Allgemeine 2 an der Universität Trier

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine 2 an der Universität Trier

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Allgemeine 2 an der Universität Trier.

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

In welche Unterbegriffe kann man das „Gefühl“ unterteilen und wie unterscheiden sie sich?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Wie definiert man eine Einstellung?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Was umfasst die Definitionssammlung von Kleinginna&Kleinginna?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Welche 5 Subsysteme formuliert Scherer in seinem Komponentenmodell?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Durch welche 4 Dimensionen wird das emotionale Erleben bestimmt (Wundt)?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Was ist das Problem am Konzept der Basisemotionen?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Was besagt Darwins Ansatz zum Thema „Zusammenhang unterschiedlicher Emotionskomponenten beim Emotionserleben“ hauptsächlich?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Was wird an Valins‘ Ansatz kritisiert?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Nenne drei allgemeine Kritiken an Lazarus‘ Theorie.

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Wo unterscheidet sich Zajonc’s Theorie von Lazarus‘ Theorie?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Was besagt Weiner’s Attributionsansatz?

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Wie unterscheiden sich Scherer’s und Gross‘ neuere Ansätze von Lazarus‘ Appraisalansatz?

Kommilitonen im Kurs Allgemeine 2 an der Universität Trier. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine 2 an der Universität Trier auf StudySmarter:

Allgemeine 2

In welche Unterbegriffe kann man das „Gefühl“ unterteilen und wie unterscheiden sie sich?
affektives Gefühl (angenehm oder unangenehm): - Stimmung (nicht intentional, trait, niedrige Erlebnisintensität) - Emotion (intentionsgebunden, state, hohe Erlebnisintensität) nicht affektives Gefühl (weder angenehm noch unangenehm)

Allgemeine 2

Wie definiert man eine Einstellung?
Bewertende Reaktion eines Objekts

Allgemeine 2

Was umfasst die Definitionssammlung von Kleinginna&Kleinginna?
Emotionen sind ein komplexes Interaktionsgefüge subjektiver und objektiver Faktoren, das von neuronal/hormonalen Systemen vermittelt wird, die 1. affektive Erfahrungen, wie Gefühle der Erregung oder Lust/Unlust, auslösen können; 2. kognitive Prozesse, wie emotional relevante Wahrnehmungseffekte, Bewertungen, Klassifikationsprozesse hervorrufen können; 3. ausgedehnte physiologische Prozesse aktivieren können; 4. zu Verhalten führen können, welches oft expressiv, zielgerichtet und adaptiv ist.

Allgemeine 2

Welche 5 Subsysteme formuliert Scherer in seinem Komponentenmodell?
Infoverarbeitung (Reizbewertung) Versorgungssystem (Systemregulation) Steuerungssystem (Handlungsvorbereitung) Aktionssystem (Kommunikation von Reaktion und Intention) Monitorsystem (Reflexion und Kontrolle) Emotionen bestehen aus Abfolgen von aufeinander bezogenen, synchronisierten Veränderungen in den Zuständen aller fünf Subsysteme. Diese Veränderungen werden dadurch ausgelöst, dass ein Reiz (intern oder extern) als für die Bedürfnisse wichtig eingeschätzt wird.

Allgemeine 2

Durch welche 4 Dimensionen wird das emotionale Erleben bestimmt (Wundt)?
Lust & Unlust (Valenz), Spannung & Beruhigung (Erregung) Einordnung aller Emotionen im Circumplex

Allgemeine 2

Was ist das Problem am Konzept der Basisemotionen?
Uneinigkeit über Anzahl der Basisemotionen; Unklarheit über spez. physiologische Grundmuster; fehlende Kriterien für Reduzierbarkeit; Komponenten (wie Korrugatormuskel) sind Bestandteil des mimischen Ausdrucks mehrerer Emotionen

Allgemeine 2

Was besagt Darwins Ansatz zum Thema „Zusammenhang unterschiedlicher Emotionskomponenten beim Emotionserleben“ hauptsächlich?
1. Emotionen und andere mentale Zustände rufen den Emotionsausdruck hervor 2. Der Emotionsausdruckt verstärkt/schwächt das Erleben der Emotion (regulatorischer Aspekt)

Allgemeine 2

Was wird an Valins‘ Ansatz kritisiert?
Attraktivitätseinschätzungen sind nicht gleichzusetzen mit Emotionen; Fraglich, ob die Wahrnehmung der Erregung eine notwendige Voraussetzung ist; Möglicherweise verändert das False Feedback wiederum die autonome Erregung.

