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Lernmaterialien für Schulpsychologie für Lehrpersonen an der Universität Trier

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Schulpsychologie für Lehrpersonen Kurs an der Universität Trier zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was weiß man zu Entwicklung und Verlauf von ADHS?

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  • Übermäßig motorische Aktivität meist bereits im Kleinkindesalter (in Berichten der Eltern)
  • Im Vorschulalter dominiert meist die Hyperaktivität, später die Unaufmerksamkeit
  • Erste Diagnose meist in der Grundschulzeit (wenn Unaufmerksamkeit zum Problem wird)
  • Symptome meist bis zur Adoleszenz stabil (teils ungünstiger Verlau mit dissozialem Verhalten als Begleitsymptomatik)
  • Im späteren Jugend- und im Erwachsenenalter sind die Symptome meist im Verhalten deutlich weniger erkennbar: Unangebrachte Verhaltensweisen (Aufspringen, herumrennen, "ins Wort fallen" nehmen ab / Ineres Gefühl von Rastlosigkeit, Unruhe oder Ungeduld bleibt aber im beeinträchtigen Ausmaß bestehen
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Was versteht man (im Kontext der sozialwissenschaftlichen Forschung) unter einer Population? Nennen Sie Beispiele?

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Population:

Alle Angehörigen eines durch bestimmte Merkmale definierten Personenkreises bezeichnet man als Population

  • alle Menschen auf der Erde
  • alle Linkshänder
  • alle Schüler der Orientierungsstufe
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Grenzen Sie die Begriffe Aufmerksamkeit und Konzentration konzeptuell gegeneinander ab!

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  • Aufmerksamkeit bezieht sich auf die Wahrnehmung
  • Konzentration bezieht sich auf eine intentionale, auf einen konkreten Gegenstand oder Kontext bezogene (Arbeits-)tätigkeit
  • Konzentration im Kontext der Schule ist damit "die Fähigkeit, einem Lernstoff eine zeitlang ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken"
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Welches Erklärungsmuster verwendet man aktuell in Zusammenhang mit der Ätiologie der Lese-/Rechtschreibschwäche [Rechenschwäche] und welche früheren Erklärungen zur LRS hat man inzwischen verworfen

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Aktuelle Erklärungsmuster:

  • phonologische Bewusstheit (Sensitivität für die Lautstruktur [Phoneme/Klänge] einer Sprache)
  • Phonetisches Rekodieren im Arbeitsgedächtnis ("Zusammensetzen" der Phoneme)
  • Abruf phonologischer Codes aus dem Langzeitgedächtnis

Die Annahme es handele sich (in erster Linie) um eine Gedächtnisstörung gilt als überholt

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Was könnte zur Prävention des Auftretens der Rechenschwäche (Dyskalkulie) getan werden und welche Maßnahmen empfehlen sich zur Intervention bei bereits aufgetretener Rechenschwäche?

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Prävention:

  • Klassifikatioin von Objekten als "gleich" oder "ungleich"
  • Auf- und absteigendes Ordnen von Objekten
  • Erkennen, Ordnen und Vergleichen von Mengen nach ihrer Mächtigkeit
  • Kenntnis von Zahlen und Entwicklung des Zählens


Intervention:

  • kein alleiniger FOkus auf das Rechnen, stets Gesamtentwicklung des Kindes beachten und auf emotionale Gegebenheiten achten
  • Entwicklungsgerechten Lernaufbau (Handlung, Bild, Ziffern) beachten
  • Dosierung der Anforderungen: "vom Einfachen zum Schwierigen"
  • Kleinschrittige Analyse der Rechenfehler, Anleitung zum exakten Arbeiten (Einhaltung der Notation, Niederschrieben aller Zwischenschritte)
  • Unexakte Schweibweisen nicht "durchgehen lassen" z.B. Zahlstellen exakt untereinander
  • Lebensweltbezug der (mathematisch) zu lösenden Probleme
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Beschreiben Sie (in groben Grundzügen) die Kerngedanken der Psychoanalyse.

