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Lernmaterialien für Allg. 2: Emotion und Motivation an der Universität Trier

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Welche 5 Subsysteme formuliert Scherer in seinem Komponentenmodell?
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Infoverarbeitung (Reizbewertung) Versorgungssystem (Systemregulation) Steuerungssystem (Handlungsvorbereitung) Aktionssystem (Kommunikation von Reaktion und Intention) Monitorsystem (Reflexion und Kontrolle) Emotionen bestehen aus Abfolgen von aufeinander bezogenen, synchronisierten Veränderungen in den Zuständen aller fünf Subsysteme. Diese Veränderungen werden dadurch ausgelöst, dass ein Reiz (intern oder extern) als für die Bedürfnisse wichtig eingeschätzt wird.
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Sind Darwins Gesetzmäßigkeiten für Emotionsausdrücke auf den Menschen anwendbar?
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Nein, bei Menschen lassen sich keine Gesetzmäßigkeiten erkennen
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Durch welche 4 Dimensionen wird das emotionale Erleben bestimmt (Wundt)?
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Lust & Unlust (Valenz), Spannung & Beruhigung (Erregung) Einordnung aller Emotionen im Circumplex
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Welche Emotionskategorien formuliert Shaver hingegen?
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Liebe, Freude, Überraschung, Traurigkeit, Ärger, Angst
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Welche 2 Faktoren spielen beim Ansatz von Schachter & Singer eine entscheidende Rolle? Und was genau besagt deren Theorie?
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Physiologische Erregung (bestimmt die Intensität) & Kognition (bestimmt die Qualität)  Emotionen sind postkognitiv. Körperliche Erregung entsteht also zuerst, anschließend wird nach einer Ursache gesucht. Stellt sich diese Ursache als emotional heraus, dann tritt die Emotion ein.
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Was ist das Problem am Konzept der Basisemotionen?
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Uneinigkeit über Anzahl der Basisemotionen; Unklarheit über spez. physiologische Grundmuster; fehlende Kriterien für Reduzierbarkeit; Komponenten (wie Korrugatormuskel) sind Bestandteil des mimischen Ausdrucks mehrerer Emotionen
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Wie unterscheiden sich Scherer’s und Gross‘ neuere Ansätze von Lazarus‘ Appraisalansatz?
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Scherer: Alle beteiligten Appraisal Checks werden kummuliert und ergeben so in Summe die Emotion Gross: Er unterscheidet zwischen antezedenzbezogene (Frühregulation) und reaktionsbezogene (Spätregulation) Formen der Emotionsregulation.
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Welche 3 Indikatoren zur Emotionserfassung gibt es? Nenne je eine Messmethode.
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Subjektive Indikatoren (Likert Skala), Physiologische Indikatoren (EEG, fMRT, EKG, SCR, EMG), Verhaltens- & Ausdrucksmaße (Beobachtung d. Verhaltens)
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Wie unterscheidet sich die James-Lange Theorie von der Traditionellen Sichtweise zur Auslösung von Emotionen?
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Trad. SW: Situation löst Emotion, was darauffolgend die körperliche Reaktion auslöst J.-L. Theorie: Situation löst automatisch eine körperliche Reaktion aus, was darauffolgend zu einer Emotion führt (Emotion ist also die Empfindung körperlicher Veränderungen)
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Welche 5 Methoden schlägt Darwin vor, um angeborene Disposition zum Emotionsausdruck nachzuweisen?
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Intrakulturelle Beurteilung des Emotionsausdrucks, Interkultureller Vergleich des Emotionsausdrucks, Beobachtung des Emotionsausdrucks von Kindern, Beobachtung des Emotionsausdrucks bei Blindgeborenen, Beobachtung des Emotionsausdrucks bei Psychotikern.
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Was besagt Darwins Ansatz zum Thema „Zusammenhang unterschiedlicher Emotionskomponenten beim Emotionserleben“ hauptsächlich?
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1. Emotionen und andere mentale Zustände rufen den Emotionsausdruck hervor 2. Der Emotionsausdruckt verstärkt/schwächt das Erleben der Emotion (regulatorischer Aspekt)
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Was umfasst die Definitionssammlung von Kleinginna&Kleinginna?
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Emotionen sind ein komplexes Interaktionsgefüge subjektiver und objektiver Faktoren, das von neuronal/hormonalen Systemen vermittelt wird, die 1. affektive Erfahrungen, wie Gefühle der Erregung oder Lust/Unlust, auslösen können; 2. kognitive Prozesse, wie emotional relevante Wahrnehmungseffekte, Bewertungen, Klassifikationsprozesse hervorrufen können; 3. ausgedehnte physiologische Prozesse aktivieren können; 4. zu Verhalten führen können, welches oft expressiv, zielgerichtet und adaptiv ist.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Allg. 2: Emotion und Motivation Kurs an der Universität Trier - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche 5 Subsysteme formuliert Scherer in seinem Komponentenmodell?
