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Lernmaterialien für Einführung in die Methoden der qualtiative Sozialforschung an der Universität Tübingen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist "qualitaitv"? Was ist "quantiativ"?

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TESTE DEIN WISSEN

Art und Behandlung der Daten

qualitativ: Interpretations- und Verstehensbedürfdig (i.d.R als Text)

bsp. offene Beobachtung, Interview, etc. 

quantitativ: mess- und zählbar, meistens als Aggregation

statistische/mathematische Verfahren

bsp. stand. Fragebogen, psych. Experiment 


=> Phänomene sind nicht an sich qualitativ oder quantiativ! -> muss mit Daten hergestellt werden

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Was bedeutet „verstehen“ in der qualitativen Sozialforschung?

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Das Zurückführen von Phänomenen auf allgemeine Zusammenhänge.

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Worum geht es?

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- Beobachten ist eine aus dem Alltag vertraut Tätigkeit - Was ändert sich, wenn wir Beobachtet als wiss. Methoden auffassen?

- Beobachten ist nicht Befragen - aber was genau macht der Unterschied aus?

- Beobachter sind NICHT Teilnehmer eingebunden im Feld

Bsp. Spannern, Profs/Lehrer bei Prüfungen,...

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Das Problem der Aufzeichnung

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- Jede Form der Aufzeichnung ist zugleich eine (mind. alltagstheoretisch motivirte) Selektion und spezifische Zurichtung des Materials- als ein erster Schritt der Interpretation

  • Zeitliche u. räumliche Ausschnitte
  • Perspektiven
  • Wortwahl
  • Auswahl des "Erwähnungswerten"

- Besonders problematisch, weil diese Auswahl und sprachliche Umsetzung von im Feld ´Fremden´ getroffen wird 

- Auch tech. Aufzeichnungen (Video) sind selektiv

- Wir nehmen ungewollt Partei ein

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Was ist/sind zentrale/s Prinzip/ien qualitativer Sozialforschung?

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b. Standardisierte Testverfahren

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Die qualitative Sozialforschung ist im Gegensatz zur quantitativen Sozialforschung ...

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… nicht regelgeleitet

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Arbeitsprizipien und Grundsätze der GT

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- Fall als eigenständiger Untersuchungsgegenstand

  •  "vom Fall als von einem autonomen Handlungseinheit die eine Geschichte hat" (Hildenbrand) -> d.h. muss nicht einzelne Pess. sein kann auch Orga, ... sein
  • Versucht Infos für ersten Fall gewinnen und vesucht Fragestellung zu erproben

- ForscherIn als kreative/r Interpret:n

- Forschung als Gruppenprozess

  • GT - allg. leitlinie keine Check-liste die man abarbeitet/Regeln

- Theorie als kontinuierlicher Prozess

  • "The published word ist not the final one, but only a pause in the never-ending process of generating theory" (Glasser & Strauss 1967)
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Eine oder mehrere Methodologien?

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- Positivismusstreit und Werturteilsstreit zielen beide in ihrem methodologischen Kern auf die Frage, ob es uni. Methodologie der emp. Forschung geben kann oder geben soll

- Kritischer Rationalismus vertritt im Kern Methodenmonismus

- Naturwiss. und Gesellschaftwiss.: die methodischen Zugänge zur Wirklichkeit sind im Prinzip gelich

- Andere Richtung (krit. Theorien, Phänomologie, Pragmatismus)

- Mehtodendualismus

- Gründe

  • Sinnverstehen doppelten Kontengenz
  • Problem Beobachtung zweiter Ordnung
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Was ist theorie-generierend? Was ist theorie-testend?

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Bezug: Ebene der Forschungslogik

therorie-generierend: als Interaktion mit emp. Phänomenen

Vielgestalltigkeit nciht theo. antiziepierbar -> basieren nicht auf Gesetze -> in Situation aktiv hervorbringen

Orientiert auf Innovativität und Gegenstandsangemessenheit

Forscher in unbekannten Feld ohne hinreichendes Vorwissen/-verständnis

theorie-testend: numologisch-deduktiv

"Primat" der Theorien, Hypothesen aufstellen

Orientiert auf Beweis und Stabilisierung von Theorien

genpgend theo. Wissen vorhanden -> überwiegend zutreffende Aussagen/Hypothesen -> testen

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Unterschied zum Interview

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- tat. soz. Handeln beobacht oder "erhoben" (nicht dessen Repräsentation im Gespräch)

- Beoachtede müssen zeitgleich zum frag. Geschehen beobachten (Material kann nicht ex post gewonnen werden)

- Sie können sich an Ort des Geschehens begeben

- Motive der Akteure können nicht beobachtet werden

- Gemeinsames Handlungsschema nicht zwingend erforderlich

- Versprachlichen durch Forschende, nicht durch InformatInnen

- Können sich nur auf sinnlich wahrnehmbare Tatbestände beziehen

- Beobachtung und Interview sind komplementär zueinander

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Was sind die Formalen Strukturmerkmale?

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  1. Zeitlichkeit 
  2. Accountability
  3. Reflexifität
  4. Zeitökonomie von Interaktionen
  5. Indexikalität aller Äußerungen
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Zu den Vertretern/Werken der Chicago School gehört/gehören ...

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… die Studie „The Spanish Peasant in Europe and America“.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Methoden der qualtiative Sozialforschung Kurs an der Universität Tübingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist "qualitaitv"? Was ist "quantiativ"?

