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Lernmaterialien für Grundlagen der Sportpsychologie an der Universität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen der Sportpsychologie Kurs an der Universität Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wie Kann man lernen Definieren?

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TESTE DEIN WISSEN

„Mit Lernen wird ein Vorgang bezeichnet, der aufgrund der
Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Informationen
zu relativ stabilen Änderungen im Verhaltenspotential einer
Person führt“

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Was sind die Grundaufgaben von Sportpsychologinnen?

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TESTE DEIN WISSEN

Forschung:

Theorieentwicklung

Methodenentwicklung

Empirische Forschung


Lehre:

Systematisierung, Zielgruppenorientierung

(zb. Ausbildung an Universitäten, Fortbildung an Sportverbänden,...)


Praxis/Beratung: 

Informieren, beraten, betreuen, begleiten

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Was wären Motive um Sport zu betreiben?

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TESTE DEIN WISSEN

Wettkampf/Leistung

Ablenkung

Ausshen/Figur

Fitness/Gesaundheit

Aktivierung/Freude

Kontakt

Ästhetik

Natur

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Wie kann man Motivation definieren?

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TESTE DEIN WISSEN

„Sammelbezeichnung für alle personenbezogene
Zustände und Prozesse, mit deren Hilfe versucht
wird das Warum und Wozu menschlichen Verhaltens
zu erklären“ (Gabler, 2002, S.13)

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Was versteht man unter einem Motiv?

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Ein Motiv ist ein realtiv stabiles Persönlichkeitsmerkmal, zum aufsuchen/meiden ähnlicher Situationen (bsp Leistung zu erbringen). Das Motiv wird durch die Bedingungen einer Situation aktiviert.

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Wie hängen Motiv, Mitivierung und Motivation zusammen?

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Dies sind hypothetische Konstrukte, die durch den Prozess der Motivierung ineinander geführt werden.

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Was sind die Anwendungsfelder der Sportpsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

• Leistungssport/Spitzensport
• Gesundheitssport (Prävention/Rehabilitation)
• Freizeit- und Erholungssport
• Rehabilitativer und (psycho)therapeutischer Sport
• Sportmanagement
• Schulsport

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Woraus setzt sich die aktuelle Motvation zusammen?

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Sie ist das Ergebnis der Wechselwirkung von Person- & Situationsfaktoren.

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Wie könnte man der Leistungsmotiv definieren?

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„Achievement motivation refers to a person‘s efforts to master a task, achieve excellence, overcome obstacles, perform better than others, and take pride in exercising talent.“ (Murray, 1938)
„It is a person‘s orientation to strive for task success, persist in
the face of failure, and experience pride in accomplishments“ (Gill, 2000)

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Welche 2 grudlegenden Tendenzen gibt es im Risikowahlmodell?

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TESTE DEIN WISSEN

Erfolgszuversichtliche


− Suchen Leistungssituationen auf
− Suchen Herausforderung
− Wählen mittelschwere Aufgaben
− Erwarten eher Erfolg
− Antizipieren den "Stolz" auf den Erfolg
− Attribuieren Erfolg internal & Misserfolg external (kurzfristig)
− Haben positive Affektbilanz
− Leisten besser/gleich gut unter Druck
− Überwinden Barrieren & Niederlagen besser als
Misserfolgsängstliche


Misserfolgsänglstliche

− Meiden Leistungssituationen
− Wählen leichte oder zu schwere Aufgaben
− Sehen eher die Gefahr des Scheiterns
− Vermeiden Risiken
− Befürchten eher die Beschämung des Misserfolgs
− Attribuieren Erfolg external & Misserfolg internal (kurzfristig)
− Haben eine negative Affektbilanz
− Leisten schlechter unter Druck

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TESTE DEIN WISSEN

Wie attributieren erfolgzuversichtliche ihren erfolg?

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TESTE DEIN WISSEN

Sie führen erfolg auf die eigene Fähigkeit zurück. Misserfolg führen sie auf mangelnde Anstrengung zurück.

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Was haben Definitionsansätze von Sportpsychologie gemein?

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TESTE DEIN WISSEN

−Sport und Bewegung als inhaltlicher Bereich
−Psychologische Einflüsse auf Verhalten (objektiv beobachtbar) und Erleben (nur subjektiv zugänglich) in Sport und Bewegung
−Psychologische Effekte durch Sport und Bewegung
−Anspruch wissenschaftlich eruiertes Wissen in Praxis anzuwenden

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  • 7385 Studierende
  • 101 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Sportpsychologie Kurs an der Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie Kann man lernen Definieren?

