Biopsychologie an der Universität Trier | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Biopsychologie an der Universität Trier

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Wer gilt als Begründer der experimentellen/ empirischen Psychologie? Nenne seinen Namen und seinen Lebenszeitraum!
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Wilhelm Wundt (1832-1920)
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Mit welcher Fragestellung beschäftigt sich das Leib-Seele-Problem und was ist dahingehend die wesentliche Erkenntnis innerhalb der Biopsychologie?
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_Wie verhält sich der Geist zur Seele und umgekehrt? Zum Leib-Seele-Problem ist festzuhalten, dass psychische Prozesse und Verhalten vollständig und ausschließlich von der Hirntätigkeit abhängig sind. Eine Wirkung psychischer Prozesse auf die physiologischen Vorgänge des Gehirns besteht nicht.
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Benenne zwei bildgebende Verfahren!
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mögliche Antworten: EEG, MMG, (f)MRT
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Was sind Biopolymere und welche Funktion besitzen sie? Nenne ein Beispiel.
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Biopolymere sind große Moleküle (wie z.B. Polysaccharide, Eiweiße und Nukleinsäuren). Diese bilden die Grundlage der Lebensfunktion für alle Zellen.
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Woran sind Phospholipide beteiligt?
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Diese beteiligen sich an der Bildung der Zellmembran.
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Nenne die drei wesentlichen Bausteine der Zelle!
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Die Zellmembran, das Zellplasma und den Zellkern.
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Was ist Aufgabe der Enzyme und bei welchem Vorgang innerhalb der Mitochondrien wird ihnen eine Schlüsselfunktion zugeschrieben?
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Enzyme sind Eiweißmoleküle, die sehr spezifisch eine oder einige wenige chemische Reaktionen erleichtern und dabei beschleunigen, ohne dadurch selbst verändert zu werden. Sie dienen als Reaktionskatalysatoren innerhalb der ATP-Synthese und haben somit eine Schlüsselfunktion bei der Energieversorgung der Zelle.
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Was beschreibt der Begriff „Homöostase“?
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Homöostase ist der Zustand weitgehender Konstanz des extrazellulären Milieus, welches die unabdingbare Voraussetzung für die optimale Funktion der Zelle ist.
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Beschreibe die zwei Arten des passiven Stoffaustauschs zwischen Protoplasma und Interstitium.
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Die erste Art eines Stoffwechselaustauschs bei dem keine Energie benötigt wird ist die Diffusion. Dabei diffundieren Moleküle auf Grund der Brown’schen Molekularbewegung entlang des Konzentrationsgradienten. Bei einer Konzentrationsdifferenz diffundieren die Moleküle von Orten höherer Konzentration zu den Orten niedrigerer Konzentration, bis ein Konzentrationsausgleich erreicht ist. Die zweite Art ist die Osmose, die einseitige Diffusion eines Stoffes durch eine semipermeable Membran. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur für bestimmte Stoffe durchlässig ist (Wasser kann die Membran beispielsweise immer passieren, die darin gelösten Stoffe wie z.B. Zucker oder Salze jedoch nicht). Der Osmose zu Grunde liegt das Bestreben der Teilchen, einen Konzentrationsausgleich zwischen Innen- und Außenraum der Membran zu schaffen. Deshalb fließt das Wasser immer vom Ort des höheren Wasserpotenzials (weniger gelöste Teilchen), in Richtung des niedrigeren Wasserpotenzials (mehr gelöste Teilchen). Osmotischer Druck besteht solange, bis es zum Ausgleich der Konzentration auf beiden Membranseiten kommt.
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Was ist der Unterschied zwischen einem aeroben und anaeroben Stoffwechsel?
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Bei der Form des aeroben Stoffwechsels wird Sauerstoff verbraucht, während bei dem anaeroben Stoffwechsel kein Sauerstoff benötigt wird.
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Welches sind die am Häufigsten vorkommenden Zellen im menschlichen Körper?
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Die Erythrozyten (roten Blutkörperchen), sie sind ca 1/3 aller Zellen.
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Welche Funktion besitzt der „osmotische Druck“?
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Der osmotische Druck ist derjenige Druck, der durch die in einem Lösungsmittel gelösten Moleküle auf der höherkonzentrierten Seite verursacht wird und den Fluss des Lösungsmittels (in der Regel Wasser) durch eine semipermeable Membran antreibt.
