Methoden Der Empirischen Sozialforschung an der Universität Trier | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Trier

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Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn: zentrale Merkmale

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1) Formulierung empirisch untersuchbarer und gut begründeter Forschungsfragen bzw. Forschungshypothesen.

2) Berücksichtigung des Forschungsstandes und ausdrücklicher Theoriebezug.

3) Systematische Erhebung, Aufbereitung und Analyse von empirischen Daten zum Forschungsproblem mithilfe wissenschaftlicher Methoden unter Einhaltung wissenschaftlicher Gütekriterien.

4) Vorgehen gemäß etablierter wissenschaftlicher Methodologie unter Einhaltung wissenschaftlicher Gütekriterien.

5) Vorgehen gemäß Prinzipien der Forschungsethik sowie der Wissenschaftsethik.

6) Ausführliche schriftliche Dokumentation des Forschungsprozesses und Archivierung des Datenmaterials zwecks Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit.

7) Ausgewogene Ergebnisinterpretation mit Hinweisen auf widersprüchliche Befunde und Grenzen der Aussagekraft der Studie.

8) Wissenschaftliche Veröffentlichung der Studie - möglichst nach fachkundiger Begutachtung (Peer-Review)

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Gütekriterien qualitativer und quantitativer Forschung


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1) Objektivität (Freiheit bzw. Kontrollierbarkeit von Einflüssen)

​2) Reliabilität (Zuverlässigkeit)

3) Validität (Übertragbarkeit)

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Methode und Methodologie - enge und weite Lesart


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- Methodologie als Lehre zur Gestaltung von Forschungsprozess und Untersuchungsdesign (Methodologie als Systematisierung der Methoden)

- Methodologie als als wissenschaftstheoretische Begründung (Methodologie als Wissenschaftstheorie)

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Erziehungswissenschaft als empirische Sozialwissenschaft muss für ihren Umgang mit Daten klären:

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- Was ist die soziale Welt (Ontologie)?

- Was können wir von dieser Welt wissen (Epistemologie)? 

- Welche Werte spielen in Gegenstandskonstitution der sozialen Welt und ihrer Erfassung hinein (Axiologie)? 

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Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn

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Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn ("scientific knowledge gain") basiert in Erfahrungswissenschaften wie den Sozial- und Humanwissenschaften auf der systematischen Sammlung, Aufbereitung und Analyse von empirischen Daten im Rahmen eines geordneten und dokumentierten Forschungsprozesses. Dabei kommen sozialwissenschaftliche Methoden der Untersuchungsplanung, Stichprobenziehung, Datenerhebung, Datenaufbereitung und Datenanalyse zum Einsatz. Des Weiteren ist der empirische Forschungsprozess theoriebasiert, d. h. in seinem Verlauf werden wissenschaftliche Theorien über den Forschungsgegenstand (sowie über die Forschungsmethodik) angewendet und geprüft oder gebildet und weiterentwickelt. Erst mit Bezug auf Theorien sind empirische Daten sinnvoll interpretierbar.

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Wissenschaftliche Forschung

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Wer wissenschaftliche Forschung ("scientific research") betreibt, sucht mithilfe anerkannter wissenschaftlicher Methoden und Methodologien auf der Basis des bisherigen Forschungsstandes (d.h. vorliegender Theorien und empirischer Befunde) zielgerichtet nach gesicherten neuen Erkenntnissen, dokumentiert den Forschungsprozess sowie dessen Ergebnisse in nachvollziehbarer Weise und stellt die Studie in Vorträgen und Publikationen der Fachöffentlichkeit vor.

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Wissenschaftliche Methoden

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Wissenschaftliche Methoden ("scientific methods") sind in der empirischen Sozialforschung vor allem einzelne Verfahren bzw. Techniken der Datenerhebung und Datenanalyse. Wissenschaftliche Datenerhebungsmethoden in diesem Sinne sind beispielsweise psychologische Testverfahren wie der Intelligenztest, physiologische Messungen wie die EKG-Messung oder Interviewtechniken wie das Leifaden-Interview. Wissenschaftliche Datenanalysemethoden sind z.B. die qualitative Inhaltsanalyse oder die statistische Varianzanalyse.

