Grundlagen der psychologischen Diagnostik an der Universität Trier

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen der psychologischen Diagnostik an der Universität Trier

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Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der psychologischen Diagnostik an der Universität Trier auf StudySmarter:

Wie ist der diagnostische Prozess zu verstehen?

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der psychologischen Diagnostik an der Universität Trier auf StudySmarter:

Unterscheide zwischen verstehender und erfassender Diagnostik!

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der psychologischen Diagnostik an der Universität Trier auf StudySmarter:

Nenne die fünf Stufen des diagnostischen Prozesses in richtiger Reihenfolge!

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Nenne 8 Merkmale des diagnostischen Prozesses!

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Unterscheide zwischen der klinischen und der statistischen Urteilsbildung!

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Was sind mögliche Fehlerquellen bei der diagnostischen Urteilsbildung? (6)

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Wie lassen sich Fehlerquellen bei der diagnostischen Urteilsbildung minimieren? (8)

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Wodurch unterscheiden sich Selektions- und Modifikationsstrategie?

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Wodurch unterscheiden sich Status- Und Prozessdiagnostik?

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Wie funktioniert die normorientierte Diagnostik?

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Welche unterschiedlichen Normen werden in der normorientierten Diagnostik verwendet?

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Kreuzen sie an was richtig ist.

Der diagnostische Prozess...

  • (1) ist ein regelgeleiteter Informationsprozess
  • (2) folgt einem kausalen Denkmodell
  • (3) enthält keine ethische Bewertung
  • (4) beinhaltet alle Aussagen, Entscheidungen und Maßnahmen, die zur Gewinnung, Auswertung und Beurteilung von diagnostisch relevanten Informationen eingesetzt werden
  • (5) beginnt mit der Kontaktaufnahme des Diagnostikers mit dem Auftraggeber
  • (6) ist ein Kommunikationsprozess
  • (7) endet mit der diagnostischen Urteilsbildung bzw.
  • (8) in der daraus abgeleiteten Intervention

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Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der psychologischen Diagnostik an der Universität Trier auf StudySmarter:

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Wie ist der diagnostische Prozess zu verstehen?

-regelgeleiteter Informationsverarbeitungsprozess

-folgt einem finalen Denkmodell

-impliziert eine ethische Bewertung

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Unterscheide zwischen verstehender und erfassender Diagnostik!

Verstehende Diagnostik

=ganzheitliche Diagnostik zum Verständnis 

-des einzelnen Menschen 

und seiner Handlungen sowie 

der sinnerfüllten Gestaltung seiner Existenz

Erfassende  Diagnostik

-präzise vergleichende Erfassung einzelner Funktionen & Merkmale einer Person

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Nenne die fünf Stufen des diagnostischen Prozesses in richtiger Reihenfolge!

1. Klärung der psychologischen Fragestellung

2.Auswahl diagnostischer Verfahren

3.Anwendung der Verfahren

4.Auswertung und Interpretation der Daten

5. Gutachtenerstellung und Ableitung der Intervention

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Nenne 8 Merkmale des diagnostischen Prozesses!

1.erfolgt regelgeleitet

2.beinhaltet alle Aussagen, Entscheidungen und Maßnahmen, die zur Gewinnung, Auswertung und Beurteilung von diagnostisch relevanten Informationen eingesetzt werden

3.beginnt mit der Kontaktaufnahme des Diagnostikers mit dem Auftraggeber

4.ist ein Kommunikationsprozess

5.Resultat sozialer Konstruktionen

6.endet in der diagnostischen Urteilsbildung bzw.

7.in daraus abgeleiteten Interventionen

8.ist ein prozesshaftes Geschehen

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Unterscheide zwischen der klinischen und der statistischen Urteilsbildung!

Klinische Urteilsbildung

Informationen werden auf Basis subjektiver, intuitiver, informeller Einschätzungen zu einem diagnostischen Urteil integriert


Statistische Urteilsbildung

Informationen werden auf der Basis von festen Regeln, Formeln und Algorithmen zu einem diagnostischen Urteil integriert

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Was sind mögliche Fehlerquellen bei der diagnostischen Urteilsbildung? (6)

-Ignorieren von Basisraten

-unangemessene Gewichtung von diagnostischen Einzeldaten

-premature closure= kognitiver Fehler, bei dem Alternativdiagnosen zu früh ausgeschlossen werden

-unangemessene Berücksichtigung von Komorbiditäten

-Missachtung von Regressionseffekten

-Gebrauch von Heuristiken

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Wie lassen sich Fehlerquellen bei der diagnostischen Urteilsbildung minimieren? (8)

-Explizierung der Untersuchungshypothesen

-Kontrolle der Untersuchungsbedingungen

-multimethodales Diagnostizieren (Verfahrenspluralismus)

-multivariate Datenerhebung

-Dokumentation von Untersuchungshypothesen, Untersuchungsdurchführung und Ergebnissen

-Explizierung der Entscheidungsregeln

-Standardisierung des diagnostischen Prozesses

-Professionalisieren der diagnostischen Kompetenz

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Wodurch unterscheiden sich Selektions- und Modifikationsstrategie?

Selektionsstrategie

-Auswahl von Personen oder Bedingungen

-Annahme: die für die Personen/Bedingungen geeigneten Personen/Bedingungen liegen Bereits vor

Modifikationsstrategie
-Veränderung von Personen oder Bedingungen
-Annahme: Verhaltens- und Modifikationsstrategien stellen für alle Personen die beste Lösung dar


Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Wodurch unterscheiden sich Status- Und Prozessdiagnostik?

Statusdiagnostik

-zielt auf die Feststellung des psychologischen Ist-Zustands zu einem bestimmten Zeitpunkt ab

-implizite Stabilitätsannahme

Prozessdiagnostik

-zielt auf die Erfassung von wahren Merkmalsveränderungen ab

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Wie funktioniert die normorientierte Diagnostik?

Einordnung eines Testwerts relativ zur Verteilung der Testergebnisse einer Bezugsgruppe

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Welche unterschiedlichen Normen werden in der normorientierten Diagnostik verwendet?

-Äquivalentnnorm

-Variabilität- bzw. Abweichungsnorm

-Prozentrangnorm

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Kreuzen sie an was richtig ist.

Der diagnostische Prozess...

  • (1) ist ein regelgeleiteter Informationsprozess
  • (2) folgt einem kausalen Denkmodell
  • (3) enthält keine ethische Bewertung
  • (4) beinhaltet alle Aussagen, Entscheidungen und Maßnahmen, die zur Gewinnung, Auswertung und Beurteilung von diagnostisch relevanten Informationen eingesetzt werden
  • (5) beginnt mit der Kontaktaufnahme des Diagnostikers mit dem Auftraggeber
  • (6) ist ein Kommunikationsprozess
  • (7) endet mit der diagnostischen Urteilsbildung bzw.
  • (8) in der daraus abgeleiteten Intervention

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