Gastrintestinaltrakt an der Universität Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gastrintestinaltrakt an der Universität Wien

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Aus welchen Komponenten besteht das Pankreassekret?

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Welche Funktion erfüllt die Galle?

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Wie wird er Ösophagus innerviert?

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Was ist der Pankreas?

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Was ist die Leber?

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Wo liegt die Leber?

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Was sind die Gaumensegeln?

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Welche Mandeln gibt es im Caput?

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Wie ist die Magenwand aufgebaut?

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Auf welchen Zellen bauen die Magendrüsen auf?

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Wie ist die Mundhöhle aufgebaut?

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Was ist das Bauchfell?

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Gastrintestinaltrakt

Aus welchen Komponenten besteht das Pankreassekret?

  • Bicarbonat (HCO3-)
    • Es senkt den pH-Wert des sauren Chymuses 
      • inaktiviert die Verdauungsenzyme des Magens
      • aktiviert die Verdauungsenzyme des Duodenums und des Pamkreas
  • Verdauungsenzyme:
    • Kohlenhydratverdauung (Sachharidasen)
      • Alpha-Amylase
      • Oligosaccharidase
    • Proteinverdauung (Proteasen)
      • Endopeptidase: Trypsinogen, Chymotrypsinogen (werden über das Enzym Enteropeptidase im Dünndarm durch limitierte Proteolyse aktiviert)
      • Elastase
      • Exopeptidase: Carboxypeptidasen, Aminopeptidasen
    • Fettverdauung (Lipasen)
      • Pankreas Lipase
      • Phospholipase A
      • Cholesterinesterase
    • RNA/DNA-Verdauung (Nuklearen)
      • Ribonuclease
      • Desoxyribonuclease

Gastrintestinaltrakt

Welche Funktion erfüllt die Galle?

  • Fettverdauung:
    • Gallensäure aktiviert die Pankreaslipase
    • Gallensäure umgibt gespaltene Fettsäuren und Glycerol und macht dieses wasserlöslich und so resorbierbar
  • Cholesterinausscheidung:
    • Die Galle enthält Cholesterin und macht diese so wasserlöslich und ausscheidbar (10%)
    • Großteil der in der Galle enthaltenen Cholesterin wird jedoch im terminaltem Ileum rückresorbiert und in der Leber zur Synthese von Galle verwertet (enterohepatischer Kreislauf) (90%)
  • Cholesterintransport:
    • Die Galle beinhaltet Cholesterin und macht diese so wasserlöslich
    • Auch wenn diese nicht ausgeschieden werden, verringert dieser Zustand die Gefahr, dass sie sich an Gefäß- oder Organwänden ablagern und u.a. zu Gallensteinen führen
  • Gallensäure- und Cholesterinsynthese:
    • Eine hohe Gallensäurekonzentration hemmt die neue Synthese weiterer Gallensäure, sowie von Cholesterinen (negative Rückkopplung)

Gastrintestinaltrakt

Wie wird er Ösophagus innerviert?

Er wird afferent innerviert:

  • Parasympathikus: Stimuliert Peristaltik und Sekretion
  • Sympathikus: Hemmt Peristaltik und Sekretion

Gastrintestinaltrakt

Was ist der Pankreas?

  • Auch Bauchseicheldrüse genannt
  • Ist eine der wichtigsten Vedauungsdrüsen
  • Länge: 20cm
  • Dicke: 3cm
  • Gewicht: 100g
  • Aufbau: 
    • Pankreaskopf: Liegt am C-förmigen Abschnitt des Duodenums
    • Pankreaskörper: Liegt quer zur Wirbelsäule
    • Pankreasschwanz: Endet im Milzhilium
  • Lage: 
    • retroperitoneal
    • Auf Höhe des 2.Lendenwirbels
    • Ventral: Magen
    • Dorsal: Aorta
    • Rechts: Duodenum 
    • Links: Milz

Gastrintestinaltrakt

Was ist die Leber?

