Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien.

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Gliazellen

- Myelierende Gliazellen

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Cytosol & Extrazellulärflüssigkeit

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Glattes endoplasmatisches Reticulum

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Klassifizierung von Neuronen aufgrund der Neurotransmitter

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Was ist das Ruhepotenzial?

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Neuronen & Gliazellen

- Wie viele gibt es?

- Was sind ihre unterschiedlichen Funktionen?

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Welche Annahmen über den Körper gab es 5000 vor Chr. im antiken Ägypten?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Genexpression & Proteinbiosynthese

- Was ist das?

- Wie läuft der Vorgang ab?

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Klassifizierung der Neuronen aufgrund der Anzahl der Neuriten

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Die Grundstruktur von Neuronen

- Aus welchen Teilen besteht die Nervenzelle?

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Welche ("neurowissenschaftlichen") Annahmen über das Gehirn gab es 7000 vor Chr. im europäischen Mittelalter?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Cytosol & Extrazellulärflüssigkeit

- Wasser

Kommilitonen im Kurs Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien auf StudySmarter:

Biologische Psychologie 1

Gliazellen

- Myelierende Gliazellen

Oligodendrogliazellen & Schwann-Zellen

  • bilden Schichten von Membranen, die Axone isolieren
  • Die als Myelin bezeichnete Umhüllung ist um die Axone im Gehirn herumgewickelt
    • Myelinscheide
  • Die Scheide ist in regelmäßigen Abständen unterbrochen, sodass immer ein kurzer Abschnitt der Axonmembran freiliegt
    • Ranvier-Schnürring
  • Das Myelin dient dazu, die Weiterleitung von Nervenimpulsen entlang dem Axon zu beschleunigen
  • Oligodendrogliazellen kommen nur im Zentralnervensystem vor
  • Schwann-Zellen kommen nur im peripheren Nervensystem vor

Biologische Psychologie 1

Cytosol & Extrazellulärflüssigkeit

  • Wasser ist der Hauptbestandteil der Flüssigkeit im Inneren des Neurons - der intrazellulären Flüssigkeit (Cytosol) - und der Flüssigkeit, die das Neuron umgibt - der extrazellulären Flüssigkeit
  • In diesem Wasser sind elektrisch geladene Atome - Ionen - gelöst und für das Ruhe- & Aktionspotenzial verantwortlich

Biologische Psychologie 1

Glattes endoplasmatisches Reticulum

  • das glatte ER ist recht heterogen & erfüllt an verschiedenen Orten unterschiedliche Aufgaben
  • Ein Teil des glatten ER geht in das raue ER über. Deshalb nimmt man an, dass es sich um den Bereich handelt, wo die Proteine, die aus der Membran herausragen, ordnungsgemäß gefaltet werden und dadurch ihre dreidimensionale Struktur erhalten.
  • Andere Arten des glatten ER besitzen für die Prozessierung von Proteinmolekülen keine direkte Funktion, sondern regulieren stattdessen die internen Konzentrationen estimmter Substanzen wie etwa Calcium.

Biologische Psychologie 1

Klassifizierung von Neuronen aufgrund der Neurotransmitter

  • Neuere Methoden mit denen die Neurowissenschaftler spezifische Neurotransmitter nachweisen können, führten zu einer Einteilung der Neuronen aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften.
  • Alle Neuronen, die die willkürlichen Bewegungen kontrollieren, setzen an ihren Synapsen des Neurotransmitter Acetylcholin frei
    • Diese Zellen bezeichnet man daher als cholinerg, was darauf hinweist, dass sie diesen Neurotransmitter enthalten
  • Gruppen von Zellen, die einen gemeinsamen Neurotransmitter verwenden, bilden Neurotransmittersysteme des Gehirns

Biologische Psychologie 1

Was ist das Ruhepotenzial?

  • Wenn eine Zelle mit einer erregbaren Membran keine Impulse erzeugt, befindet sie sich im Ruhezustand
  • In einem ruhenden Neuron weist das Cytosol entlang der inneren Membranoberfläche im Verhältnis zur Außenseite eine negative elektrische Ladung auf
    • Diesen Ladungsunterschied bezeichnet man als Ruhepotenzial
  • Das Aktionspotenzial ist eine kurze Umkehrung dieses Zustandes.

