Pharmakologie an der Universität Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Pharmakologie an der Universität Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Toleranz:

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Mechanismen der Toleranzentwicklung umfassen z.B. die Down-Regulation von Rezeptoren oder die Induktion von metabolisierenden Enzymen. Durch Dosissteigerung meist zu durchbrechen

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Therapeutische Breite 

Beispiele 

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(Quotient LD50/ED50):

Dosisspanne zwischen therapeutischer und tödlicher Wirkung; je größer die therapeutische Breite, desto sicherer ist ein Medikament

Große therapeutische Breite: Bspw. Glucocorticoide oder Penicillin, Geringe therapeutische Breite: Bspw. Lithium oder Theophyllin


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Letale Dosis (LD):n

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 Gibt die im Tierversuch ermittelte letale Dosis eines Wirkstoffs a

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Non-Response:

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TESTE DEIN WISSEN

Nicht-Ansprechen eines Patienten auf eine medikamentöse Therapie trotz adäquater Dosierung und Dauer

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Tachyphylaxie:

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 Meist Veränderung von Rezeptoreigenschaften. Keine Durchbrechung durch Dosissteigerung möglich

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Potenz (Potency):

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Maß für die Wirkstärke eines Pharmakons bezogen auf die Dosis; Gemessen wird, welche Menge eines Pharmakons benötigt wird, um die ED50 zu erreichen

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überadditiver Synergismus/Potenzierung:

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In Gegenwart von A wirkt B stärker als in Abwesenheit von A

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Efficacy/Effektivdosis (ED):

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Menge an verabreichtem Wirkstoff, bei dem ein bestimmtes Wirkungsausmaß (Effektivität in %) erreicht wird

Bspw. ED50 = 50% der maximalen Wirkstärke

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Fähigkeit zur Passage von Membranen

Prozesse:

Lipophile:

Hydrophile:

Amphiphil:

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Diffusion, aktiver Transport, Phago/Pinozytose…….

  • Passage durch Lipiddoppelschicht weitgehend ungehindert.
  •  Erlaubt aufnahme über die Haut.
  • Ausscheidung über Biotrans. Leber/gallensystem
  • Zb Scopolamin
  • Passage erfordert spezielle Durchtrittsmöglichkeiten
  • Kleine Hydrophile können entlang eines Gradienten durch Membranporen diff.
  • Ausscheidung über Niere
  • Zb. Butylscopolamin
  • Sowohl Lipo als Hydro EIgenschaften
  • Zb Lidocain



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TESTE DEIN WISSEN

Ein Patient (70 kg KG) mit akutem Myokardinfarkt soll aufgrund

plötzlich auftretender lebensbedrohlicher Kammertachykardie mit

dem AntiarrhythmikumLidocainbehandelt werden. Um rasch den

therapeutischen Spiegel von 1.5 mg/l (c) zu erreichen soll eine

„Loading-Dose“ (Sättigungsdosis) i.v.injiziert werden.

Das Verteilungsvolumen (Vd) von Lidocainbeträgt 1.1 l/kg.

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Berechne die Sättigungsdosis (D):

D (mg) = c (mg/l) x Vd

D = 1.5 mg/l x 1.1 l/kg = 1.65 mg/kg

1.65 mg/kg x 70kg = 115.5 mg

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First-Pass-Effekt:

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Oral verabreichte Pharmaka sind beim Durchtritt der Leber einer ersten Verstoffwechselungunterworfen, die zu einer geringeren Bioverfügbarkeit führen kann

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TESTE DEIN WISSEN

Kriterien um die bestmögliche Therapie festzulegen?

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1. Wie es wirkt = Pharmakodynamik:

Was macht das Pharmakon mit dem Organismus?

