Altklausuren Geo 33 an der Universität Tübingen

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1) Welche kaltzeitlichen Formungsprozesse waren im größten Teil Süddeutschlands wirksam? 2) Welche Ablagerungen haben diese Prozesse hinterlassen? 3) Welche Bedeutung haben sie für den wirtschaftlichen Menschen?

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Wie verändert der Mensch die Flusslandschaft Süddeutschlands? nenne die Gründe für diese Maßnahmen.

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Nennen Sie charakteristischen geomorphologische und hydrologische Merkmale einer Karstlandschaft?

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Was versteht man unter dem Riesenereignis? Wann und wo fand es statt?

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Nennen Sie drei moderne Methoden, mit deren Hilfen Geomorphologen die Landschaftsgeschichte Süddeutschlands immer genauer rekonstruieren können.

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Unter welchen Voraussetzungen kam es in Süddeutschland zu Tiefenerosion? In welchen Zeitphasen waren diese Bedingungen erfüllt?

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Wer waren die Pioniere und Begründer der Eiszeitforschung in Süddeutschland?

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Woraus besteht Löss? ( Korngröße und Minerale)? Unter welchen Klimatischen Bedingungen wurde er in Süddeutschland gebildetet?

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Was versteht man unter der Mesozoisch-tertiären Verwitterungsdecke? nennen Sie Merkmale und Verbreitung?

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Nenn sie wichtige Geoarchive des Holozäns? Mit welche Methode lassen sich diese zeitlich einordnen?

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Wann erfolgte in Süddeutschland die intensivste Talbildung? Begründen Sie die Antwort kurz.

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Nennen Sie wichtige Reliefgenerationen Süddeutschlands und dazu jeweils eine typische Ablagerung oder Verwitterung bzw. Bodenbildung.

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Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren Geo 33 an der Universität Tübingen auf StudySmarter:

Altklausuren Geo 33

1) Welche kaltzeitlichen Formungsprozesse waren im größten Teil Süddeutschlands wirksam? 2) Welche Ablagerungen haben diese Prozesse hinterlassen? 3) Welche Bedeutung haben sie für den wirtschaftlichen Menschen?

1) Gletscher? Verwitterung? Auf was will die Frage hinaus?

2) Löss(?)

3) lockerer, oft tiefgründige Sedimente --> Bodenbildung. Substratreich--> Fruchtbar

Altklausuren Geo 33

Wie verändert der Mensch die Flusslandschaft Süddeutschlands? nenne die Gründe für diese Maßnahmen.

In D kaum mehr natürliche
Flusslandschaften
- Flüsse = Hindernisse, Nutzung der
Auenlehme
- Flussbegradigungen, Ausgießungen
- Rheinbegradigung Tulla
--> Rhein schwieriger zu Überwinden
als der Schwarzwald da sumpfig
- Aber auch kleine Flüsse (Schwarzwald)
o Mangel an nutzbare Flächen -->
Talauen interessant
o Verlegung der Flüsse an den
Talrand
- Hochwasser werden stärker durch
Zusammenfallen der Hochwasserspitzen

Altklausuren Geo 33

Nennen Sie charakteristischen geomorphologische und hydrologische Merkmale einer Karstlandschaft?

In Karbonatgesteinen (auch in Sulfat-, Salzgesteinen und Sandsteinen/Quarziten), die vorwiegend durch Lösungs- und Kohlensäureverwitterung sowie Ausfällung von biogenen Kalksteinen ensteht. 


Hauptmerkmal ist der überwiegend unterirdische Wasserhaushalt, der nicht auf einer primären Porosität des Gesteins beruht, sondern sekundär und in geologischer Zeit auf einer Korrosion des Gesteins, der Verkarstung. 


Quelle:Wikipedia. Besser Antwort nötig

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Was versteht man unter dem Riesenereignis? Wann und wo fand es statt?

Kometeinschlag, Nördlinger Ries, östliches Süddeutschland, ca 15 Mio Jahren

Altklausuren Geo 33

Nennen Sie drei moderne Methoden, mit deren Hilfen Geomorphologen die Landschaftsgeschichte Süddeutschlands immer genauer rekonstruieren können.

Optisch stimulierte Lumineszenz Methode (OSL) und
Thermolumineszenz-Methode T
L
- Strahlendosimetrische Datierungsmethoden, die eine Datierung
der Umlagerungsprozesse von Sedimenten und folglich des
Entstehungszeitraums von Landformen ermöglichen (von
wenigen Jahrzehnten bis zu ca. 150.000 Jahren vor heute) .
- Das Funktionsprinzip beruht darauf, dass in den Kristallgittern
von Mineralen Energie aus dem Zerfall radioaktiver Elemente
absorbiert und über geologische Zeiträume gespeichert werden
kann. Dabei werden Elektronen innerhalb der Kristallgitter in
höhere Ener- gieniveaus transferiert. Dort verweilen sie, bis sie
nach Stimulation durch Tageslicht oder Hitze wieder in ihren Grundzustand zurück- kehren. Die dabei
freiwerdende Energie wird teilweise als Licht (Lumineszenz) emittiert. Die Intensität dieses
Lumineszenzsignals ist ein Maß für die seit der letzten Stimulation absorbierte Energiemenge und damit
indirekt auch für die Zeit, die seitdem, z.B. seit der letzten Sedimentumlagerung, vergangen ist.


