PKB2 an der Universität Vechta | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für PKB2 an der Universität Vechta

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TESTE DEIN WISSEN
Kapitalismus
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TESTE DEIN WISSEN
• Globalisierung ist nicht schuld an der Armut
• Kapitalismus hat den Lebensstandard von mehr Menschen schnell gesteigert als je zuvor
• Historische Realität wurde durch den Kapitalismus aufgebrochen
• Armutsfrage kann deutlich schneller destrukturiert werden, z.B. England im Vergleich zu China mit 60 zu 30 Jahren
• Armut war noch nie so gering in der historischen Menschheitsgeschichte und Politik
• Die Reichen nehmen den Armen nichts weg, weil diese vorher auch nichts hatten
• Es ist nicht so, dass man etwas wegnimmt und es anderswo fehlt
• Komplizierter aufgrund des Mitnahme- und Kapitaleneffektes
• Zwei Milliarden Menschen leben global in Armut
• Um das kognitive Probleme zu bekämpfen muss man über die nationalen Grenzen hinaus gehen
• Es müsste gezeigt werden wie die erste Welt weniger zu Gute der dritten Welt konsumiert


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Kulturkämpfe: Der Alltag
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TESTE DEIN WISSEN
• In der Globalisierung ist es wichtig einen Blick auf Indien zu haben
• Interpretiert den Islam als Gesetz und ist nicht Selbstzweck, sondern dient dem Wort
Gottes
• Es geht immer um die richtige Interpretation des Wort Gottes, d.h. Politik muss sich
nach dem Wort Gottes richten (klassische Theokratie)
• Nicht an Zeit und Ort gebunden, sondern permanent
• Um die politische Revolution des Islams beizubringen
• Versteht seine Herrschaft als göttliche Gesetze über Menschen
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Wachstum durch Globalisierung


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• Differenz ist bis 2011 in Bezug auf die Entwicklungs- und Schwellenländer (z.B. China) größer geworden
• Einkommenszuwachs
• Deutschland als Gewinner der Globalisierung
• Länder die davon profitieren sind in der Industrialisierung bereits früh aufgetreten
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Fragmentierung der Öffentlichkeit
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1. Der Selbstbezug
2. Alternative Fakten
3. Desinformation

• Digitalisierung erlaubt Verfremdung
• Selbstdarstellung kann in den Fokus gestellt werden
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Kultur
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TESTE DEIN WISSEN
• Wenn wir einen Staat haben gibt es dann auch eine bestimmte Kultur?
• Vor allem eine Einheit des künstlerischen Stilen in allen Lebensäußerungen eines
Volkes
• Bezieht sich auf eine Gesamtmenge von Personen
• Es reicht manchmal die Frage nach den Gemeinsamkeiten in der Kultur, auch wenn
andere Herrschaftssysteme vorliegen, z.B. Geteiltes Deutschland in Bezug auf eine
gemeinsame Sprache und Geschichte
• Was macht die Identität eines Volkes aus?
• Bezieht sich auf eine Menge an Menschen, die eine kollektive Identität haben
• Jede Kultur führt zu unterschiedlichen Einstellungen und Arbeitspraktiken und damit
auch unterschiedliche Ansichten wie regiert werden soll
Kulturen (nach Arnold J. Toynbee)
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Der Westen und der Nicht-Westen


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1. Kulturelle Zentren (Macht/Herrschaft)
• Hochkultur und Zivilisation ist deshalb ein Kreislauf geworden, weil es über Jahrtausende hinweg gewachsen ist
• Kulturelle Zentren in Verbundenheit mit Kulturherrschaft und militärischer Kompetenz
• Klassifizierung in neun Kulturkreise, folgt dementsprechend Toynbee mit Neuerungen
• Der Westen als weltumspannendes System
• Marktwirtschaftliche Systeme in Europa als Gesamtsystem betrachten
• Deutschland gehört zum Westen und somit zur westlichen Zivilsation
• Auf der Karte hellblau ist der orthodoxe Bereich mit einer anderen Auffassung des
Christentums und andere Strukturierung der ostwestlichen Kirche
• Dieses Verständnis ist nicht zusammen mit Konstantinopel untergegangen, sondern
wurde in den Norden transformiert
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Technisierung
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1. Mechanisierung
2. Fabriksystem
3. Massenproduktion
4. Standardisierung

