Differentielle Psychologie an der Universität Wien

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Theoriebegriff

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Persönlichkeitspsychologie im Alltag

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Interpretation von r

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Erweiterung durch D.Wechsler 

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Varianz

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Definition der Persönlichkeitspsychologie als empirische Wissenschaft (Neyer und Asendorpf

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was fehlt an der Definition nach Neyer und Asendorpf? 

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Kritik am Simon-Binet-Test

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Nachfolgende Entwicklungen zur Intelligenzmessung

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Welche Erweiterung nahm Cattel am Schema von Stern vor ? Welche Betrachtungsweisen ergeben sich so ?

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Erfüllt die naive Persönlichkeit diese Kriterien?

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Differentielle Psychologie

Theoriebegriff

Wissenschaftliche Theorien sind Systeme von Aussagen, die es erlauben, möglichst viele Beobachtungen in einem Gegenstandsbereich (z.B. Persönlichkeit) zu beschreiben, vorhersagen, zu erklären und zu modifizieren (z.B. therapeutisch).

Differentielle Psychologie

Persönlichkeitspsychologie im Alltag

Ein System kulturell tradierter Überzeugungen über menschliches Erleben und Verhalten und dessen Ursachen.

Differentielle Psychologie

Interpretation von r

lin. Zusammenhang bedeutet nicht kausaler Zusammenhang ! 

Weil r keinen Aufschluss darüber gibt, welche der 4 möglichen Kausalinterpretationen zutrifft

Differentielle Psychologie

Erweiterung durch D.Wechsler 


  • Aufgaben, die für alle Altersgruppen einsetzbar sind. 

  • Intelligenzmaß: Abweichungsquotient: IQ = 100 +15 x-M/s  

      Abweichungs-IQ < 100 = unterdurchschnittlich 

      Abweichungs-IQ > 100 = überdurchschnittlich  



      X = indiv. Rohwert (Anzahl korrekt gelöster Aufgaben) 

      M = emp. Mittelwert 

      s = emp. Standardabweichung der altersspezifischen Rohwert-Verteilung 

  • Mittelwert = 100, Standardabweichung = 15 festgelegt (=Normierung), andre Autoren normieren anders, aber Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Tests ist gegeben.  

  • Abweichungs-IQ = Standardwert (heutzutage gängiges Normierungsverfahren)  


Differentielle Psychologie

Varianz

Maß für die Verschiedenheit (Variabilität) von Messwerten eines Merkmals (Variable) in einer Stichprobe.  

Sie wird umso größer, je mehr die Messwerte vom gemeinsamen Mittelwert abweichen, d.h. je unterschiedlicher sie sind.   





Differentielle Psychologie

Definition der Persönlichkeitspsychologie als empirische Wissenschaft (Neyer und Asendorpf

Persönlichkeitspsychologie ist die empirische Wissenschaft von überdauernden, nichtpathologischen, verhaltensrelevanten individuellen Besonderheiten von Menschen innerhalb einer bestimmten Population (i.d.R. gleichen Alters und gleicher Kultur)


Überdauernd: sowogl „stabil“ (über die Zeit) als auch „konsistent“ (über verschiedene Situationen). 

Überdauernde Persönlichkeitsmerkmale sollen operationalisierbar und empirisch überprüfbar sein.

Differentielle Psychologie

was fehlt an der Definition nach Neyer und Asendorpf? 

• Besonderer Lebensgeschichte des Einzelnen

• Besondere Formen der Selbstregulation und Selbstbeschreibung?

Differentielle Psychologie

Kritik am Simon-Binet-Test

  • Keine trennscharfen Aufgaben für höhere Altersstufen (ab 16.LJ), da Intelligenzentwicklung den Verlauf einer Wachstumskurve zeigt: zunächst rasch, dann immer langsamer (nicht linear) 

  • Gleiche Differenz zwischen IA und LA kann verschiedenes bedeuten, 2 Jahre Rückstand ist bei einem 10-Jährigem unauffällig bei einem 4-jährigem jedoch ein hochgradiger Entwicklungsrückstand --> Um Verzerrung zu vermeiden schlug Stern den Intelligenzquotienten vor: IQ= (IA/LA) *100 

  • Probleme mit Objektivität: Testleiterbewertungen fließen bei einigen Aufgaben ein 

  • Item zu verbal (Schichtabhängig) 

  • Eichung/Normierung mangelhaft: Oberschichteninder lagen durchschnittlich 18 Monate über Binet-Normen  

Differentielle Psychologie

Nachfolgende Entwicklungen zur Intelligenzmessung


Gruppentest zur Rekrutenauswahl im 1. WK in der USA: Army-Alpha-Tests und der sprachfreie Army-Beta-Tests für Analphabeten und nicht englisch Sprechende.  



--> Screening Verfahren zur Grobklassifizierung 



Tests konnten simultan an einer großen Zahl von Probanden durchgeführt werden + waren ökonomisch in Anwendung und Herstellung.  


Differentielle Psychologie

Welche Erweiterung nahm Cattel am Schema von Stern vor ? Welche Betrachtungsweisen ergeben sich so ?
Erweiterung um die Dimension der Situationsabhängigkeit von Verhalten.
6 Unterschiedliche Betrachtungsweisen:
- Personen und Merkmale in einer Situation (Q/R-Technik)
- Personen us Situationen hinsichtlich eines Merkmals (S/T-Technik)
- Merkmale und Situationen einer Person (O/P-Technik)

Differentielle Psychologie

Erfüllt die naive Persönlichkeit diese Kriterien?

1. Explizitheit: - 

2. Widerspruchsfreiheit: - 

3. Vollständigkeit: + 

4. Sparsamkeit: - 

5. Produktivität: -/+ 

6. Anwendbarkeit: ++ 

--Zusatzkriterien für empirische Wissenschaft—

 7. empirische Verankerung: Operationalisierung: --

 8. Empirische Prüfbarkeit: --

Differentielle Psychologie

Linerae Transformation 

=Standardisierung

erster Schritt der FA

wir wollen versch. Varianzanteile, die durch einen gemeinsamen Faktor erklärt werden können, daher Variablen zunächst vereinheitlichen =Standardisieren 

Dies geschieht ohne Informationsverlust, da Korrelationen gegenüber linearer Transformation invariant sind (= Werte die bei veränderten Bedingungen unverändert bleiben),

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