Professionskulturen an der Universität Trier

Karteikarten und Zusammenfassungen für Professionskulturen an der Universität Trier

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Was sind die Grundanliegen der SA als Wissenschaft?

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Verständnis von Professionskultur:

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Grundlagen der Sozialen Arbeit als Wissenschaft

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Soziale Arbeit war/ist u.a.:

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Verständnisse von Sozialer Arbeit im Spiegel der Geschichte III

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Wohlfahrtsverbände

(= Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege)

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Jugendverbände (Zusammenschlüsse)

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Was sind Sozialpädagogische Handlungsfelder nach Thole?

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Wann wird ein Problem zu einem Sozialen Problem?

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Geschichte der Handlungsfelder: Von der Einheit zur Vielfalt

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Sozialpädagogische Handlungsfelder

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Was ist eine Organisation? Was versteht man unter Organisationen?

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Professionskulturen

Was sind die Grundanliegen der SA als Wissenschaft?

  • Überblick bemühen - Werdegang, Diskurse und Akteure kennen und beurteilen lernen
  • Sozialpäd. relevante quantitative und qualitative Forschung(sergebnisse) kennen und beurteilen lernen
  • Verbindung der Wissenschaft SA mit Praxis und Ausbildung kennen und beurteilen können
  • Professionelles (eigenverantwortliches, Fall bezogenes, reflektiertes) Handeln gewährleisten

Professionskulturen

Verständnis von Professionskultur:

Professionskulturen befasst alles, was eine Berufsgruppe oder Profession an Haltungen, Ritualen,
Ethik, Handlungspraxen
etc. hervorgebracht hat.

Professionskulturen

Grundlagen der Sozialen Arbeit als Wissenschaft

  • Sich um den Überblick bemühen - den Werdegang, die Diskurse und ihre Akteur_innen
    kennen und beurteilen lernen
  • Sozialpädagogisch relevante quantitative und qualitative Forschung(sergebnisse) kennen
    und beurteilen können
  • Die Verbindung der Wissenschaft Sozialer Arbeit mit der Praxis und der Ausbildung kennen
    und beurteilen können
  • Professionelles (eigenverantwortliches, fallbezogenes reflektiertes) Handeln gewährleisten

Professionskulturen

Soziale Arbeit war/ist u.a.:

  • Nothilfe (Mollenhauer)
  • Produkt der Moderne (Thiersch/Rauschenbach)
  • ein Disziplinierungsinstrument (Hollstein)
  • Hilfe für die Besitzlosen (A. Salomon)
  • Verteilen von Geld und guten Worten (Dießenbacher)
  • Hilfe zur Selbsthilfe und Hilfe bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist (Sozialarbeits-
    Postulate)
  • Soziale Zweitsicherung (Bommes/Scherr)
  • Das sozialpädagogisch vermittelte Verhältnis der Gesellschaft und Individuum (Hamburger)
  • Lebensweltorientiert (Thiersch), dienstleistungsorientiert (Schaarschuch),
    Sozialraumorientierung (Hinte) und orientiert sich an Menschenrechten (Staub-Bernasconi)

Professionskulturen

Verständnisse von Sozialer Arbeit im Spiegel der Geschichte III

  • Konzept Sozialpädagogik -> zielt auf einen veränderten Blick auf biographische Übergänge
  • Fragt nicht nur nach der Bewältigung von schwierigen Übergängen sondern nach biographischen Kompetenzen, die für eine systemischer tragfähige Gestaltung dieser Übergänge notwendig ist.
  • Sozialpädagogik hat die Aufgabe bei Übergängen zu begleiten.
  • Reflexion und Gestaltung des Verhältnisses zwischen gesellschaftlichen Anforderungen und Möglichkeiten, vor allem des Arbeitsmarktes, und eigenen Bedürfnissen und Interessen in Bezug auf den eigenen Lebenslauf gemeint.

Professionskulturen

Wohlfahrtsverbände

(= Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege)

  • Deutscher Caritasverband (DCV) 1887
  • Diakonische Werk der Ev. Kirchen in Deutschland (DW) (früher: Innere Mission 1849)
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO) 1919
  • Der Paritätische (DPWV) 1920
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK) 1921
  • Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) 1917

Professionskulturen

Jugendverbände (Zusammenschlüsse)

  • Bundesjugendring (DBJR)
  • Landesjugendring
  • Kreisjugendring - Stadtjugendring
  • Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)
  • Arbeitsgemeinschaft der Obersten Jugend- und Familienbehörden der Länder

Beispiele:

  • Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)
  • Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (AEJ)
  • Gewerkschaftsjugend (DGB)
  • Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt
  • Die Jugendfeuerwehr
  • Deutsches Jungendrotkreuz

Professionskulturen

Was sind Sozialpädagogische Handlungsfelder nach Thole?

Sozialpädagogische Handlungsfelder organisieren soziale Hilfen und soziale Dienste und initiieren Bildungsprozesse. Sie bieten Angebote und Hilfen zur allgemeinen sozialen

Lebensbewältigung, zur Unterstützung und Begleitung von Prozessen der sozialen und kulturellen Reproduktion und Integration. Sie sind die insititutionellen Rahmungen für die Hilfe und Bildungsarbeit.

  • Lebenswelt-
    • unterstützend
    • Ergänzend
    • Ersetzend
  • Soziale Hilfen
  • Soziale Dienstleistungen
  • Bildungsprozesse

Professionskulturen

Wann wird ein Problem zu einem Sozialen Problem?
-Wenn Situation eine Form annimmt, die öffentlich/ gesellschaftlich als veränderungsbedürftig angesehen wird
+entsprechende Hilfeangebote eingerichtet werden

Professionskulturen

Geschichte der Handlungsfelder: Von der Einheit zur Vielfalt

  • Vom Waisenhaus zur Heimerziehung und zu differenzierten Hilfen zur Erziehung
  • von den Kinderbewahranstalten und Kleinkindschulen zu Kindertageseinrichungen
  • von der Armenfürsorge zur dienstleistungsorientierten Sozialen Hilfe
  • von der Jugendpflege (gegen Verwahrlosung) zur Kinder- und Jugendarbeit
  • von der Jugendfürsorge zur Jugendsozialarbeit

Professionskulturen

Sozialpädagogische Handlungsfelder

  • wenn Fachkräfte der Sozialen Arbeit dort professionell didaktisch-methodisch arbeiten
  • wenn der sozialpädagogische Fachdiskurs das Feld für sich reklamiert
  • in Abhängigkeit einer fachlichen Definition
  • öffentlich organisierte soziale und/oder pädagogische Hilfe und sozialer Dienst zur Lebensbewältigung oder Bildung

Professionskulturen

Was ist eine Organisation? Was versteht man unter Organisationen?

  • Organisationsgesellschaft - Universität, Schule, Verein
  • Seit ca. 200 Jahren
  • Ressourcenpool - Individuum die Mitglieder dieses Kreises sind stellen ihre Ressourcen
  • Institutionen
  • Organisationen bestimmen unser Leben mit
  • dienen der Zielerreichung
  • Besitzen eine Struktur/ Ordnung
  • Aktivitäten der Mitglieder werden so koordiniert, dass Produktivität möglich ist
  • Welchen Einfluss haben die einzelnen Mitglieder der Organisation?
  • Non-Profit Organisationen und Profit Organisationen -> können das erwirtschaftete an die Mitglieder verteilen
  • Ziel: eine effektive Organisation zu etablieren
  • Mitgliederstärke ist nur bedingt Voraussetzung für effektive Organisation

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