Psychologie C an der Universität Tübingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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kognitiv 
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(lat cognoscere): auf die Erkenntnis bezogen
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Was ist Kognition?
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Sammelbegriff für höhere geistige (mentale) Tätigkeiten, die man verstehen möchte:
Aufmerksamkeit
Vorstellung
Gedächtnis
Problemlösen
Schlussfolgern und Entscheiden
Sprache
Wahrnehmung und Handeln (Seonsomotorik)
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Kognitionspsychologie
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Wissenschaft über mentale Vorgänge.
-> Wie Wissenschaftler denken, das Menschen denken.
Beschreiben und Erklären von:
- Ablauf kognitiver Prozesse
- Repräsentationsformate
- Kognititive Architekturen
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Rationalismus
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von Ratio, lat. "Erwägung"/"Vernunft"
-> Vernunft als Quelle des Wissens
-> angeborene Ideen
    - existieren unabhängig von Erfahrungen
    - reflektieren die Wirklichkeit
Vertreter:
Platon
Descartes
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Empirismus
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von empeiria, griech. "Erfahrung"/"Erfahrungswissen"
-> Sinneserfahrungen als Quelle des Wissens
-> Ohne Sinneserfahrungen kein Bewusstsein
Vertreter: 
Aristoteles
John Locke

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Platon
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TESTE DEIN WISSEN
Vertreter Rationalismus
- Sinnes- und Ideenwelt (Höhlengleichnis)
- Sicheres Wissen nur in der Ideenwelt
Sinneswelt ist unvollkommen
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Descartes
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Vertreter des Rationalismus
- Eingeborene Ideen
- "Cogito ergo sum" (Ich denke, also bin ich)
- Wahr ist, was logisch gefolgert werden kann
- Klare Unterscheidung zwischen Mensch und Tier (haben keine Seele)
= > Leib-Seele-Dualismus
      - Trennung zwischen "unendlich" denkender (res cogitans, Geist) und "endliche" ausgedehnter Substanz (res extensa, Körper)
     - Von Denken ein causaler Übergang auf Substanz ( Zirbeldrüße)
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Aristoteles
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Vertreter Empirismus
- nichts ist im Bewusstsein, was nicht zuvor in den Sinnen existiert
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John Locke
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Vertreter Empirismus
- tabula rasa (Wachstafel-Metapher)
- angeborene einfache elementare Eindrücke, die zusammengesetzt werden (Konzeptbildung)
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Kant
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- Vernunft bestimmt, wie wir die Welt auffassen
- Basiskategorien (bei Geburt, vor jeglicher Erfahrung existent)des Denkens:
         Raum und Zeit sind Phänomene, die wir wahrnehmen
- keine Selbsterkenntnis möglich
- klare Position gegen Psychologie:
    -> MAthematik nicht auf innere Sinne und ihre Gesetze anwendbar
    -> Geist könne nicht systematisch zergliedert werden, was wissenschaftlichen Untersuchung entgegenspricht
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Hegel
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TESTE DEIN WISSEN
- kein zeitloses Wissen
- Psychologie als Woaaenschaft nicht möglich
     -> da dialektischer Prozess (These, Antithese Synthese)
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Kognition

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Wie Menschen denken.

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Q:
kognitiv 
A:
(lat cognoscere): auf die Erkenntnis bezogen
Q:
Was ist Kognition?
A:
Sammelbegriff für höhere geistige (mentale) Tätigkeiten, die man verstehen möchte:
Aufmerksamkeit
Vorstellung
Gedächtnis
Problemlösen
Schlussfolgern und Entscheiden
Sprache
Wahrnehmung und Handeln (Seonsomotorik)
Q:
Kognitionspsychologie
A:
Wissenschaft über mentale Vorgänge.
-> Wie Wissenschaftler denken, das Menschen denken.
Beschreiben und Erklären von:
- Ablauf kognitiver Prozesse
- Repräsentationsformate
- Kognititive Architekturen
Q:
Rationalismus
A:
von Ratio, lat. "Erwägung"/"Vernunft"
-> Vernunft als Quelle des Wissens
-> angeborene Ideen
    - existieren unabhängig von Erfahrungen
    - reflektieren die Wirklichkeit
Vertreter:
Platon
Descartes
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Empirismus
A:
von empeiria, griech. "Erfahrung"/"Erfahrungswissen"
-> Sinneserfahrungen als Quelle des Wissens
-> Ohne Sinneserfahrungen kein Bewusstsein
Vertreter: 
Aristoteles
John Locke

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Q:
Platon
A:
Vertreter Rationalismus
- Sinnes- und Ideenwelt (Höhlengleichnis)
- Sicheres Wissen nur in der Ideenwelt
Sinneswelt ist unvollkommen
Q:
Descartes
A:
Vertreter des Rationalismus
- Eingeborene Ideen
- "Cogito ergo sum" (Ich denke, also bin ich)
- Wahr ist, was logisch gefolgert werden kann
- Klare Unterscheidung zwischen Mensch und Tier (haben keine Seele)
= > Leib-Seele-Dualismus
      - Trennung zwischen "unendlich" denkender (res cogitans, Geist) und "endliche" ausgedehnter Substanz (res extensa, Körper)
     - Von Denken ein causaler Übergang auf Substanz ( Zirbeldrüße)
Q:
Aristoteles
A:
Vertreter Empirismus
- nichts ist im Bewusstsein, was nicht zuvor in den Sinnen existiert
Q:
John Locke
A:
Vertreter Empirismus
- tabula rasa (Wachstafel-Metapher)
- angeborene einfache elementare Eindrücke, die zusammengesetzt werden (Konzeptbildung)
Q:
Kant
A:
- Vernunft bestimmt, wie wir die Welt auffassen
- Basiskategorien (bei Geburt, vor jeglicher Erfahrung existent)des Denkens:
         Raum und Zeit sind Phänomene, die wir wahrnehmen
- keine Selbsterkenntnis möglich
- klare Position gegen Psychologie:
    -> MAthematik nicht auf innere Sinne und ihre Gesetze anwendbar
    -> Geist könne nicht systematisch zergliedert werden, was wissenschaftlichen Untersuchung entgegenspricht
Q:
Hegel
A:
- kein zeitloses Wissen
- Psychologie als Woaaenschaft nicht möglich
     -> da dialektischer Prozess (These, Antithese Synthese)
Q:
Kognition

A:
Wie Menschen denken.

Psychologie C

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