2. Was macht der Körper mit dem Pharmakon = Pharmakokinetik:

3. Gibt es Interaktionen (= Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln?

⇒Arzneimittelanamnese: „Welche Arzneimittel nehmen Sie jetzt ein?“

⇒Kombinationstherapie

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Q:

Toleranz:

A:

Mechanismen der Toleranzentwicklung umfassen z.B. die Down-Regulation von Rezeptoren oder die Induktion von metabolisierenden Enzymen. Durch Dosissteigerung meist zu durchbrechen

Q:

Therapeutische Breite 

Beispiele 

A:

(Quotient LD50/ED50):

Dosisspanne zwischen therapeutischer und tödlicher Wirkung; je größer die therapeutische Breite, desto sicherer ist ein Medikament

Große therapeutische Breite: Bspw. Glucocorticoide oder Penicillin, Geringe therapeutische Breite: Bspw. Lithium oder Theophyllin


Q:

Letale Dosis (LD):n

A:

 Gibt die im Tierversuch ermittelte letale Dosis eines Wirkstoffs a

Q:

Non-Response:

A:

Nicht-Ansprechen eines Patienten auf eine medikamentöse Therapie trotz adäquater Dosierung und Dauer

Q:

Tachyphylaxie:

A:

 Meist Veränderung von Rezeptoreigenschaften. Keine Durchbrechung durch Dosissteigerung möglich

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Q:

Potenz (Potency):

A:

Maß für die Wirkstärke eines Pharmakons bezogen auf die Dosis; Gemessen wird, welche Menge eines Pharmakons benötigt wird, um die ED50 zu erreichen

Q:

überadditiver Synergismus/Potenzierung:

A:

In Gegenwart von A wirkt B stärker als in Abwesenheit von A

Q:

Efficacy/Effektivdosis (ED):

A:

Menge an verabreichtem Wirkstoff, bei dem ein bestimmtes Wirkungsausmaß (Effektivität in %) erreicht wird

Bspw. ED50 = 50% der maximalen Wirkstärke

Q:

Fähigkeit zur Passage von Membranen

Prozesse:

Lipophile:

Hydrophile:

Amphiphil:

A:

Diffusion, aktiver Transport, Phago/Pinozytose…….

  • Passage durch Lipiddoppelschicht weitgehend ungehindert.
  •  Erlaubt aufnahme über die Haut.
  • Ausscheidung über Biotrans. Leber/gallensystem
  • Zb Scopolamin
  • Passage erfordert spezielle Durchtrittsmöglichkeiten
  • Kleine Hydrophile können entlang eines Gradienten durch Membranporen diff.
  • Ausscheidung über Niere
  • Zb. Butylscopolamin
  • Sowohl Lipo als Hydro EIgenschaften
  • Zb Lidocain



Q:

Ein Patient (70 kg KG) mit akutem Myokardinfarkt soll aufgrund

plötzlich auftretender lebensbedrohlicher Kammertachykardie mit

dem AntiarrhythmikumLidocainbehandelt werden. Um rasch den

therapeutischen Spiegel von 1.5 mg/l (c) zu erreichen soll eine

„Loading-Dose“ (Sättigungsdosis) i.v.injiziert werden.

Das Verteilungsvolumen (Vd) von Lidocainbeträgt 1.1 l/kg.

A:

Berechne die Sättigungsdosis (D):

D (mg) = c (mg/l) x Vd

D = 1.5 mg/l x 1.1 l/kg = 1.65 mg/kg

1.65 mg/kg x 70kg = 115.5 mg

Q:

First-Pass-Effekt:

A:

Oral verabreichte Pharmaka sind beim Durchtritt der Leber einer ersten Verstoffwechselungunterworfen, die zu einer geringeren Bioverfügbarkeit führen kann

Q:

Kriterien um die bestmögliche Therapie festzulegen?

A:

1. Wie es wirkt = Pharmakodynamik:

Was macht das Pharmakon mit dem Organismus?

2. Was macht der Körper mit dem Pharmakon = Pharmakokinetik:

3. Gibt es Interaktionen (= Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln?

⇒Arzneimittelanamnese: „Welche Arzneimittel nehmen Sie jetzt ein?“

⇒Kombinationstherapie

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