Persönlichkeitspsychologie an der Universität Tübingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Zusammenfassung geschlechtsunterschiede 
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• genetische (natürliche Selektion, Körperliche Merkmale) und ökologische (bestimmte ökologische Bedingungen -> interkulturelle Unterschiede) bedingte Geschlechtsunterschiede auf hormoneller, Neuronaler (Amygadala, Hypocamus, präfrontaler Kortex) und Verhaltensebene (geschlechtsspezifische Verhaltenspräferezen)
• kulturelle Verstärkung durch geschlechtsstereotypisierung
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Alfred Adler
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• Unterlegegenheit gegenüber Erwachsenen -> Minderwertigkeitsgefühl 
• Kompensation oder Überkompensation als zentrales Motiv der Persönlichkeit 
-> integrierter oder neurotischer Lebensstil

nicht kausale sondern finale Betrachtungsweise: Wohin zielen persönliche Eigenarten?
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Kriterien zur Bewertung einer Partnerschaft
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• Stabilität der Partnerschaft
• Zufriedenheit mit der Partnerschaft (durch Kurzskalen erfasst)

-> Zufriedenheit und Stabilität können auf zweifache Weise durch Persönlichkeitsmerkmale vorhergesagt werden
1. Persönlichkeitseigenschaften der eigenen Person und des Partners, die unabhängig voneinander zu einer guten Beziehung beitragen (individuelle und dyadische Fragestellung)
2. Passung der Persönlichkeiten der beiden Partner (dyadische Fragestellung)
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Kumulative Stabilität 
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= Prozess der zunehmenden Stabilisierung der Persönlichkeitsmerkmale 

• geringe Reliabilität der Eigenschaftsmessung in der Kindheit 
• selbstkonsistenzerhöhende Tendenzen -> Stabilsierung des Selbstkonzepts und Verhalten
• zunehmender Einfluss auf die Umwelt -> Person-Umwelt-Passung stabilisiert Persönlichkeit weiter = Rückkopplungsprozess
• Korresponsivitätsprinzip: Wechselwirkungen zwischen individueller Selektion und soziales Einfluss 
-> die Persönlichkeitsmerkmale werden gestärkt, die dafür gesorgt haben, dass man eine bestimmte Umwelt aufgesucht hat 
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Geschlechtsunterschiede mathematische Fähigkeiten 
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• männliche Überlegenheit bei steigender Aufgabenschwierigkeit 
-> primär auf bessere räumliche Fähigkeiten (mentale Rotation) zurückzuführen 
-> sekundär auf höheres mathematisches Selbstvertrauen zurückzuführen 
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Übersicht Intelligenztests
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• Binet und Simon: Intelligenzalter
• William Stern Anpassung Intelligenzalter
• Intelligenz-Struktur- Modell Wechsler
• 2 Fakoren Modell Spearman
• nicht hierarchisches Modell Thursdone
• Kompromissmodel Catell
• triarchische Intelligenzstruktur Sternberg
• adaptives Intelligenzdiagnostikum
• Modell der multiplen Intelligenzen Gardner
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Temperamentstypologie
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Hippokrates Säftelehre: Temperamentsunterschiede durch Körpersäfte

• Melancholiker , Phlegmatiker, Sanguiner, Choleriker
Eyseneck: griff Temperamente auf (Theorie der Grunddimensionen extravertiert vs intravertiert, stabil vs neurotisch) 


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Typologien
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• Temperamentstypologien: differentielle Beschreibung von Charaktermerkmalen

• Konstitutionstypologien: Zusammenhang zwischen Körperbau und Charakter
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Dispositionen
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• zeitlich stabiles Merkmal einer Person
• lässt eine Person ein bestimmtes Verhalten zeigen
• nicht beobachtbar (wie Verhalten) sondern nur aus Verhaltensregelmäßigkeiten erschließbar
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Charakterbildung Psychoanalyse
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• individuelle Verarbeitung frühkindlicher Entwicklungsphasen
-> daraus resultiert die individuelle Triebdynamik
-> Fixierungen

• Angstverarbeitung durch Abwehrmechanismen
-> Realangst, neurotische Angst, moralische Angst
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Freud Angst
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• Realangst: subjektive oder objektive Gefahr
• neurotische Angst: nicht ausreichende Abwehrung der Triebimpulse des Es
• moralische Angst: wenn Ich den Ansprüchen des Über Ich nicht gerecht wird 
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Modelle der Psychoanalyse
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TESTE DEIN WISSEN
• topografisches Modell (Bewusstsein, Vorbewusstsein, Unterbewusstsein)

