Entwicklungspsychologie Definitionen an der Universität Ulm | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie Definitionen an der Universität Ulm

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Beispiel Konditionierung 
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Stillverhalten 
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Klassische Entwicklungsbereiche 
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  • Motorik 
  • Sensorik 
  • Kognition, Intelligenz 
  • Bindung
  • Sprache 
  • Geschlechtstypisierung
  • Moral 

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Operantes Konditionieren 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Thorndikes Law of Effect: Verhaltensweisen die angenehme Konsequenzen zur Folge haben treten häufiger auf wohingegen Verhaltensweisen mit unangenehmen Konsequenzen seltener gezeigt werden ( Lernen am Erfolg ) 
  • Verhaltensmodifikation und Erziehung 
  • Beispiel: Belohnung von Kindern bei guten Schulnoten 
  • Prinzip: Kontingenz 
  • Arten von Verstärkern: 
  • Primär (z.B. Essen, Trinken, angenehme Gefühle ) 
  • Gelernt oder sekundär ( Geld das zur Bedürfnisbefriedigung mit primären Verstärkern verwendet wird) 
  • Materiell ( Süßigkeiten ) 
  • Sozial ( Lob) 
  • Negative Verstärkung führt zu Vermeidungsverhalten 
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Was ist die Querschnittmethode 
Vor und Nachteile ? 
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 Vergleich von Stichproben aus unterschiedlichen Altersgruppen zu einem Zeitpunkt

Vorteile
Zeitspanne zwischen Beginn der Erhebungen und Vorlie- gen der Ergebnisse relativ kurz
Personalaufwand vergleichsweise gering
Repra ̈sentativita ̈t der Stichproben vergleichsweise leicht zu erreichen

Nachteile 

Keine Information über intraindividuelle Veränderung  und über Entwicklungsverläufe
Alters- und Kohortenunterschiede nicht trennbar bzw. kon- fundiert

Übertragbarkeit auf andere Erhebungszeitpunkte fraglich,
Altersstichproben möglicherweise nicht vergleichbar
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Was ist die Längsschnittmethode ?
Vor und Nachteile ?
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Vergleich einer Stichprobe zu verschiedenen Zeitpunkten mit demselben oder vergleichbarem Erhebungsinstrument
Vorteile
Information über intraindividuelle Vera ̈nderungen und Ent- wicklungsverläufe
Bestimmung unterschiedlicher Verlaufstypen Feststellbarkeit von Merkmalsstabilitäten
Vergleichbarkeit der Stichproben (falls keine selektiven Stichprobenausfa ̈lle auftreten)

Nachteile
Mögliches Auftreten von Testungseffekten (Serialeffekten) Alters- und Testzeiteffekte nicht trennbar bzw. konfundiert Generalisierbarkeit auf andere Kohorten fraglich Selektive Stichprobenausfa ̈lle mo ̈glich
Hoher Zeit- und Personalaufwand
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Differenzierung (differentiation)
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  • Fortschreitende Verfeinerung , Erweiterung und Strukturierung psychischer Funktion und Verhaltensweisen 
  • Gegenteil: Dedifferenzierung
  • Bedeutung :
  • Differenzierung kennzeichnet ungleichförmige intraindividuelle Veränderungen 
  • Differenzierung spricht damit für unterschiedliche Ursachen von Veränderung
  • Differenzierungshypothese der Intelligenz im Kindesalter  

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Entwicklungspsychologie der Lebensspanne (Baltes, 1987) 

Merkmale 
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  • Entwicklung als lebenslanger Prozess 
  • Multidirektionalität
  • Multikausalität 
  • Multifunktionalität
  • Plastizität 
  • Kontextualismus 
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Wachstum ( growth) 

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Quantitativer Aspekt von Entwicklungsprozessen 
  • Kennzeichnet eine mengenmäßige Zunahme bzw. Veränderung 
  • Wachstumskurven ( Achtung : Quer vs Längsschnitt) 
  • Entwicklungsgeschwindigkeit
  • Information über entwicklungsnormen 
  • Deskriptiv 

