Einführung In Die Kognitionswissenschaften an der Universität Tübingen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in die Kognitionswissenschaften an der Universität Tübingen

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TESTE DEIN WISSEN
Welche Argumente gibt es für höhere kognitive Leistungen bei Tieren, welche dagegen?
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TESTE DEIN WISSEN
Unterscheidungsprobleme:
Instinkt oder doch Kognition?

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Beschreiben sie den Konnektionismus und nennen sie die ihn kennzeichnenden Merkmale!
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Forschungsrichtung der Neuroinformatik
-> Entwickling neuronaler Netze mit GEhrin als Vorbild
_> Neurone = Netzkreuzungen ^ Synapsenstärke = Verbindungsgewichtung
-> simulieren künstlicher Intelligenz
Aufbau:
Mix aus seriller (Stufen) und paralleler (Querverbindungen) Verschaltung
=> biologisch/psychologisch plausibel (lernen, Interferenz^Generalisation)
Eigenschaften:
1, Supervision: Netze die auf alle Rieze eine Antwort geben
              -> jeder Lerndurchgang mit richtiger Antwort
!nicht-supervisierte: Antwortfindung ohne Rückmeldung
2. Schichten: Anzahl varriiert
3. Informationsfluss: - feed-forward, oder rekurrent (vor- oder rückwärts)
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Wieso muss von einer kritischen Phase in der individuellen Sprachentwicklung ausgengangen werden?
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Ab dem Alter von 3-7 Jahren nimmt die Fähigkeit zum Spracherwerb signifikant ab
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Funktionalismus
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Hilary Putnam:
Funktion des Geistes unabhängig von physikalischer Substanz
=> mentaler Zustand nicht auf Substrat reduzierbar
Computeranalogie:
Geisteszustände (Programmschritte) charakterisiert durch funktionale Rolle (Ursache,Wirkung) 
=> Funktion des Geistes essentiell
Geist kann ohne Gehirn existieren => Geist unabhängig von Materie
Krititk:
Maschine kann erkenen jedoch nicht empfinden, Welten nichtidentisch. Daher bleibt subjektiver Erlbenisgehalt eiens mentalen Zustandes unerklärbar
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Welche Erkenntnisse rechtfertigen die Unterteilung des Gedächtnisses in separate Gedächtnissysteme?
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MEhrfähigkeitsexperiment:
Kurzzeitgedächtnis (Buchstabenreihenfolge merken)
-> Interferenzaufgaben möglich (Alan Baddely)
- Phonologiesche Ähnlichkeit (schwierig bei ähnliche LAuten)
- Wortlängeneffekt (lieber kurz als lang)
- Artikularische Unterdrückung (leistungsabnahme bei GEräuschkulisse)
=> mentale Rotation und Absuchen, je mehr Versuchsdurchsgänge, desto bessere Ergebnisse
-> Langzeitgedächtnis: strukturelle Nervensystem VEränderung?
=> Deklaratives(Fakten, Ereignisse) und nicht-deklaratives(Skills, HAbits,Priming, Learning)
! siehe auch Patien H. M.
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Erklären sie den Anger-Superiority Effekt und ein Experiment, welches diesen zeigt.
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Erkennung ärgerlicher GEsichter priorisiert, da potentielle Gefahr?
(Darbeitung Gesichter, Messung RT bis GEsichtswahrnehmung eines ärgerlichen Gesichts
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Materialismus (Demokrit)
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Geist in Form unendlich vieler Atome, die sich in leerem Raum bewegen. VErändern sich Gedanken, so dann auch die Atomzusammensetzung.
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Welche Befunde sind mit semantischen Netzwerkmodellen vereinbar, welche nicht?
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1. VErmutung HIrarchische Wortgruppenordnung
-> verschiedene LEvel bis zur VErifikation, durch experimente Collins^Quillion
-> je tiefer Ebene, desto länger Reaktion
=> Erwartungsabasierte BAhnung(Priming) 
-> Erwartungsaktivierung => schnellere Reaktion
oder abweichender Reiz von Erwartung => gehemte Reaktion
!Schwächen: Eigentlich erwartete ORdnung oft nicht erfüllt => zu schnelle /langsame Reaktion
Kognitive Ergonomie: evt. überspringen beim Verarbeiten=> zu schnelle/ langsame Reaktion
2. Anlage konzeptionelles Wissen (aufgeweichte Hirarchie)
-> Netze mit flexibler VErbindungsanpassung
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Gestaltpsychologie
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Wolfgang Köhler:
Lernen durch Einsicht 
=> kognitive Fähigkeiten durch Beobachten von Verhalten in natürlicher umgebung erfassbar und interpretierbar 
! Problem: Verhalten doch konditioniert oder nachgeahmt?
=> durch GEstaltpsychologie zu widerlegen
Wahrnehmung durch Interpretation auf Grundlage von Erfahrungen
untergeordnet:
-Phämonologie
-experimentelle Psychologie
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Welches sind die Kennzeichen des Neglekts und wie lautet ein Erklärungsansatz?
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Aufmerksamkeitsstörung durch Hirnläsionen
- gegenüberliegende Umgebung schlecht und nicht wahrnehmbar
-> betrifft meist alle 5 Sinne
! visuell: Orientierungsdefizit -> rechts und links orientiert
-> Tendenz innerhalb des Objekts rechts
! auditiv: kontraläsional "taub"
! taktil: kontraläsional "schmerzlos", "innaktiv"

