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Lernmaterialien für WiFiPo an der Universität Tübingen

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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter Simultanem Mengenwettbewerb ?
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TESTE DEIN WISSEN
- Cournot-Mengen-Wettbewerb 
- Strategische Interaktion über Menge (Menge = Reaktionsfunktion)
- Menge sinkt wenn anders UN Menge erhöht 
- Je teurer der Bezug des Produktes ist desto geringer wird die Menge x* 
- Preis steigt mit teurerer Produktion
- Je höher Kosten c desto geringer Gewinn 

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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter simultanem Preiswettbewerb?
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TESTE DEIN WISSEN
Unterbietungswettstreit, strategische Interaktion über den Preis
- two is enough for competition, unterbieten sich bis Preis den Grenzkosten entspricht 

- p=c 
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TESTE DEIN WISSEN
Effiziente Allokation 
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TESTE DEIN WISSEN
Punkt an dem bei GRS gleich sind, also beide Individuen den gleichen Grenznutzen haben.
Nutzenfunktion nach dem Gut abgeleitet.


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TESTE DEIN WISSEN
GRS
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TESTE DEIN WISSEN
GRS = Marginales Tauschverhältnis, im Optimum = Preisverhältnis & GRS1 gleich GRS2 
Ableitung der Nutzen nach dem einen Gut : Ableitung nach dem anderen Gut 
-> Wieviel Einheiten von Gut 1 muss ich dem Konsument geben für eine Einheit Gut 1

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TESTE DEIN WISSEN
Ziele eines Staatseingriff ?
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TESTE DEIN WISSEN
Effizienz & Gerechtigkeit 
- Effizienz = Maximaler Nutzen der Gesamtheit 
- Gerechtigkeit = gerechte Verteilung innerhalb der Gesamtheit 
- Ineffizienz = Verschwendung von Ressorucen 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Aspekte der Wettbewerbsökonomie ?
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TESTE DEIN WISSEN
- Preismechanismus gewährleistet eine optimale Allokation (Preise geg. Weshalb Mengen angepasst werden)
- Konsumenten treffen individuelle Entscheidungen um ihren Nutzen zu maximieren (kümmern Sich nur um sich selbst)
- Konsumenten & UN sind Preisnehmer (Entscheidungen beinflussen den Preis nicht)
vollständige Information

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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Aspekte der Tauschökonomie ?
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TESTE DEIN WISSEN
- 2 Marktteilnehmer die Güter tauschen 
- Anfangsaustattung von 2 Güter die getauscht werden, Güter Menge konstant 
- Tauschrate durch Marktpreise gegeben 
- positiver Grenznutzen -> Mehr ist besser 

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TESTE DEIN WISSEN
Erkläre Pareto-Effizienz 
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TESTE DEIN WISSEN
- Güterallokation bei der kein Konsument besser gestellt werden kann ohne den anderen Konsumenten zu verschlechtern 
- Effizienz nicht gerecht 
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TESTE DEIN WISSEN
Gleichgewichtsbedingungen sind interdependent.

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TESTE DEIN WISSEN
-> Ein Überschuss nach einem Gut impliziert ein dementsprechendes Defizit des anderen Guts 
-> Im Optimum ist Differenz Z = 0, Kein Überschuss/Defizit GESETZ VON WALRAS 
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TESTE DEIN WISSEN
Erstes Wohlfahrtstheorem 
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TESTE DEIN WISSEN
Die Allokation von Gütern im Wettbewerbsgleichgewicht ist Pareto-effizient 
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TESTE DEIN WISSEN
Zweites Wohlfahrtstheorem 
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TESTE DEIN WISSEN
Mit Konvexen Präferenzen können wir beliebig Wettbewerbsgleichgewichte herstellen, die Pareto-effizient sind.
- Wir greifen in die Anfangsaustattungen ein (DEZENTRALISIERUNG)

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TESTE DEIN WISSEN
Lump-Sum Steuern 
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TESTE DEIN WISSEN
- Lump-sum Transfer = Keine Veränderung im Verhalten des Konsumenten kann die Größe des Transfers beeinflussen 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen WiFiPo Kurs an der Universität Tübingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was versteht man unter Simultanem Mengenwettbewerb ?
A:
- Cournot-Mengen-Wettbewerb 
- Strategische Interaktion über Menge (Menge = Reaktionsfunktion)
- Menge sinkt wenn anders UN Menge erhöht 
- Je teurer der Bezug des Produktes ist desto geringer wird die Menge x* 
- Preis steigt mit teurerer Produktion
- Je höher Kosten c desto geringer Gewinn 

Q:
Was versteht man unter simultanem Preiswettbewerb?
A:
Unterbietungswettstreit, strategische Interaktion über den Preis
- two is enough for competition, unterbieten sich bis Preis den Grenzkosten entspricht 

- p=c 
Q:
Effiziente Allokation 
A:
Punkt an dem bei GRS gleich sind, also beide Individuen den gleichen Grenznutzen haben.
Nutzenfunktion nach dem Gut abgeleitet.


Q:
GRS
A:
GRS = Marginales Tauschverhältnis, im Optimum = Preisverhältnis & GRS1 gleich GRS2 
Ableitung der Nutzen nach dem einen Gut : Ableitung nach dem anderen Gut 
-> Wieviel Einheiten von Gut 1 muss ich dem Konsument geben für eine Einheit Gut 1

Q:
Ziele eines Staatseingriff ?
A:
Effizienz & Gerechtigkeit 
- Effizienz = Maximaler Nutzen der Gesamtheit 
- Gerechtigkeit = gerechte Verteilung innerhalb der Gesamtheit 
- Ineffizienz = Verschwendung von Ressorucen 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was sind Aspekte der Wettbewerbsökonomie ?
A:
- Preismechanismus gewährleistet eine optimale Allokation (Preise geg. Weshalb Mengen angepasst werden)
- Konsumenten treffen individuelle Entscheidungen um ihren Nutzen zu maximieren (kümmern Sich nur um sich selbst)
- Konsumenten & UN sind Preisnehmer (Entscheidungen beinflussen den Preis nicht)
vollständige Information

Q:
Was sind Aspekte der Tauschökonomie ?
A:
- 2 Marktteilnehmer die Güter tauschen 
- Anfangsaustattung von 2 Güter die getauscht werden, Güter Menge konstant 
- Tauschrate durch Marktpreise gegeben 
- positiver Grenznutzen -> Mehr ist besser 

Q:
Erkläre Pareto-Effizienz 
A:
- Güterallokation bei der kein Konsument besser gestellt werden kann ohne den anderen Konsumenten zu verschlechtern 
- Effizienz nicht gerecht 
Q:
Gleichgewichtsbedingungen sind interdependent.

A:
-> Ein Überschuss nach einem Gut impliziert ein dementsprechendes Defizit des anderen Guts 
-> Im Optimum ist Differenz Z = 0, Kein Überschuss/Defizit GESETZ VON WALRAS 
Q:
Erstes Wohlfahrtstheorem 
A:
Die Allokation von Gütern im Wettbewerbsgleichgewicht ist Pareto-effizient 
Q:
Zweites Wohlfahrtstheorem 
A:
Mit Konvexen Präferenzen können wir beliebig Wettbewerbsgleichgewichte herstellen, die Pareto-effizient sind.
- Wir greifen in die Anfangsaustattungen ein (DEZENTRALISIERUNG)

Q:
Lump-Sum Steuern 
A:
- Lump-sum Transfer = Keine Veränderung im Verhalten des Konsumenten kann die Größe des Transfers beeinflussen 
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