Allgemeine 2

Nenne drei allgemeine Kritiken an Lazarus‘ Theorie.
- Keine Kausalschlüsse in korrelativen Designs - Erlebte vs. vorgestellte Emotionsauslöser - Erleben Kleinkinder Emotionen? - Kann Psychopharmaka das emotionale Erleben verändern? - Automatische Einschätzungsprozesse? (nicht mehr so stichhaltig) - Lachen durch Kitzeln eine Emotion? - Kognition als konzeptuelle Implikation.

Allgemeine 2

Wo unterscheidet sich Zajonc’s Theorie von Lazarus‘ Theorie?
Zajonc’s Theorie erklärt die Dissoziation zwischen Denken und Fühlen, denn er sagt, dass Kognition und Emotion parallel verlaufen und sich somit auch gegenseitig widersprechen können. (Lazarus wendet jedoch ein, dass Zajonc’s untersuchten Phänomene keine Emotionen/hot cognitions beschreiben)

Allgemeine 2

Was besagt Weiner’s Attributionsansatz?
Attributionsprozesse sind notwendig und hinreichend, um Emotionen auszulösen. Physiologische Erregung spielt keine Rolle. Sequentieller Prozess: 1. Wurde individuelles Ziel erreicht? 2. Welche Ursache hat Ereignis? 3. Einordnung der Ursache auf Dimensionen (Lokus der Verurschung, Stabilität und Kontrollierbarkeit)

Allgemeine 2

Wie unterscheiden sich Scherer’s und Gross‘ neuere Ansätze von Lazarus‘ Appraisalansatz?
Scherer: Alle beteiligten Appraisal Checks werden kummuliert und ergeben so in Summe die Emotion Gross: Er unterscheidet zwischen antezedenzbezogene (Frühregulation) und reaktionsbezogene (Spätregulation) Formen der Emotionsregulation.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine 2 an der Universität Trier zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Allgemeine 2 an der Universität Trier gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Trier Übersichtsseite

Lehrgang: Unterführer aller Fachdienste (DRK)

Allg. 2: Emotion und Motivation

All. 2: Lernen und Gedächtnis

Lernen: Fragen aus dem Mazur

Gedächtnis Vorlesungen

Lernen: Fragen

EmotionMotivation Übersichten

Methodenlehre I: Statistik

Allgemeine Psychologie II

Biopsychologie

Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie

Methodenlehre II: Wissenschaftliches empirisches Arbeiten

Klinische Psychologie

Allg. 1: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit

Allg. 1: Sprache und Denken

Biopsychologie

Biopsychologie

Sozialpsychologie 1

Entwicklung

Allgemeine 1: Sprache

Statistik

Allgemeine 1

EntwicklungsPsychologie

Sozialpsychologie

Sozialpsycho Klausur

Diagnostik

Statistik 1&2

Statistik

Grundlagen der psychologischen Diagnostik

Statistik Klausur

Statistik Altklausuren

Biopsychologie Klausurfragen

Sozialpsychologie

Biologische Psychologie I

Psychologische Biologie 2

Neuronale Signaltransmission

Funktionelle Neuroanatomie

Autonomes Nervensystem

Endokrinologie

Psychoneuroimmunlologie

Methodenlehre III

Klinische

Allgemeine Psychologie I

Diagnostik

Sozialpsychologie

Entwicklungspsychologie

Allgemeine Psychologie II Motivation & Emotion

Kulturanthropologie

Biologische Psychologie

Allgemeine Psychologie 2

Biologische Psychologie 1

Allgemeine Psychologie 1

Allgemeine Psychologie I Wahrnehmung und Aufmerksamkeit

Methodenlehre I Statistik I

Machste eh nicht - Entwicklungspsychologie

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Allgemeine 2 an der Universität Trier oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login