Gewebe an der Universität Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gewebe an der Universität Wien

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Wie werden die einzelnen Musklegewebetypen innerviert?

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Was ist das Knorpelgewebe?

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Wie ist das Skelettmusklegewebe aufgebaut?

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Welche Eigenschaften weisen alle Epithelzellen auf?

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Welche arten von Muskelgewebe gibt es?

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Wie lauten die Organsationsebenen eines Organismus?

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Was sind autokrine Drüsen?

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Welche Arten von Drüsen gibt es?

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Was ist das weiße Fettgewebe?

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Welche Funktionen erfüllt das weiße Bindegewebe?

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Welche Formen besitzen Epithelzellen?

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Was sit der hyaline Knorpel?

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Gewebe

Wie werden die einzelnen Musklegewebetypen innerviert?

  • Skelttmuskulatur
    • willkürlich
    • unwillkürlich (Reflexe)
    • Durch das somatische/motorische NS
    • Neurotransmitter: Acetylcholin
    • schnelle Kontraktion
    • schwache Kontraktion (auf 2/3 der Ausgangslänge)
    • schnell ermüdbar
  • Herzmuskulatur
    • unwillkürlich
    • Durch vegetatives NS beeinflussbar
    • Autonom durch eigenes Erregungsbildungs- und Weiterleitungssystem
    • Kontraktion schnell, rhythmisch, synchron
  • Glatte Muskulatur
    • unwillkürlich 
    • Durch vegetatives NS
      • Sympathikus: Noradrenalin
      • Parasympathikus: Acetylcholin
    • Autonom durch Schrittmacherzellen/Dehnung
    • Kontraktion durch Cytoskelett
    • Kontraktion langsam
    • Kontraktion stärker (auf 1/3 der Ausgangslänge)
    • unermüdbar/längere Tonushaltung

Gewebe

Was ist das Knorpelgewebe?

  • Es ist eine Form des Stützgewebes
  • Es besteht aus Stützgewebszellen
    • Prächondrozyten
      • Aus dem Mesenchym
      • Undifferenzierte Zellen
      • Differenzieren sich zu Chondroblasten
    • Chondroblasten:
      • Entstehen aus Prächondrozyten
      • Aktiv: Produzieren und Sezernieren EXM
      • Teilungsfähig (Bilden isogene Gruppe)
      • Sobald sie vollständig von der EXM entschlossen sind differenzieren sich die Chondroblasten einer isogenen Gruppe zu Chondrozyten
    • Chondrozyten:
      • Entstehen aus Chondroblasten
      • rundliche Zellen
      • Besitzen Zellfortsätze, die jedoch keinen Kontakt zu anderen Zellen aufnehmen
      • Viel Golgi-Aparat, ER
      • Ihr Intermediärfilament ist Vimentin
      • Fettreich, Glykogenreich
      • Inaktiver: Erhalten EXM aufrecht
      • Sind bis zur Ausreifung des Knorpelgewebes teilungsfähig, danach nicht mehr
    • Chondroklasten
      • Entstehen aus Monozyten, die miteinander fusionieren (Synzytium)
      • Bauen Knorpelzellen ab
  • Extrazelluläre Matrix:
    • 70% Wasser
    • Grundsubstanz:
      • Proteoglykane (negativ geladen): Ziehen Natrium an, welche Wasser anzieht
      • Glykoproteine (z.B. Chondronectin): Verbinden Chondrozyten und EZM 
    • Bindegewebsfasern:
      • Elastische Fasern
      • Kollagenfasern
    • Keine Blutgefäße oder Nerven

Gewebe

Wie ist das Skelettmusklegewebe aufgebaut?

  • Muskelzellen:
    • Synonym: Muskelfaser, Myozyt
    • Langgestreckt, große, zylinderförmige Zellen
    • Synzytium: Entstehung während Embryonalphase durch Fusion mehrerer Myozyten
    • Triade: L-T-L-Struktur
    • Mehrere periphere Zellkerne
    • Myofibrillen
    • Im Bereich der Z- Scheibe und m-Linie befinden sich Titinfilamente, die die Eigenschaften einer elastischen Feder besitzen
  • Extrazelluläre Matrix

Gewebe

Welche Eigenschaften weisen alle Epithelzellen auf?

