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Lernmaterialien für Biogeographische Übung an der Universität Trier

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TESTE DEIN WISSEN

Frühere Atlasprojekte

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TESTE DEIN WISSEN

-Darstellung der Verbreitung von Arten (qualitativ
oder semi-quantitativ)

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TESTE DEIN WISSEN

Moderne Atlasprojekte

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TESTE DEIN WISSEN
  • Quantitative Kartierung von Arten („Belastbare Erfassungsmethode“)
  •  Identifizierung regionaler Unterschiede von Vorkommen und Verbreitung
  • Analyse der Abundanzen in Abhängigkeit von biotischen und abiotischen Faktoren (GIS-Analyse)
  • Identifizierung von Gefährdungsfaktoren und Rückgangsursachen von Populationen

--> Nutzbarkeit in der Planung und für Naturschutzfragen

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Isolationsmechanismen

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  • progam/präzygotisch – eine zwischenartliche Paarung wird verhindert
  • metagam/postzygotisch – nach vollzogener zwischenartlicher Paarung
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Progame/Präzygote Isolationsmechanismen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesang
  • Balzverhalten
  • Morphologische Trennung
    (z.B. Aussehen, Fortpflanzungsorgane)
  • Zeitliche Trennung (saisonal, tageszeitlich)
  • Räumliche Trennung (auf unterschiedlichen Skalen)
  • Chemische Trennung (Pheromone etc.)
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Metagame/Postzygote Isolationsmechanismen

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  • Sterile Nachkommen (vgl. Haldane‘s Regel)
  • Geringere Fitness der Nachkommen
  • Höhere Sterblichkeit der Nachkommen
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Subspezies

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-für allopatrische Population trotz eindeutiger Merkmalsunterschiede keine Zweifel über Fortpflanzungsfähigkeit
-Versuche unter quasi-natürlichen Bedingungen waren positiv
oder Ausgang darf mit hoher Wahrscheinlichkeit angenommen werden

--> Rassen (Subspezies) einer Art

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Allospezies

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TESTE DEIN WISSEN
  • zwischen allopatrischen Populationen lassen sich bedeutendere morphologische, ethologische oder ökologische Merkmalsunterschiede feststellen, als sie üblicherweise für Rassen gelten
  •  und vorhandene Möglichkeit von Genfluss ist experimentell nachgewiesen
  •  seit gewisser Zeit räumlich getrennte evolutive Einheiten ohne direkte Interaktion
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Semispezies

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TESTE DEIN WISSEN

-Übergänge zwischen Rassen und realen Arten in der parapatrischen
Situation (vgl. Allospezies)

- Hybridzonen werden ausgebildet (Fitnessnachteile)

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Superspezies

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TESTE DEIN WISSEN

-Allospezies und Semispezies sind Teil einer Superspezies

-diese taxonomischen Einheiten sind „Notbehelfe

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TESTE DEIN WISSEN

Rabenkrähe & Nebelkrähe

-Chronologische Konstellation

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TESTE DEIN WISSEN
  • Parapatrische Verbreitung beider Taxa
  • Hybridgürtel im Überlappungsbereich
    • 50-150 km breit
    •  relativ stabil (keine Verlagerung oder Verbreiterung)
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TESTE DEIN WISSEN

Rabenkrähe & Nebelkrähe

-Warum ist dieser, stabile Hybridbelt erstaunlich?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Alle Formen sind fertil kreuzbar
  • Es gibt keine Kontakt- und Ausbreitungshemmnisse
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TESTE DEIN WISSEN

Rabenkrähe & Nebelkrähe

-Vermuteter Mechanismus

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TESTE DEIN WISSEN
  • Assortative Paarung (selektive Partnerwahl) -> Krähen gleichen
    Phänotyps waren häufiger verpaart als es dem Zufall nach zu erwarten gewesen wäre (progamer Isolationsmechanismus)
  • Fitness-Nachteile für Mischpaare und deren Nachwuchs
    (metagamer Isolationsmechanismus)
  • Konsequenz: es sind zwei Arten (Semispezies) einer Superspezies
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Q:

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oder semi-quantitativ)

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  •  Identifizierung regionaler Unterschiede von Vorkommen und Verbreitung
  • Analyse der Abundanzen in Abhängigkeit von biotischen und abiotischen Faktoren (GIS-Analyse)
  • Identifizierung von Gefährdungsfaktoren und Rückgangsursachen von Populationen

--> Nutzbarkeit in der Planung und für Naturschutzfragen

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Isolationsmechanismen

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  • progam/präzygotisch – eine zwischenartliche Paarung wird verhindert
  • metagam/postzygotisch – nach vollzogener zwischenartlicher Paarung
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  • Gesang
  • Balzverhalten
  • Morphologische Trennung
    (z.B. Aussehen, Fortpflanzungsorgane)
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  • Räumliche Trennung (auf unterschiedlichen Skalen)
  • Chemische Trennung (Pheromone etc.)
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  • Sterile Nachkommen (vgl. Haldane‘s Regel)
  • Geringere Fitness der Nachkommen
  • Höhere Sterblichkeit der Nachkommen
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Q:

Subspezies

A:

-für allopatrische Population trotz eindeutiger Merkmalsunterschiede keine Zweifel über Fortpflanzungsfähigkeit
-Versuche unter quasi-natürlichen Bedingungen waren positiv
oder Ausgang darf mit hoher Wahrscheinlichkeit angenommen werden

--> Rassen (Subspezies) einer Art

Q:

Allospezies

A:
  • zwischen allopatrischen Populationen lassen sich bedeutendere morphologische, ethologische oder ökologische Merkmalsunterschiede feststellen, als sie üblicherweise für Rassen gelten
  •  und vorhandene Möglichkeit von Genfluss ist experimentell nachgewiesen
  •  seit gewisser Zeit räumlich getrennte evolutive Einheiten ohne direkte Interaktion
Q:

Semispezies

A:

-Übergänge zwischen Rassen und realen Arten in der parapatrischen
Situation (vgl. Allospezies)

- Hybridzonen werden ausgebildet (Fitnessnachteile)

Q:

Superspezies

A:

-Allospezies und Semispezies sind Teil einer Superspezies

-diese taxonomischen Einheiten sind „Notbehelfe

Q:

Rabenkrähe & Nebelkrähe

-Chronologische Konstellation

A:
  • Parapatrische Verbreitung beider Taxa
  • Hybridgürtel im Überlappungsbereich
    • 50-150 km breit
    •  relativ stabil (keine Verlagerung oder Verbreiterung)
Q:

Rabenkrähe & Nebelkrähe

-Warum ist dieser, stabile Hybridbelt erstaunlich?


A:
  • Alle Formen sind fertil kreuzbar
  • Es gibt keine Kontakt- und Ausbreitungshemmnisse
Q:

Rabenkrähe & Nebelkrähe

-Vermuteter Mechanismus

A:
  • Assortative Paarung (selektive Partnerwahl) -> Krähen gleichen
    Phänotyps waren häufiger verpaart als es dem Zufall nach zu erwarten gewesen wäre (progamer Isolationsmechanismus)
  • Fitness-Nachteile für Mischpaare und deren Nachwuchs
    (metagamer Isolationsmechanismus)
  • Konsequenz: es sind zwei Arten (Semispezies) einer Superspezies
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