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Wissenschaftliche Methodologien oder Forschungsstrategien

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Wissenschaftliche Methodologien ("scientific methodologies") oder Forschungsstrategien ("research strategies", "strategies of inquiry") sind Anweisungen zur Gestaltung des Forschungsprozesses und des Untersuchungsdesigns. Methodologien geben an, in welcher Weise einzelne Methoden in einem Untersuchungsplan zu integrieren sind und was beim Durchlaufen des Forschungsprozesses zu beachten ist, um Wissenschaftlichkeit und hohe Aussagekraft zu gewährleisten. So stehen z.B. hinter ethnografischer Feldforschung oder experimenteller Laborforschung unterschiedliche Methodologien, welche die Basis bilden für Entscheidungen über Untersuchungsbedingungen, Untersuchungszeitpunkte, Untersuchungsdauer, Auswahl von Untersuchungspersonen, Anzahl und Rolle der Forschenden, Art der Dokumentation der Daten etc. Im Rahmen einer bestimmten Methodologie können unterschiedliche Methoden einzeln oder kombiniert zum Einsatz kommen. In einer zweiten Begriffsbedeutung meint Methodologie die wissenschaftstheoretische Begründung der Methoden.

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Quantitative Sozialforschung

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Quantitative Sozialforschung ("quantitative social research") steht in der wissenschaftstheoretischen Tradition der Naturwissenschaften. Sie bedient sich im Zuge eines sequenziell strukturierten Forschungsprozesses quantitativer d.h. strukturierter Methoden der Datenerhebung (z.B standardisierte Fragebogenerhebung, psychologische Testverfahren, physiologische Messungen), aus denen quantitative bzw. numerische Daten (Messwerte) resultieren, die statistischen Methoden der Datenanalyse unterzogen werden.

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Empirische Daten

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Empirische Daten ("empirical data") sind gezielt im Hinblick auf das Forschungsproblem ausgewählte und dokumentierte Informationen über die Erfahrungswirklichkeit. Sie werden mit wissenschaftlichen Datenerhebungsmethoden (Beobachtung, Interview, Fragebogen, psychologischer Test, physiologische Messung, Dokumentananalyse) unter Nutzung entsprechender standardisierter oder nicht-standardisierter Erhebungsinstrumente (Beobachtungsplan, Interviewleitfaden, Fragebogen, Messgerät etc.) gesammelt. Aussagekräftig sind die Daten nur, wenn sie im Rahmen eines dem Forschungsproblem angemessenen Forschungsprozesses und Untersuchungsdesigns an einer passenden Stichprobe (oder an der gesamten Population) erhoben wurden, sachgerecht ausgewertet und theoriebezogen interpretiert werden.

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Wichtige quantitative Methodologien


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Wichtige quantitative Methodologien sind u.a. die Umfrageforschung ("survey research"), die mit sehr großen und teilweise bevölkerungsrepräsentativen Stichproben arbeitet, welche anhand standardisierter Fragebögen untersucht werden, sowie die Experimentalforschung ("experimental research"), bei der Ursache-Wirkungs-Relationen durch kontrollierte Variation der Bedingungen und Messung der Effekte im Feld oder im Labor geprüft werden. Typisch für quantitative Sozialforschung ist darüber hinaus der Einsatz von psychometrischen Tests ("psychometric tests") sowie physiologischen Messungen ("physiological measurements"), um psychische und physische Merkmale des Menschen präzise zu quantifizieren.

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Sozialkonstruktivismus als Wissenschaftstheorie

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Die wissenschaftstheoretische Basis des qualitativen Paradigmas in der empirischen Sozialforschung ist deutlich heterogener als im quantitativen Paradigma. Je nach qualitativem Forschungsfeld wird u.a. mit sozialkonstruktivistischen, interpretativen, poststrukturalistischen, symbolisch-interaktionistischen, phänemenologischen, dialektischen Erkenntnistheorien gearbeitet. Es existieren aber übergreifende wissenschaftstheoretische Prinzipien qualitativer Sozialforschung. So wird in der Regel davon ausgegangen, dass Erkenntnisgewinn dadurch zustande kommt, dass man zunächst den Untersuchungsgegenstand in seinem Kontext sowie die Sichtweisen der Beteiligten detailliert rekonstruiert, um daraus dann schrittweise Hypothesen und Theorien abzuleiten und in mehreren Überarbeitungsschleifen mit den Daten abzugleichen. Dabei wird die Erfahrungswirklichkeit anhand der Detailbetrachtung weniger Fälle möglichst ganzheitlich untersucht.

