Pharmakologie an der Universität Tübingen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Pharmakologie an der Universität Tübingen

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Indikation der Estrogentherapie?

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Namen + Aufgaben folgender Hormone

GnRH

FSH

LH

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Cumarine 

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Warfarin

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Antidota

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NNRTI

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AIDS

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Sekundäre Hämostase

Gemeinsame Endstrecke

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Fulvestrant

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Hormonelle Kontrazeption

KIs


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Nichtsteroidale Aromatase - Hemmer

Indikation 

Wirkung 

Wirkstoffe


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Orale Kontrazeptiva

Erwünschte Wirkungen

UAWs

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Amantadin

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Tamoxifen

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Beispielhafte Karteikarten für Pharmakologie an der Universität Tübingen auf StudySmarter:

Pharmakologie

Indikation der Estrogentherapie?

Hormonelle Kontrazeption
Hormonersatztherapie bei postmenopausalen Frauen
(HRT)
Topische Behandlung atrophischer genitalveränderungen
Amenorrhoe (Ausbleiben der Periode, prim/sek)
Hochwuchs bei Mädchen
Estrogenmangel aufgrund Ovarialinsuffizienz
Drohender Abort

Pharmakologie

Namen + Aufgaben folgender Hormone

GnRH

FSH

LH

GnRH – Gonadoliberin – setzt FSH + LH frei
FSH – Follikel stimulierendes Hormon (Follitropin)
– Follikelreifung + Estrogenproduktion
LH – luteinisierendes Hormon (Lutropin) –
Estrogen- und Progesteronproduktion + Ovulation

Pharmakologie

Cumarine 

Phenprocoumon

Warfarin

WM

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UAWs

WW

Antidota

Wirkmechanismus
Vitamin K Antagonisten
Hemmung der Vitamin K
Reduktase / Vitamin K Epoxid
Reduktase
-> Inhibition der Vitamin K
abhängigen γ-Carboxylierung
-> Inhibition der Aktivierung der
Gerinnungsfaktoren aber auch Protein S bzw. C


Kontraindikationen
Operative Eingriffe
Gastroduodenale Ulcuserkrankungen
Bei malignen Erkrankungen
Schwangerschaft und Stillzeit (teratogen [Warfarin-Syndrom])


UAWs
Cumarinnekrose (vermutlich beruhend auf Protein C – Mangel, Hautnekrosen infolge Thrombose, Auftreten i.d.R.
in den ersten bis 6 Tagen, v.a. lipidreiche Regionen, Letalitätsrate ~15%)
Blutungsrisiko, Blutungskomplikationen


Wechselwirkungen
Hohes Interaktionspotential mit CYP-Substraten, Co-Medikationen, Leberinsuffizienzen, Vitamin K reicher Kost


Antidota
Vitamin K i.v. (Konakion)
Substitution aktiver Gerinnungsfaktoren (bereit γ - carboxyliert)
Colestryamin (zur beschleunigten Elimination)

Pharmakologie

NNRTI

WM

WS

UAWs

Wirkmechanismus
Hemmen die RT allosterisch
Relativ spezifisch für die RT aus HIV1
Rasche Resistenzbildung bei Monotherapie (TAGE)
100%ige Kreuzresistenz


Wirkstoffe
Verschiedene chemische Strukturen
1. Generation - Efavirenz, Nevirapin (nicht Primär)
2. Generation - Rilpivirin, Etavirin (nicht Primär)


UAWs
Allergische Rkt (Selten)
Induktion/Metabolisierung über CYP450
Initial ZNS – Störungen (Schlafstörungen, Benommenheit, Depression)

Pharmakologie

AIDS
Acquired immune deficiency syndrome

Pharmakologie

Sekundäre Hämostase

Gemeinsame Endstrecke

Ziel 

Umwandlung Fibrinogen zu Fibrin
-> Fibrin als unlösliche Grundsubstanz eines Blutgerinnsels


Intrinsische/extrinsische Tenase aktiviert X
IIa aktiviert V
Va + Xa als Komplex (Prothrombinase[komplex]) aktiviert
Prothrombin (II) zu Thrombin (IIa)
Thrombin spaltet Fibrinogen (I) in Fibrin-Monomere
Thrombin aktiviert Faktor XIII

XIIIa Quervernetzung Fibrin-Monomere (kovalente Bdg.
Zwischen K und Q)


-> Blutung sistiert

Pharmakologie

Fulvestrant

Indikation 

Wirkmechanismus 

Dosierung 

Tamoxifen resistenter ER-postiver metastasierter
Mammakarzinom


Vollständiger ER-Antagonist
Verhindert Konformationsänderung und Dimerisierung des
Rezeptors  vollständige Deaktivierung und
Downregulierung des ER
 keine Transkription


250mg sc 28 Tage Zyklus

Pharmakologie

Hormonelle Kontrazeption

KIs


Bestehendes Mamma- oder Korpuskarzinom
Akute/chronische Lebererkrankung
Vorausgegangene/Bestehende Thromboembolien
Schwer behandelbare Hypertonie
Fettstoffwechselstörungen


APC-Resistenz (Faktor V Leiden Mutation)

Pharmakologie

Nichtsteroidale Aromatase - Hemmer

Indikation 

Wirkung 

Wirkstoffe


Reversible Hemmung

Anastrozol; Letrozol; Vorozol

hormonabhängiges Mammakarzinom

Verhindert Aromatisierung der Androgene zu Estrogenen, Aromatase ist ein CYP Enzym, besitzt also eine
HÄM-Eisen, bilden durch Triazolring/Imidazolring eine dysfunktionale
Komplexierung  Verdrängung des Cysteins von
Koordinationposition 6


Pharmakologie

Orale Kontrazeptiva

Erwünschte Wirkungen

UAWs

Erwünschte Wirkung
Verbesserung der Dysmenorrhoe; Akne; PMS
Eisenmangelanämien treten seltener auf
Senkung der Inzidenz gutartiger
Brustdrüsenveränderungen; Ovarialzysten;
Endometrium- und Ovarialkarzinome


Unerwünschte Wirkung
Thromboembolien
Kardiovaskuläre Komplikationen
Befindlichkeitsstörungen (Müdigkeit, Übelkeit,
depressive [Ver]Stimmungen)
Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen
Gallenblasenerkrankungen
Leberadenome
Zyklusinstabilität (Minipille)

Pharmakologie

Amantadin

WM

I

UAWs


Wirkmechanismus

Uncoating-Inhibitor ->  Blockade eines viralen Protonen Kanalproteins M2 unterbindet die Ansäuerung des Vesikels und damit die Freisetzung (Uncoating) des Virus in der WZ


Indikation
Oral – 2. Wahl gegen Influenza A
Auch als Prophylaxe möglich
(Parkinsonmittel)


UAWs
GI – Störung (Übelkeit + Erbrechen)
ZNS – Störungen (Schlafstörungen, Verwirrtheit, Unruhe,
Psychosen, Demenz)


CAVE
Dosisanpassung bei eingeschränkter
Nierenfunktion / Niereninsuffizienz

Pharmakologie

Tamoxifen

I


Mammakarzinom

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