Verhaltensbeobachtung an der Universität Trier

Karteikarten und Zusammenfassungen für Verhaltensbeobachtung an der Universität Trier

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Was ist die Konstruktvalidität?
--> siehe Validität

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AVs in der Emotionspsychologie

FACS (Facial Action Coding System)

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AVs in der Emotionspsychologie

EMG (Elektromyogramm)

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Kontrolle von Störvariablen:
- Welche 3 Möglichkeiten gibt es bekannte  

   oder hypothetisch angenommene   

   Störvariablen zu kontrollieren?
   --> Welche Methode ist die beste?
- Welche Möglichkeit gibt es unbekannte  

   Störvariablen zu kontrollieren?

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Mediatorvariablen
--> Definition Mediatorvariable

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- Definition Moderatorvariable
- Nenne 3 Synonyme
- Nenne ein Beispiel

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Qualitätskriterien von empirischen Untersuchungen:
Validität

Wann ist eine Untersuchung

a) konstruktvalide?
b) intern valide?
c) extern valide?
d) statistisch valide?

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Was ist ein latentes Konstrukt/Variable?

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Typische UVs in der Kognitiven
Psychologie (3)

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Welche 5 Qualitätskriterien von empirischen Untersuchungen gibt es?

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Qualitätskriterien von empirischen Untersuchungen:
Präzision
- Definition:
  - generell
  - im einfaktoriellen Fall
  - im zweifaktoriellen Fall
- Nenne eine Maßnahme zur Reduzierung  

  der Sekundärvarianz

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Welche 6 Typen von Variablen gibt es?

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Beispielhafte Karteikarten für Verhaltensbeobachtung an der Universität Trier auf StudySmarter:

Verhaltensbeobachtung

Was ist die Konstruktvalidität?
--> siehe Validität

Konstruktvalidität
= Fragestellung:
   Wie gut bilden die Indikatoren das  

   interessierende Merkmal ab?


- liegt vor, wenn Messung eines 

  Konstrukts weder durch systematische 

  Fehler noch durch andere Konstrukte  

  verfälscht ist

Verhaltensbeobachtung

AVs in der Emotionspsychologie

FACS (Facial Action Coding System)

FACS
= Kodierung von Muskelkontraktionen,

   (Action Units)
--> zunächst ohne inhaltliche Interpretation
--> Start, Maximum, Ende, Intensität

Verhaltensbeobachtung

AVs in der Emotionspsychologie

EMG (Elektromyogramm)

▪ Ableitung der Muskelaktivität
   von der Hautoberfläche
▪ Artefaktanfällig
   --> schlecht für Interaktionen
▪ Relativ fein
   --> kaum mimische Ausdrücke  

         theoretisch messbar
▪ es eignen sich nur Messungen
   der Augenbrauen (corrugator supercilii)  

   und des Lächelmuskel
   (zygomaticus major)

Verhaltensbeobachtung

Kontrolle von Störvariablen:
- Welche 3 Möglichkeiten gibt es bekannte  

   oder hypothetisch angenommene   

   Störvariablen zu kontrollieren?
   --> Welche Methode ist die beste?
- Welche Möglichkeit gibt es unbekannte  

   Störvariablen zu kontrollieren?

Kontrolle von Störvariablen:
Für bekannte oder hypothetisch
angenommene Störvariablen:

1) Elimination:
- nur für Störvariablen mit absoluten  

  Nullpunkt möglich
--> z.B Lärm, Ablenkungen etc.
2) Konstanthaltung:
- Störvariable variiert nicht
--> z.B. Geschlecht d. Vpn, Vl, Tageszeit
- Mittelwert & Streuung einer Störvariable  

   wird konstant gehalten
= statistische Parallelisierung
--> z.B. Konstanthalten der Proportion   

             Männer zu Frauen,
             durchschnittlichen Alters,
             durchschnittlichen Tageszeit etc..

3) Systematische Variation einer 

    potentiellen Störvariable:
--> wird dadurch zu weiteren UV
- z.B. Geschlecht oder Tageszeit 
          als weiterer Faktor = Kontrollfaktor
Vorteile:
--> Störvariable wird kontrolliert
     (orthogonale Variation zur UV)
--> Residualvarianz kann aufgeklärt  

      werden
--> Präzision wird erhöht
--> SUPER


Für unbekannte Störvariablen:
Randomisierung:
- zufällige Zuordnung von Vpn zu  

  Bedingungen
- alle (bekannte & unbekannte) Vpn-  

  Merkmale werden als potentielle   

  Störvariablen kontrolliert,
  da sie nicht mehr mit UV covariieren  

  können
--> SUPER

Verhaltensbeobachtung

Mediatorvariablen
--> Definition Mediatorvariable

Mediatorvariable
= unabhängige Variable, die nicht direkt,  

   sondern vermittelt über Mediator 
   auf abhängige Variable (=AV) einwirkt

—> kann Störvariable sein, kann aber auch die Variable sein,

       die man herausfinden möchte

       —> es kommt auf die Fragestellung an

Beispiel:
■ Mediationshypothese:
   Frauen zeigen deshalb höhere Kreativität
   als Männer, weil sie Kreativitäts-
   aufgaben interessanter finden
■ Mediator Interesse:
   gemessen an Blickzuwendung in sec

Verhaltensbeobachtung

- Definition Moderatorvariable
- Nenne 3 Synonyme
- Nenne ein Beispiel

Moderatorvariable
= Variable, die den Einfluss der UV
    auf die AV verändert


Synonyme:
- Wechselwirkung
- Interaktion

Beispiel:
Moderationshypothese:
Frauen zeigen nur dann eine
höhere Kreativität als Männer, wenn sie nicht durch Geräusche gestört werden.