A:

„Mit Lernen wird ein Vorgang bezeichnet, der aufgrund der
Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Informationen
zu relativ stabilen Änderungen im Verhaltenspotential einer
Person führt“

Q:

Was sind die Grundaufgaben von Sportpsychologinnen?

A:

Forschung:

Theorieentwicklung

Methodenentwicklung

Empirische Forschung


Lehre:

Systematisierung, Zielgruppenorientierung

(zb. Ausbildung an Universitäten, Fortbildung an Sportverbänden,...)


Praxis/Beratung: 

Informieren, beraten, betreuen, begleiten

Q:

Was wären Motive um Sport zu betreiben?

A:

Wettkampf/Leistung

Ablenkung

Ausshen/Figur

Fitness/Gesaundheit

Aktivierung/Freude

Kontakt

Ästhetik

Natur

Q:

Wie kann man Motivation definieren?

A:

„Sammelbezeichnung für alle personenbezogene
Zustände und Prozesse, mit deren Hilfe versucht
wird das Warum und Wozu menschlichen Verhaltens
zu erklären“ (Gabler, 2002, S.13)

Q:

Was versteht man unter einem Motiv?

A:

Ein Motiv ist ein realtiv stabiles Persönlichkeitsmerkmal, zum aufsuchen/meiden ähnlicher Situationen (bsp Leistung zu erbringen). Das Motiv wird durch die Bedingungen einer Situation aktiviert.

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Q:

Wie hängen Motiv, Mitivierung und Motivation zusammen?

A:

Dies sind hypothetische Konstrukte, die durch den Prozess der Motivierung ineinander geführt werden.

Q:

Was sind die Anwendungsfelder der Sportpsychologie?

A:

• Leistungssport/Spitzensport
• Gesundheitssport (Prävention/Rehabilitation)
• Freizeit- und Erholungssport
• Rehabilitativer und (psycho)therapeutischer Sport
• Sportmanagement
• Schulsport

Q:

Woraus setzt sich die aktuelle Motvation zusammen?

A:

Sie ist das Ergebnis der Wechselwirkung von Person- & Situationsfaktoren.

Q:

Wie könnte man der Leistungsmotiv definieren?

A:

„Achievement motivation refers to a person‘s efforts to master a task, achieve excellence, overcome obstacles, perform better than others, and take pride in exercising talent.“ (Murray, 1938)
„It is a person‘s orientation to strive for task success, persist in
the face of failure, and experience pride in accomplishments“ (Gill, 2000)

Q:

Welche 2 grudlegenden Tendenzen gibt es im Risikowahlmodell?

A:

Erfolgszuversichtliche


− Suchen Leistungssituationen auf
− Suchen Herausforderung
− Wählen mittelschwere Aufgaben
− Erwarten eher Erfolg
− Antizipieren den "Stolz" auf den Erfolg
− Attribuieren Erfolg internal & Misserfolg external (kurzfristig)
− Haben positive Affektbilanz
− Leisten besser/gleich gut unter Druck
− Überwinden Barrieren & Niederlagen besser als
Misserfolgsängstliche


Misserfolgsänglstliche

− Meiden Leistungssituationen
− Wählen leichte oder zu schwere Aufgaben
− Sehen eher die Gefahr des Scheiterns
− Vermeiden Risiken
− Befürchten eher die Beschämung des Misserfolgs
− Attribuieren Erfolg external & Misserfolg internal (kurzfristig)
− Haben eine negative Affektbilanz
− Leisten schlechter unter Druck

Q:

Wie attributieren erfolgzuversichtliche ihren erfolg?

A:

Sie führen erfolg auf die eigene Fähigkeit zurück. Misserfolg führen sie auf mangelnde Anstrengung zurück.

Q:

Was haben Definitionsansätze von Sportpsychologie gemein?

A:

−Sport und Bewegung als inhaltlicher Bereich
−Psychologische Einflüsse auf Verhalten (objektiv beobachtbar) und Erleben (nur subjektiv zugänglich) in Sport und Bewegung
−Psychologische Effekte durch Sport und Bewegung
−Anspruch wissenschaftlich eruiertes Wissen in Praxis anzuwenden

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