• Mechanisierung dämmt Kosten ein; dies wäre 30 Jahren nicht möglich gewesen, da es zu teuer gewesen wäre; durch die Massenproduktion wird dies möglich, da weniger Kosten damit verbunden sind
• Deutschland steht in der Infrastruktur besser als China dar; China als Entwicklungs- oder Schwellenland
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Gleichzeitige Ungleichheit (Vernetzung)


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A) Weltweite Migration
• Permanentes Wachstum
• Immer vorhanden, hat in den letzten Jahren im Vergleich von vor zehn Jahren permanent zugenommen
B) Konkurrenz:NatürlicheRessourcenderErde
• Der Tag an dem die Ressourcen auf der Erde für ein Jahr aufgebraucht sind, rückt immer weiter nach vorne
C) Demografisches Wachstum
• Wachstum der Bevölkerung pro Tag um 200.000 Menschen (entspricht der Einwohnerzahl einer mitteleren Großstadt
• Stellt mit Punkt B ein Dilemma dar, weil immer mehr Personen auf
kleinerem/weniger Raum leben D) Globalität/Regionalität
• Globale Frage ist immer auch eine regionale Frage
• Antwort Westeuropas auf Globalisierung spielt eine Rolle Ø Integration
•Vernetzung, um wirtschaftlich bestehen zu können


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Unsicherheit
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• In Abgrenzung zu Menschen im Mittelalter
• „Nichts ist mehr sicher.“ (Vorstand einer Trading Corporation auf Zypern, 2013)
• Als Grundelement dieser Trading Corporation
• Fake News können nicht in allen Situation seriös überprüft werden
• Gleichzeitigkeit des Ungleichen wird daran deutlich, dass Afghanistan auf der einen Seite als Hochrisikostaat eingestuft wird und auf der anderen Seite ein Reiseführer mit dem Titel „Urlaub in Afghanistan“ geschrieben wurde
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Veränderungen der Arbeitswelt


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1. Die Marktmacht der Kommunikation
2. Industrie 4.0
3. Der Selfie-Agent
4. BIG DATA

• Schafft neue Möglichkeiten
• Marktmacht heißt, dass die wichtigsten Firmen der Erde nicht mehr verarbeiten
• Industrie 4.0 ist das Maß der Dinge, auf das alle zurückgreifen möchten
• BIG DATA und das Sammeln von großen Mengen an Daten ist zentral; diese sollen den Konsumenten zu frieden stellen
• Firmen wie Amazon werden in Zukunft ein globales Empirium sein
• Sammeln und systematisches erfassen von Daten
• Alle müssen lernen mit der neuen Situation umzugehen; man weiß nicht wie Algorithmen im Handy funktioniere, weil man es nur benutzt und nicht hinterfragt
• Woran erkennt man einen politischen Mehrwert?
  o In Kulturen unterschiedlich und anders geprägt
  o Entscheidend ist Umgang mit den Medium und welche Informationen  wir daraus ziehen
• Form einer Selbstbeziehung und -erziehung, sowie gigantisches
Selbstbeobachtungsspiel, da es in der gesamten Welt abläuft
• Das Internet steuert uns
• Öffentlichkeit wird in der Silicon Valley verwaltet, wodurch es auf ein relatives Spiel hinausläuft, weil persönliche Informationen nicht mehr interessant sind
• Datenmäßig gigantisch, da sich die Menge innerhalb von zehn Jahren verfünzigfacht hat (Vergleich: Sämtliche Sandkörner an allen Stränden der Welt)
• Bilder sind zur digitalen Optik geworden; Internet eher ein Bild- als Sprechforum
• Alles muss von Bilder im Sinne des Formates auf einem neuen Niveau umgeben werden
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Soziale Unterschiede
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Deutschland eher Mieterstaat als Besitztümerstaat
• Steuern für Wohlhabende in den letzten Jahren gestiegen (siehe Diagramm)
• Einkommensquelle des Staates ist hauptsächlich Steuern der Wohlhabenden
• Umverteilung
• Es gilt in Deutschland nicht, dass die Armen immer ärmer und Reichen immer reicher
werden
• Steuerlast (Reichensteuer?)
• Einkommensmittelschicht wird mithilfe des Medians berechnet (60% des nationalen
Medians), bezieht sich auf materielle Armut
• Wohlstandsgefälle aufgrund der Produktionsunterschiede innerhalb der einzelnen
europäischen Staaten
• Der Bezug zur Besteuerung in Deutschland als Sozialstaat ist nicht realistisch


