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Lernmaterialien für Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Trier

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie Kurs an der Universität Trier zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Schwierigkeiten gibt es bei der analytischen Verarbeitung?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Assoziative (generative) Schwierigkeiten

=Motive Ebene 5
Bedürfnis kann nicht durch automatisch ausge-
löste Reaktionen befriedigt werden, sodass Anreiz- u. Handlungsalternativen generiert werden müssen
2. Kognitive Schwierigkeiten =Ziele Ebene 6
Zur Bedürfnisbefriedigung muss ein Problem
gelöst oder ein Plan konstruiert werden. Fokus liegt auf Handlungsergebnis.
3. Emotionale Schwierigkeiten

=Absichten Ebene 7
Bedürfnis kann nicht befriedigt werden, weil
die Ausführung der Handlung schwer fällt.

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TESTE DEIN WISSEN

Worin liegt der Anpassungswert der regression?

Warum sollte es nützlich sein , nicht "erwachsen" zu handeln?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Für eine Umwelt mit unvorhersagbaren oder unkontrollierbaren Gefahren ist es adaptiv,
hochinferente Funktionen nicht einzusetzen, da sie ja der Vorhersage und Kontrolle
dienen: Wer in einer Umwelt mit unvorhersagbaren Gefahren das Vorhersagesystem
eingeschaltet lässt, lebt nicht lange.

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Einfluss hat die Integrationskraft des Selbst
auf die Affektregulation?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Negative Stimmung wurde durch das Lesen negativer Aussagen induziert
(Velten, 1968): „Das Leben ist schwierig“ u.a.
Die Verbesserung der Stimmung war abhängig von:
- der Integrationskraft des Selbst
(Funktionsmerkmal 3: gegensätzliche Emotionen)
- der Gewichtung positiver im Vergleich zu negativen Selbstaspekten
(Funktionsmerkmal 1: Self-positivity)
- der zwischen der Stimmungsinduktion und der
Stimmungsmessung interpolierten Aufgabe
(Funktionsmerkmal 2: Emotionaler Selbstbezug versus Ablenkung)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Apperzeption?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Deutung von Situationen nicht rein top down sondern in Wechselwirkung mit Anregungsgehalt der Situation(Bottom up)

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TESTE DEIN WISSEN

Empirische Dissoziation zwischen Handlungs-
orientierung (HOP) und Repression (R)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Diss. Susanne Dibbelt (1997)
• Vpn sollten Cursor in einem Gitternetz auf einen Zielpunkt bewegen
• wenn vor Erreichen des Ziels ein zweites Ziel auftauchte und näher war
als das erste, sollte zu dem neuen Ziel gewechselt werden
• Reizsteuerung:
Durchgänge, in denen Vpn wechseln mussten, weil neues Ziel deutlich näher war
• Selbststeuerung:
Durchgänge, in denen altes u. neues Ziel gleich weit entfernt waren
und Vpn sich SELBST für Wechsel entscheiden mussten
• AV: Wechsellatenz
• UV 1: Reiz- vs. Selbststeuerung
• UV 2: Keine vs. unerledigte Absicht (Vl an Vp: „Erinnere mich bitte daran, hinterher
die Kaffeemaschine auszustellen“)
• UV 3: niedrige vs. hohe Ausprägung der Persönlichkeitsvariable
- Lage-Handlungsorientierung (LOP vs. HOP, LOM vs. HOM)
- Repression-Sensitization (R-S)
- andere: Extraversion (E), Angst, Social Desirability Scale (SDS)
0.Einführung 1.Gewohnheiten 2.Temperament 3.Affekt 4.Stressbewältigung 5.Motive 6.Denken/Fühlen 7.Selbststeuerung 8.P

• Handlungsorientierte HOP können nur in selbstgesteuerten Durchgängen gut
wechseln (d.h. Lageorientierte LOP schlecht)
• Represser können in allen Durchg. gut wechseln (d.h. Sensibilisierer schlecht)
• Die affektive Erstreaktion (Sensibilität) spielt keine Rolle (Extraversion, Angst, SDS)
• In einer KG ohne Belastung des Intentionsgedächtnisses (IG) waren alle r ns

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Extension im Rollenkonstrukt-Repertoire-Test?

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TESTE DEIN WISSEN

Extension = Ausweitung eines Konstruktes (z.B. Kerze als Möbel). Konstrukt wird auf einen neuen Bereich angewendet (was falsch sein kann)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Bottom-Up Abwehrmechanismen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Fixierung und regression
  • Ungeschehenmachen
  • Projektion
  • Verleugnung
  • Reaktionsbildung
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TESTE DEIN WISSEN

Wann findet die phallische/ödipale Phase statt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

3-5 Jahre

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Fixierung bringt die orale Phase mit sich?

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TESTE DEIN WISSEN

Alkoholismus 

Abhängigkeit 

Übergewicht

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist

Kontextangepasste Modulation „heißer“ Affekte

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Aktivierung des HC ermöglicht die Modulation emotionaler und behavioraler
Reaktionen durch konfiguratives (hochinferentes) Wissen, das bereits in der
Hirnrinde gespeichert ist (Löwe im Zoo).

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TESTE DEIN WISSEN

Wann ist die orale Phase?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Geburt bis 18 Monate

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann findet die Genitalphase statt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Jugend- bis Erwachsenenalter

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  • 62 Lernmaterialien

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Q:

Welche Arten von Schwierigkeiten gibt es bei der analytischen Verarbeitung?

