Biologische Psychologie a an der Universität Ulm

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologische Psychologie a an der Universität Ulm

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Impfungen gegen Masern bei Kleinkindern zielen vor allem auf welche Klasse der Prävention ab?

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Was ist Gesundheit?

(WHO, 1987)

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Was sind richtige Beispiele für Risikoverhalten?

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Der Placebo-Effekt - Details

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Einflussfaktoren auf Gesundheit und Krankheit

Soziale Faktoren:

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Systematik der Prävention

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Konflikt zwischen Einstellung und Verhalten……

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Salutogenetisches Modell

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Was ist Gesundheit?

(WHO, 1946)

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Das biomedizinische Gesundheitsmodell

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Was ist Gesundheitspsychologie?

(Lippke & Renneberg, 2006)

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Quellen der Selbstwirksamkeit nach Bandura

o Eigene Erfahrungen

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Biologische Psychologie a

Impfungen gegen Masern bei Kleinkindern zielen vor allem auf welche Klasse der Prävention ab?

Primäre Prävention

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Was ist Gesundheit?

(WHO, 1987)

„Gesundheit ist die Fähigkeit und
die Motivation, ein wirtschaftlich und
sozial aktives Leben zu führen“

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Was sind richtige Beispiele für Risikoverhalten?

Rauchen

Einseitige Ernährung

Fehlen von Schlaf und Erholung

Bewegungsmangel

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Der Placebo-Effekt - Details

o Ausmaß des (zusätzlichen) Placebo-Effekts abhängig von
Behandlungsart
bzw. -ritual:
Infusion > große Kapseln > kleine Tabletten


o Qualität:
Gelbe Pillen wirken eher stimulierend / antidepressiv
Weiße Pillen wirken eher schmerzlindernd


o Richtung:
• Wenn Ärzte ärgerlich, abweisend: negativ (Nocebo)
Steigerung, wenn sie zeigen, dass sie an Wirkung glauben

Biologische Psychologie a

Einflussfaktoren auf Gesundheit und Krankheit

Soziale Faktoren:

o Soziale Unterstützung / soziales Netz
o Familiensituation
o Sozioökonomischer Status
o Arbeitsverhältnisse
o Ethnische Zugehörigkeit

Biologische Psychologie a

Systematik der Prävention

                                                   spezifisch

Risikogruppen-bezogen:  Blutdruck        Compliance-Programm

Populations-bezogen:      Aids-Aufklärung


                                                unspezifisch

Risikogruppen-bezogen: Gesundheitstraining für HIV-Positive

Populations-bezogen: Eltern-Training


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Konflikt zwischen Einstellung und Verhalten……

Ø ist aversiv und
Ø motiviert zur Einstellungs- und / oder Verhaltensänderung
Ø Nur wenn Risikoverhaltensweisen als inkonsistent mit anderen
Zielen erlebt werden
, besteht eine Motivation sie aufzugeben.

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Salutogenetisches Modell

- Untersucht, warum Menschen gesund sind und wie sie gesund bleiben

- "Schatzsuche"

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Was ist Gesundheit?

(WHO, 1946)

”Health is a state of complete
physical, mental and social well-
being and not merely the absence
of disease or infirmity“

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Das biomedizinische Gesundheitsmodell

o Negative Definition (Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit)
o Dichotomie von Krankheit und Gesundheit (entweder oder)
o Fokus auf biologischen Faktoren (Genetik, Viren etc.) (Schwachpunkt)
o Fehlende Berücksichtigung psychischer und sozialer Einflüsse


Problem: Patienten und Behandler sind häufig auf biologische
Faktoren fixiert
, wobei wichtige Einflussgrößen übersehen werden
und Handlungsmöglichkeiten ungenutzt bleiben.

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Was ist Gesundheitspsychologie?

(Lippke & Renneberg, 2006)

„Die Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit Erleben und
Verhalten
des Menschen in Zusammenhang mit Gesundheit und
Krankheit
. Dabei stehen v. a. riskante und präventive
Verhaltensweisen, psychische und soziale Einflussgrößen
sowie
deren Wechselwirkungen auf körperliche Erkrankungen im
Mittelpunkt“

Biologische Psychologie a

Quellen der Selbstwirksamkeit nach Bandura

o Eigene Erfahrungen

…haben den wichtigsten Einfluss auf die Ausbildung der Selbstwirksamkeit. Das
Erlebnis, durch eigene Anstrengungen ein Ziel zu erreichen, bewirkt, dass man
sich auch in Zukunft für fähig halten wird, schwierige Aufgaben zu bewältigen.
Wichtig ist dabei, dass man sich für die Zielerreichung anstrengen muss. Wer sich
für seine Erfolge nicht anstrengen muss, lernt auch nicht, dass er sie durch
eigenes Handeln beeinflussen kann.

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