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Q:

Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn: zentrale Merkmale

A:

1) Formulierung empirisch untersuchbarer und gut begründeter Forschungsfragen bzw. Forschungshypothesen.

2) Berücksichtigung des Forschungsstandes und ausdrücklicher Theoriebezug.

3) Systematische Erhebung, Aufbereitung und Analyse von empirischen Daten zum Forschungsproblem mithilfe wissenschaftlicher Methoden unter Einhaltung wissenschaftlicher Gütekriterien.

4) Vorgehen gemäß etablierter wissenschaftlicher Methodologie unter Einhaltung wissenschaftlicher Gütekriterien.

5) Vorgehen gemäß Prinzipien der Forschungsethik sowie der Wissenschaftsethik.

6) Ausführliche schriftliche Dokumentation des Forschungsprozesses und Archivierung des Datenmaterials zwecks Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit.

7) Ausgewogene Ergebnisinterpretation mit Hinweisen auf widersprüchliche Befunde und Grenzen der Aussagekraft der Studie.

8) Wissenschaftliche Veröffentlichung der Studie - möglichst nach fachkundiger Begutachtung (Peer-Review)

Q:

Gütekriterien qualitativer und quantitativer Forschung


A:

1) Objektivität (Freiheit bzw. Kontrollierbarkeit von Einflüssen)

​2) Reliabilität (Zuverlässigkeit)

3) Validität (Übertragbarkeit)

Q:

Methode und Methodologie - enge und weite Lesart


A:

- Methodologie als Lehre zur Gestaltung von Forschungsprozess und Untersuchungsdesign (Methodologie als Systematisierung der Methoden)

- Methodologie als als wissenschaftstheoretische Begründung (Methodologie als Wissenschaftstheorie)

Q:

Erziehungswissenschaft als empirische Sozialwissenschaft muss für ihren Umgang mit Daten klären:

A:

- Was ist die soziale Welt (Ontologie)?

- Was können wir von dieser Welt wissen (Epistemologie)? 

- Welche Werte spielen in Gegenstandskonstitution der sozialen Welt und ihrer Erfassung hinein (Axiologie)? 

Q:

Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn

A:

Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn ("scientific knowledge gain") basiert in Erfahrungswissenschaften wie den Sozial- und Humanwissenschaften auf der systematischen Sammlung, Aufbereitung und Analyse von empirischen Daten im Rahmen eines geordneten und dokumentierten Forschungsprozesses. Dabei kommen sozialwissenschaftliche Methoden der Untersuchungsplanung, Stichprobenziehung, Datenerhebung, Datenaufbereitung und Datenanalyse zum Einsatz. Des Weiteren ist der empirische Forschungsprozess theoriebasiert, d. h. in seinem Verlauf werden wissenschaftliche Theorien über den Forschungsgegenstand (sowie über die Forschungsmethodik) angewendet und geprüft oder gebildet und weiterentwickelt. Erst mit Bezug auf Theorien sind empirische Daten sinnvoll interpretierbar.

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Q:

Wissenschaftliche Forschung

A:

Wer wissenschaftliche Forschung ("scientific research") betreibt, sucht mithilfe anerkannter wissenschaftlicher Methoden und Methodologien auf der Basis des bisherigen Forschungsstandes (d.h. vorliegender Theorien und empirischer Befunde) zielgerichtet nach gesicherten neuen Erkenntnissen, dokumentiert den Forschungsprozess sowie dessen Ergebnisse in nachvollziehbarer Weise und stellt die Studie in Vorträgen und Publikationen der Fachöffentlichkeit vor.

Q:

Wissenschaftliche Methoden

A:

Wissenschaftliche Methoden ("scientific methods") sind in der empirischen Sozialforschung vor allem einzelne Verfahren bzw. Techniken der Datenerhebung und Datenanalyse. Wissenschaftliche Datenerhebungsmethoden in diesem Sinne sind beispielsweise psychologische Testverfahren wie der Intelligenztest, physiologische Messungen wie die EKG-Messung oder Interviewtechniken wie das Leifaden-Interview. Wissenschaftliche Datenanalysemethoden sind z.B. die qualitative Inhaltsanalyse oder die statistische Varianzanalyse.