  • Ursprung: Mesoderm, Ektoderm, Entoderm (Epithelgewebe)
  • Polar
    • Sie besitzen eine zur äußeren Oberfläche bzw. zum Lumen zeigende Oberfläche => Apikale/luminale Domäne
    • Sie besitzen eine zum angrenzenden Gewebe (Bindegewebe) bzw. zur Basalmembran zeigende Oberfläche => basale /abluminale Domäne 
      • Oft werden aufgrund des ähnlichen Membranaufbaus auch die lateralen Seiten von Epithelzellen zur basalen Domäne gezählt
    • Die Trennung der zwei Domäne erfolgt aufgrund von Tight Junctions, welche die Membranprotein- und Membranlipidzusammensetzung der zwei Domäne voneinander trennt
  • Zellkontakt: 
    • Alle Epithelzellen sind miteinander über Zellkontakte verbunden
      • Zona adherens*
      • Tight junctions*
      • Gap junctions
      • Desmosome
      • Hemidesmosome (liegen an der untersten Epithelschicht vor und verbinden diese mit Basalmembran)                                                                              * Epithaler Schlussleistekomplex
    • Deshalb sind Epithelzellen oft sehr eng miteinander verbunden und besitzen fast keinen extrazellulären Raum 
    • Ziel ist es so eine Barriere zu schaffen und den Austausch zwischen den zwei Grenzschichten zu verhindern                              
  • Basalmembran
    • Jedes Epithelgewebe besitzt basal eine Basalmembran
    • Da Epithelzellen unter sich kaum extrazelluläres Gewebe und so kaum Blut- oder Lymphgefäße aufweisen, werden sie durch die Basalmembran mittels Diffusion mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. 
    • Die Basalmembran ist eine extrazelluläre Matrix mit einem speziellen Aufbau v.a. aus Kollagen und Glykoproteinen, welcher das Epithelgewebe mit dem anliegendem Gewebe (Bindegewebe) verbindet. Sie besteht aus drei Schichten.
    • Basallamina: 
      • Lamina rara externa: Oberste Schicht der Basalmembran, welche das Epithelgewebe mit der Baslmembran verbindet. Sie besteht aus Laminen (Glykoproteinen), welche an die Integrine (Membranproteine) der Hemidesmosomen der Epithelzellen binden können
      • Lamina dens: Zentrale Schicht der Basalmembran. Sie besteht aus einem Kollagen-4-Geflecht und Perlecan, welches die Lamine der lamina rara mit dem Kollagen der Lamnia des verbindet. 
    • Lamina fibroreticularis:
      • Unterste Schicht der Basalmembran, welche die Basalmembran mit dem angrenzenden Bindegewebe verbindet. Sie besteht aus retikulären Fasern (Kollagen 3 + Retikulin) und Ankerfibrillen (Kollegen 7). Die Ankerfibrillen können die Fasern des Bindegewebes und die Kollagenfasern der Lamina dens an die retikulären Fasern der Lamina fibroreticularis binden 
      • Die Lamina fibroreticularis kommt bei Epithelgeweben, an die keine weitere Gewebsschicht grenzt nicht vor.
  • Zytosklett: 
    • Epithelzellen besitzen ein Zytosklett, das vor allem auf dem Intermediärfilament Keratin aufbaut
  • Eine hohe Regenerationsfähigkeit


Gewebe

Welche arten von Muskelgewebe gibt es?

  • Quergestreifte Muskelgewebe
    • Skeletmuskulatur
    • Herzmuskulatur
  • Glatte Muskulatur

Gewebe

Wie lauten die Organsationsebenen eines Organismus?

  • Zellen: Kleinste lebende Einheit (Zygote)
  • Gewebe: Zellen erfüllen zusammen eine Funktion und bilden eine gemeinsame Form (Mesoderm, Ektoderm, Entoderm)
  • Organe: Mehrere Gewebe bilden zusammen eine funktionelle Einheit (Ektoderm => Gehirn)
  • Organsystem: Mehrere Organe erfüllen durch hintereinander ablaufenden Reaktionen ein gemeinsames Ziel (ZNS+PNS+Gehirn => Reizweiterleitung und Verarbeitung)
  • Organismus: Mehrere Organsysteme bilden einen funktionsfähigen Organismus (NS + Kreislaufsystem usw. => Organismus)

Gewebe

Was sind autokrine Drüsen?

