AP 1 Altklausur an der Universität Trier | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Retina: was passiert auf der Retina, wenn man einen grünen Apfel fokussiert? Folgende Begriffe benutzen: isomeration, zapfentypen, fovea, etc.
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  • Die Hornhaut und Linse erzeugen ein scharfes Abbild des Apfels auf der Retina
  • Diese besteht in der Peripherie aus Stäbchen und in der fovea aus stäbchen- und zapfenrezeptoren
  • Diese Rezeptoren enthalten lichtempfindliche sehpigmente, die auf Licht reagieren und daraufhin elektrische Signale auslösen (transduktion)
  • Transduktion beginnt, wenn ein Retinal (Teil des sehpigments) ein Photon (lichtteilchen) absorbiert
  • Durch die Absorption verändert das retinal seine Form (isomeration)
  • Die isomeration bewirkt die Entstehung eines elektrischen Signals im Rezeptor
  • Das elektrische Signal wird mittels reizweiterleitung über den Sehnerv aus dem Auge ins Gehirn geleitet
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Retina Aufbau (Zellen)
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Zellen der Retina sind: Rezeptoren, horizontalzellen, bipolarzellen, amakrimzellen,ganglienzellen
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Wason's selektionsaufgabe
  • Typische Fehler aufzeigen
  • Erklären, welche valide inferenzregel dabei als falsch anerkannt wird
  • Vermeidung erklären

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Typischer Fehler ist, dass die “4“ (also q) fälschlicherweise umgedreht wird. Dabei wird die inferenzregel des Modus Tollens als falsch anerkannt. Der Fehler kann dadurch vermieden werden, dass die Aufgabe mit Inhalt gefüllt wird
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" Das Webers Gesetz besagt, dass der eben merkliche Unterschied bezogen auf einen vergleichsreiz konstant ist"
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Trifft zu 
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Psychophysischefunktion: erklären, wieso es für verschiedene Modalitäten verschiedene funktionsverläufe gibt
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Jede Modalität hat ihre eigene Funktion und daher auch einen modalitätsspezifischen funktionsverlauf
So werden z.B unterschiede in der schmerzwahrnehmung als zu hoch eingeschätzt. Dies verfolgt den Zweck, dass die Wahrnehmung schon kleiner Änderungen vor drohender Gefahr schützen
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Zapfen...
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Ca. 6 Mio. → niedrige Konvergenz (6:1 bis 1:1 )
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Erklären sie, was Transduktion ist
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Transduktion ist die Transformation von umgebungsenergie in elektrische Energie durch Rezeptoren
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Erklären Sie die farbkonstanz und geben sie ein Beispiel
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= Die Wahrnehmung einer Farbe bleibt auch unter sich ändernden Beleuchtungen relativ konstant

Farbadaptation:
Ist man in einem Raum mit Kunstlicht, so adaptiert Das Auge an das im Kunstlicht vorhandene langwellige Licht. Die Empfindlichkeit für das langwellige Licht nimmt folglich ab, mit dem Resultat, dass das Kunstlicht nur noch einen kleinen Effekt auf die Wahrnehmung hat

Farbgedächtnis:
Auch wenn man das stopp-schild bei Nacht sieht (und bei Nacht alle Farben schwieriger zu erkennen sind), so nehmen wir es aus unseren Erinnerungen als rot wahr
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" Zapfen adaptieren langsamer als Stäbchen an die Dunkelheit"
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Nennen und erklären Sie die Ursachen für farbkonstanz
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1) farbadaptation
  • Längere Einwirkung einer chromatischen Farbe kann die Farbwahrnehmung ändern, die Empfindlichkeit für die entsprechende Farbe sinkt

2) umgebungsreize
  • Die durch die Beleuchtung der Szenerie bereitgestellten Informationen werden dazu verwendet, die Charakteristika der Beleuchtung zu schätzen und angemessene Korrekturen vorzunehmen

3) farbgedächtnis
  • Farbe ist ein Invarianten Merkmal, das an Objekte gekoppelt ist