Probleme : qualitative Verädnerungen 
Veränderungen des Inhalts einer Variabel 

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Reifung (maturation) 
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Entwicklungprozesse für die gilt :
  • Endogen programmiert (genetisch determiniert) 
  • Gleichartig bzw. sehr ähnlich bei allen Mitgliedern einer Spezies 
  • Exogene Faktoren ( Lernen) haben nur unterstützende Rolle 
  • Universelles auftreten 
  • Eng umgrenzter Altersbereich 
  • Nachholbarkeit 
  • Nichtumkehrbarkeit 
  • Voraussetzung und Begrenzung von Entwicklungsvorhängen 

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Lebensalter und Entwicklung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Alter ist nicht Ursache von Entwicklung sondern das Trägermedium ( Wohlwill, 1970) die zeitliche Dimension auf der sich Entwicklung vollzieht 
Auslöser von Entwicklung ist das mit dem Alter assoziierte Zusammenspiel von biologischen und sozialen Veränderungen 
  • Beispiel: Reifungsprozess des Gehirns 
  • Beispiel : Neue Möglichkeiten für Lernerfahrungen beim Übergang in die Schule 

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Moderne Entwicklungsbereiche 
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  • Emotion 
  • Persönlichkeit
  • Neuropsychologische Entwicklung 
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Konvergenz zwischen Längsschnitt und Querschnitt 
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  • Ausgangslage: 
Längsschnittstudien mit altersheterogenen Stichproben 
Ziel: Umfassende Abbildung eines Entwicklungsverlaufs 

Grundlegende Unterscheidung 
Querschnitt -> Alterunterschiede 
Längsschnitt-> Alternsveränderung 

Konvergenz:
Längsschnitt und Querschnitt fallen zusammen zu einem gemeinsamen Verlauf  

Probleme 
  • Linearitätsannahme 
  • Teststärke 
  • Zunehmende Selektivität der kohortenstichprobe im Längsschnitt 
  • Quer vs Längsschnittliche Altersrang 

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Q:
Beispiel Konditionierung 
A:
Stillverhalten 
Q:
Klassische Entwicklungsbereiche 
A:
  • Motorik 
  • Sensorik 
  • Kognition, Intelligenz 
  • Bindung
  • Sprache 
  • Geschlechtstypisierung
  • Moral 

Q:
Operantes Konditionieren 
A:
  • Thorndikes Law of Effect: Verhaltensweisen die angenehme Konsequenzen zur Folge haben treten häufiger auf wohingegen Verhaltensweisen mit unangenehmen Konsequenzen seltener gezeigt werden ( Lernen am Erfolg ) 
  • Verhaltensmodifikation und Erziehung 
  • Beispiel: Belohnung von Kindern bei guten Schulnoten 
  • Prinzip: Kontingenz 
  • Arten von Verstärkern: 
  • Primär (z.B. Essen, Trinken, angenehme Gefühle ) 
  • Gelernt oder sekundär ( Geld das zur Bedürfnisbefriedigung mit primären Verstärkern verwendet wird) 
  • Materiell ( Süßigkeiten ) 
  • Sozial ( Lob) 
  • Negative Verstärkung führt zu Vermeidungsverhalten 
Q:
Was ist die Querschnittmethode 
Vor und Nachteile ? 
A:
 Vergleich von Stichproben aus unterschiedlichen Altersgruppen zu einem Zeitpunkt

Vorteile
Zeitspanne zwischen Beginn der Erhebungen und Vorlie- gen der Ergebnisse relativ kurz
Personalaufwand vergleichsweise gering
Repra ̈sentativita ̈t der Stichproben vergleichsweise leicht zu erreichen

Nachteile 

Keine Information über intraindividuelle Veränderung  und über Entwicklungsverläufe
Alters- und Kohortenunterschiede nicht trennbar bzw. kon- fundiert