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Revolution, Reform und Bewegungen


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• Große Massenproteste
• „Wir sind das Volk.“
• Kommt man damit zu einer wahren demokratischen Ordnung?
• Akzentuierung der Freiheitsrechte im Sinne von Individualrechten
• Es ist eine zutiefst jugendliche Gesellschaft vorhanden, aus Europa ist uns dies nicht
bekannt
• Es entsteht eine Massenbewegung, die das Volk repräsentiert
• Wer ist das Volk? Neuer oder Alter Zustand von Ordnung?
• Arabische Betrachtung der Würde
• Wollen die Demonstranten wirklich die Freiheit im Sinne der Menschenrechte der
Französischen Revolution?
• Blutrache, in dem ein Equivalenzsystem ausgeglichen wird
• Am Ende ist es nicht die Revolution, die sich durchsetzt
• In Ägypten ist es alles andere als ein Frühling (Zuordnung von Stimmungsbilder)
• Diese Zuordnung kann nicht auf andere Staaten und Kulturen übertragen werden
• Wir haben es hier mit der Besonderheit einer jungen Gesellschaft zu tun
• In der westlichen Welt betrifft die Ukraine (Kiew, 2004) uns vielmehr, weil es in der
Mitte Europas stattfindet
• Ausgangspunkt der orangenen Revolution, der Name lässt sich davon herleiten, dass
alle Menschen bei der Demonstration orangene Kleidung tragen
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  • 395 Studierende
  • 55 Lernmaterialien

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Q:
Kapitalismus
A:
• Globalisierung ist nicht schuld an der Armut
• Kapitalismus hat den Lebensstandard von mehr Menschen schnell gesteigert als je zuvor
• Historische Realität wurde durch den Kapitalismus aufgebrochen
• Armutsfrage kann deutlich schneller destrukturiert werden, z.B. England im Vergleich zu China mit 60 zu 30 Jahren
• Armut war noch nie so gering in der historischen Menschheitsgeschichte und Politik
• Die Reichen nehmen den Armen nichts weg, weil diese vorher auch nichts hatten
• Es ist nicht so, dass man etwas wegnimmt und es anderswo fehlt
• Komplizierter aufgrund des Mitnahme- und Kapitaleneffektes
• Zwei Milliarden Menschen leben global in Armut
• Um das kognitive Probleme zu bekämpfen muss man über die nationalen Grenzen hinaus gehen
• Es müsste gezeigt werden wie die erste Welt weniger zu Gute der dritten Welt konsumiert


Q:
Kulturkämpfe: Der Alltag
A:
• In der Globalisierung ist es wichtig einen Blick auf Indien zu haben
• Interpretiert den Islam als Gesetz und ist nicht Selbstzweck, sondern dient dem Wort
Gottes
• Es geht immer um die richtige Interpretation des Wort Gottes, d.h. Politik muss sich
nach dem Wort Gottes richten (klassische Theokratie)
• Nicht an Zeit und Ort gebunden, sondern permanent
• Um die politische Revolution des Islams beizubringen
• Versteht seine Herrschaft als göttliche Gesetze über Menschen
Q:
Wachstum durch Globalisierung


A:
• Differenz ist bis 2011 in Bezug auf die Entwicklungs- und Schwellenländer (z.B. China) größer geworden
• Einkommenszuwachs
• Deutschland als Gewinner der Globalisierung
• Länder die davon profitieren sind in der Industrialisierung bereits früh aufgetreten
Q:
Fragmentierung der Öffentlichkeit
A:
1. Der Selbstbezug
2. Alternative Fakten
3. Desinformation

