Arbeits- und Organisationspsychologie II an der Universität Ulm

Karteikarten und Zusammenfassungen für Arbeits- und Organisationspsychologie II an der Universität Ulm

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Beispielhafte Karteikarten für Arbeits- und Organisationspsychologie II an der Universität Ulm auf StudySmarter:

2. Welche Bedeutung haben berufliche Interessen für die Berufswahl, und woran erkennt

man, ob diese Berufswahl erfolgreich war?

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Gravitation - Definition:


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Welche Implikationen hat das ASA-Modell?


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Wie kann Arbeitsleistung gemessen werden? 

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Sie können erläutern, welche Vorteile Metaanalysen haben und welche zentralen
Kennwerte diese berichten

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2. Was ist mit Kriteriumsrelevanz, Kriteriumsdefizienz und Kriteriumskontamination
gemeint? Erläutern Sie dies anhand eines Beispiels.

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4. Ist es sinnvoll, unterschiedliche Dimensionen von OCB separat zu erfassen?

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5. Was können Führungskräfte tun, damit ihre Mitarbeiter mehr OCB zeigen? Und was,
damit sie weniger kontraproduktives Verhalten zeigen?

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RIASEC - Interessentypen

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Sie können erklären, was kontraproduktives Verhalten ist

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3. Stellen Sie sich vor, sie wollen aufgrund verschiedener Tests eine Vorhersage machen,
welche Sportler in einem Verein gute Leistung im Wettbewerb bringen bzw.
regelmäßig und engagiert trainieren. Welche Tests bzw. Auswahlverfahren könnten

hier eine gute Vorhersage ermöglichen? Nehmen Sie bei Ihrer Antwort Bezug auf die
Unterscheidung zwischen typischer und maximaler Leistung.

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1. Ein Forscher behauptet, dass von 20 Studien zu einem Training zur Burnout-Prophylaxe
nur 3 signifikante Verbesserungen bzgl. dem Burnout-Risiko gefunden haben, sodass
man davon ausgehen kann, dass das Training in der Regel nichts bringt. Wie bewerten
Sie dies?

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Arbeits- und Organisationspsychologie II

2. Welche Bedeutung haben berufliche Interessen für die Berufswahl, und woran erkennt

man, ob diese Berufswahl erfolgreich war?

  • Berufliche Interessen sollten möglichst stark mit dem Berufsfeld überlappen / kongruent sein (RIASEC Modell: Es gibt 6 Persönlichkeitsfelder und 6 verschiedene Arbeitsumgebungen. Hohes Interesse, wenn Persönlichkeit zur Arbeitsumgebung passt). Interessen


  • Woran erkennt man es? Realisierung des Berufswunsches, Arbeitszufriedenheit, Beruflicher Erfolg, Stabilität der beruflichen Situation

Arbeits- und Organisationspsychologie II

Gravitation - Definition:


Die Prozesse, die dazu führen, dass
Organisationen bestimmte Menschen
anziehen und für die Mitarbeit auswählen

Arbeits- und Organisationspsychologie II

Welche Implikationen hat das ASA-Modell?


  • Passung zwischen Person und Unternehmen hat zentralen Einfluss darauf, aus welchen Individuen eine Organisation besteht

Arbeits- und Organisationspsychologie II

Wie kann Arbeitsleistung gemessen werden? 
1) Productivity
2) Effectiveness
3) Performance 

Arbeits- und Organisationspsychologie II

Sie können erläutern, welche Vorteile Metaanalysen haben und welche zentralen
Kennwerte diese berichten

- Keine Zufallseffekte z.B. durch Stichprobenfehler, Fehler mitteln sich über
viele Studien hinaus


- Zentrale Kennwerte: Mittlere Effektstärke (d= Mittelwertunterschiede,
r=Korrelationen)
- Gesamtanzahl der VP (N)
- Anzahl der berücksichtigten Effektstärken (K)

Arbeits- und Organisationspsychologie II

2. Was ist mit Kriteriumsrelevanz, Kriteriumsdefizienz und Kriteriumskontamination
gemeint? Erläutern Sie dies anhand eines Beispiels.

- Ein Konstrukt soll gemessen werden, z.B. Arbeitsleistung
- Es gibt eine theoretische Definition
- Es gibt eine Operationalisierug
- Die Operationalisierug enthält Komponenten, die nicht zu dem Konzept
Arbteitsleistung gehören, aber auch durch diesen Test gemessen werden (z.B
Leistung eines Kollegen) = Kontamination
- Es gibt Teile des theoretischen Konstrukts, die nicht durch den Test gemessen
werden (individuelle Weiterentwicklung) = Defizient
- Überschneidung von Beobachtetem und Konstrukt = Relevanz → sollte groß sein

Arbeits- und Organisationspsychologie II

4. Ist es sinnvoll, unterschiedliche Dimensionen von OCB separat zu erfassen?

➔ Nein, Metastudien haben gezeigt, dass OCB-I und OCB-O sehr stark miteinander
korrelieren. Es handelt sich eher um ein eindimensionales Konstrukt.