Biologische Psychologie 1

Neuronen & Gliazellen

- Wie viele gibt es?

- Was sind ihre unterschiedlichen Funktionen?

Neuronen:

  • ca. 100 Milliarden Neuronen im menschlichen Gehirn
  • Neuronen sind für die einzigartigen Funktionen des Gehirns die wichtigsten Zellen
  • Neuronen bewerkstelligen den größten Teil der Informationsverarbeitung im Gehirn


Gliazellen:

  • Es gibt ca. 10 mal mehr Gliazellen als Neuronen
  • Gliazellen isolieren vorallem benachbarte Neuronen, stützen und ernähren sie
  • Die häufigsten Gliazellen im Gehirn bezeichnet man als Astrocyten. Diese Zellen füllen die Bereiche zwischen den Neuronen aus.
  • Es gibt auch myelierende Gliazellen, wie die Oligodendrogliazellen oder die Schwann-Zellen. Diese bilden Schichten von Membranen, die Axone isolieren.

Biologische Psychologie 1

Welche Annahmen über den Körper gab es 5000 vor Chr. im antiken Ägypten?

  • Herz als Sitz der Seele und des Gedächtnisses - nicht der Kopf!
  • Die Organe, Lunge Magen, Leber & Gedärme, wurden sorgfältig herausgenommen und in Gefäßen konserviert
  • Das Herz blieb im Körper um im Leben nach dem Tod beurteilt zu werden
  • Das Gehirn wurde einfach heraus geschabt und weggeworfen

Biologische Psychologie 1

Genexpression & Proteinbiosynthese

- Was ist das?

- Wie läuft der Vorgang ab?

Die Proteinbiosynthese ist der Zusammenbau von Proteinmolekülen -> Dies findet im Cytoplasma statt.

  • Da die DNA niemals den Zellkern verlässt muss es eine Zwischenstufe geben
  • Für diese Funktion ist die Messenger-Ribonucleinsäure (mRNA) zuständig
  • Die mRNA besteht aus 4 verschiedenen Nucleotiden, die eine Kette bilden
  • Die genaue Sequenz der Nucleotide in der Kette repräsentiert die Information im Gen


  • Transkription = der Vorgang ein Stück mRNA zusammenzufügen zu einem Transkript
  • An einem Ende des Gens befindet sich der Promoter. Dort wird die RNA-Polymerase gebunden um die Transkription in Gang zu setzen.
  • Am anderen Ende ist der Terminator -> dies ist der Endpunkt der Transkription
  • Introns sind eingestreute Regionen, die nicht der Proteincodierung dienen
  • Exons sind die codierenden Sequenzen
  • Das ursprüngliche Transkript enthält Introns & Exons
  • Die Introns werden durch einen Vorgang entfernt, den man als RNA-Spleißen bezeichnet, und die verbleibenden Exons werden miteinander verknüpft.
  • Die mRNA-Transkripte gelangen über die Poren in der Kernhülle aus dem Zellkern heraus & wandern zu den Orten der Proteinbiosynthese im Neuron.
  • An diesen Stellen wird ein Proteinmolekül, durch die Verknüpfung von vielen kleinen Molekülen zu einer Kette, zusammengesetzt.
  • Dieser Zusammenbau von Proteinen aus Aminosäuren bezeichnet man als Translation.


  • Das raue ER ist ein wichtiger Ort der Proteinsynthese. RNA-Transkripte binden an die Ribosomen, und diese übersetzen die Anweisungen, die in der mRNA enthalten sind, um ein Proteinmolekül zusammenzufügen.
  • Ribosomen nehmen also das Rohmaterial in Form von Aminosäuren & stellen daraus Proteine her, indem sie den Bauplan verwenden, den die mRNA liefert.

Biologische Psychologie 1

Klassifizierung der Neuronen aufgrund der Anzahl der Neuriten

  • unipolar: Ein Neuron mit einem einzigen Neuriten
  • bipolar: Ein Neuron mit 2 Neuriten
  • multipolar: Ein Neuron mit 3 oder mehr Neuriten

Biologische Psychologie 1

Die Grundstruktur von Neuronen

- Aus welchen Teilen besteht die Nervenzelle?

Das Neuron bzw. die Nervenzelle besteht aus mehreren Teilen:

  • Soma
  • Dendriten
  • Axon


Das Innere des Neurons wird von der Außenseite durch eine Grenzschicht, die Nervenzellmembran, getrennt.