• Digitalisierung erlaubt Verfremdung
• Selbstdarstellung kann in den Fokus gestellt werden
Q:
Kultur
A:
• Wenn wir einen Staat haben gibt es dann auch eine bestimmte Kultur?
• Vor allem eine Einheit des künstlerischen Stilen in allen Lebensäußerungen eines
Volkes
• Bezieht sich auf eine Gesamtmenge von Personen
• Es reicht manchmal die Frage nach den Gemeinsamkeiten in der Kultur, auch wenn
andere Herrschaftssysteme vorliegen, z.B. Geteiltes Deutschland in Bezug auf eine
gemeinsame Sprache und Geschichte
• Was macht die Identität eines Volkes aus?
• Bezieht sich auf eine Menge an Menschen, die eine kollektive Identität haben
• Jede Kultur führt zu unterschiedlichen Einstellungen und Arbeitspraktiken und damit
auch unterschiedliche Ansichten wie regiert werden soll
Kulturen (nach Arnold J. Toynbee)
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Q:
Der Westen und der Nicht-Westen


A:
1. Kulturelle Zentren (Macht/Herrschaft)
• Hochkultur und Zivilisation ist deshalb ein Kreislauf geworden, weil es über Jahrtausende hinweg gewachsen ist
• Kulturelle Zentren in Verbundenheit mit Kulturherrschaft und militärischer Kompetenz
• Klassifizierung in neun Kulturkreise, folgt dementsprechend Toynbee mit Neuerungen
• Der Westen als weltumspannendes System
• Marktwirtschaftliche Systeme in Europa als Gesamtsystem betrachten
• Deutschland gehört zum Westen und somit zur westlichen Zivilsation
• Auf der Karte hellblau ist der orthodoxe Bereich mit einer anderen Auffassung des
Christentums und andere Strukturierung der ostwestlichen Kirche
• Dieses Verständnis ist nicht zusammen mit Konstantinopel untergegangen, sondern
wurde in den Norden transformiert
Q:
Technisierung
A:
1. Mechanisierung
2. Fabriksystem
3. Massenproduktion
4. Standardisierung

• Mechanisierung dämmt Kosten ein; dies wäre 30 Jahren nicht möglich gewesen, da es zu teuer gewesen wäre; durch die Massenproduktion wird dies möglich, da weniger Kosten damit verbunden sind
• Deutschland steht in der Infrastruktur besser als China dar; China als Entwicklungs- oder Schwellenland
Q:
Gleichzeitige Ungleichheit (Vernetzung)


A:
A) Weltweite Migration
• Permanentes Wachstum
• Immer vorhanden, hat in den letzten Jahren im Vergleich von vor zehn Jahren permanent zugenommen
B) Konkurrenz:NatürlicheRessourcenderErde
• Der Tag an dem die Ressourcen auf der Erde für ein Jahr aufgebraucht sind, rückt immer weiter nach vorne
C) Demografisches Wachstum
• Wachstum der Bevölkerung pro Tag um 200.000 Menschen (entspricht der Einwohnerzahl einer mitteleren Großstadt
• Stellt mit Punkt B ein Dilemma dar, weil immer mehr Personen auf
kleinerem/weniger Raum leben D) Globalität/Regionalität
• Globale Frage ist immer auch eine regionale Frage
• Antwort Westeuropas auf Globalisierung spielt eine Rolle Ø Integration
•Vernetzung, um wirtschaftlich bestehen zu können


Q:
Unsicherheit
A:
• In Abgrenzung zu Menschen im Mittelalter
• „Nichts ist mehr sicher.“ (Vorstand einer Trading Corporation auf Zypern, 2013)
• Als Grundelement dieser Trading Corporation
• Fake News können nicht in allen Situation seriös überprüft werden
• Gleichzeitigkeit des Ungleichen wird daran deutlich, dass Afghanistan auf der einen Seite als Hochrisikostaat eingestuft wird und auf der anderen Seite ein Reiseführer mit dem Titel „Urlaub in Afghanistan“ geschrieben wurde
Q:
Veränderungen der Arbeitswelt