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  • Sigmund Freud, Carl Gustav Jung, Alfred Adler 
  • Menschenbild: Steuerung durch unbewusste Triebe, kaum erreichbar durch Psychotherapie 
  • Persönlichkeitstheorie: „ICH“, ,„ES“ und  „ÜBER-ICH“ 
  • psychische Störungen resultierend aus ungelösten Konflikten zwischen „ES“ und „ÜBER-ICH“ 
  • Therapie: „Couch“-Setting (Patient berichtet, Konflikte werden ihm bewusst, Verhaltensänderung) 
  • Implikation für schulische Beratung: gering
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Beschreiben Sie den Begriff der Lernbehinderung aus schulorganisatorischer Perspektive bzw. unter Rückgriff auf das Konstrukt der Intelligenz!

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Als lernbehindert gelten Schüler, die eine Schule für Lernbehinderte oder eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen besuchen.

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Welchen übergeordneten Prinzipien sollte professionelle Beratung folgen und welche davon sind im Schulalltag teils nicht zu realisieren?

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  • Freiwilligkeit des Ratsuchenden
  • Unabhängigkeit und Unparteilichkeit des Beraters 
  • Professionalität des Beraters (s. o.) 
  • Vertrauensverhältnis, Vertraulichkeit und Verschwiegenheit

Prinzipien sind alle oft nicht zu realisieren, insbesondere in der Elternberatung

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Beratung ist eine der Kernaufgaben schulpsychologischer Arbeit. Nennen Sie Gründe dafür, warum beraterische Kompetenzen dennoch zu den Kernkompetenzen aller Lehrkräfte gehören!

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  • LK zuständig für „Erstberatung“ bis ersichtlich wird, dass Probleme auf dieser Ebene nicht gelöst werden können
  • kollegiale Supervision
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Welche Symptome sind für eine Lese-/Rechtschreibschwäche [Rechenschwäsche] charakteristisch?

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Leseschwäche, Probleme bei:

  • Leseverständnis (Unfähigkeit, Gelesenes wiederzugeben)
  • basale Fähigkeit zum Erkennen geschriebener Worte
  • lautem, flüssigem Vorlesen (Auslassen, Verdrehen oder Hinzufügen von Worten, Stocken, falsche Betonung)
  • Wörter aus dem Text nur aus dem Sinnzusammenhang erraten

Rechtschreibschwäche:

  • Auslassen von Wörtern
  • "Verdrehungen"
  • Reihenfolgefehler (von Buchstaben oder Wörtern)
  • Fehlerinkonstanz (Wörter werden mal richtig mal falsch geschrieben)

Rechenschwäche

  • Aufgaben werden durch "Abzählen" gelöst
  • Das kleine 1x1 "sitzt nicht" (schnelles Abrufen nicht möglich)
  • Rechenverfahren werden "auswendig gelernt" (nicht verstanden)
  • Große Schwierigkeiten bei Textaufgaben / "Mathematisieren"
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Welche psychologischen bzw. psychotherapeutischen Ansätze liegen Ansätzen professioneller Beratung zugrunde und wie ist jeweils deren Einfluss auf Beratung im schulischen Kontext einzuschätzen?

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  • Tiefenpsychologische Ansätze 
  • Psychoanalyse 
  • Verhaltenstherapeutische Ansätze (ohne oder mit kognitiven Elementen) 
  • Humanistische Ansätze 
  • Systemische Ansätze


Einfluss auf Beratung in der Schule: sie differieren in: 

Menschenbild ,

Grundannahmen zu Beratung, 

Rolle des Beraters, Ausgestaltung des Settings (bzw. der Beratungssituation), 

Zielen des Beratungsprozesses

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Was versteht man unter der "Diskrepanzdefinition", die der Diagnostik von Teilleistungsschwächen (LRS oder Dyskalkulie) zugrunde liegt?

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Die Diskrepanzdefinition besagt, dass Mängel, wie z.B. Lesestörung oder Rechtschreibstörung, nicht von geringer Intelligenz oder Schwächen in andere Bereichen begleitet sind

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Schulpsychologie für Lehrpersonen Kurs an der Universität Trier - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was weiß man zu Entwicklung und Verlauf von ADHS?

