Strafrecht an der Universität Tübingen

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  1. Was ist bei der Strafbarkeitsprüfung grundsätzlich immer zu prüfen? 
  2. Was gehört dabei zur Unrechts- und was zur Schuldebene?

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  1. Wann handelt ein Täter tatbestandsmäßig?
  2. Wann handelt ein Täter rechtswidrig? 
  3. Wann handelt ein Täter schuldhaft?

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Wie wird ein vorsätzliches Erfolgsdelikt geprüft?


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  1. Welche Handlungen sind kausal?
  2. Wie nennt man die Formel und welcher Theorie entstammt sie?
  3. Wo wird die Kausalität geprüft?

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  1. Wann ist ein Erfolg objektiv zurechenbar?
  2. Was sind also die einzelnen Voraussetzungen konkret?
  3. Wo wird die objektive Zurechnung geprüft?


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Wann schafft der Täter keine rechtlich missbilligte Gefahr?


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  1. Wann verwirklicht sich die geschaffene Gefahr nicht im konkret eingetretenen Erfolg?
  2. Was sind hierfür konkrete Beispiele?
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  1. Was ist vorsätzliches Handeln?
  2. Wo ist die Vorsätzlichkeit geregelt?
  3. Wo steht der § systematisch im StGB?


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Was sind die Voraussetzungen/Elemente für Vorliegen eines Vorsatzes? 

Woraus ergibt sich das?

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Welche Arten des Vorsatzes gibt es und wodurch sind diese jeweils gekennzeichnet?

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Welche anderen Theorien zum bedingten Vorsatz gibt es und wie sind die Kritikpunkte?

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  1. Warum ist die Billigungs-/Ernstnahmetheorie beim Meinungsstreit um den bedingten Vorsatz/bewusste Fahrlässigkeit vorzugswürdig?
  2. Wann ist der Meinungsstreit bei der Fallbearbeitung aufzugreifen?

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Beispielhafte Karteikarten für Strafrecht an der Universität Tübingen auf StudySmarter:

Strafrecht

  1. Was ist bei der Strafbarkeitsprüfung grundsätzlich immer zu prüfen? 
  2. Was gehört dabei zur Unrechts- und was zur Schuldebene?
  1. Ob ein Täter tatbestandsmäßig, rechtswidrig und schuldhaft gehandelt hat.
  2. Tatbestandsmäßigkeit und Rechtswidrigkeit -> Unrecht
    Schadhaftigkeit -> Schuld


Strafrecht

  1. Wann handelt ein Täter tatbestandsmäßig?
  2. Wann handelt ein Täter rechtswidrig? 
  3. Wann handelt ein Täter schuldhaft?
  1. Wenn er alle Tatbestandsmerkmale verwirklicht
  2. Wenn keine Rechtfertigungsgründe vorliegen
  3. Wenn er gem. §§19,20 schuldfähig ist und keine Entschuldigungsgründe vorliegen

Strafrecht

Wie wird ein vorsätzliches Erfolgsdelikt geprüft?


  1. Tatbestandsmäßigkeit
    1. objektiver Tatbestand
      1. Täterhandlung und Taterfolg
      2. Kausalität
      3. Objektive Zurechnung

    2. subjektiver Tatbestand
      1. Vorsatz
      2. ggfls. Tatumstandsirrtum 
  2. Rechtswidrigkeit
    1. Vorliegen von Rechtfertigungsgründen
    2. ggfls. Erlaubnistatbestandsirrtum
  3. Schuld 
    1. Schuldfähigkeit
    2. Vorliegen von Entschuldigungsgründen

Strafrecht

  1. Welche Handlungen sind kausal?
  2. Wie nennt man die Formel und welcher Theorie entstammt sie?
  3. Wo wird die Kausalität geprüft?
  1. Kausal ist jede Handlung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele.
  2. condicio-sine-qua-non-Formel nach der Äquivalenz- oder Bedingungstheorie
  3. im objektiven Tatbestand, nach Feststellung von Täterhandlung und -erfolg

Strafrecht

  1. Wann ist ein Erfolg objektiv zurechenbar?
  2. Was sind also die einzelnen Voraussetzungen konkret?
  3. Wo wird die objektive Zurechnung geprüft?


  1. Ein Erfolg ist dem Täter dann zurechenbar, wenn die Handlung eine rechtlich missbilligte Gefahr geschaffen hat und diese Gefahr sich tatsächlich im konkreten tatbestandlichen Erfolg konkretisiert hat.
  2. 1. Schaffung eines rechtlich missbilligten Risikos
    2. Verwirklichung eben diesen Risikos
  3. Im objektiven Tatbestand, nach der Kausalitätsprüfung

Strafrecht

Wann schafft der Täter keine rechtlich missbilligte Gefahr?