Arbeits- und Organisationspsychologie II

5. Was können Führungskräfte tun, damit ihre Mitarbeiter mehr OCB zeigen? Und was,
damit sie weniger kontraproduktives Verhalten zeigen?

➔ Mehr OCB: Mehr Autonomiegewährung, mehr Unterstützung durch Vorgesetzte,
mehr faire Behandlung, mehr Aktivitäten einleiten, die Mitarbeiter zufriedener
stimmen, Anreize schaffen, damit Mitarbeiter gewissenhafter arbeiten
➔ Weniger kontraproduktives Verhalten:
Personalauswahl (z.B. Erfassung relevanter Persönlichkeitsmerkmale), Training
(für weniger Aggressives Verhalten, mehr Selbstkontrolle), Führung (faire
Behandlung aller Mitarbeiter), Organisation (Betriebsvereinbarungen,
Vermeidung von unfairen Gehaltssystemen)

Arbeits- und Organisationspsychologie II

RIASEC - Interessentypen
1) Realistic (praktisch-technische Orientierung) = Tätigkeiten, die Kraft, Koordination und Handgeschicklichkeit erfordern und zu konkreten, sichtbaren Ereignissen führen

2) Investigative (Intellektuell-forschende Orientierung) = Tätigkeiten, bei denen Auseinandersetzungen mit physikalischen, biologischen oder kulturellen Phänomenen mit Hilfe systematischer Beobachtung und Forschung im Mittelpunkt steht

3) Artistic (Künstlerisch-sprachliche Orientierung) = Offene, unstrukturierte Aktivitäten, die künstlerische Selbstdarstellung oder Schaffung kreativer Produkte ermöglichen 

4) Social (Soziale Orientierung) = Tätigkeiten, bei denen man sich mit anderen in Form von Unterrichten, Ausbilden, Pflegen oder Versorgen befassen kann 

5) Enterprising (Unternehmerische Orientierung) = Tätigkeiten und Situationen, bei denen man andere mit Hilfe der Sprache oder anderer Mittel beeinflussen, zu etwas bringen, führen, auch manipulieren kann 

6) Conservative (Konventionelle Orientierung) = Tätigkeiten, bei denen strukturierter und regelhafter Umgang mit Daten im Vordergrund steht, d.h. Ordnend-verwaltende Tätigkeit 

Arbeits- und Organisationspsychologie II

Sie können erklären, was kontraproduktives Verhalten ist

Verhalten, das den legitimen Interessen einer Organisation schadet. Kann einzelne
Mitglieder oder eine ganze Organisation betreffen (Dimensionen: Organisational,
Interpesonal, Geringfügig, Ernsthaft)

Arbeits- und Organisationspsychologie II

3. Stellen Sie sich vor, sie wollen aufgrund verschiedener Tests eine Vorhersage machen,
welche Sportler in einem Verein gute Leistung im Wettbewerb bringen bzw.
regelmäßig und engagiert trainieren. Welche Tests bzw. Auswahlverfahren könnten

hier eine gute Vorhersage ermöglichen? Nehmen Sie bei Ihrer Antwort Bezug auf die
Unterscheidung zwischen typischer und maximaler Leistung.

- Regelmäßig gute Leistungen: Es sollte eher ein Test sein, der typische Leistung erfasst
(Typische Leistung: Interindividuelle Unterschiede in der Motivation, über längeren
Zeitraum, man braucht keine extra Anweisung um gute Leistung zu zeigen, und es ist
nicht an eine Bewertungssituation gekoppelt. Verhalten „will do“ vs. „can do“)
➔ Persönlichkeitstest, und jene mit hoher Motivation auswählen
- Gute Leistungen im Wettbewerb: Erfasst „can do“, relativ kurzer Zeitraum, explizite
Anweisung notwendig, Beurteilungskontext (Wettbewerb)
➔ Testen durch Intelligenztest
➔ Typische Leistung basiert eher auf Persönlichkeit; maximale Leistung eher auf
Intelligenz

Arbeits- und Organisationspsychologie II

1. Ein Forscher behauptet, dass von 20 Studien zu einem Training zur Burnout-Prophylaxe
nur 3 signifikante Verbesserungen bzgl. dem Burnout-Risiko gefunden haben, sodass
man davon ausgehen kann, dass das Training in der Regel nichts bringt. Wie bewerten
Sie dies?

➔ Effektstärke sollte beachtet werden!

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