A:

Art und Behandlung der Daten

qualitativ: Interpretations- und Verstehensbedürfdig (i.d.R als Text)

bsp. offene Beobachtung, Interview, etc. 

quantitativ: mess- und zählbar, meistens als Aggregation

statistische/mathematische Verfahren

bsp. stand. Fragebogen, psych. Experiment 


=> Phänomene sind nicht an sich qualitativ oder quantiativ! -> muss mit Daten hergestellt werden

Q:

Was bedeutet „verstehen“ in der qualitativen Sozialforschung?

A:

Das Zurückführen von Phänomenen auf allgemeine Zusammenhänge.

Q:

Worum geht es?

A:

- Beobachten ist eine aus dem Alltag vertraut Tätigkeit - Was ändert sich, wenn wir Beobachtet als wiss. Methoden auffassen?

- Beobachten ist nicht Befragen - aber was genau macht der Unterschied aus?

- Beobachter sind NICHT Teilnehmer eingebunden im Feld

Bsp. Spannern, Profs/Lehrer bei Prüfungen,...

Q:

Das Problem der Aufzeichnung

A:

- Jede Form der Aufzeichnung ist zugleich eine (mind. alltagstheoretisch motivirte) Selektion und spezifische Zurichtung des Materials- als ein erster Schritt der Interpretation

  • Zeitliche u. räumliche Ausschnitte
  • Perspektiven
  • Wortwahl
  • Auswahl des "Erwähnungswerten"

- Besonders problematisch, weil diese Auswahl und sprachliche Umsetzung von im Feld ´Fremden´ getroffen wird 

- Auch tech. Aufzeichnungen (Video) sind selektiv

- Wir nehmen ungewollt Partei ein

Q:

Was ist/sind zentrale/s Prinzip/ien qualitativer Sozialforschung?

A:

b. Standardisierte Testverfahren

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Q:

Die qualitative Sozialforschung ist im Gegensatz zur quantitativen Sozialforschung ...

A:

… nicht regelgeleitet

Q:

Arbeitsprizipien und Grundsätze der GT

A:

- Fall als eigenständiger Untersuchungsgegenstand

  •  "vom Fall als von einem autonomen Handlungseinheit die eine Geschichte hat" (Hildenbrand) -> d.h. muss nicht einzelne Pess. sein kann auch Orga, ... sein
  • Versucht Infos für ersten Fall gewinnen und vesucht Fragestellung zu erproben

- ForscherIn als kreative/r Interpret:n

- Forschung als Gruppenprozess

  • GT - allg. leitlinie keine Check-liste die man abarbeitet/Regeln

- Theorie als kontinuierlicher Prozess

  • "The published word ist not the final one, but only a pause in the never-ending process of generating theory" (Glasser & Strauss 1967)
Q:

Eine oder mehrere Methodologien?

A:

- Positivismusstreit und Werturteilsstreit zielen beide in ihrem methodologischen Kern auf die Frage, ob es uni. Methodologie der emp. Forschung geben kann oder geben soll

- Kritischer Rationalismus vertritt im Kern Methodenmonismus

- Naturwiss. und Gesellschaftwiss.: die methodischen Zugänge zur Wirklichkeit sind im Prinzip gelich

- Andere Richtung (krit. Theorien, Phänomologie, Pragmatismus)

- Mehtodendualismus

- Gründe

  • Sinnverstehen doppelten Kontengenz
  • Problem Beobachtung zweiter Ordnung
Q:

Was ist theorie-generierend? Was ist theorie-testend?

A:

Bezug: Ebene der Forschungslogik

therorie-generierend: als Interaktion mit emp. Phänomenen

Vielgestalltigkeit nciht theo. antiziepierbar -> basieren nicht auf Gesetze -> in Situation aktiv hervorbringen

Orientiert auf Innovativität und Gegenstandsangemessenheit

Forscher in unbekannten Feld ohne hinreichendes Vorwissen/-verständnis

theorie-testend: numologisch-deduktiv

"Primat" der Theorien, Hypothesen aufstellen

Orientiert auf Beweis und Stabilisierung von Theorien

genpgend theo. Wissen vorhanden -> überwiegend zutreffende Aussagen/Hypothesen -> testen

Q:

Unterschied zum Interview

A:

- tat. soz. Handeln beobacht oder "erhoben" (nicht dessen Repräsentation im Gespräch)

- Beoachtede müssen zeitgleich zum frag. Geschehen beobachten (Material kann nicht ex post gewonnen werden)

- Sie können sich an Ort des Geschehens begeben

- Motive der Akteure können nicht beobachtet werden

- Gemeinsames Handlungsschema nicht zwingend erforderlich

- Versprachlichen durch Forschende, nicht durch InformatInnen

- Können sich nur auf sinnlich wahrnehmbare Tatbestände beziehen

- Beobachtung und Interview sind komplementär zueinander

Q:

Was sind die Formalen Strukturmerkmale?

A:
  1. Zeitlichkeit 
  2. Accountability
  3. Reflexifität
  4. Zeitökonomie von Interaktionen
  5. Indexikalität aller Äußerungen
Q:

Zu den Vertretern/Werken der Chicago School gehört/gehören ...

A:

… die Studie „The Spanish Peasant in Europe and America“.

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