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Lernmaterialien für Einführung in die BWL an der Universität Tübingen

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TESTE DEIN WISSEN
praktisch-normativ 
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TESTE DEIN WISSEN
Maßnahmen zur Erreichung vorgegebener Ziele 
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TESTE DEIN WISSEN
Umschreibung von „C ist effizient“
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TESTE DEIN WISSEN
C kann nicht ohne Weiteres abgelehnt werden.
Relation zwischen allen zulässigen Aktionen.
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TESTE DEIN WISSEN
Idealtyp 1 
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TESTE DEIN WISSEN
Märkte : Preise (dezentrale Koordination)
Merkmal: beiderseitige Freiwilligkeit jeder einzelnen Transaktion.
-> spätere Änderung der Vereinbarungen nur einstimmig möglich
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bekennend normativ 

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TESTE DEIN WISSEN
Erörterung auch der zu befürwortenden Zielsetzungen 
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TESTE DEIN WISSEN
„methodologischer Individualismus“
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Ableitung von Folgerungen aus individuellen Entscheidungen 
Dabei Unterschiedlichkeit der Individuen (Präferenzen, Ziele)
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TESTE DEIN WISSEN
Idealtyp 2
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TESTE DEIN WISSEN
Unternehmen (Hierarchien): Weisungen (zentrale Koordination)
Merkmal: beiderseitige Freiwilligkeit nur anfangs dann asymmetrisch.
-> spätere Anpassungen auch einseitig durchsetzbar 
In der Realität oft Mischformen. (bspw. langfristig bindende Verträge)
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TESTE DEIN WISSEN
Wie können viele Institutionen erklärt werden, z.B.  Strafrecht, Wirtschaftsrecht?
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TESTE DEIN WISSEN
Opportunismus 
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Opportunismus
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TESTE DEIN WISSEN
Konsequent eigennütziges Verhalten.
 - schließt bewusste Regelübertretung ein 
 - ist aber keinesfalls normativ zu verstehen.

Im Einzelfall wird betrogen 
- stärkerer Eigennutz unter Stress 
-> Sicherheitsvorkehrungen (Institutionen) erforderlich.
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Institutionen?
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TESTE DEIN WISSEN
Bünden von Verhaltensregeln plus Vorkehrungen zu deren Durchsetzung.
Beispiele:
- Gesetze 
- Verträge auf Mikroebene: Arbeitsvertrag, Finanzierungsvertrag 
- Verträge auf Makroebene: Europäische Verträge (Maastricht), Pariser Klimaabkommen...
- Organisation (Unternehmen, Gewerkschaft, Verbände,...)
- Gerichte 
- Märkte 
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TESTE DEIN WISSEN
Was wird mit Kooperation gemeint?
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TESTE DEIN WISSEN
nicht: eigene Ziele denen der Gruppe unterordnen.
sondern: aufeinander abgestimmtes wirtschaftliches Verhalten.
-> rationale, nutzenmaximierende Individuen.
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TESTE DEIN WISSEN
Umschreibung von „A dominiert B“
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TESTE DEIN WISSEN
Dominanz: Relationen zwischen je zwei Aktionen
Bei Verglich vin A und B spricht kein Kriterium gegen A und keines für B.
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TESTE DEIN WISSEN
Teile des Markwirtschaftlichen System?
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TESTE DEIN WISSEN
Privatautonomie: Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit 
Wettbewerb: sonst keine Auswahl, stark eingeengte Entscheidungspielräume 
Staatliche Regulierung: „frei“, „sozial“ , “ökologisch“ - Verbote, Gebote, Anreize.
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  • 241755 Karteikarten
  • 3249 Studierende
  • 100 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die BWL Kurs an der Universität Tübingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
praktisch-normativ 
A:
Maßnahmen zur Erreichung vorgegebener Ziele 
Q:
Umschreibung von „C ist effizient“
A:
C kann nicht ohne Weiteres abgelehnt werden.
Relation zwischen allen zulässigen Aktionen.
Q:
Idealtyp 1 
A:
Märkte : Preise (dezentrale Koordination)
Merkmal: beiderseitige Freiwilligkeit jeder einzelnen Transaktion.
-> spätere Änderung der Vereinbarungen nur einstimmig möglich
Q:
bekennend normativ 

A:
Erörterung auch der zu befürwortenden Zielsetzungen 
Q:
„methodologischer Individualismus“
A:
Ableitung von Folgerungen aus individuellen Entscheidungen 
Dabei Unterschiedlichkeit der Individuen (Präferenzen, Ziele)
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Q:
Idealtyp 2
A:
Unternehmen (Hierarchien): Weisungen (zentrale Koordination)
Merkmal: beiderseitige Freiwilligkeit nur anfangs dann asymmetrisch.
-> spätere Anpassungen auch einseitig durchsetzbar 
In der Realität oft Mischformen. (bspw. langfristig bindende Verträge)
Q:
Wie können viele Institutionen erklärt werden, z.B.  Strafrecht, Wirtschaftsrecht?
A:
Opportunismus 
Q:
Opportunismus
A:
Konsequent eigennütziges Verhalten.
 - schließt bewusste Regelübertretung ein 
 - ist aber keinesfalls normativ zu verstehen.

Im Einzelfall wird betrogen 
- stärkerer Eigennutz unter Stress 
-> Sicherheitsvorkehrungen (Institutionen) erforderlich.
Q:
Was sind Institutionen?
A:
Bünden von Verhaltensregeln plus Vorkehrungen zu deren Durchsetzung.
Beispiele:
- Gesetze 
- Verträge auf Mikroebene: Arbeitsvertrag, Finanzierungsvertrag 
- Verträge auf Makroebene: Europäische Verträge (Maastricht), Pariser Klimaabkommen...
- Organisation (Unternehmen, Gewerkschaft, Verbände,...)
- Gerichte 
- Märkte 
Q:
Was wird mit Kooperation gemeint?
A:
nicht: eigene Ziele denen der Gruppe unterordnen.
sondern: aufeinander abgestimmtes wirtschaftliches Verhalten.
-> rationale, nutzenmaximierende Individuen.
Q:
Umschreibung von „A dominiert B“
A:
Dominanz: Relationen zwischen je zwei Aktionen
Bei Verglich vin A und B spricht kein Kriterium gegen A und keines für B.
Q:
Teile des Markwirtschaftlichen System?
A:
Privatautonomie: Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit 
Wettbewerb: sonst keine Auswahl, stark eingeengte Entscheidungspielräume 
Staatliche Regulierung: „frei“, „sozial“ , “ökologisch“ - Verbote, Gebote, Anreize.
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