Moderator Lärm: 
keine Fernsehgeräusche
vs laute Fernsehgeräusche (Manipulation)


■ "Lärm moderiert die Wirkung des Geschlechts."
■ "Lärm tritt in Wechselwirkung/Interaktion
    mit dem Faktor Geschlecht."
■ "Lärm ist eine relevante Randbedingung für den
    Zusammenhang von Geschlecht und Kreativität."

Verhaltensbeobachtung

Qualitätskriterien von empirischen Untersuchungen:
Validität

Wann ist eine Untersuchung

a) konstruktvalide?
b) intern valide?
c) extern valide?
d) statistisch valide?

Untersuchung ist konstruktvalide,
wenn Operationalisierung der UV und AV
das intendierte Konstrukt indizieren
(= messen)

construct validity:
= approximate validity with which we can  

   make generalisations about 

   higher-order constructs from research
   operations


Beispiel:
Operationalisierungen:
1) Zählen von Konsonanten und Vokalen    

    --> indiziert „strukturelle Verarbeitung“
2) Beurteilung von Adjektiv bezüglich  

    Fähigkeit mentales Bild zu erzeugen

    --> indiziert "semantische Verarbeitung"
3) Beurteilung eines Adjektivs bezüglich    

    subjektiven Angenehmheit
    --> indiziert "semantische Verarbeitung"


--> alle zusammen indizieren 

      "Verarbeitungstiefe"


4) Anzahl der frei reproduzierten, 

    korrekt erinnerten Adjektive
    --> indiziert „Gedächtnisleistung“


Untersuchung intern valide,
wenn beobachtete Effekt eindeutig auf Variation der UVs zurückführbar ist


Internal validity:
= approximate validity with
   which we can infer that a relationship  

   between two variables is causal 

   or that the absence of a relationship
   implies the absence of a cause“


Untersuchung extern valide, 

wenn Ergebnisse der Untersuchung auf andere Situationen,
Operationalisierungen und Personen übertragen werden können


External Validity:
= approximate validity with which we can  

   infer that the presumed causal   

   relationship can be generalized 

   to and across alternate measures of the
   cause and effect and across different  

   types of persons, settings and times


Untersuchung statistisch valide,
wenn korrekt gewählte inferenzstatistische Verfahren
faire & strenge Testung der statistischen
Vorhersage erlauben

Verhaltensbeobachtung

Was ist ein latentes Konstrukt/Variable?

latente Variable/Konstrukt
= eine zu bestimmende Größe,
   die einer direkten Messung oder

   Beobachtung nicht zugänglich ist
--> kann erst durch Operationalisierung

      messbar gemacht werden

Verhaltensbeobachtung

Typische UVs in der Kognitiven
Psychologie (3)

1) Experimentelle Bedingungen:
    - kongruente vs. inkongruente DGs
    - relatierte vs. nicht relatierte Reize
2) Zeit, Anzahl an Reizen
3) Gruppen
    - Alter
    - Psychopathologie
    - Geschlecht

Verhaltensbeobachtung

Welche 5 Qualitätskriterien von empirischen Untersuchungen gibt es?

1) Präzision
2) Konstruktvalidität
3) Interne Validität
4) Externe Validität
5) Statistische Validität

Verhaltensbeobachtung

Qualitätskriterien von empirischen Untersuchungen:
Präzision
- Definition:
  - generell
  - im einfaktoriellen Fall
  - im zweifaktoriellen Fall
- Nenne eine Maßnahme zur Reduzierung  

  der Sekundärvarianz

Untersuchung umso präziser,
je geringer Variabilität innerhalb der Bedingungen (Zellen) eines
Versuchsplans ist

im einfaktoriellen Fall:
- je geringer Variabilität innerhalb Zellen  

  (Sekundärvarianz, Fehlervarianz) relativ  

 zur Variabilität der Bedingungsmittelwerte
  (Treatmentvarianz, Primärvarianz) ist


im mehrfaktoriellen Fall:
- je geringer Variabilität innerhalb Zellen  

  (Sekundärvarianz,Fehlervarianz) relativ   

  zur Variabilität der Haupteffekts- und
  Wechselwirkungsmittelwerte
(Treatment-

   varianzen, Primärvarianzen) ist

--> Maßnahme zur Reduzierung der
     Sekundärvarianz:
     MESSWIEDERHOLUNG

Verhaltensbeobachtung

Welche 6 Typen von Variablen gibt es?

1) Abhängige Variable (AV)
2) Unabhängige Variable (UV)
3) Störvariable
4) Konfundierte Variable
5) Moderatorvariable
6) Mediatorvariable

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