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Beschreiben sie die Studien von Luck (1998) in eigenen Worten. Durch welchen Befund kann das perzeptuelle Flaschenhalsmodell abgelehnt werden?
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Multi-Tasking-Störungen:
1. Farbreiz grün/rot -> linke Hand reagiert
2. Buchstabe X/O -> rechte AHnd reagiert
=> je länger SOA zwischen 1 und 2 desto kürzer RT
- EKP (Ereigniskorraliertes Potential)
-> P300 latenz
=> VErarbeitung des 2. Reizes verzögert sich
- zentraler Flaschenhals
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Strukturalismus
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Edward Bradford Tritchner
("Eingefrorener Geist")
- Geist aus Struktur verknüpfter Elementwahrnehmungen
-> Eigenschaften: Qualität (visuell ^ auditiv), Intensität (stark^schwach), Dauer (kurz^lang), Klarheit (kalr^diffus), Ausdehnung (klein^groß)
=> Zusammenfügen dieser durch Lernen, dabei sind Erfahrungen und Sprache die Grundlage
!Titchner-Illusion = Interpretation eines Objekts in Abhängigkeit von Umgebung
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Q:
Welche Argumente gibt es für höhere kognitive Leistungen bei Tieren, welche dagegen?
A:
Unterscheidungsprobleme:
Instinkt oder doch Kognition?