A:

1. Assoziative (generative) Schwierigkeiten

=Motive Ebene 5
Bedürfnis kann nicht durch automatisch ausge-
löste Reaktionen befriedigt werden, sodass Anreiz- u. Handlungsalternativen generiert werden müssen
2. Kognitive Schwierigkeiten =Ziele Ebene 6
Zur Bedürfnisbefriedigung muss ein Problem
gelöst oder ein Plan konstruiert werden. Fokus liegt auf Handlungsergebnis.
3. Emotionale Schwierigkeiten

=Absichten Ebene 7
Bedürfnis kann nicht befriedigt werden, weil
die Ausführung der Handlung schwer fällt.

Q:

Worin liegt der Anpassungswert der regression?

Warum sollte es nützlich sein , nicht "erwachsen" zu handeln?

A:

Für eine Umwelt mit unvorhersagbaren oder unkontrollierbaren Gefahren ist es adaptiv,
hochinferente Funktionen nicht einzusetzen, da sie ja der Vorhersage und Kontrolle
dienen: Wer in einer Umwelt mit unvorhersagbaren Gefahren das Vorhersagesystem
eingeschaltet lässt, lebt nicht lange.

Q:

Welchen Einfluss hat die Integrationskraft des Selbst
auf die Affektregulation?

A:

Negative Stimmung wurde durch das Lesen negativer Aussagen induziert
(Velten, 1968): „Das Leben ist schwierig“ u.a.
Die Verbesserung der Stimmung war abhängig von:
- der Integrationskraft des Selbst
(Funktionsmerkmal 3: gegensätzliche Emotionen)
- der Gewichtung positiver im Vergleich zu negativen Selbstaspekten
(Funktionsmerkmal 1: Self-positivity)
- der zwischen der Stimmungsinduktion und der
Stimmungsmessung interpolierten Aufgabe
(Funktionsmerkmal 2: Emotionaler Selbstbezug versus Ablenkung)

Q:

Was ist Apperzeption?

A:

Die Deutung von Situationen nicht rein top down sondern in Wechselwirkung mit Anregungsgehalt der Situation(Bottom up)

Q:

Empirische Dissoziation zwischen Handlungs-
orientierung (HOP) und Repression (R)

A:

Diss. Susanne Dibbelt (1997)
• Vpn sollten Cursor in einem Gitternetz auf einen Zielpunkt bewegen
• wenn vor Erreichen des Ziels ein zweites Ziel auftauchte und näher war
als das erste, sollte zu dem neuen Ziel gewechselt werden
• Reizsteuerung:
Durchgänge, in denen Vpn wechseln mussten, weil neues Ziel deutlich näher war
• Selbststeuerung:
Durchgänge, in denen altes u. neues Ziel gleich weit entfernt waren
und Vpn sich SELBST für Wechsel entscheiden mussten
• AV: Wechsellatenz
• UV 1: Reiz- vs. Selbststeuerung
• UV 2: Keine vs. unerledigte Absicht (Vl an Vp: „Erinnere mich bitte daran, hinterher
die Kaffeemaschine auszustellen“)
• UV 3: niedrige vs. hohe Ausprägung der Persönlichkeitsvariable
- Lage-Handlungsorientierung (LOP vs. HOP, LOM vs. HOM)
- Repression-Sensitization (R-S)
- andere: Extraversion (E), Angst, Social Desirability Scale (SDS)
0.Einführung 1.Gewohnheiten 2.Temperament 3.Affekt 4.Stressbewältigung 5.Motive 6.Denken/Fühlen 7.Selbststeuerung 8.P

• Handlungsorientierte HOP können nur in selbstgesteuerten Durchgängen gut
wechseln (d.h. Lageorientierte LOP schlecht)
• Represser können in allen Durchg. gut wechseln (d.h. Sensibilisierer schlecht)
• Die affektive Erstreaktion (Sensibilität) spielt keine Rolle (Extraversion, Angst, SDS)
• In einer KG ohne Belastung des Intentionsgedächtnisses (IG) waren alle r ns

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Q:

Was ist Extension im Rollenkonstrukt-Repertoire-Test?

A:

Extension = Ausweitung eines Konstruktes (z.B. Kerze als Möbel). Konstrukt wird auf einen neuen Bereich angewendet (was falsch sein kann)

Q:

Welche Bottom-Up Abwehrmechanismen gibt es?

A:
  • Fixierung und regression
  • Ungeschehenmachen
  • Projektion
  • Verleugnung
  • Reaktionsbildung
Q:

Wann findet die phallische/ödipale Phase statt?

A:

3-5 Jahre

Q:

Welche Fixierung bringt die orale Phase mit sich?

A:

Alkoholismus 

Abhängigkeit 

Übergewicht

Q:

Was ist

Kontextangepasste Modulation „heißer“ Affekte

A:

Die Aktivierung des HC ermöglicht die Modulation emotionaler und behavioraler
Reaktionen durch konfiguratives (hochinferentes) Wissen, das bereits in der
Hirnrinde gespeichert ist (Löwe im Zoo).

Q:

Wann ist die orale Phase?

A:

Geburt bis 18 Monate

Q:

Wann findet die Genitalphase statt?

A:

Jugend- bis Erwachsenenalter

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