Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II an der Universität Wien

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Wie testete Conrad (1964), welche Art von Enkodierung für das KZG verwendet wird? 

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Wie bewies Baddeley (1966), dass die Enkodierung im KZG vor allem auf einem akustischen und nicht auf einem semantischen Code beruht? 

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Welche Arten von Enkodierung werden für kurzzeitige Speicherung verwendet? 
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Wie wird Information im LZG enkodiert? 

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Welche Ergebnisse sprechen für eine semantische Enkodierung im LZG? 

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Recognition= Wiedererkennungs-Aufgaben

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Sematische Enkodierungsstrategie

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Was spricht für eine visuelle Enkodierung im LZG? 

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Welche Bereiche sind laut fMRI-Studien besonders beim Enkodieren und Retrieval von Gesichtern aktiv?

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Welche Gehirnbereiche sind beim Enkodieren und Retrieval von Orten aktiv?
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Was sind die mentalen Hauptprozesse, die am Gedächtnis beteiligt sind? 

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Beispielhafte Karteikarten für Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II an der Universität Wien auf StudySmarter:

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Wie testete Conrad (1964), welche Art von Enkodierung für das KZG verwendet wird? 
  • Visuelle Präsentation v.  Liste mit 6 Konsonanten  -> aufschreiben -> Fehler: beruhten auf akustischer Ähnlichkeit (P/B,..) 
  • Akustische Präs. -> gleichzeitig Wiederholen -> ähnliche Ergebnisse
=> vis. präs. Buchstaben werden anhand ihrer Klangart enkodiert! 

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Wie bewies Baddeley (1966), dass die Enkodierung im KZG vor allem auf einem akustischen und nicht auf einem semantischen Code beruht? 

  • Präsentation von 2 Listen: akustisch ähnliche vs. distinkte Worte -> Ergebnis: Recall-Leistung bei ähnlichen Worten viel schlechter!
  • Semantisch ähnliche vs. unähnliche Wortlisten -> kein Unterschied in der Leistung
=> ​Akustischer Code spielt eine signifikante Rolle enkodieren! ​​​

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Welche Arten von Enkodierung werden für kurzzeitige Speicherung verwendet? 

  • Akustisch (primär)
  • Semantisch (sekundär)
  • Visuell (manchmal, sehr kurzlebig 1,5sek) 

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Wie wird Information im LZG enkodiert? 
Semantisch = nach Bedeutung 

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Welche Ergebnisse sprechen für eine semantische Enkodierung im LZG? 
  • Recognition-Aufgaben
  • Kategorisches Clustering
  • Semantische Enkodierungsstrategien

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Recognition= Wiedererkennungs-Aufgaben

  • Liste von 41 Worten lernen
  • Wiedererkennungstest mit Distractern
  • 9 Distracter semantisch verwandt, 9 nicht
  • "false alarm" häufiger bei semantisch verwandten Distractern

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Kategorisches Clustering
  • Wortliste mit 60 Worten, die in 4 Klassen eingeordnet werdn können
  • Free Recall
  • Ergebnis: Es wurden öfter Worte nacheinander erinnert, die derselben Klasse angehören
=> VP haben sich die Worte durch Kategorisierungen gemerkt

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Sematische Enkodierungsstrategie

  • Levels of Processing
  • Semantische Enkodierungsstrategien helfen beim Erinnern von mehr Wörtern (aktiviert Broca Areal im Gehirn) 
=> nicht bei Autisten (zeigen weniger Aktivierung im Broca Areal)
=> Autisten enkod. nicht/weniger semantisch

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Was spricht für eine visuelle Enkodierung im LZG? 
  • 16 Bilder (4 semantische Objektkategorien, 4 visuelle Orientierungskategorien) 
  • Free Recall
  • Ergebnis: Erinnern zeigte sowohl semantische als auch visuelle Kategorieeffekte

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Welche Bereiche sind laut fMRI-Studien besonders beim Enkodieren und Retrieval von Gesichtern aktiv?

  • Anterior medial prefrontal cortex (E&R)
  • Right fusiform face area (E&R)
  • Left fusiform face area (meistens E)

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Welche Gehirnbereiche sind beim Enkodieren und Retrieval von Orten aktiv?

  • Left parahippocampal place area = PPA (vor allem E, aber auch R)

Kapitel 6 - Kognitions- und Emotionspsychologie II

Was sind die mentalen Hauptprozesse, die am Gedächtnis beteiligt sind? 
- Enkodierung = physiche, sensorische Inputs in eine Gedächtnisrepresentation verwandeln
- Storage = Speicherung
- Retrieval 

=> Prozesse sind interdependent und interagieren miteinander!

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