Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden

Lernmaterialien für Biologische Psychologie I an der Universität Trier

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Biologische Psychologie I Kurs an der Universität Trier zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was stellt die Grundlage für Neuropsychologische Rehabilitation dar?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Neuropsychologische Diagnostik

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Funktionen des Immunsystems?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Schutz vor: 

  • pathogenen Eindringlingen von Außen (Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten)

  • Tumorzellen (unkontrolliert wachsende körpereigene Zellen)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ergab eine GWAS Studie, die eine Variation des Persönlichmerkmals untersuchte?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-> Keine genetischen Varianten identifiziert, die mit P-Variation assoziiert sind


-> Studie hatte 90% Power um SNPs zu identifizieren, die 1% der Varianz erklären 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was lässt sich über die Konditionierbarkeit von immunologischen Reaktionen sagen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Entdeckt von Iwan Pawlow und Kollegen in den 20ern

  • Vergessen und wiederentdeckt und systematisch untersucht in den 70ern durch Ader, Cohen und Kollegen

  • Immunreaktionen können erlernt werden – psychologische Faktoren in der Erregerabwehr wahrscheinlich
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man die Immunität unterteilen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Angeborene Immunität vs. 
  • Erworbene Immunität
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wo befinden sich vorgelagerte Barrieren der Immunabwehr und wofür sind sie im Allgemeinen da?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Erschweren das Eindringen von Krankheitserregern:

  • Haut: Weitgehend undurchlässig

  • Magen: Salzsäure (tötet die meisten Erreger ab)
     
  • Atemwege: Schleimauskleidung (schützt)

  • Vagina: Saures Milieu, Milchsäure (tötet die meisten Erreger ab)

  • Harnwege: Saueres Milieu, Urin (erregerfeindlich)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist Diabetes mellitus Typ-2-Diabetes?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verminderte Insulinsekretion und/oder Insulinresistenz


  • Beginn meist im mittleren/höheren Lebensalter („Altersdiabetes“) 
  • Ursachen: Übergewicht, Bewegungsmangel, Fehlernährung
  • Prävalenz: über 10% in Industrienationen
  • Behandlung: Spez. Diät, Bewegung und zunächst Anregung der B-Zellen zur Insulinproduktion; später Substitution von Insulin
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie viele Gliazellen gibt es?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

ca. 250 Mrd.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Homöostatische Triebe?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Durst
  • Hunger
  • Körpertemperatur
  • zirkadiane Periodik und Schlaf
  • soziale Bindungen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Urbach-Wiethe-Syndrom?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ein relativ spezifisches Defizit in der Erkennung mimischer Emotionen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Methoden der Psychophysiologie und Anwendungsbeispiel benennen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Anwendung nicht invasiver Verfahren zur Registrierung biologischer Vorgänge beim Menschen

  • z. B. Registrierung elektrischer Hirnaktivität (Elektroenzephalographie) zur Erfassung der verschiedenen Schlafstadien
  • oder: Erfassung peripherer physiologischer Prozesse (z. B. die Herzfrequenz bzw. deren Variabilität) als Indikator der Erregung
     

Anwendungsbeispiel: Biofeedback bei Aufmerksamkeits-Hyperaktivitäts-Störung (ADS):
Neurofeedback, d. h. Rückmeldung der Hirnaktivität ermöglicht Patienten die Beeinflussung der neuronalen Erregung


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann werden Neuromodulatoren ausgeschüttet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei intensiver Stimulation der präsynaptischen Endigung

Lösung ausblenden
  • 118783 Karteikarten
  • 1624 Studierende
  • 62 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Biologische Psychologie I Kurs an der Universität Trier - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was stellt die Grundlage für Neuropsychologische Rehabilitation dar?

A:

Neuropsychologische Diagnostik

Q:

Was sind die Funktionen des Immunsystems?

