Biologische Psychologie I an der Universität Trier

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Was erforscht die Biologische Psychologie nach Birbaumer & Schmidt?

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Was ist Physiologische Psychologie?

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Was sind die Ziele der Physiologischen Psychologie?

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Womit beschäftigt sich die Physiologische Psychologie?

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Methoden der Physiologischen Psychologie

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Was ist ein Unterschied zwischen der Physiologischen Psychologie und der Neuropsychologie?

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Was wird in der klinischen Neuropsychologie untersucht?

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Was stellt die Grundlage für Neuropsychologische Rehabilitation dar?

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Was ist Neuropsychologische Rehabilitation?

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Was für Neuropsychologische Syndrome/Symptome gibt es? (Auswahl)

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Methoden der Psychophysiologie und Anwendungsbeispiel benennen

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Wer gilt als Begründer der experimentellen/empirischen Psychologie?

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Biologische Psychologie I

Was erforscht die Biologische Psychologie nach Birbaumer & Schmidt?

Die Zusammenhänge zwischen biologischen Prozessen und Verhalten.

Dabei werden die Lebensprozesse aller Organe des Körpers, nicht nur das Gehirn, einbezogen. 

Biologische Psychologie I

Was ist Physiologische Psychologie?

Die interdisziplinäre Forschung zwischen Gehirn und Verhalten.

(Interdisziplinär, weil die elektrischen, magnetischen, chemischen und molekularen Vorgänge im Gehirn von keiner Disziplin allein verstanden und erforscht werden können)

Biologische Psychologie I

Was sind die Ziele der Physiologischen Psychologie?

Verständnis der Interaktion von zentralnervösen Faktoren (Struktur und Funktion des Gehirns) und Verhalten (Kognition, Emotion, Verhalten)


Biologische Psychologie I

Womit beschäftigt sich die Physiologische Psychologie?

Studium der neuronalen Vorgänge in definierten situativen (z. B. sozialen) Zusammenhängen, die als besonders verhaltensrelevant erscheinen


Beispiel: Lern- und Gedächtnisexperimente in Kombination mit biologischen Methoden (z. B. Messung von Neurotransmittern in einer spezifischen Lebenssituation)

Biologische Psychologie I

Methoden der Physiologischen Psychologie

- Human- und Tierexperimente

- Neuronale Stimulation, 

- Registrierung von Gehirnaktivität, 

- Läsion von Gehirngewebe, 

- „virtuelle bzw. funktionelle Läsionen“
  (z. B. transkranielle Magnetstimulation)


Biologische Psychologie I

Was ist ein Unterschied zwischen der Physiologischen Psychologie und der Neuropsychologie?

Die Neuropsychologie bedient sich derselben Methoden (Läsion, Reizung) wie die physiologische Psychologie, konzentriert sich aber auf den Menschen

Biologische Psychologie I

Was wird in der klinischen Neuropsychologie untersucht?

untersucht Störungen und Ausfälle der Hirntätigkeit

  • Verhaltensveränderungen bei neuronalen Störungen; Rückschluss auf Funktion der beteiligten Strukturen

  • Ein zentrales Anliegen: Entwicklung von Tests und Verhaltensproben zur Diagnostik (neuropsychologische Diagnostik

Biologische Psychologie I

Was stellt die Grundlage für Neuropsychologische Rehabilitation dar?

Neuropsychologische Diagnostik

Biologische Psychologie I

Was ist Neuropsychologische Rehabilitation?

Training beeinträchtigter Funktionen (Plastizität!)


Biologische Psychologie I

Was für Neuropsychologische Syndrome/Symptome gibt es? (Auswahl)

  • Aphasie
     (Verlust des Sprechvermögens oder Sprachverstehens infolge einer Erkrankung des Sprachzentrums im Gehirn)
  • Apraxie
    (Unfähigkeit, richtige Bewegungen auszuführen (infolge krankhaft geschädigter Nervenbahnen)
  • Anosognosie
    (mit manchen Gehirnerkrankungen einhergehende Unfähigkeit, Erkrankungen der eigenen Person wahrzunehmen)
  • Prosopagnosie
    (Gesichtserkennungsschwäche oder Gesichtsblindheit bezeichnet die Unfähigkeit, die Identität einer bekannten Person anhand ihres Gesichtes zu erkennen)
  • Neglect (zumeist linksseitig)
    (neurologische Störung der Aufmerksamkeit (durch eine Schädigung im Gehirn hervorgerufen wird) in Form der Vernachlässigung einer Raum- bzw. Körperhälfte (egozentrisch) und/oder Objekthälften (allozentrisch).)

Biologische Psychologie I

Methoden der Psychophysiologie und Anwendungsbeispiel benennen

Anwendung nicht invasiver Verfahren zur Registrierung biologischer Vorgänge beim Menschen

  • z. B. Registrierung elektrischer Hirnaktivität (Elektroenzephalographie) zur Erfassung der verschiedenen Schlafstadien
  • oder: Erfassung peripherer physiologischer Prozesse (z. B. die Herzfrequenz bzw. deren Variabilität) als Indikator der Erregung
     

Anwendungsbeispiel: Biofeedback bei Aufmerksamkeits-Hyperaktivitäts-Störung (ADS):
Neurofeedback, d. h. Rückmeldung der Hirnaktivität ermöglicht Patienten die Beeinflussung der neuronalen Erregung


Biologische Psychologie I

Wer gilt als Begründer der experimentellen/empirischen Psychologie?

Wilhelm Wundt (1832-1920)

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