A:
  • Übermäßig motorische Aktivität meist bereits im Kleinkindesalter (in Berichten der Eltern)
  • Im Vorschulalter dominiert meist die Hyperaktivität, später die Unaufmerksamkeit
  • Erste Diagnose meist in der Grundschulzeit (wenn Unaufmerksamkeit zum Problem wird)
  • Symptome meist bis zur Adoleszenz stabil (teils ungünstiger Verlau mit dissozialem Verhalten als Begleitsymptomatik)
  • Im späteren Jugend- und im Erwachsenenalter sind die Symptome meist im Verhalten deutlich weniger erkennbar: Unangebrachte Verhaltensweisen (Aufspringen, herumrennen, "ins Wort fallen" nehmen ab / Ineres Gefühl von Rastlosigkeit, Unruhe oder Ungeduld bleibt aber im beeinträchtigen Ausmaß bestehen
Q:

Was versteht man (im Kontext der sozialwissenschaftlichen Forschung) unter einer Population? Nennen Sie Beispiele?

A:

Population:

Alle Angehörigen eines durch bestimmte Merkmale definierten Personenkreises bezeichnet man als Population

  • alle Menschen auf der Erde
  • alle Linkshänder
  • alle Schüler der Orientierungsstufe
Q:

Grenzen Sie die Begriffe Aufmerksamkeit und Konzentration konzeptuell gegeneinander ab!

A:
  • Aufmerksamkeit bezieht sich auf die Wahrnehmung
  • Konzentration bezieht sich auf eine intentionale, auf einen konkreten Gegenstand oder Kontext bezogene (Arbeits-)tätigkeit
  • Konzentration im Kontext der Schule ist damit "die Fähigkeit, einem Lernstoff eine zeitlang ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken"
Q:

Welches Erklärungsmuster verwendet man aktuell in Zusammenhang mit der Ätiologie der Lese-/Rechtschreibschwäche [Rechenschwäche] und welche früheren Erklärungen zur LRS hat man inzwischen verworfen

A:

Aktuelle Erklärungsmuster:

  • phonologische Bewusstheit (Sensitivität für die Lautstruktur [Phoneme/Klänge] einer Sprache)
  • Phonetisches Rekodieren im Arbeitsgedächtnis ("Zusammensetzen" der Phoneme)
  • Abruf phonologischer Codes aus dem Langzeitgedächtnis

Die Annahme es handele sich (in erster Linie) um eine Gedächtnisstörung gilt als überholt

Q:

Was könnte zur Prävention des Auftretens der Rechenschwäche (Dyskalkulie) getan werden und welche Maßnahmen empfehlen sich zur Intervention bei bereits aufgetretener Rechenschwäche?

A:

Prävention:

  • Klassifikatioin von Objekten als "gleich" oder "ungleich"
  • Auf- und absteigendes Ordnen von Objekten
  • Erkennen, Ordnen und Vergleichen von Mengen nach ihrer Mächtigkeit
  • Kenntnis von Zahlen und Entwicklung des Zählens


Intervention:

  • kein alleiniger FOkus auf das Rechnen, stets Gesamtentwicklung des Kindes beachten und auf emotionale Gegebenheiten achten
  • Entwicklungsgerechten Lernaufbau (Handlung, Bild, Ziffern) beachten
  • Dosierung der Anforderungen: "vom Einfachen zum Schwierigen"
  • Kleinschrittige Analyse der Rechenfehler, Anleitung zum exakten Arbeiten (Einhaltung der Notation, Niederschrieben aller Zwischenschritte)
  • Unexakte Schweibweisen nicht "durchgehen lassen" z.B. Zahlstellen exakt untereinander
  • Lebensweltbezug der (mathematisch) zu lösenden Probleme
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Q:

Beschreiben Sie (in groben Grundzügen) die Kerngedanken der Psychoanalyse.

