Periphere Und Zentrumsferne Ländliche Räume an der Universität Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Periphere und zentrumsferne ländliche Räume an der Universität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Periphere und zentrumsferne ländliche Räume Kurs an der Universität Wien zu.

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Die wichtigsten thematische Ziele:

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Forschung und Innovation
• Informations- und Kommunikationstechnologien
• Wettbewerbsfähigkeit von KMU
• CO2-arme Wirtschaft

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Ländliche Räume Definition:

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Ländliche Räume als heterogene, patchworkartiges Mosaik
ð Naturnahe – geprägt von einer immer noch vorhandenen Land- und Forstwirt-
schaft – Landschaften mit geringer Bevölkerungs- und Bebauungsdichte so-
wie niedriger Zentralität der Orte, aber höherer Dichte der zwischenmenschli-
chen Beziehungen.
ð Charakteristisch sind die naturräumliche und kulturhistorische Vielfalt, die gro-
ße Dynamik und die transregionale Verzahnung

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Wie viel % Waldfläche weltweit- oder Österreich?

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Österreich 47% der Landfläche ist Wald
Weltweit 4Mrd ha Wald, 31% der Landfläche

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Dorferneuerung: Wettbewerbe- Wurzeln der Dorferneuerung.

Zwei historische Wurzeln aus Agrarwirtschaft

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• Verbesserung von betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen
• Funktionale Modernisierung der physischen Strukturen Lre, Auflockerung der
oft beengten Ortslage, Ortsgestaltung in weitersten Sinne. Systematisierung
der Idee seit den 1920er Jahren.

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Internationaler Dorferneuerungswettbewerb:

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Kriterien à Bewertet äußere Erscheinung und die inneren Qualitäten der Dör-
fer und Gemeinden
• Strategische und methodische Vorgehensweise
• Ziele à
o Verbesserung der Strukturen, Weiterentwicklung und Stärkung Lre
o Förderung Erfahrungsaustausch
o Durchführung von Kongressen, Fachtagungen und Exkursionen
o Vernetzung der Regionen

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Klimawandel- Milderungs- und Anpassungsstrategie/Kohäsionspolitik

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Kohäsionspolitik:
à Ablösung der bisherigen Ziele (2007-2013): Konvergenz, Regionale Wettbewerbs-
fähigkeit und Beschäftigung sowie Europäische territoriale Zusammenarbeit
...durch
1. „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“
Die Umsetzung erfolgt dabei über 11 neue thematische Ziele, die auf die Eu-
ropa-2020-Strategie ausgerichtet sind.
2. Europäische territoriale Zusammenarbeit (ETZ)

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Funktionen ländlicher Räume

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Agrarproduktionsfunktion
• Ökologische Funktion: gesunde Umweltbedingungen
• Erholungsfunktion
• Standortfunktion: Müllplätze
• Ländlicher Raum: „eigene“ Siedlungs- und Lebensraumfunktion

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Anteile Landwirtschaft am BIP

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2010 1,5%

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Agenda 21

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à Globales Aktionsprogramm für nachhaltige Entwicklung
Benennt:
• Wichtige Eckpunkte einer nachhaltigen Entwicklung (z.B. Bekämpfung der
Entwaldung, Erhaltung von biologischer Vielfalt)
• Handlungsträger, die auf verschiedenen Ebenen in Frage kommen (Gemein-
den, Staaten, zivilgesellschaftliche Organisationen, Stärkung der Rolle der Ar-
beitnehmer in ihrer Gesellschaft)
à Globales Denken soll in lokales Handeln umgewandelt werden!
„...ist Ausdruck eines globalen Konsens und einer politischen Verpflichtung“

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Bio Landwirtschaft: Was sind die Vorteile – Bio-Landwirtschaft: Prozent-Anteil Ös-
terreichs

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Vorteile:
• Erhöhte Kohlenstoffeinlagerung in den Böden
• Verminderter Energieverbrauch
• Reduzierter Stickstoffeintrag mit reduzierten Lachgasemissionen
• Vermeidung der Verbrennung von Ernterückständen
• Optimale Viehbewirtschaftung mit tieferen Bestockungszahlen
• Bessere Bodenqualität und –fruchtbarkeit mit entsprechend reduzierter Bo-
denerosion und erhöhter Wasserrückhaltefähigkeit

