Grundlagen Der Statistik an der Universität Vechta | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Statistik an der Universität Vechta

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen der Statistik Kurs an der Universität Vechta zu.

TESTE DEIN WISSEN

Diskrete Merkmale

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Variable ist diskret wenn "endlich viele" oder "abzählbar (unendlich) viele" Ausprägungen möglich sind

- keine Zwischenwerte, Ausprägungen kommen nur in Sprüngen vor

- können innerhalb eines bestimmten Intervalls nur einzelne Werte annehmen

- diskrete Merkmale weisen i.d.R. nur wenige Werte auf

- Nominal- und ordinalskalierte Variablen sind immer diskret

- metrisch skalierte Variablen können sowohl diskret als auch stetig sein

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Stetige Merkmale

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Variable ist stetig, wenn zwischen zwei verschiedene Ausprägung immer noch eine dritte Ausprägung kommen kann

- besitzen eine unendliche Zahl von Nachkommastellen

- können innerhalb eines bestimmten Intervalls beliebige Werte annehmen

- stetige Merkmale weisen theoretisch unendlich viele Ausprägungen auf

- Beispiele: Länge, Höhe, Breite, Gewicht, Zeit, Temperatur, Blutdruck, ...

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Univariate Deskriptivstatistik

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Maßzahlen, die sich auf ein einziges Merkmal beziehen, vor allem Maße, die die zentrale Lage einer Verteilung charakterisieren (Mittelwerte)+Streuung der Daten beschreiben

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Deskriptive Statistik

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Beschreibung von Datenmengen anhand von Kennzahlen und Verfahren zur "Informationsreproduktion" sowie die grafische Repräsentation großer Datenmengen ("Visualisierung").

- Im Falle von Vollerhebungen kann damit direkt die Grundgesamtheit beschrieben werden, auf die sich die Untersuchung bezieht.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Bivariate Statistik

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Maßzahlen, die Zusammenhang zwischen zwei Merkmalen zeigen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vollerhebung/Totalerhebung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

alle statistischen Einheiten einer Grundgesamtheit werden erfasst

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Teilerhebung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- nur ausgewählte Elemente der Grundgesamtheit werden erfasst

- die untersuchte Teilgesamtheit nennt man Stichprobe

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nominalskala

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- bei verschiedenen Merkmalsträgern gleich oder ungleich

- Ausprägungen von nominalskalierten Variablen sind kategorial bzw. qualiativ und immer diskret

- Beispiele: Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Studiengang, Augenfarbe

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ordinalskala

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Merkmalsausprägungen können "gleich", "mehr" (bzw. größer, stärker) oder "weniger" (bzw. kleiner, schwächer,...) auf der zu messenden Dimension anzeigen

- Unterscheidung der Merkmalsausprägungen hinsichtlich ihres Grades, ihrer Intensität oder Stärke

- Ausprägungen besitzen eine natürliche Reihenfolge

- Merkmale sind in der Regel diskret

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Intervallskala

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Bildung von Differenzen ist möglich, diese können jedoch nicht ins Verhältnis zueinander gesetzt werden (+,- erlaubt; *,: nicht erlaubt)

- Merkmal besitzt keinen wahren Nullpunkt, sondern allenfalls einen willkürlich gesetzten Nullpunkt (Bsp. Temperatur von 0 °C)

- Merkmalsausprägungen können stetig oder diskret sein

- Beispiel: Intelligenzquotient (..., 90, ..., 100, ..., 120, ...)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Verhältnis-/Ratioskala

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- besitzt natürlichen Nullpunkt (Ausprägung ist null, wenn das Merkmal empirisch nicht vorhanden ist)

- sowohl Verhältnisse als auch Differenzen können gebildet werden

- Merkmalsausprägungen können diskret oder stetig sein

- Beispiele: Temperatur anhand der Kelvinskala, Anzahl Kinder in einem Haushalt, Einwohnerzahl von Vechta, Körpergröße in cm, Anzahl gelesene Bücher innerhalb eines bestimmten Zeitraums 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Dichotome Merkmale

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Merkmale mit nur zwei Ausprägungen (Geschlecht; ja/nein-Fragen)

Lösung ausblenden
  • 4939 Karteikarten
  • 355 Studierende
  • 4 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Statistik Kurs an der Universität Vechta - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Diskrete Merkmale

A:

- Variable ist diskret wenn "endlich viele" oder "abzählbar (unendlich) viele" Ausprägungen möglich sind