A:
  • Sigmund Freud, Carl Gustav Jung, Alfred Adler 
  • Menschenbild: Steuerung durch unbewusste Triebe, kaum erreichbar durch Psychotherapie 
  • Persönlichkeitstheorie: „ICH“, ,„ES“ und  „ÜBER-ICH“ 
  • psychische Störungen resultierend aus ungelösten Konflikten zwischen „ES“ und „ÜBER-ICH“ 
  • Therapie: „Couch“-Setting (Patient berichtet, Konflikte werden ihm bewusst, Verhaltensänderung) 
  • Implikation für schulische Beratung: gering
Q:

Beschreiben Sie den Begriff der Lernbehinderung aus schulorganisatorischer Perspektive bzw. unter Rückgriff auf das Konstrukt der Intelligenz!

A:

Als lernbehindert gelten Schüler, die eine Schule für Lernbehinderte oder eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen besuchen.

Q:

Welchen übergeordneten Prinzipien sollte professionelle Beratung folgen und welche davon sind im Schulalltag teils nicht zu realisieren?

A:
  • Freiwilligkeit des Ratsuchenden
  • Unabhängigkeit und Unparteilichkeit des Beraters 
  • Professionalität des Beraters (s. o.) 
  • Vertrauensverhältnis, Vertraulichkeit und Verschwiegenheit

Prinzipien sind alle oft nicht zu realisieren, insbesondere in der Elternberatung

Q:

Beratung ist eine der Kernaufgaben schulpsychologischer Arbeit. Nennen Sie Gründe dafür, warum beraterische Kompetenzen dennoch zu den Kernkompetenzen aller Lehrkräfte gehören!

A:
  • LK zuständig für „Erstberatung“ bis ersichtlich wird, dass Probleme auf dieser Ebene nicht gelöst werden können
  • kollegiale Supervision
Q:

Welche Symptome sind für eine Lese-/Rechtschreibschwäche [Rechenschwäsche] charakteristisch?

A:

Leseschwäche, Probleme bei:

  • Leseverständnis (Unfähigkeit, Gelesenes wiederzugeben)
  • basale Fähigkeit zum Erkennen geschriebener Worte
  • lautem, flüssigem Vorlesen (Auslassen, Verdrehen oder Hinzufügen von Worten, Stocken, falsche Betonung)
  • Wörter aus dem Text nur aus dem Sinnzusammenhang erraten

Rechtschreibschwäche:

  • Auslassen von Wörtern
  • "Verdrehungen"
  • Reihenfolgefehler (von Buchstaben oder Wörtern)
  • Fehlerinkonstanz (Wörter werden mal richtig mal falsch geschrieben)

Rechenschwäche

  • Aufgaben werden durch "Abzählen" gelöst
  • Das kleine 1x1 "sitzt nicht" (schnelles Abrufen nicht möglich)
  • Rechenverfahren werden "auswendig gelernt" (nicht verstanden)
  • Große Schwierigkeiten bei Textaufgaben / "Mathematisieren"
Q:

Welche psychologischen bzw. psychotherapeutischen Ansätze liegen Ansätzen professioneller Beratung zugrunde und wie ist jeweils deren Einfluss auf Beratung im schulischen Kontext einzuschätzen?

A:
  • Tiefenpsychologische Ansätze 
  • Psychoanalyse 
  • Verhaltenstherapeutische Ansätze (ohne oder mit kognitiven Elementen) 
  • Humanistische Ansätze 
  • Systemische Ansätze


Einfluss auf Beratung in der Schule: sie differieren in: 

Menschenbild ,

Grundannahmen zu Beratung, 

Rolle des Beraters, Ausgestaltung des Settings (bzw. der Beratungssituation), 

Zielen des Beratungsprozesses

Q:

Was versteht man unter der "Diskrepanzdefinition", die der Diagnostik von Teilleistungsschwächen (LRS oder Dyskalkulie) zugrunde liegt?

A:

Die Diskrepanzdefinition besagt, dass Mängel, wie z.B. Lesestörung oder Rechtschreibstörung, nicht von geringer Intelligenz oder Schwächen in andere Bereichen begleitet sind

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