A:
1. Die Marktmacht der Kommunikation
2. Industrie 4.0
3. Der Selfie-Agent
4. BIG DATA

• Schafft neue Möglichkeiten
• Marktmacht heißt, dass die wichtigsten Firmen der Erde nicht mehr verarbeiten
• Industrie 4.0 ist das Maß der Dinge, auf das alle zurückgreifen möchten
• BIG DATA und das Sammeln von großen Mengen an Daten ist zentral; diese sollen den Konsumenten zu frieden stellen
• Firmen wie Amazon werden in Zukunft ein globales Empirium sein
• Sammeln und systematisches erfassen von Daten
• Alle müssen lernen mit der neuen Situation umzugehen; man weiß nicht wie Algorithmen im Handy funktioniere, weil man es nur benutzt und nicht hinterfragt
• Woran erkennt man einen politischen Mehrwert?
  o In Kulturen unterschiedlich und anders geprägt
  o Entscheidend ist Umgang mit den Medium und welche Informationen  wir daraus ziehen
• Form einer Selbstbeziehung und -erziehung, sowie gigantisches
Selbstbeobachtungsspiel, da es in der gesamten Welt abläuft
• Das Internet steuert uns
• Öffentlichkeit wird in der Silicon Valley verwaltet, wodurch es auf ein relatives Spiel hinausläuft, weil persönliche Informationen nicht mehr interessant sind
• Datenmäßig gigantisch, da sich die Menge innerhalb von zehn Jahren verfünzigfacht hat (Vergleich: Sämtliche Sandkörner an allen Stränden der Welt)
• Bilder sind zur digitalen Optik geworden; Internet eher ein Bild- als Sprechforum
• Alles muss von Bilder im Sinne des Formates auf einem neuen Niveau umgeben werden
Q:
Soziale Unterschiede
A:
Deutschland eher Mieterstaat als Besitztümerstaat
• Steuern für Wohlhabende in den letzten Jahren gestiegen (siehe Diagramm)
• Einkommensquelle des Staates ist hauptsächlich Steuern der Wohlhabenden
• Umverteilung
• Es gilt in Deutschland nicht, dass die Armen immer ärmer und Reichen immer reicher
werden
• Steuerlast (Reichensteuer?)
• Einkommensmittelschicht wird mithilfe des Medians berechnet (60% des nationalen
Medians), bezieht sich auf materielle Armut
• Wohlstandsgefälle aufgrund der Produktionsunterschiede innerhalb der einzelnen
europäischen Staaten
• Der Bezug zur Besteuerung in Deutschland als Sozialstaat ist nicht realistisch


Q:
Revolution, Reform und Bewegungen


A:
• Große Massenproteste
• „Wir sind das Volk.“
• Kommt man damit zu einer wahren demokratischen Ordnung?
• Akzentuierung der Freiheitsrechte im Sinne von Individualrechten
• Es ist eine zutiefst jugendliche Gesellschaft vorhanden, aus Europa ist uns dies nicht
bekannt
• Es entsteht eine Massenbewegung, die das Volk repräsentiert
• Wer ist das Volk? Neuer oder Alter Zustand von Ordnung?
• Arabische Betrachtung der Würde
• Wollen die Demonstranten wirklich die Freiheit im Sinne der Menschenrechte der
Französischen Revolution?
• Blutrache, in dem ein Equivalenzsystem ausgeglichen wird
• Am Ende ist es nicht die Revolution, die sich durchsetzt
• In Ägypten ist es alles andere als ein Frühling (Zuordnung von Stimmungsbilder)
• Diese Zuordnung kann nicht auf andere Staaten und Kulturen übertragen werden
• Wir haben es hier mit der Besonderheit einer jungen Gesellschaft zu tun
• In der westlichen Welt betrifft die Ukraine (Kiew, 2004) uns vielmehr, weil es in der
Mitte Europas stattfindet
• Ausgangspunkt der orangenen Revolution, der Name lässt sich davon herleiten, dass
alle Menschen bei der Demonstration orangene Kleidung tragen
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