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Q:
Wer gilt als Begründer der experimentellen/ empirischen Psychologie? Nenne seinen Namen und seinen Lebenszeitraum!
A:
Wilhelm Wundt (1832-1920)
Q:
Mit welcher Fragestellung beschäftigt sich das Leib-Seele-Problem und was ist dahingehend die wesentliche Erkenntnis innerhalb der Biopsychologie?
A:
_Wie verhält sich der Geist zur Seele und umgekehrt? Zum Leib-Seele-Problem ist festzuhalten, dass psychische Prozesse und Verhalten vollständig und ausschließlich von der Hirntätigkeit abhängig sind. Eine Wirkung psychischer Prozesse auf die physiologischen Vorgänge des Gehirns besteht nicht.
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A:
mögliche Antworten: EEG, MMG, (f)MRT
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Was sind Biopolymere und welche Funktion besitzen sie? Nenne ein Beispiel.
A:
Biopolymere sind große Moleküle (wie z.B. Polysaccharide, Eiweiße und Nukleinsäuren). Diese bilden die Grundlage der Lebensfunktion für alle Zellen.
Q:
Woran sind Phospholipide beteiligt?
A:
Diese beteiligen sich an der Bildung der Zellmembran.
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Q:
Nenne die drei wesentlichen Bausteine der Zelle!
A:
Die Zellmembran, das Zellplasma und den Zellkern.
Q:
Was ist Aufgabe der Enzyme und bei welchem Vorgang innerhalb der Mitochondrien wird ihnen eine Schlüsselfunktion zugeschrieben?
A:
Enzyme sind Eiweißmoleküle, die sehr spezifisch eine oder einige wenige chemische Reaktionen erleichtern und dabei beschleunigen, ohne dadurch selbst verändert zu werden. Sie dienen als Reaktionskatalysatoren innerhalb der ATP-Synthese und haben somit eine Schlüsselfunktion bei der Energieversorgung der Zelle.
Q:
Was beschreibt der Begriff „Homöostase“?
A:
Homöostase ist der Zustand weitgehender Konstanz des extrazellulären Milieus, welches die unabdingbare Voraussetzung für die optimale Funktion der Zelle ist.
Q:
Beschreibe die zwei Arten des passiven Stoffaustauschs zwischen Protoplasma und Interstitium.
A:
Die erste Art eines Stoffwechselaustauschs bei dem keine Energie benötigt wird ist die Diffusion. Dabei diffundieren Moleküle auf Grund der Brown’schen Molekularbewegung entlang des Konzentrationsgradienten. Bei einer Konzentrationsdifferenz diffundieren die Moleküle von Orten höherer Konzentration zu den Orten niedrigerer Konzentration, bis ein Konzentrationsausgleich erreicht ist. Die zweite Art ist die Osmose, die einseitige Diffusion eines Stoffes durch eine semipermeable Membran. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur für bestimmte Stoffe durchlässig ist (Wasser kann die Membran beispielsweise immer passieren, die darin gelösten Stoffe wie z.B. Zucker oder Salze jedoch nicht). Der Osmose zu Grunde liegt das Bestreben der Teilchen, einen Konzentrationsausgleich zwischen Innen- und Außenraum der Membran zu schaffen. Deshalb fließt das Wasser immer vom Ort des höheren Wasserpotenzials (weniger gelöste Teilchen), in Richtung des niedrigeren Wasserpotenzials (mehr gelöste Teilchen). Osmotischer Druck besteht solange, bis es zum Ausgleich der Konzentration auf beiden Membranseiten kommt.
Q:
Was ist der Unterschied zwischen einem aeroben und anaeroben Stoffwechsel?
A:
Bei der Form des aeroben Stoffwechsels wird Sauerstoff verbraucht, während bei dem anaeroben Stoffwechsel kein Sauerstoff benötigt wird.
Q:
Welches sind die am Häufigsten vorkommenden Zellen im menschlichen Körper?
A:
Die Erythrozyten (roten Blutkörperchen), sie sind ca 1/3 aller Zellen.
Q:
Welche Funktion besitzt der „osmotische Druck“?
A:
Der osmotische Druck ist derjenige Druck, der durch die in einem Lösungsmittel gelösten Moleküle auf der höherkonzentrierten Seite verursacht wird und den Fluss des Lösungsmittels (in der Regel Wasser) durch eine semipermeable Membran antreibt.
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