Biologische Psychologie 1

Welche ("neurowissenschaftlichen") Annahmen über das Gehirn gab es 7000 vor Chr. im europäischen Mittelalter?

  • Annahmen darüber, dass das Gehirn essentiell für das Leben der Personen ist
  • Es gibt Malereien, die Operationen am Schädel zeigen & Schädelknochen, die Operationsschäden aufweisen
  • Wichtig: Die Schädelknochen zeigen Anzeichen von Heilung - spricht für eine absichtliche Intervention um den Menschen zu helfen

Biologische Psychologie 1

Cytosol & Extrazellulärflüssigkeit

- Wasser

  • wichtigste Eigenschaft: H2O weist eine ungleichmäßige Verteilung der elektrischen Ladung auf.
  • Die beiden Wasserstoffatome & das Sauerstoffatom sind kovalent miteinander verbunden, dass heißt, sie haben gemeinsame Elektronen.
  • Das Sauerstoffatom hat eine größere Affinität für Elektronen als ein Wasserstoffatom. Die gemeinsamen Elektronen verbringen deshalb mehr Zeit in Assoziation mit dem Sauerstoffatom als mit dem Wasserstoffatomen.
  • Darum nimmt das Sauerstoffatom eine negative Ladung an (da es zusätzliche Elektronen besitzt) und die Wasserstoffatome erhalten eine positive Ladung.
  • Deshalb bezeichnet man H2O als polares Molekül, das von polaren kovalenten Bindungen zusammengehalten wird.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Wien Übersichtsseite

Testtheorie

Biologische Psychologie 2

Praxis wissenschaftlichen Arbeitens Psychologie Wien

Gesundheit und Krankheit

Ausgewählte Methoden

ausgewählte Methoden

Gesko A: Jour

Psychologie StEOP A2

Psychologie Aufnahmetest 2020

Statistik für Fortgeschrittene

Quantitative Methoden

StEOP wiss. Denken

Testtheorie

Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters

Biologische Psychologie I

Persönlichkeits- & Differentielle Psychologie

Bio 1

GESKO PR

Bildungspsychologie

Kapitel 2

StEOP A2

StEOP Anwendungsfächer A2

Klinische Kinder und Jugendpsychologie Buch ab Kapitel 2

Praxis wissenschaftlichen Arbeitens und Anwendung psychologischer Methoden

Klinische Psychologie Foliensatz 3

Biologische Psychologie 2

KlKiJu VO2

Trainingswissenschaft Grundlagen

Kognitions- und Emotionspsychologie

StEOP Grundlagenfächer A2

Einführung in wissenschaftliches Denken

KLINISCHE PSYCHOLOGIE

KliKiJu VO5: Diagnostik

Einführung in die Anwendungsfelder der Psychologie

Entwicklungspsychologie

Paradigmengeschichte und Rahmenbedingungen der Psychologie

Einführung in die Grundlagenfächer der Psychologie

Biologische Psychologie - 4 Aktionspotenzial

Differentielle Psychologie

StEOP

Klinische Kinder und Jugendpsychologie

StEOP Paradgmengeschichte A1

KLINISCHE PSYCHOLOGIE 2

Sozialpsychologie

KogEmo1

Psycho_Aufnahme_Personen

Diagnostik

Psychologische Diagnostik

Biologische Psychologie II

Klinische Psychologie von folien

STEOP A2 Konsumentenpsychologie

STEOP A2 Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters

STEOP A2 Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie

STEOP A1 Einführung in die empirische Forschung

STEOP A1 Kommunikation von Wissen und Recherche

STEOP A1 Vom Beobachten zur Methode

VO Ausgewählte Methoden

Differentielle Psychologie

Psychologie StEOP A1

Differentielle Psychologie

Informatik

Biologische Psychologie an der

Universität Kassel

Biologische Psychologie an der

Fachhochschule des Mittelstands

Biologische Psychologie an der

Private Hochschule Göttingen

Biologische Psychologie an der

Hochschule Fresenius

Biologische Psychologie an der

Medical School Hamburg

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Biologische Psychologie 1 an anderen Unis an

Zurück zur Universität Wien Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Biologische Psychologie 1 an der Universität Wien oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards