VWL Medienkultur S1 an der Universität Weimar | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für VWL Medienkultur S1 an der Universität Weimar

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen VWL Medienkultur S1 Kurs an der Universität Weimar zu.

TESTE DEIN WISSEN
Konsumfunktion nach Keynes
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ct = Ca + cYt

Ca = autonomer Konsum (einkommensunabhängig):
—> Schnittpunkt der Konsumfunktion mit der Ordinate
cYt = einkommensabhängiger Konsum
c = marginale konsumquote
t = Periode (Zeitraum)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Zentralbankgeldschöpfung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
(Ausschließlich durch die Zentralbank)
•Geldschöpfung durch Gelddrucken
•Geldschöpfung durch Kreditvergabe an die Geschäftsbanken (Steuerung der Nachfrage über den Leitzins. Hebt die Zentralbank den Leitzins an, sinkt die Nachfrage nach Krediten. Senkt sie ihn ab, steigt die Nachfrage nach Krediten & somit Geld durch die Geschäftsbanken.)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Tauschwirtschaft
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ein Markt, auf dem zwei oder mehrere Verbraucher zwei Güter untereinander austauschen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
DEF. Produktionswert 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Summer der zu Herstellungspreisen bewerteten Produktionsergebnisse in der Periode (inkl. Bestandsänderungen an Fertigwaren & selbst erstellten Anlangen)
K
Summe des Wertes aller in einer Volkswirtschaft (von In-& Ausland) produzierten Güter & Dienstleistungen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Markt-bzw. fiktive Transaktion
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Markttransaktion:
•tatsächliche, sichtbare
•dabei schließen 2 unabhängige Wirtschaftssubjekte via freiwillige, übereinstimmende Willensäußerung einen Kaufvertrag ab
WICHTIG: hier gibt es einen Marktpreis!

Fiktive Tranksaktion:
unsichtbar
•haben nicht o. nicht in erfasster Form stattgefunden
•Unternehmen stellt selbst Maschine her, fiktive Mietzahlung von Immobilieneingentümern
WICHTIG: hier gibt es keinen Marktpreis!
• Bsp. auch: Gehälter für Richter, Professoren, Dienstleistungen, die der Staat erbringt(es gibt keinen Marktpreis für Personalausweise usw.)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Leistungs- bzw. Finanztransaktion
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Leistungstransaktion:
•Übertragung eines Gutes o. einer Faktorleistung gegen eine Forderung:
Entlohnung für Arbeitskraft, Kauf einer Maschine

Finanztransaktion:
•es geht um Forderungen: kann einseitig & zweiseitig sein
•Tausch einer Forderung gegen eine andere Forderung:
Wertpapier anstelle von Bargeld
•ändert den Gesamtbestand an Forderungen & Verbindlichkeiten der beteiligen Wirtschaftssubjekte nicht, sondern lediglich dessen Zusammensetzung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erläutere (mit Modell von Akerlof), warum es bei einer Informationsassymmetrie zu Ungunsten der Nachfragerseite zu einem Marktversagen (Adverse Selektion) kommen kann.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Adverse Selektion (negative Ausslese)
•bereits vor Vertragsabschluss fehlen einer Marktseite Infos über Qualität & Eigenschaften des Produkts
•Form des Marktversagens, die entsteht, wenn Produkte unters. Qualität aufgrundvon asymmetrischen Infos zum gleichen Preis verkauft werden
•—> viel des minderwertigen Produktes & zu wenig des hochwertigen Produktes verkauft
—> Bsp. Gebrauchtwagenmarkt 
•Annahme: Markt an Gütern besserer & schlechterer Quali. Käufer keine Kenntnis darüber, welches Produkt welche Quali & Nachfrager nur bereit, den Wert für die erwartete Quali zu vergüten
•—> Erwartungswert: Preis für Auto, den Kunden bereit sind zu zahlen, wenn wissen, wie hoch Anteile der guten & schlechten Quali sind
liegt Erwartunswert & damit Marktpreis unter dem Mindestpreis der Annbieter für quali-gute Autos („Peaches“), dann werden keine „Peaches“ angeboten & Marktpreis für quali-gute Autos schrumpft o. kommt nicht zu Stande —> Adverse Selektion
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Substitutionseffekt?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die mit der Änderung des Preises eines Gutes verbundene Änderung des Konsums eines Gutes bei konstantem Nutzenniveau.
—> Bewegung entlang der Indifferenzkurve 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wahr oder Falsch? — Idividuen streben danach, ihren Nutzen zu minimieren.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Falsch
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Können Maximumprinzip Minimumprinzip vermischt werden?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Nein
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1. Zweiseitige bzw. einseitige Transaktion 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Zweiseitige Transaktion
Austausch von Ware gegen Geld o. Ware/Dienstleistung gegen Ware/Dienstleistung:
Bei zweiseitige Transaktionen steht jedem Übergang eines Guts/Faktorleistung/Forderung die Übertragung eines Guts/Faktorleistung/Forderung als Gegenleistung gegenüber (Realtausch o. Kauf bzw. Verkauf)

Einseitige Transaktion
•Übertragung von Gütern/Faktorleistungen/Forderungen ohne Gegenleistung:
Erbschaft, Schenkung, Steuern, Subventionen, Sozialleistungen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Grenzkosten (GK)?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Zunahme der Gesamtkosten für die Herstellung einer zusätzlichen Produktionseinheit (=Mehrkosten)
> geben an, wie viel die Erhöhung des Outputs um eine Einheit kostet
GK = Änderung der VK/ TK : Änderung des Produktionsniveaus
Lösung ausblenden
  • 3378 Karteikarten
  • 141 Studierende
  • 9 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen VWL Medienkultur S1 Kurs an der Universität Weimar - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Konsumfunktion nach Keynes
A:
Ct = Ca + cYt

Ca = autonomer Konsum (einkommensunabhängig):
—> Schnittpunkt der Konsumfunktion mit der Ordinate
cYt = einkommensabhängiger Konsum
c = marginale konsumquote
t = Periode (Zeitraum)
Q:
Zentralbankgeldschöpfung
A:
(Ausschließlich durch die Zentralbank)
•Geldschöpfung durch Gelddrucken
•Geldschöpfung durch Kreditvergabe an die Geschäftsbanken (Steuerung der Nachfrage über den Leitzins. Hebt die Zentralbank den Leitzins an, sinkt die Nachfrage nach Krediten. Senkt sie ihn ab, steigt die Nachfrage nach Krediten & somit Geld durch die Geschäftsbanken.)
Q:
Tauschwirtschaft
A:
Ein Markt, auf dem zwei oder mehrere Verbraucher zwei Güter untereinander austauschen
Q:
DEF. Produktionswert 
A:
Summer der zu Herstellungspreisen bewerteten Produktionsergebnisse in der Periode (inkl. Bestandsänderungen an Fertigwaren & selbst erstellten Anlangen)
K
Summe des Wertes aller in einer Volkswirtschaft (von In-& Ausland) produzierten Güter & Dienstleistungen
Q:
Markt-bzw. fiktive Transaktion
A:
Markttransaktion:
•tatsächliche, sichtbare
•dabei schließen 2 unabhängige Wirtschaftssubjekte via freiwillige, übereinstimmende Willensäußerung einen Kaufvertrag ab
WICHTIG: hier gibt es einen Marktpreis!