- drittes fehlt

Altklausuren Geo 33

Unter welchen Voraussetzungen kam es in Süddeutschland zu Tiefenerosion? In welchen Zeitphasen waren diese Bedingungen erfüllt?


Früher wurde fälschlicherweise angenommen, dass
Tiefenerosion vor allem in den Warmzeiten stattfand.
Aufgrund zahlreicher Untersuchungen in den typisch
ausgeprägten Terrassenlandschaften von Mittelrhein,
Main und Neckar sowie im Alpenvorland vertreten
viele Geomorphologen heute eine andere Vorstellung.
Danach waren die Warmzeiten geomorphologisch relativ
stabile Phasen
, in welchen unter einer geschlossenen
Vegetationsdecke Verwitterung und Bodenbildung stattfand.
Tiefenerosion und Sedimentation traten während
einer Warmzeit eher selten, wie etwa bei Hochwasser,
auf. Die kühlen und feuchten Abschnitte zu Beginn
(Frühglaziale) und am Ende einer Kaltzeit (Spätglaziale)
begünstigten dagegen die Tiefenerosion, da viel Wasser
zur Verfügung stand und die schüttere Pflanzendecke
weniger Schutz vor Abtragung bot
. In den kalten und
trockenen Hochglazialen ging die Wasserführung und
damit die Schleppkraft der Flüsse zurück, so dass es
bevorzugt zur Ablagerung der mitgeführten Sedimente
und damit zu einer teilweisen Verschüttung der frühglazialen
Täler kam
. Quelle: Eberle Buch S.87

Altklausuren Geo 33

Wer waren die Pioniere und Begründer der Eiszeitforschung in Süddeutschland?

o Karl Friedrisch Schimper: Erstmals Begriff Eiszeit verwendet
o Louis Agassiz: Entwicklung Eiszeittheorie, Vergletscherung Alpenvorland z.B. durch Findlinge
o Albrecht Penck/Eduard Brückner: Die Alpen im Eiszeitalter, v.a. Mehrphasigkeit der Eiszeit im
Alpenvorland. Würm, Riss, Mindel etc.

Altklausuren Geo 33

Woraus besteht Löss? ( Korngröße und Minerale)? Unter welchen Klimatischen Bedingungen wurde er in Süddeutschland gebildetet?

Äolische Sedimente der Beckenlandschaften
- Löss: kalkhaltig gelblich-braun, ungeschichtet, feinkörnig (0,01-0,05 mm), äolisch abgelagert, in Mitteleuropa, kaltzeitliches Sediment
--> Mineralogische Zusammensetzung: 60-70% Quarz, 10-20% Silikate, 10-30% CaCO3.

Altklausuren Geo 33

Was versteht man unter der Mesozoisch-tertiären Verwitterungsdecke? nennen Sie Merkmale und Verbreitung?

Am Ende der Kreidezeit ist der grö0e Teil Süddeutschkabds Festland. Unter überwiegend tropischen Klimabedigungen findet intensiver Lösungsabtrag und Tiefenverwitteurng statt. Dies ergibt die Mesozoische- Tertiäre Verwitterungsdecke. 

In den 80 Mio. a der Kreide ist von einem enormen Lösungsabtrag auszugehen, große Teile des
Mesozoischen Deckgebirges dürften im nördlichen Süddeutschland bereits zu Beginn des Tertiärs
abgetragen gewesen sein. Am Ende der Kreide ist zeitlich gesehen bereits mehr als die Hälfte der
Landschaftsgeschichte Süddeutschlands vorüber

Altklausuren Geo 33

Nenn sie wichtige Geoarchive des Holozäns? Mit welche Methode lassen sich diese zeitlich einordnen?

Kollivien, Auenlehme, Moore

Methoden: 

Lumineszenz Datierung: zeitabhängige Strahlenschäden in Mineralen.

Altklausuren Geo 33

Wann erfolgte in Süddeutschland die intensivste Talbildung? Begründen Sie die Antwort kurz.

Tiefenerosion tritt v. A in Kaltzeitn auf zur Zeit von kühlfeuchten Abschnitten zu Beginn des Früh und Ende des Spätglazials. Viel wasser ist voraussetzung für die fluviale Erosion. Schüttere Pflanzendecken bieten wenig Schutz vor Abtragungen. Tektonik ist ebenfalls wichtig, da sich der Boden erst heben muss damit sich das Tal einschneiden kann. Erste Nachweise nd Küstenkonglemerate am Rande der Grabenschultern des ORG

Altklausuren Geo 33

Nennen Sie wichtige Reliefgenerationen Süddeutschlands und dazu jeweils eine typische Ablagerung oder Verwitterung bzw. Bodenbildung.

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