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Punkte, die auf dem horopter liegen, fallen auf beide fovea
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TESTE DEIN WISSEN
Stäbchen...
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Hohe Sehschärfe
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Q:
Retina: was passiert auf der Retina, wenn man einen grünen Apfel fokussiert? Folgende Begriffe benutzen: isomeration, zapfentypen, fovea, etc.
A:
  • Die Hornhaut und Linse erzeugen ein scharfes Abbild des Apfels auf der Retina
  • Diese besteht in der Peripherie aus Stäbchen und in der fovea aus stäbchen- und zapfenrezeptoren
  • Diese Rezeptoren enthalten lichtempfindliche sehpigmente, die auf Licht reagieren und daraufhin elektrische Signale auslösen (transduktion)
  • Transduktion beginnt, wenn ein Retinal (Teil des sehpigments) ein Photon (lichtteilchen) absorbiert
  • Durch die Absorption verändert das retinal seine Form (isomeration)
  • Die isomeration bewirkt die Entstehung eines elektrischen Signals im Rezeptor
  • Das elektrische Signal wird mittels reizweiterleitung über den Sehnerv aus dem Auge ins Gehirn geleitet
Q:
Retina Aufbau (Zellen)
A:
Zellen der Retina sind: Rezeptoren, horizontalzellen, bipolarzellen, amakrimzellen,ganglienzellen
Q:
Wason's selektionsaufgabe
  • Typische Fehler aufzeigen
  • Erklären, welche valide inferenzregel dabei als falsch anerkannt wird
  • Vermeidung erklären

A:
Typischer Fehler ist, dass die “4“ (also q) fälschlicherweise umgedreht wird. Dabei wird die inferenzregel des Modus Tollens als falsch anerkannt. Der Fehler kann dadurch vermieden werden, dass die Aufgabe mit Inhalt gefüllt wird
Q:
" Das Webers Gesetz besagt, dass der eben merkliche Unterschied bezogen auf einen vergleichsreiz konstant ist"
A:
Trifft zu 
Q:
Psychophysischefunktion: erklären, wieso es für verschiedene Modalitäten verschiedene funktionsverläufe gibt
A:
Jede Modalität hat ihre eigene Funktion und daher auch einen modalitätsspezifischen funktionsverlauf
So werden z.B unterschiede in der schmerzwahrnehmung als zu hoch eingeschätzt. Dies verfolgt den Zweck, dass die Wahrnehmung schon kleiner Änderungen vor drohender Gefahr schützen
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Q:
Zapfen...
A:
Ca. 6 Mio. → niedrige Konvergenz (6:1 bis 1:1 )
Q:
Erklären sie, was Transduktion ist
A:
Transduktion ist die Transformation von umgebungsenergie in elektrische Energie durch Rezeptoren
Q:
Erklären Sie die farbkonstanz und geben sie ein Beispiel
A:
= Die Wahrnehmung einer Farbe bleibt auch unter sich ändernden Beleuchtungen relativ konstant

Farbadaptation:
Ist man in einem Raum mit Kunstlicht, so adaptiert Das Auge an das im Kunstlicht vorhandene langwellige Licht. Die Empfindlichkeit für das langwellige Licht nimmt folglich ab, mit dem Resultat, dass das Kunstlicht nur noch einen kleinen Effekt auf die Wahrnehmung hat

Farbgedächtnis:
Auch wenn man das stopp-schild bei Nacht sieht (und bei Nacht alle Farben schwieriger zu erkennen sind), so nehmen wir es aus unseren Erinnerungen als rot wahr
Q:
" Zapfen adaptieren langsamer als Stäbchen an die Dunkelheit"
A:
Trifft zu 
Q:
Nennen und erklären Sie die Ursachen für farbkonstanz
A:
1) farbadaptation
  • Längere Einwirkung einer chromatischen Farbe kann die Farbwahrnehmung ändern, die Empfindlichkeit für die entsprechende Farbe sinkt

2) umgebungsreize
  • Die durch die Beleuchtung der Szenerie bereitgestellten Informationen werden dazu verwendet, die Charakteristika der Beleuchtung zu schätzen und angemessene Korrekturen vorzunehmen

3) farbgedächtnis
  • Farbe ist ein Invarianten Merkmal, das an Objekte gekoppelt ist

Q:
Punkte, die auf dem horopter liegen, fallen auf beide fovea
A:
Triff zu
Q:
Stäbchen...
A:
Hohe Sehschärfe
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