• Strukturmodell (Es, Ich, Über-Ich)
-> überlagern einander
-> Über Ich sowohl bewusst als auch unbewusst 
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Q:
Zusammenfassung geschlechtsunterschiede 
A:
• genetische (natürliche Selektion, Körperliche Merkmale) und ökologische (bestimmte ökologische Bedingungen -> interkulturelle Unterschiede) bedingte Geschlechtsunterschiede auf hormoneller, Neuronaler (Amygadala, Hypocamus, präfrontaler Kortex) und Verhaltensebene (geschlechtsspezifische Verhaltenspräferezen)
• kulturelle Verstärkung durch geschlechtsstereotypisierung
Q:
Alfred Adler
A:
• Unterlegegenheit gegenüber Erwachsenen -> Minderwertigkeitsgefühl 
• Kompensation oder Überkompensation als zentrales Motiv der Persönlichkeit 
-> integrierter oder neurotischer Lebensstil

nicht kausale sondern finale Betrachtungsweise: Wohin zielen persönliche Eigenarten?
Q:
Kriterien zur Bewertung einer Partnerschaft
A:
• Stabilität der Partnerschaft
• Zufriedenheit mit der Partnerschaft (durch Kurzskalen erfasst)

-> Zufriedenheit und Stabilität können auf zweifache Weise durch Persönlichkeitsmerkmale vorhergesagt werden
1. Persönlichkeitseigenschaften der eigenen Person und des Partners, die unabhängig voneinander zu einer guten Beziehung beitragen (individuelle und dyadische Fragestellung)
2. Passung der Persönlichkeiten der beiden Partner (dyadische Fragestellung)
Q:
Kumulative Stabilität 
A:
= Prozess der zunehmenden Stabilisierung der Persönlichkeitsmerkmale 

• geringe Reliabilität der Eigenschaftsmessung in der Kindheit 
• selbstkonsistenzerhöhende Tendenzen -> Stabilsierung des Selbstkonzepts und Verhalten
• zunehmender Einfluss auf die Umwelt -> Person-Umwelt-Passung stabilisiert Persönlichkeit weiter = Rückkopplungsprozess
• Korresponsivitätsprinzip: Wechselwirkungen zwischen individueller Selektion und soziales Einfluss 
-> die Persönlichkeitsmerkmale werden gestärkt, die dafür gesorgt haben, dass man eine bestimmte Umwelt aufgesucht hat 
Q:
Geschlechtsunterschiede mathematische Fähigkeiten 
A:
• männliche Überlegenheit bei steigender Aufgabenschwierigkeit 
-> primär auf bessere räumliche Fähigkeiten (mentale Rotation) zurückzuführen 
-> sekundär auf höheres mathematisches Selbstvertrauen zurückzuführen 
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Q:
Übersicht Intelligenztests
A:
• Binet und Simon: Intelligenzalter
• William Stern Anpassung Intelligenzalter
• Intelligenz-Struktur- Modell Wechsler
• 2 Fakoren Modell Spearman
• nicht hierarchisches Modell Thursdone
• Kompromissmodel Catell
• triarchische Intelligenzstruktur Sternberg
• adaptives Intelligenzdiagnostikum
• Modell der multiplen Intelligenzen Gardner
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Temperamentstypologie
A:
Hippokrates Säftelehre: Temperamentsunterschiede durch Körpersäfte

• Melancholiker , Phlegmatiker, Sanguiner, Choleriker
Eyseneck: griff Temperamente auf (Theorie der Grunddimensionen extravertiert vs intravertiert, stabil vs neurotisch) 


Q:
Typologien
A:
• Temperamentstypologien: differentielle Beschreibung von Charaktermerkmalen

• Konstitutionstypologien: Zusammenhang zwischen Körperbau und Charakter
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Dispositionen
A:
• zeitlich stabiles Merkmal einer Person
• lässt eine Person ein bestimmtes Verhalten zeigen
• nicht beobachtbar (wie Verhalten) sondern nur aus Verhaltensregelmäßigkeiten erschließbar
Q:
Charakterbildung Psychoanalyse
A:
• individuelle Verarbeitung frühkindlicher Entwicklungsphasen
-> daraus resultiert die individuelle Triebdynamik
-> Fixierungen

• Angstverarbeitung durch Abwehrmechanismen
-> Realangst, neurotische Angst, moralische Angst
Q:
Freud Angst
A:
• Realangst: subjektive oder objektive Gefahr
• neurotische Angst: nicht ausreichende Abwehrung der Triebimpulse des Es
• moralische Angst: wenn Ich den Ansprüchen des Über Ich nicht gerecht wird 
Q:
Modelle der Psychoanalyse
A:
• topografisches Modell (Bewusstsein, Vorbewusstsein, Unterbewusstsein)

• Strukturmodell (Es, Ich, Über-Ich)
-> überlagern einander
-> Über Ich sowohl bewusst als auch unbewusst 
Persönlichkeitspsychologie

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