Q:

Wissenschaftliche Methodologien oder Forschungsstrategien

A:

Wissenschaftliche Methodologien ("scientific methodologies") oder Forschungsstrategien ("research strategies", "strategies of inquiry") sind Anweisungen zur Gestaltung des Forschungsprozesses und des Untersuchungsdesigns. Methodologien geben an, in welcher Weise einzelne Methoden in einem Untersuchungsplan zu integrieren sind und was beim Durchlaufen des Forschungsprozesses zu beachten ist, um Wissenschaftlichkeit und hohe Aussagekraft zu gewährleisten. So stehen z.B. hinter ethnografischer Feldforschung oder experimenteller Laborforschung unterschiedliche Methodologien, welche die Basis bilden für Entscheidungen über Untersuchungsbedingungen, Untersuchungszeitpunkte, Untersuchungsdauer, Auswahl von Untersuchungspersonen, Anzahl und Rolle der Forschenden, Art der Dokumentation der Daten etc. Im Rahmen einer bestimmten Methodologie können unterschiedliche Methoden einzeln oder kombiniert zum Einsatz kommen. In einer zweiten Begriffsbedeutung meint Methodologie die wissenschaftstheoretische Begründung der Methoden.

Q:

Quantitative Sozialforschung

A:

Quantitative Sozialforschung ("quantitative social research") steht in der wissenschaftstheoretischen Tradition der Naturwissenschaften. Sie bedient sich im Zuge eines sequenziell strukturierten Forschungsprozesses quantitativer d.h. strukturierter Methoden der Datenerhebung (z.B standardisierte Fragebogenerhebung, psychologische Testverfahren, physiologische Messungen), aus denen quantitative bzw. numerische Daten (Messwerte) resultieren, die statistischen Methoden der Datenanalyse unterzogen werden.

Q:

Empirische Daten

A:

Empirische Daten ("empirical data") sind gezielt im Hinblick auf das Forschungsproblem ausgewählte und dokumentierte Informationen über die Erfahrungswirklichkeit. Sie werden mit wissenschaftlichen Datenerhebungsmethoden (Beobachtung, Interview, Fragebogen, psychologischer Test, physiologische Messung, Dokumentananalyse) unter Nutzung entsprechender standardisierter oder nicht-standardisierter Erhebungsinstrumente (Beobachtungsplan, Interviewleitfaden, Fragebogen, Messgerät etc.) gesammelt. Aussagekräftig sind die Daten nur, wenn sie im Rahmen eines dem Forschungsproblem angemessenen Forschungsprozesses und Untersuchungsdesigns an einer passenden Stichprobe (oder an der gesamten Population) erhoben wurden, sachgerecht ausgewertet und theoriebezogen interpretiert werden.

Q:

Wichtige quantitative Methodologien


A:

Wichtige quantitative Methodologien sind u.a. die Umfrageforschung ("survey research"), die mit sehr großen und teilweise bevölkerungsrepräsentativen Stichproben arbeitet, welche anhand standardisierter Fragebögen untersucht werden, sowie die Experimentalforschung ("experimental research"), bei der Ursache-Wirkungs-Relationen durch kontrollierte Variation der Bedingungen und Messung der Effekte im Feld oder im Labor geprüft werden. Typisch für quantitative Sozialforschung ist darüber hinaus der Einsatz von psychometrischen Tests ("psychometric tests") sowie physiologischen Messungen ("physiological measurements"), um psychische und physische Merkmale des Menschen präzise zu quantifizieren.

Q:

Sozialkonstruktivismus als Wissenschaftstheorie

A:

Die wissenschaftstheoretische Basis des qualitativen Paradigmas in der empirischen Sozialforschung ist deutlich heterogener als im quantitativen Paradigma. Je nach qualitativem Forschungsfeld wird u.a. mit sozialkonstruktivistischen, interpretativen, poststrukturalistischen, symbolisch-interaktionistischen, phänemenologischen, dialektischen Erkenntnistheorien gearbeitet. Es existieren aber übergreifende wissenschaftstheoretische Prinzipien qualitativer Sozialforschung. So wird in der Regel davon ausgegangen, dass Erkenntnisgewinn dadurch zustande kommt, dass man zunächst den Untersuchungsgegenstand in seinem Kontext sowie die Sichtweisen der Beteiligten detailliert rekonstruiert, um daraus dann schrittweise Hypothesen und Theorien abzuleiten und in mehreren Überarbeitungsschleifen mit den Daten abzugleichen. Dabei wird die Erfahrungswirklichkeit anhand der Detailbetrachtung weniger Fälle möglichst ganzheitlich untersucht.

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