A:

Schutz vor: 

  • pathogenen Eindringlingen von Außen (Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten)

  • Tumorzellen (unkontrolliert wachsende körpereigene Zellen)
Q:

Was ergab eine GWAS Studie, die eine Variation des Persönlichmerkmals untersuchte?

A:

-> Keine genetischen Varianten identifiziert, die mit P-Variation assoziiert sind


-> Studie hatte 90% Power um SNPs zu identifizieren, die 1% der Varianz erklären 

Q:

Was lässt sich über die Konditionierbarkeit von immunologischen Reaktionen sagen?

A:
  • Entdeckt von Iwan Pawlow und Kollegen in den 20ern

  • Vergessen und wiederentdeckt und systematisch untersucht in den 70ern durch Ader, Cohen und Kollegen

  • Immunreaktionen können erlernt werden – psychologische Faktoren in der Erregerabwehr wahrscheinlich
Q:

Wie kann man die Immunität unterteilen?

A:
  • Angeborene Immunität vs. 
  • Erworbene Immunität
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Wo befinden sich vorgelagerte Barrieren der Immunabwehr und wofür sind sie im Allgemeinen da?

A:

Erschweren das Eindringen von Krankheitserregern:

  • Haut: Weitgehend undurchlässig

  • Magen: Salzsäure (tötet die meisten Erreger ab)
     
  • Atemwege: Schleimauskleidung (schützt)

  • Vagina: Saures Milieu, Milchsäure (tötet die meisten Erreger ab)

  • Harnwege: Saueres Milieu, Urin (erregerfeindlich)
Q:

Was ist Diabetes mellitus Typ-2-Diabetes?

A:

Verminderte Insulinsekretion und/oder Insulinresistenz


  • Beginn meist im mittleren/höheren Lebensalter („Altersdiabetes“) 
  • Ursachen: Übergewicht, Bewegungsmangel, Fehlernährung
  • Prävalenz: über 10% in Industrienationen
  • Behandlung: Spez. Diät, Bewegung und zunächst Anregung der B-Zellen zur Insulinproduktion; später Substitution von Insulin
Q:

Wie viele Gliazellen gibt es?

A:

ca. 250 Mrd.

Q:

Was sind Homöostatische Triebe?

A:
  • Durst
  • Hunger
  • Körpertemperatur
  • zirkadiane Periodik und Schlaf
  • soziale Bindungen
Q:

Was ist das Urbach-Wiethe-Syndrom?

A:

Ein relativ spezifisches Defizit in der Erkennung mimischer Emotionen

Q:

Methoden der Psychophysiologie und Anwendungsbeispiel benennen

A:

Anwendung nicht invasiver Verfahren zur Registrierung biologischer Vorgänge beim Menschen

  • z. B. Registrierung elektrischer Hirnaktivität (Elektroenzephalographie) zur Erfassung der verschiedenen Schlafstadien
  • oder: Erfassung peripherer physiologischer Prozesse (z. B. die Herzfrequenz bzw. deren Variabilität) als Indikator der Erregung
     

Anwendungsbeispiel: Biofeedback bei Aufmerksamkeits-Hyperaktivitäts-Störung (ADS):
Neurofeedback, d. h. Rückmeldung der Hirnaktivität ermöglicht Patienten die Beeinflussung der neuronalen Erregung


Q:

Wann werden Neuromodulatoren ausgeschüttet?

A:

Bei intensiver Stimulation der präsynaptischen Endigung

Biologische Psychologie I

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Biologische Psychologie I an der Universität Trier

Für deinen Studiengang Biologische Psychologie I an der Universität Trier gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Biologische Psychologie I Kurse im gesamten StudySmarter Universum

B.I. Biologische Psychologie

Universität Koblenz-Landau

Zum Kurs
Biologische Psychologie

Medical School Hamburg

Zum Kurs
Biologische Psychologie

Universität zu Köln

Zum Kurs
Biologische Psychologie

Medical School Berlin

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Biologische Psychologie I
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Biologische Psychologie I