- keine Zwischenwerte, Ausprägungen kommen nur in Sprüngen vor

- können innerhalb eines bestimmten Intervalls nur einzelne Werte annehmen

- diskrete Merkmale weisen i.d.R. nur wenige Werte auf

- Nominal- und ordinalskalierte Variablen sind immer diskret

- metrisch skalierte Variablen können sowohl diskret als auch stetig sein

Q:

Stetige Merkmale

A:

- Variable ist stetig, wenn zwischen zwei verschiedene Ausprägung immer noch eine dritte Ausprägung kommen kann

- besitzen eine unendliche Zahl von Nachkommastellen

- können innerhalb eines bestimmten Intervalls beliebige Werte annehmen

- stetige Merkmale weisen theoretisch unendlich viele Ausprägungen auf

- Beispiele: Länge, Höhe, Breite, Gewicht, Zeit, Temperatur, Blutdruck, ...

Q:

Univariate Deskriptivstatistik

A:

Maßzahlen, die sich auf ein einziges Merkmal beziehen, vor allem Maße, die die zentrale Lage einer Verteilung charakterisieren (Mittelwerte)+Streuung der Daten beschreiben

Q:

Deskriptive Statistik

A:

- Beschreibung von Datenmengen anhand von Kennzahlen und Verfahren zur "Informationsreproduktion" sowie die grafische Repräsentation großer Datenmengen ("Visualisierung").

- Im Falle von Vollerhebungen kann damit direkt die Grundgesamtheit beschrieben werden, auf die sich die Untersuchung bezieht.

Q:

Bivariate Statistik

A:

Maßzahlen, die Zusammenhang zwischen zwei Merkmalen zeigen

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Vollerhebung/Totalerhebung

A:

alle statistischen Einheiten einer Grundgesamtheit werden erfasst

Q:

Teilerhebung

A:

- nur ausgewählte Elemente der Grundgesamtheit werden erfasst

- die untersuchte Teilgesamtheit nennt man Stichprobe

Q:

Nominalskala

A:

- bei verschiedenen Merkmalsträgern gleich oder ungleich

- Ausprägungen von nominalskalierten Variablen sind kategorial bzw. qualiativ und immer diskret

- Beispiele: Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Studiengang, Augenfarbe

Q:

Ordinalskala

A:

- Merkmalsausprägungen können "gleich", "mehr" (bzw. größer, stärker) oder "weniger" (bzw. kleiner, schwächer,...) auf der zu messenden Dimension anzeigen

- Unterscheidung der Merkmalsausprägungen hinsichtlich ihres Grades, ihrer Intensität oder Stärke

- Ausprägungen besitzen eine natürliche Reihenfolge

- Merkmale sind in der Regel diskret

Q:

Intervallskala

A:

- Bildung von Differenzen ist möglich, diese können jedoch nicht ins Verhältnis zueinander gesetzt werden (+,- erlaubt; *,: nicht erlaubt)

- Merkmal besitzt keinen wahren Nullpunkt, sondern allenfalls einen willkürlich gesetzten Nullpunkt (Bsp. Temperatur von 0 °C)

- Merkmalsausprägungen können stetig oder diskret sein

- Beispiel: Intelligenzquotient (..., 90, ..., 100, ..., 120, ...)

Q:

Verhältnis-/Ratioskala

A:

- besitzt natürlichen Nullpunkt (Ausprägung ist null, wenn das Merkmal empirisch nicht vorhanden ist)

- sowohl Verhältnisse als auch Differenzen können gebildet werden

- Merkmalsausprägungen können diskret oder stetig sein

- Beispiele: Temperatur anhand der Kelvinskala, Anzahl Kinder in einem Haushalt, Einwohnerzahl von Vechta, Körpergröße in cm, Anzahl gelesene Bücher innerhalb eines bestimmten Zeitraums 

Q:

Dichotome Merkmale

A:

- Merkmale mit nur zwei Ausprägungen (Geschlecht; ja/nein-Fragen)

Grundlagen der Statistik

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Grundlagen der Statistik Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Grundlagen der Slawistik

Universität Wien

Zum Kurs
Grundlagen der Logistik

Hochschule der Medien Stuttgart

Zum Kurs
Statistik Grundlagen (1)

Hochschule der Bundesagentur für Arbeit

Zum Kurs
Grundlagen der Logistik

Hochschule für Technik Stuttgart

Zum Kurs
Statistik Grundlagen

Universität Potsdam

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Grundlagen der Statistik
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Grundlagen der Statistik