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Vorteile des Landlebens

Urbanisierung, Prozesse Stadt-Land

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Das Leben am Land ist ruhiger als in der Stadt
• Man ist immer mit der Natur in Berührung
• Man hat Vorteile am Land und ist trotzdem schnell in der Stadt
• Leute kümmern sich mehr umeinander – soziale Kontrolle
• Am Land kann man sich größere Wohnungen/Häuser leisten

ð Innovations- und Umstrukturierungsprozess, Prozess der Verstädterung: Phy-
siognomie (=äußere Erscheinung, ) von Räumen

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Allianz in den Alpen (Alpenkonvention)

à Gemeindenetzwerk
Leitsätze:
• Vorbild-Gemeinden für nachhaltige Entwicklung
• Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch
• Breitenentwicklung (über Alpen hinaus)
• Beteiligung der Bevölkerung (wie in Agenda 21 vorgesehen)
• Neue Maßstäbe bei den Dienstleistungen (Mobilität, Geschlechtergerechtig-
keit, Bildung, Gesundheit etc.)
• Verkehr und Klimawandel (Ursachenbekämpfung)
• Prozessmanagement – Umsetzung der Alpenkonvention
Anteile Landwirtschaft am BIP

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à Gemeindenetzwerk
Leitsätze:
• Vorbild-Gemeinden für nachhaltige Entwicklung
• Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch
• Breitenentwicklung (über Alpen hinaus)
• Beteiligung der Bevölkerung (wie in Agenda 21 vorgesehen)
• Neue Maßstäbe bei den Dienstleistungen (Mobilität, Geschlechtergerechtig-
keit, Bildung, Gesundheit etc.)
• Verkehr und Klimawandel (Ursachenbekämpfung)
• Prozessmanagement – Umsetzung der Alpenkonvention

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  • 218351 Karteikarten
  • 4973 Studierende
  • 78 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Periphere und zentrumsferne ländliche Räume Kurs an der Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Die wichtigsten thematische Ziele:

A:

Forschung und Innovation
• Informations- und Kommunikationstechnologien
• Wettbewerbsfähigkeit von KMU
• CO2-arme Wirtschaft

Q:

Ländliche Räume Definition:

A:

Ländliche Räume als heterogene, patchworkartiges Mosaik
ð Naturnahe – geprägt von einer immer noch vorhandenen Land- und Forstwirt-
schaft – Landschaften mit geringer Bevölkerungs- und Bebauungsdichte so-
wie niedriger Zentralität der Orte, aber höherer Dichte der zwischenmenschli-
chen Beziehungen.
ð Charakteristisch sind die naturräumliche und kulturhistorische Vielfalt, die gro-
ße Dynamik und die transregionale Verzahnung

Q:

Wie viel % Waldfläche weltweit- oder Österreich?

A:

Österreich 47% der Landfläche ist Wald
Weltweit 4Mrd ha Wald, 31% der Landfläche

Q:

Dorferneuerung: Wettbewerbe- Wurzeln der Dorferneuerung.

Zwei historische Wurzeln aus Agrarwirtschaft

A:


• Verbesserung von betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen
• Funktionale Modernisierung der physischen Strukturen Lre, Auflockerung der
oft beengten Ortslage, Ortsgestaltung in weitersten Sinne. Systematisierung
der Idee seit den 1920er Jahren.