Fiktive Tranksaktion:
unsichtbar
•haben nicht o. nicht in erfasster Form stattgefunden
•Unternehmen stellt selbst Maschine her, fiktive Mietzahlung von Immobilieneingentümern
WICHTIG: hier gibt es keinen Marktpreis!
• Bsp. auch: Gehälter für Richter, Professoren, Dienstleistungen, die der Staat erbringt(es gibt keinen Marktpreis für Personalausweise usw.)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Leistungs- bzw. Finanztransaktion
A:
Leistungstransaktion:
•Übertragung eines Gutes o. einer Faktorleistung gegen eine Forderung:
Entlohnung für Arbeitskraft, Kauf einer Maschine

Finanztransaktion:
•es geht um Forderungen: kann einseitig & zweiseitig sein
•Tausch einer Forderung gegen eine andere Forderung:
Wertpapier anstelle von Bargeld
•ändert den Gesamtbestand an Forderungen & Verbindlichkeiten der beteiligen Wirtschaftssubjekte nicht, sondern lediglich dessen Zusammensetzung
Q:
Erläutere (mit Modell von Akerlof), warum es bei einer Informationsassymmetrie zu Ungunsten der Nachfragerseite zu einem Marktversagen (Adverse Selektion) kommen kann.
A:
Adverse Selektion (negative Ausslese)
•bereits vor Vertragsabschluss fehlen einer Marktseite Infos über Qualität & Eigenschaften des Produkts
•Form des Marktversagens, die entsteht, wenn Produkte unters. Qualität aufgrundvon asymmetrischen Infos zum gleichen Preis verkauft werden
•—> viel des minderwertigen Produktes & zu wenig des hochwertigen Produktes verkauft
—> Bsp. Gebrauchtwagenmarkt 
•Annahme: Markt an Gütern besserer & schlechterer Quali. Käufer keine Kenntnis darüber, welches Produkt welche Quali & Nachfrager nur bereit, den Wert für die erwartete Quali zu vergüten
•—> Erwartungswert: Preis für Auto, den Kunden bereit sind zu zahlen, wenn wissen, wie hoch Anteile der guten & schlechten Quali sind
liegt Erwartunswert & damit Marktpreis unter dem Mindestpreis der Annbieter für quali-gute Autos („Peaches“), dann werden keine „Peaches“ angeboten & Marktpreis für quali-gute Autos schrumpft o. kommt nicht zu Stande —> Adverse Selektion
Q:
Substitutionseffekt?
A:
Die mit der Änderung des Preises eines Gutes verbundene Änderung des Konsums eines Gutes bei konstantem Nutzenniveau.
—> Bewegung entlang der Indifferenzkurve 
Q:
Wahr oder Falsch? — Idividuen streben danach, ihren Nutzen zu minimieren.
A:
Falsch
Q:
Können Maximumprinzip Minimumprinzip vermischt werden?
A:
Nein
Q:
1. Zweiseitige bzw. einseitige Transaktion 
A:
Zweiseitige Transaktion
Austausch von Ware gegen Geld o. Ware/Dienstleistung gegen Ware/Dienstleistung:
Bei zweiseitige Transaktionen steht jedem Übergang eines Guts/Faktorleistung/Forderung die Übertragung eines Guts/Faktorleistung/Forderung als Gegenleistung gegenüber (Realtausch o. Kauf bzw. Verkauf)

Einseitige Transaktion
•Übertragung von Gütern/Faktorleistungen/Forderungen ohne Gegenleistung:
Erbschaft, Schenkung, Steuern, Subventionen, Sozialleistungen
Q:
Was sind die Grenzkosten (GK)?
A:
• Zunahme der Gesamtkosten für die Herstellung einer zusätzlichen Produktionseinheit (=Mehrkosten)
> geben an, wie viel die Erhöhung des Outputs um eine Einheit kostet
GK = Änderung der VK/ TK : Änderung des Produktionsniveaus
VWL Medienkultur S1

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang VWL Medienkultur S1 an der Universität Weimar

Für deinen Studiengang VWL Medienkultur S1 an der Universität Weimar gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten VWL Medienkultur S1 Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Recht in Kultur und Medien

Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Zum Kurs
Medien

Technische Hochschule Mittelhessen

Zum Kurs
Medien

IUBH Internationale Hochschule

Zum Kurs
MEDIEN

Technische Hochschule Mittelhessen

Zum Kurs
Medien

Universität Koblenz-Landau

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden VWL Medienkultur S1
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen VWL Medienkultur S1