  • Drüsen aus Drüsengewebe, deren Sekret auf sich selbst oder die anliegende Zellen desselben Zelltypes wirken
  • Sie sind meist intraepithelial (einzellig)
  • Ihre Sekretion erfolgt mittels Diffusion oder Membranproteinen
    • Ekkrine Drüse
  • Ihre Sekrete können unterschiedliche Beschaffenheit aufweisen
    • serös
    • mukös
    • seromukös
    • mukoserös

Gewebe

Welche Arten von Drüsen gibt es?

  • Exokrine Drüsen
  • Endokrine Drüsen
  • Parakrine Drüsen
  • Autokrine Drüsen

Gewebe

Was ist das weiße Fettgewebe?

  • Eine Form des Fettgewebes
  • Es besitzt Lipozyten/Adipozyten:
    • univaskulär: Es besitzt eine große Vakuole, in der das Fett gespeichert ist (Triglyceride)
    • randständiger Zellkern
    • Im LM weiß
    • Makroskopisch gelb
  • Es besitzt eine Extrazelluläre Matrix
    • Grundsubstanz
    • Retikuläen Fasern
    • Basalmembran

Gewebe

Welche Funktionen erfüllt das weiße Bindegewebe?

  • Energiespeicher: Es speichert überschüssige Fette (Trigylceride), um sie bei Bedarf (hormonelle oder neutrale Stimuli) in Energie (Fettsäuren und Glycerin) umwandeln zu können.
    • Lipolyse  
    • Wo: Subkutanes Fettgewebe
  • Baufett: Es baut u.a. Körperteile mit auf und wirkt somit als festes Strukturelement des Körpers. Dieses Fett wird nur bei extremen Notfällen (Hungersnot) als Energiereserve verwertet.
    • Es dient als mechanischer Schutz, Auspolstern, Organlager
    • Wo: Fußsohle, Wangen, Augen, Nieren
  • Wärmeisolator
    • Subkutanes Fettgewebe
  • Wasserspeicher
  • Speicher von fettlöslichen Vitaminen
  • Hormonsekretion: Wirkt als endokrine Drüse, die Adipokine (Hormongruppe, die auf Hypothalamus wirkt) produziert und sezerniert
    • Leptin: Sättigungsgefühl
    • Adiponektin: Reguliert Blutzuckerspiegel

Gewebe

Welche Formen besitzen Epithelzellen?

Die Form der Epithelzellen werden von deren Zellkernen bestimmt

  • Platte/Flache Epithelzellen: Zellen des Epithelgewebes, die breiter sind als länglich
  • Isoprismatische/Kubische Epithelzellen: Zellen des Epithelgewebes, die quadratisch/würfelförmig sind d.h. deren länge und breite gleich ist. Sie besitzen einen zentralen Zellkern. Sie sind meist auf Sekretion spezialisiert. 
  • Hochprismatische/Zylindrische Epithelzellen: Zellen des Epithlegewebes, die rechteckig sind d.h. höher als breit sind. Die Zellkerne liegen auf unterschiedlichen Höhen. Sie sind meist bei speziellen Funktionen im Deckgewebe vorhanden (Sekretion, Resorption)

Gewebe

Was sit der hyaline Knorpel?

Form des Bindegewebes:

  • Druckelastisch
  • 2-8 Chondrozyten
  • Runde/ovale Chondrozyten mit viel Glycogeneinalgerungen
  • Kollagenfibrillen II, bildet aber keine Fasern
  • Viele Preoteoglycane (v.a. Aggrecan, Hyaluranaggregate)
  • Keine Kalkeinlagerung
  • Perichondrium (Nährstoffe)
  • Milchig, blaue Frabe (LM)
  • Maskierte Fasern (nicht in LM erkennbar)
  • Gelenkknorpel (kein Perichondrium): Druckelastizität, Stoßdämpfung, Gleichmäßige Kraftverteilung
  • Atemwege: Nase, Kehlkopfskelett, Trachea, Bronchien, Rippenknorpel, Wachstumsfugen, Vorskelett

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1.1. Gewebe an der

Medizinische Universität Wien

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Universität Würzburg

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Justus-Liebig-Universität Gießen

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