Q:

Internationaler Dorferneuerungswettbewerb:

A:

Kriterien à Bewertet äußere Erscheinung und die inneren Qualitäten der Dör-
fer und Gemeinden
• Strategische und methodische Vorgehensweise
• Ziele à
o Verbesserung der Strukturen, Weiterentwicklung und Stärkung Lre
o Förderung Erfahrungsaustausch
o Durchführung von Kongressen, Fachtagungen und Exkursionen
o Vernetzung der Regionen

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Q:

Klimawandel- Milderungs- und Anpassungsstrategie/Kohäsionspolitik

A:

Kohäsionspolitik:
à Ablösung der bisherigen Ziele (2007-2013): Konvergenz, Regionale Wettbewerbs-
fähigkeit und Beschäftigung sowie Europäische territoriale Zusammenarbeit
...durch
1. „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“
Die Umsetzung erfolgt dabei über 11 neue thematische Ziele, die auf die Eu-
ropa-2020-Strategie ausgerichtet sind.
2. Europäische territoriale Zusammenarbeit (ETZ)

Q:

Funktionen ländlicher Räume

A:

Agrarproduktionsfunktion
• Ökologische Funktion: gesunde Umweltbedingungen
• Erholungsfunktion
• Standortfunktion: Müllplätze
• Ländlicher Raum: „eigene“ Siedlungs- und Lebensraumfunktion

Q:

Anteile Landwirtschaft am BIP

A:

2010 1,5%

Q:

Agenda 21

A:

à Globales Aktionsprogramm für nachhaltige Entwicklung
Benennt:
• Wichtige Eckpunkte einer nachhaltigen Entwicklung (z.B. Bekämpfung der
Entwaldung, Erhaltung von biologischer Vielfalt)
• Handlungsträger, die auf verschiedenen Ebenen in Frage kommen (Gemein-
den, Staaten, zivilgesellschaftliche Organisationen, Stärkung der Rolle der Ar-
beitnehmer in ihrer Gesellschaft)
à Globales Denken soll in lokales Handeln umgewandelt werden!
„...ist Ausdruck eines globalen Konsens und einer politischen Verpflichtung“

Q:

Bio Landwirtschaft: Was sind die Vorteile – Bio-Landwirtschaft: Prozent-Anteil Ös-
terreichs

A:

Vorteile:
• Erhöhte Kohlenstoffeinlagerung in den Böden
• Verminderter Energieverbrauch
• Reduzierter Stickstoffeintrag mit reduzierten Lachgasemissionen
• Vermeidung der Verbrennung von Ernterückständen
• Optimale Viehbewirtschaftung mit tieferen Bestockungszahlen
• Bessere Bodenqualität und –fruchtbarkeit mit entsprechend reduzierter Bo-
denerosion und erhöhter Wasserrückhaltefähigkeit

Q:

Vorteile des Landlebens

Urbanisierung, Prozesse Stadt-Land

A:

Das Leben am Land ist ruhiger als in der Stadt
• Man ist immer mit der Natur in Berührung
• Man hat Vorteile am Land und ist trotzdem schnell in der Stadt
• Leute kümmern sich mehr umeinander – soziale Kontrolle
• Am Land kann man sich größere Wohnungen/Häuser leisten

ð Innovations- und Umstrukturierungsprozess, Prozess der Verstädterung: Phy-
siognomie (=äußere Erscheinung, ) von Räumen

Q:

Allianz in den Alpen (Alpenkonvention)

à Gemeindenetzwerk
Leitsätze:
• Vorbild-Gemeinden für nachhaltige Entwicklung
• Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch
• Breitenentwicklung (über Alpen hinaus)
• Beteiligung der Bevölkerung (wie in Agenda 21 vorgesehen)
• Neue Maßstäbe bei den Dienstleistungen (Mobilität, Geschlechtergerechtig-
keit, Bildung, Gesundheit etc.)
• Verkehr und Klimawandel (Ursachenbekämpfung)
• Prozessmanagement – Umsetzung der Alpenkonvention
Anteile Landwirtschaft am BIP

A:

à Gemeindenetzwerk
Leitsätze:
• Vorbild-Gemeinden für nachhaltige Entwicklung
• Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch
• Breitenentwicklung (über Alpen hinaus)
• Beteiligung der Bevölkerung (wie in Agenda 21 vorgesehen)
• Neue Maßstäbe bei den Dienstleistungen (Mobilität, Geschlechtergerechtig-
keit, Bildung, Gesundheit etc.)
• Verkehr und Klimawandel (Ursachenbekämpfung)
• Prozessmanagement – Umsetzung der Alpenkonvention

Periphere und zentrumsferne ländliche Räume

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