Übertragbarkeit auf andere Erhebungszeitpunkte fraglich,
Altersstichproben möglicherweise nicht vergleichbar
Q:
Was ist die Längsschnittmethode ?
Vor und Nachteile ?
A:
Vergleich einer Stichprobe zu verschiedenen Zeitpunkten mit demselben oder vergleichbarem Erhebungsinstrument
Vorteile
Information über intraindividuelle Vera ̈nderungen und Ent- wicklungsverläufe
Bestimmung unterschiedlicher Verlaufstypen Feststellbarkeit von Merkmalsstabilitäten
Vergleichbarkeit der Stichproben (falls keine selektiven Stichprobenausfa ̈lle auftreten)

Nachteile
Mögliches Auftreten von Testungseffekten (Serialeffekten) Alters- und Testzeiteffekte nicht trennbar bzw. konfundiert Generalisierbarkeit auf andere Kohorten fraglich Selektive Stichprobenausfa ̈lle mo ̈glich
Hoher Zeit- und Personalaufwand
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Q:
Differenzierung (differentiation)
A:
  • Fortschreitende Verfeinerung , Erweiterung und Strukturierung psychischer Funktion und Verhaltensweisen 
  • Gegenteil: Dedifferenzierung
  • Bedeutung :
  • Differenzierung kennzeichnet ungleichförmige intraindividuelle Veränderungen 
  • Differenzierung spricht damit für unterschiedliche Ursachen von Veränderung
  • Differenzierungshypothese der Intelligenz im Kindesalter  

Q:
Entwicklungspsychologie der Lebensspanne (Baltes, 1987) 

Merkmale 
A:
  • Entwicklung als lebenslanger Prozess 
  • Multidirektionalität
  • Multikausalität 
  • Multifunktionalität
  • Plastizität 
  • Kontextualismus 
Q:
Wachstum ( growth) 

A:
Quantitativer Aspekt von Entwicklungsprozessen 
  • Kennzeichnet eine mengenmäßige Zunahme bzw. Veränderung 
  • Wachstumskurven ( Achtung : Quer vs Längsschnitt) 
  • Entwicklungsgeschwindigkeit
  • Information über entwicklungsnormen 
  • Deskriptiv 

Probleme : qualitative Verädnerungen 
Veränderungen des Inhalts einer Variabel 

Q:
Reifung (maturation) 
A:
Entwicklungprozesse für die gilt :
  • Endogen programmiert (genetisch determiniert) 
  • Gleichartig bzw. sehr ähnlich bei allen Mitgliedern einer Spezies 
  • Exogene Faktoren ( Lernen) haben nur unterstützende Rolle 
  • Universelles auftreten 
  • Eng umgrenzter Altersbereich 
  • Nachholbarkeit 
  • Nichtumkehrbarkeit 
  • Voraussetzung und Begrenzung von Entwicklungsvorhängen 

Q:
Lebensalter und Entwicklung 
A:
  • Alter ist nicht Ursache von Entwicklung sondern das Trägermedium ( Wohlwill, 1970) die zeitliche Dimension auf der sich Entwicklung vollzieht 
Auslöser von Entwicklung ist das mit dem Alter assoziierte Zusammenspiel von biologischen und sozialen Veränderungen 
  • Beispiel: Reifungsprozess des Gehirns 
  • Beispiel : Neue Möglichkeiten für Lernerfahrungen beim Übergang in die Schule 

Q:
Moderne Entwicklungsbereiche 
A:
  • Emotion 
  • Persönlichkeit
  • Neuropsychologische Entwicklung 
Q:
Konvergenz zwischen Längsschnitt und Querschnitt 
A:
  • Ausgangslage: 
Längsschnittstudien mit altersheterogenen Stichproben 
Ziel: Umfassende Abbildung eines Entwicklungsverlaufs 

Grundlegende Unterscheidung 
Querschnitt -> Alterunterschiede 
Längsschnitt-> Alternsveränderung 

Konvergenz:
Längsschnitt und Querschnitt fallen zusammen zu einem gemeinsamen Verlauf  

Probleme 
  • Linearitätsannahme 
  • Teststärke 
  • Zunehmende Selektivität der kohortenstichprobe im Längsschnitt 
  • Quer vs Längsschnittliche Altersrang 

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