Makronährstoffe an der Universität Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Makronährstoffe an der Universität Wien

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Beispielhafte Karteikarten für Makronährstoffe an der Universität Wien auf StudySmarter:

Definition Ernährung:

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Definition Nährstoffe:

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Definition: Nährstoffbedarf

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Was beinhaltet der Nährstoffbedarf?

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Voraussetzungen zur Bestimmung des Nährstoffbedarfs

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DACH Referenzwerte:

  • Empfehlungen:
  • Schätzwerte:
  • Richtwerte:

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Nährstoffe Testmethoden:

1. Biologische Tests:

2. Mikrobiologische Tests:

3. Physikalische oder chemische Tests:

4. Enzym-Tests: 

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Vom pH-Wert der Körperflüssigkeiten hängen ab:

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Definition Anthropometrie:

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Definition Absorption:

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Passiver Transport:

  • Freie Diffusion:
  • erleichterte Diffusion:

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Aktiver Transport:

Sekundärer aktiver Transport:

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Makronährstoffe

Definition Ernährung:

Ernährung ist die Nahrungs- und somit Nährstoffzufuhr mit dem Zweck Gesundheit und Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten 

Makronährstoffe

Definition Nährstoffe:

Nährstoffe sind chemische Elemente und Verbindungen in der Nahrung, die in unveränderter Form oder umgewandelt zu körpereigenen Substanzen für den Ablauf sämtlicher Körperfunktionen einschließlich Fortpflanzung und Wachstum benötigt werden.

Makronährstoffe

Definition: Nährstoffbedarf

Menge eines Nährstoffes, die objektiv für die Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen und somit für optimale Gesundheit und Leistungsfähigkeit benötigt wird.

Makronährstoffe

Was beinhaltet der Nährstoffbedarf?

  • Minimum requirement (Mindestbedarf)
  • Basal requirement (Grundbedarf)
  • Normative storage requirement (Bedarf zur Gewährleistung ausreichender Speicher)
  • Durchschnittsbedarf
  • Mehrbedarf
  • Sicherheitszuschlag

Makronährstoffe

Voraussetzungen zur Bestimmung des Nährstoffbedarfs

  • Kenntnisse über Essentialität und Funktion
  • Nährstoffverluste durch Verbrauch und Lagerung
  • Verdauung und Absorption (Absorptionsrate, Bioverfügbarkeit)
  • (trans)zelllulärer Transport
  • Metabolismus (turn over)
  • Retention (Speicherung) und Ausscheidung 
  • Dosis/Wirkungsbeziehung

Makronährstoffe

DACH Referenzwerte:

  • Empfehlungen:
  • Schätzwerte:
  • Richtwerte:
  • für eine wünschenswerte Zufuhr, experimentell ermittelte, gesicherte Werte (essentielle FS und Protein)
  • nicht genau ermittelt, aber Hinweise
  • Orientierungshilfen (KH, Fette, Ballaststoffe, Alkohol, Wasser, Energie und Cholesterin)

Makronährstoffe

Nährstoffe Testmethoden:

1. Biologische Tests:

2. Mikrobiologische Tests:

3. Physikalische oder chemische Tests:

4. Enzym-Tests: 

1. experimente am Tier; kurative, prophylaktische Untersuchungen, Mangele.  Bioassays: z.B. Blutgerinnungszeiten 

2. Vitamine, MST sind Wachstumsfaktoren für bestimmte MO (v.a. B-Vitamine)

3. Vitamin bildet ein fluoreszierendes, gefärbtes Reaktionsprodukt; Photometrie, HPLC, AAS Siedepunktunterschiede: GC

4. Bestimmtes Enzym wird aktiviert - photometrische Bestimmung

Makronährstoffe

Vom pH-Wert der Körperflüssigkeiten hängen ab:

  • die Aktivität der  Proteine und damit der Enzyme 
  • die Molekülform der Proteine und damit die Struktur verschiedener Zellbestandteile 
  • die Permeabilität der Zellmembran
  • die Sauerstoffbindungsfähigkeit von Hämoglobin; je nieder der pH, umso schwächer bindet Sauerstoff an Hämoglobin (Bohr-Effekt). Der niedrigere pH-Wert im Bindegewebe verglichen mit dem Blut bewirkt, dass Sauerstoff leicht an die Gewebe abgegeben werden kann 

Makronährstoffe

Definition Anthropometrie:

  • versteht man Messungen des menschlichen Körpers und seiner Kompartimente und das Ermitteln von Maßverhältnissen
  • die Bestimmungen dienen der der Beurteilung des Ernährungszustandes
  • Über- und Untergewicht, Kachexie, Exsikkose (Austrocknung), Knochendichte usw. können diagnostiziert werden

Makronährstoffe

Definition Absorption:

Unter Absorption wird die Aufnahme absorptionfähiger Nahrungskomponenten (Nährstoffe, Begleitstoffe) bzw. deren Spaltprodukte durch die Darmschleimhaut in das Blut bzw. die Lymphe verstanden.

Makronährstoffe

Passiver Transport:

  • Freie Diffusion:
  • erleichterte Diffusion:
  • ohne Energieverbrauch
  • entlang eines Konzentrations- oder Ladungsgefälles 
  • Beispiel: Glycerol diffundiert frei durch die Membran, weil intrazellulär die Konzentration niedriger ist


  • ohne Energieverbrauch
  • entlang eines Konzentrations- oder Ladungsgefälle 
  • über einen Carrier oder einen Kanal
  • Beispiel: D-Fructose benötigt einen Carrier

Makronährstoffe

Aktiver Transport:

Sekundärer aktiver Transport:

  • unter Energieverauch
  • gegen ein Konzentrations-oder Ladungsgefälle


  • im Vorfeld wird aktiv ein Ionengradient aufgebaut
  • Nährstoffe gelangen mit den Ionen gegen ein Gefälle in die Zelle
  • Beispiel: Natrium-Kalium-ATPase, Glucosetransport

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