  • Auch Hepar genannt
  • Größte exokrine Drüse des Körpers
  • Gewicht: 1.5-2kg
  • Eines der wichtigsten Stoffwechselorgane: In ihr verlaufen multiple Funktionen parallel ab
  • Eng mit der Gallenblase verbunden
  • Sie durchfließen täglich 2000L arteriöses Blut d.h. 1.5L pro Stunde
  • Die Leber ist glatt (sonst pathogen)
  • Es hat eine hohe Regenerationsfähigkeit

Gastrintestinaltrakt

Wo liegt die Leber?

  • Im rechten Oberbauch
  • Kranial: Diaphragmas (teilweise mit dieser verwachsen)
  • Kaudal: Gallenblase bzw. Darm (Dickdarm und Dünndarm)
  • Ventral: Rippenbogen
  • Dorsal: Nieren
  • Rechts: Rippenbogen
  • Links: Magen

Gastrintestinaltrakt

Was sind die Gaumensegeln?

  • Vorderer Gaumensegel: 
    • Arcus palatoglossus
    • Verläuft vom Gaumensegel zum Zungenboden
    • Ist ein Muskel
  • Hinterer Gaumenbogen
    • Arcus palatopharyngeus
    • Verläuft vom Gaumensegel zum Pharynx
    • Ist ein Muskel

=> Bilden die Grenzstrukturen der Schlundenge

=> Zwischen ihnen liegt der Mandelgrube (Fossa tonsillaris) mit links und rechts jeweils dem Gaumenmandel (Tonsille palatinae)

Gastrintestinaltrakt

Welche Mandeln gibt es im Caput?

  • Tonsilla pharyngea:
    • Rachenmandeln
    • ungepaart
    • Lage: Rachendach
  • Tonsilla palatinae:
    • Gaumenmandeln
    • gepaart
    • Lage: Zwischen Gaumenbögen
  • Tonsilla lingualis:
    • Zungenmandeln
    • ungepaart
    • Lage: Zungengrund
  • Seitenstrang:
    • lymphatisches Gewebe
    • Lage: Rachenwand mit Verdichtung vor Eingang zur Ohrtrompete

Gastrintestinaltrakt

Wie ist die Magenwand aufgebaut?

So wie fast alle Gewebe des Magen-Darm-Traktes

  • Tunica mukosa (Schleimhaut)
    • Lamina epithelial mucosa
      • Einschichtiges, hochprismatisches Epithel
      • Tight junctions
      • Viele Nebenzellen eingestreut
    • Lamina propria mucosa
      • Kollagenreiche Bindegewebsschicht mit viele Gefäßen und Nerven
      • In ihr liegen die Magendrüsen, die in der Lamina epithelialis münden
      • Man unterscheidet nach ihrer Lokalisation verschiedene Arten von Magendrüsen
    • Lamina muscularis mucosa
      • Eine Schicht aus glatter Muskulatur (Totalität der Schleimhaut)
  • Tela submucosa (Bindegewebe)
    • Lockeres Bindegewebsschicht mit Gefäßen, Nerven
  • Tunica muscularis (Muskelschicht)
    • In der Kardia und dem Antrum gibt es nur 2 Muskelschichten
      • Ringmuskulatur
      • Längsmuskulatur
    • Im Fundus und Corpusgibt es 3 Muskelschichten
      • Schräge Muskulatur
      • Ringmuskulatur
      • Längsmuskulatur
  • Tela subserosa
    • Bauchnetz d.h. eine Bindegewebsschicht mit Fettzellen, Entzündungszellen, Gefäßen und verflochtenen Bändern, die sie mit anderen Organen verbinden
  • Tunica serosa
    • Peritoneale Überzug (intraperitoeal)

Pelicae gastriciae bzw. Längsfalten der Magenwand, welche der Oberflächenvergrößerung dienen (mehr Drüsen) und sich dem Füllstand des Magens anpassen !

Die folgenden Einbuchtungen der Längsfalten nennt man Magengrübchen, in welche die Magendrüsen münden !

Gastrintestinaltrakt

Auf welchen Zellen bauen die Magendrüsen auf?

