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Lernmaterialien für Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Universität Tübingen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind HPM´s?

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TESTE DEIN WISSEN

Hauptamtlich-pädagogische Mitarbeitende


Fokus auf planend-disponierende Aufgaben

Disponierende Vollzeittätigkeit auf der Grundlage einer pädagogisch akademischen Ausbildung

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Was ist bei der Umsetzung von Kompetenzen in den Lehr-/ Lernbereich wichtig?

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TESTE DEIN WISSEN

• Fallbezogene Transformation von Wissen in Können
• Stellvertretende Deutung & situationsadäquate Reaktionen
• Umgang mit Ungewissheit
• Fallbezogene Varianz

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Was können alles Träger der Erwachsenenbildung sein?

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• Staat
• Kirchen
• Gewerkschaften
• Zivilgesellschaftliche Vereinigungen (Freie Träger)
• Universitäten

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Was besagt der Strukturplan des Deutschen Bildungsrates 1970?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Verfestigung der EB/WB als Bestandteil des Bildungssystems, Professionalisierung der Lehrenden


soll Ausgleich struktureller Benachteiligungen ermöglichen und Begabungsreserven ausschöpfen.


Erwachsenenbildungsgesetze wurden ratifiziert


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Was ist der Haupttätigkeitsbereich?

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TESTE DEIN WISSEN

Lehre

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Was für ein Mandat habe Berufe und Berunfsgruppen hinsichtlich der Professionalität?

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TESTE DEIN WISSEN

• Gesellschaftlicher (Handlungs)Auftrag
„für die anempfohlene Klientel eine individuell für das Gemeinwesen wichtige personenbezogene Dienstleistung zu
verrichten“ (Nittel & Schütz 2013: 115)

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Was ist der Idealzustand beruflichen Handelns?

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„wenn nüchterne Prüfung und Argumentation an die Stelle emotionalisierter Entschiedenheit treten und die Professionals weniger sicher, aber dafür wirkungsorientierter zu agieren
vermögen“ (Arnold 2018: 42)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie war berufliches Handeln im 18. Jahrhundert?

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TESTE DEIN WISSEN

Hauptsächlich handwerklich-technische Fortbildung, getragen von patriotisch-gemeinnützigen Gesellschaften

Akteure: Handwerker in Städten bzw. Ballungszentren

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TESTE DEIN WISSEN

Zu was führte die Einrichtung von Lehrstühlen?

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TESTE DEIN WISSEN

• Etablierung eines Diplomstudiengangs
• Akademisierung der Berufsrollen
• Förderung der Hauptberuflichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lief berufliches Handeln im 20. Jahrhundert?

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TESTE DEIN WISSEN

Reorganisation der schulischen Bildung

• Grundbildung durch Schulsystem abgedeckt
• Kompensatorische Funktion im Bildungssystem weniger nötig

Akzentverlagerung der Vereinigungen hin zu kultureller Bildung

Erschließung neuer Zielgruppen( soziale Frauen-/ Lebensreformbewegungen)

Akteure: Hochschuldozierende, Wanderlehrende, ehrenamtlich/ nebenberuflich, keine Ausbildung

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Was verändert sich mit der Etablierung von HPM´s?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vom Neben- zum Hauptberuf
  • Akademisierung der Ausbildung
  • Verberuflichung statt Berufung
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Was sind Medienpädagogische Handlungskompetenzen?

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  • Medienbezogene Feldkompetenz
  • Medienbezogene Einstellungen und Selbststeuerung
  • Medienbezogene Fachkompetenz
  • Mediendidaktische Kompetenz
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  • 241095 Karteikarten
  • 3244 Studierende
  • 100 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Erwachsenenbildung/Weiterbildung Kurs an der Universität Tübingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind HPM´s?

A:

Hauptamtlich-pädagogische Mitarbeitende


Fokus auf planend-disponierende Aufgaben

Disponierende Vollzeittätigkeit auf der Grundlage einer pädagogisch akademischen Ausbildung

Q:

Was ist bei der Umsetzung von Kompetenzen in den Lehr-/ Lernbereich wichtig?

A:

• Fallbezogene Transformation von Wissen in Können
• Stellvertretende Deutung & situationsadäquate Reaktionen
• Umgang mit Ungewissheit
• Fallbezogene Varianz

Q:

Was können alles Träger der Erwachsenenbildung sein?

A:

• Staat
• Kirchen
• Gewerkschaften
• Zivilgesellschaftliche Vereinigungen (Freie Träger)
• Universitäten

Q:

Was besagt der Strukturplan des Deutschen Bildungsrates 1970?

A:

Die Verfestigung der EB/WB als Bestandteil des Bildungssystems, Professionalisierung der Lehrenden


soll Ausgleich struktureller Benachteiligungen ermöglichen und Begabungsreserven ausschöpfen.


Erwachsenenbildungsgesetze wurden ratifiziert


Q:

Was ist der Haupttätigkeitsbereich?

A:

Lehre

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Q:

Was für ein Mandat habe Berufe und Berunfsgruppen hinsichtlich der Professionalität?

A:

• Gesellschaftlicher (Handlungs)Auftrag
„für die anempfohlene Klientel eine individuell für das Gemeinwesen wichtige personenbezogene Dienstleistung zu
verrichten“ (Nittel & Schütz 2013: 115)

Q:

Was ist der Idealzustand beruflichen Handelns?

A:

„wenn nüchterne Prüfung und Argumentation an die Stelle emotionalisierter Entschiedenheit treten und die Professionals weniger sicher, aber dafür wirkungsorientierter zu agieren
vermögen“ (Arnold 2018: 42)

Q:

Wie war berufliches Handeln im 18. Jahrhundert?

A:

Hauptsächlich handwerklich-technische Fortbildung, getragen von patriotisch-gemeinnützigen Gesellschaften

Akteure: Handwerker in Städten bzw. Ballungszentren

Q:

Zu was führte die Einrichtung von Lehrstühlen?

A:

• Etablierung eines Diplomstudiengangs
• Akademisierung der Berufsrollen
• Förderung der Hauptberuflichkeit

Q:

Wie lief berufliches Handeln im 20. Jahrhundert?

A:

Reorganisation der schulischen Bildung

• Grundbildung durch Schulsystem abgedeckt
• Kompensatorische Funktion im Bildungssystem weniger nötig

Akzentverlagerung der Vereinigungen hin zu kultureller Bildung

Erschließung neuer Zielgruppen( soziale Frauen-/ Lebensreformbewegungen)

Akteure: Hochschuldozierende, Wanderlehrende, ehrenamtlich/ nebenberuflich, keine Ausbildung

Q:

Was verändert sich mit der Etablierung von HPM´s?

A:
  • Vom Neben- zum Hauptberuf
  • Akademisierung der Ausbildung
  • Verberuflichung statt Berufung
Q:

Was sind Medienpädagogische Handlungskompetenzen?

A:
  • Medienbezogene Feldkompetenz
  • Medienbezogene Einstellungen und Selbststeuerung
  • Medienbezogene Fachkompetenz
  • Mediendidaktische Kompetenz
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