  1. Wenn er nur eine sozialadäquate Verhaltensweise ausführt, die legal bzw. allgemein toleriert ist, das Risiko im Rahmen des allgemeinen Lebensrisikos liegt oder durch die Handlung nur unerheblich erhöht wurde
  2. Wenn er das Risiko verringert, also in einen bereits in Gang befindlichen Kausalverlauf eingegriffen und dabei bei ein und demselben Opfer einen geringeren als den drohenden Schaden herbeigeführt hat. Das Risiko darf jedoch nicht beseitigt und durch ein neues Risiko ersetzt werden oder auf einen Dritten verschoben werden!

Strafrecht

  1. Wann verwirklicht sich die geschaffene Gefahr nicht im konkret eingetretenen Erfolg?
  2. Was sind hierfür konkrete Beispiele?
  1. Wenn sich ein anderes als das gesetzte Ausgangsrisiko verwirklicht oder die Erfolgsverwirklichung in die Verantwortungsbereiche des Zufalls, des Opfers oder Dritter fällt
  2. atypischer Kausalverlauf, fehlender Pflichtwidrigkeitszusammenhang, Schutzzweck der Norm nicht betroffen, freiverantwortliche Selbstgefährdung des Opfers, eigenverantwortliches Dazwischentreten Dritter

Strafrecht

  1. Was ist vorsätzliches Handeln?
  2. Wo ist die Vorsätzlichkeit geregelt?
  3. Wo steht der § systematisch im StGB?


  1. Vorsatz ist der bei der Tathandlung vorliegende Wille zur Verwirklichung des Straftatbestandes in Kenntnis aller seiner objektiven Tatumstände
  2. In den §§15, 16 StGB
  3. Im Allgemeinen Teil, Abschnitt "Die Tat" bei den Grundlagen der Strafbarkeit

Strafrecht

Was sind die Voraussetzungen/Elemente für Vorliegen eines Vorsatzes? 

Woraus ergibt sich das?

  1. Vorsatz muss zum Zeitpunkt der Tathandlung vorliegen, dolus antecedens (zum Tatzeitpunkt nicht mehr vorhandener Vorsatz) und dolus subsquens (nachträgliche Billigung) sind nicht ausreichend -> §16 I "bei Begehung der Tat"
  2. kognitives Element ("Wissen"): Täter muss alle den Tatbestand verwirklichenden Umstände des Tatgeschehens kennen
  3. voluntatives Element ("Wollen"): Rechtsgutverletzung muss gewollt sein - dient der Abgrenzung zur Fahrlässigkeit


Strafrecht

Welche Arten des Vorsatzes gibt es und wodurch sind diese jeweils gekennzeichnet?

  1. Absicht (Dolus Directus 1. Grades): zielgerichteter Erfolgswille  
    • voluntativ: es kommt dem Täter gerade auf die Herbeiführen des Deliktserfolgs an  
    • Kognitiv: Vorstellung, dass es zu Tatbestandsverwirklichung kommen kann
  2. Wissentlichkeit (Dolus Directus 2. Grades): sicheres Folgewissen 
    • Kognitiv: Täter sieht mindestens sicher voraus, dass sein Handeln höchstwahrscheinlich zur Tatbestandsverwirklichung führt 
    • Voluntativ: Muss sich lediglich mit Geschehen abfinden, egal ob explizit gewollt 
  3. Eventualvorsatz (Dolus Eventualis): 
    • kognitiv: für möglich halten der Tatbestandsverwirklichung
    • voluntativ: sich damit abfinden (billigend in Kauf nehmen)


Strafrecht

Welche anderen Theorien zum bedingten Vorsatz gibt es und wie sind die Kritikpunkte?

  1. Wahrscheinlichkeitstheorie: Vorsatz hängt davon ab, für wie wahrscheinlich Täter den Erfolgseintritt hält -> unsicher
  2. Möglichkeitstheorie: Täter muss für Vorsatz von konkreter Möglichkeit d. Tatbestandsverwirklichung ausgehen -> k. Einbeziehung d. volitiven Elements 
  3. Gleichgültigkeitstheorie: Voluntatives Element (Willen) wird bei Eventualvorsatz dann bejaht, wenn Täter d. Erfolgseintritt aus Gleichgültigkeit in Kauf nimmt -> stellt nur auf Emotionen ab

Strafrecht

  1. Warum ist die Billigungs-/Ernstnahmetheorie beim Meinungsstreit um den bedingten Vorsatz/bewusste Fahrlässigkeit vorzugswürdig?
  2. Wann ist der Meinungsstreit bei der Fallbearbeitung aufzugreifen?
  1. Berücksichtigt als Einzige sowohl das kognitive als auch das voluntative Element ausreichend. 
  2. Nur, wenn voluntative Komponente im Sachverhalt nicht deutlich angesprochen wird.

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