  • Belegzellen:
    • Parietalzellen
    • Adizophile Zellen: Viele Mitochodrien
    • Aktivierung: Acetylcholin, Gastrin, Histamin
    • Sekret: 
      • Salzsäure (H + CL): Antibakteriell, Denaturierung von Proteinen, Aktivierung von Pepsin aus Pepsinogen, Neutralisierung der Amylase
      • Intrinsic Factor (IF): Bindet B12-Vitamin und so einen Komplex, der später vom terminaltem Illum aufgenommen werden kann
  • Hauptzellen:
    • Basophile Zellen: Viel rER
    • Aktivierung durch Acytylcholin oder Gastrin
    • Sekret: Pepsinogen (Vorstufe der Endopeptidase Pepsin, welche Proteine von der Mitte ausgehend in ihre aminosäuren spaltet)
  • Nebenzellen:
    • Blasse Zellen
    • Aktivierung: Kontinuierlich aktiv
    • Sekret: Magenschleim
      • Muzinen (Wasser binden und so für eine Neutralisation der Magensäure sorgt)
      • Bicarbonat/HCO3- (Puffer, der so für eine Neutralisation der Magensäure sorgt)
      • Schützt vor Selbstverdauung des Magens durch Magensäure
  • Stammzellen:
    • Pluripotente Zellen
    • Hohe Mitoserate
    • Können sich in alle anderen Magendrüsenzellen differenzieren
    • Dienen der Regeneration des Magens
  • Enteroendokrinezellen:
    • Aktivierung: Neoroendokrine Zellen
    • Sekret: hormonähnliche Peptide, die die Magenfunktionen regulieren
      • Gastrin, Histamin, Acetylcholin: Stimulieren die Magenperistaltik, Magensekretion
      • VIP, Cholecystokinin, Sekretin: Hemmen die Magenperistaltik und megensekretion

Gastrintestinaltrakt

Wie ist die Mundhöhle aufgebaut?

Allgemein wird sie aufgeteilt in einen Mundhöhlenvorhof, einen Mundhöhlenhauptraum und eine Schlundenge

  • Mundhöhlenvorhof (Vestibulum oris):
    • Ventral: Lippen
      • Mimische Muskulatur
      • innerviert vom N.Facialis
    • Lateral: Wangen
      • mimische Muskulatur und über eine Sehnenplatte mit der Mundbodenmuskulatur verbunden
      • innerviert vom N.facialis
    • Dorsal: Zähne (Vorderseite)
  • Mundhölenhauptraum (Cavum oris proprium):
    • Ventral, Lateral: Alveolarfortsätzen + Zähne (Rückseite)
    • Krania: Harter, weicher Gaumen
    • Kaudal: Mundboden (Speicheldrüsen) + Zunge
    • Gaumenbögen 
  • Schlundenge (Isthmus faucium): 
    • Ventral: Erster Gaumenbogen
    • Lateral: Fossa tonsillitis (Mandelgruben) + Tonssila palatina (Gaumenmandeln)
    • Dorsal: Zweiter Gauemnbogen
    • Krania: Gaumensegel mit Uvula
    • Kausal: Zungengrund


Gastrintestinaltrakt

Was ist das Bauchfell?

  • Auch Peritoneum genannt
  • Das Peritoneum ist eine seröse Haut, welche die Peritonealhöhle auskleidet, sowie die in ihr befindlichen Organe bedeckt
  • Sie besteht aus mehreren histologischen Schichten
    • Mesothel
      • einschichtiges Plattenepithel mit Bürstensaum
      • Aufgabe: Sekretion und Resorption
    • Lamina propria serosae
      • Bindegewebsschicht mit Milchflecken (Manuale lacteae), einem lymphatischen Gewebe mit vielen Lymphozyten
    • Tela subserosa
      • FettgewebeBlutgefäße
      • Lympfgefäße
      • Rezeptoren
  • Man unterteilt sie in: 
    • Peritoneum parietale: Kleidet Bauchhöhle aus
    • Peritoneum viscerale: Bedeckt Organe

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