Q:
Beschreiben sie den Konnektionismus und nennen sie die ihn kennzeichnenden Merkmale!
A:
Forschungsrichtung der Neuroinformatik
-> Entwickling neuronaler Netze mit GEhrin als Vorbild
_> Neurone = Netzkreuzungen ^ Synapsenstärke = Verbindungsgewichtung
-> simulieren künstlicher Intelligenz
Aufbau:
Mix aus seriller (Stufen) und paralleler (Querverbindungen) Verschaltung
=> biologisch/psychologisch plausibel (lernen, Interferenz^Generalisation)
Eigenschaften:
1, Supervision: Netze die auf alle Rieze eine Antwort geben
              -> jeder Lerndurchgang mit richtiger Antwort
!nicht-supervisierte: Antwortfindung ohne Rückmeldung
2. Schichten: Anzahl varriiert
3. Informationsfluss: - feed-forward, oder rekurrent (vor- oder rückwärts)
Q:
Wieso muss von einer kritischen Phase in der individuellen Sprachentwicklung ausgengangen werden?
A:
Ab dem Alter von 3-7 Jahren nimmt die Fähigkeit zum Spracherwerb signifikant ab
Q:
Funktionalismus
A:
Hilary Putnam:
Funktion des Geistes unabhängig von physikalischer Substanz
=> mentaler Zustand nicht auf Substrat reduzierbar
Computeranalogie:
Geisteszustände (Programmschritte) charakterisiert durch funktionale Rolle (Ursache,Wirkung) 
=> Funktion des Geistes essentiell
Geist kann ohne Gehirn existieren => Geist unabhängig von Materie
Krititk:
Maschine kann erkenen jedoch nicht empfinden, Welten nichtidentisch. Daher bleibt subjektiver Erlbenisgehalt eiens mentalen Zustandes unerklärbar
Q:
Welche Erkenntnisse rechtfertigen die Unterteilung des Gedächtnisses in separate Gedächtnissysteme?
A:
MEhrfähigkeitsexperiment:
Kurzzeitgedächtnis (Buchstabenreihenfolge merken)
-> Interferenzaufgaben möglich (Alan Baddely)
- Phonologiesche Ähnlichkeit (schwierig bei ähnliche LAuten)
- Wortlängeneffekt (lieber kurz als lang)
- Artikularische Unterdrückung (leistungsabnahme bei GEräuschkulisse)
=> mentale Rotation und Absuchen, je mehr Versuchsdurchsgänge, desto bessere Ergebnisse
-> Langzeitgedächtnis: strukturelle Nervensystem VEränderung?
=> Deklaratives(Fakten, Ereignisse) und nicht-deklaratives(Skills, HAbits,Priming, Learning)
! siehe auch Patien H. M.
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Q:
Erklären sie den Anger-Superiority Effekt und ein Experiment, welches diesen zeigt.
A:
Erkennung ärgerlicher GEsichter priorisiert, da potentielle Gefahr?
(Darbeitung Gesichter, Messung RT bis GEsichtswahrnehmung eines ärgerlichen Gesichts
Q:
Materialismus (Demokrit)
A:
Geist in Form unendlich vieler Atome, die sich in leerem Raum bewegen. VErändern sich Gedanken, so dann auch die Atomzusammensetzung.
Q:
Welche Befunde sind mit semantischen Netzwerkmodellen vereinbar, welche nicht?
A:
1. VErmutung HIrarchische Wortgruppenordnung
-> verschiedene LEvel bis zur VErifikation, durch experimente Collins^Quillion
-> je tiefer Ebene, desto länger Reaktion
=> Erwartungsabasierte BAhnung(Priming) 
-> Erwartungsaktivierung => schnellere Reaktion
oder abweichender Reiz von Erwartung => gehemte Reaktion
!Schwächen: Eigentlich erwartete ORdnung oft nicht erfüllt => zu schnelle /langsame Reaktion
Kognitive Ergonomie: evt. überspringen beim Verarbeiten=> zu schnelle/ langsame Reaktion
2. Anlage konzeptionelles Wissen (aufgeweichte Hirarchie)
-> Netze mit flexibler VErbindungsanpassung
Q:
Gestaltpsychologie
A:
Wolfgang Köhler:
Lernen durch Einsicht 
=> kognitive Fähigkeiten durch Beobachten von Verhalten in natürlicher umgebung erfassbar und interpretierbar 
! Problem: Verhalten doch konditioniert oder nachgeahmt?
=> durch GEstaltpsychologie zu widerlegen
Wahrnehmung durch Interpretation auf Grundlage von Erfahrungen
untergeordnet:
-Phämonologie
-experimentelle Psychologie
Q:
Welches sind die Kennzeichen des Neglekts und wie lautet ein Erklärungsansatz?
A:
Aufmerksamkeitsstörung durch Hirnläsionen
- gegenüberliegende Umgebung schlecht und nicht wahrnehmbar
-> betrifft meist alle 5 Sinne
! visuell: Orientierungsdefizit -> rechts und links orientiert
-> Tendenz innerhalb des Objekts rechts
! auditiv: kontraläsional "taub"
! taktil: kontraläsional "schmerzlos", "innaktiv"

Q:
Beschreiben sie die Studien von Luck (1998) in eigenen Worten. Durch welchen Befund kann das perzeptuelle Flaschenhalsmodell abgelehnt werden?
A:
Multi-Tasking-Störungen:
1. Farbreiz grün/rot -> linke Hand reagiert
2. Buchstabe X/O -> rechte AHnd reagiert
=> je länger SOA zwischen 1 und 2 desto kürzer RT
- EKP (Ereigniskorraliertes Potential)
-> P300 latenz
=> VErarbeitung des 2. Reizes verzögert sich
- zentraler Flaschenhals
Q:
Strukturalismus
A:
Edward Bradford Tritchner
("Eingefrorener Geist")
- Geist aus Struktur verknüpfter Elementwahrnehmungen
-> Eigenschaften: Qualität (visuell ^ auditiv), Intensität (stark^schwach), Dauer (kurz^lang), Klarheit (kalr^diffus), Ausdehnung (klein^groß)
=> Zusammenfügen dieser durch Lernen, dabei sind Erfahrungen und Sprache die Grundlage
!Titchner-Illusion = Interpretation eines Objekts in Abhängigkeit von Umgebung
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