A:
Infoverarbeitung (Reizbewertung) Versorgungssystem (Systemregulation) Steuerungssystem (Handlungsvorbereitung) Aktionssystem (Kommunikation von Reaktion und Intention) Monitorsystem (Reflexion und Kontrolle) Emotionen bestehen aus Abfolgen von aufeinander bezogenen, synchronisierten Veränderungen in den Zuständen aller fünf Subsysteme. Diese Veränderungen werden dadurch ausgelöst, dass ein Reiz (intern oder extern) als für die Bedürfnisse wichtig eingeschätzt wird.
Q:
Sind Darwins Gesetzmäßigkeiten für Emotionsausdrücke auf den Menschen anwendbar?
A:
Nein, bei Menschen lassen sich keine Gesetzmäßigkeiten erkennen
Q:
Durch welche 4 Dimensionen wird das emotionale Erleben bestimmt (Wundt)?
A:
Lust & Unlust (Valenz), Spannung & Beruhigung (Erregung) Einordnung aller Emotionen im Circumplex
Q:
Welche Emotionskategorien formuliert Shaver hingegen?
A:
Liebe, Freude, Überraschung, Traurigkeit, Ärger, Angst
Q:
Welche 2 Faktoren spielen beim Ansatz von Schachter & Singer eine entscheidende Rolle? Und was genau besagt deren Theorie?
A:
Physiologische Erregung (bestimmt die Intensität) & Kognition (bestimmt die Qualität)  Emotionen sind postkognitiv. Körperliche Erregung entsteht also zuerst, anschließend wird nach einer Ursache gesucht. Stellt sich diese Ursache als emotional heraus, dann tritt die Emotion ein.
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Q:
Was ist das Problem am Konzept der Basisemotionen?
A:
Uneinigkeit über Anzahl der Basisemotionen; Unklarheit über spez. physiologische Grundmuster; fehlende Kriterien für Reduzierbarkeit; Komponenten (wie Korrugatormuskel) sind Bestandteil des mimischen Ausdrucks mehrerer Emotionen
Q:
Wie unterscheiden sich Scherer’s und Gross‘ neuere Ansätze von Lazarus‘ Appraisalansatz?
A:
Scherer: Alle beteiligten Appraisal Checks werden kummuliert und ergeben so in Summe die Emotion Gross: Er unterscheidet zwischen antezedenzbezogene (Frühregulation) und reaktionsbezogene (Spätregulation) Formen der Emotionsregulation.
Q:
Welche 3 Indikatoren zur Emotionserfassung gibt es? Nenne je eine Messmethode.
A:
Subjektive Indikatoren (Likert Skala), Physiologische Indikatoren (EEG, fMRT, EKG, SCR, EMG), Verhaltens- & Ausdrucksmaße (Beobachtung d. Verhaltens)
Q:
Wie unterscheidet sich die James-Lange Theorie von der Traditionellen Sichtweise zur Auslösung von Emotionen?
A:
Trad. SW: Situation löst Emotion, was darauffolgend die körperliche Reaktion auslöst J.-L. Theorie: Situation löst automatisch eine körperliche Reaktion aus, was darauffolgend zu einer Emotion führt (Emotion ist also die Empfindung körperlicher Veränderungen)
Q:
Welche 5 Methoden schlägt Darwin vor, um angeborene Disposition zum Emotionsausdruck nachzuweisen?
A:
Intrakulturelle Beurteilung des Emotionsausdrucks, Interkultureller Vergleich des Emotionsausdrucks, Beobachtung des Emotionsausdrucks von Kindern, Beobachtung des Emotionsausdrucks bei Blindgeborenen, Beobachtung des Emotionsausdrucks bei Psychotikern.
Q:
Was besagt Darwins Ansatz zum Thema „Zusammenhang unterschiedlicher Emotionskomponenten beim Emotionserleben“ hauptsächlich?
A:
1. Emotionen und andere mentale Zustände rufen den Emotionsausdruck hervor 2. Der Emotionsausdruckt verstärkt/schwächt das Erleben der Emotion (regulatorischer Aspekt)
Q:
Was umfasst die Definitionssammlung von Kleinginna&Kleinginna?
A:
Emotionen sind ein komplexes Interaktionsgefüge subjektiver und objektiver Faktoren, das von neuronal/hormonalen Systemen vermittelt wird, die 1. affektive Erfahrungen, wie Gefühle der Erregung oder Lust/Unlust, auslösen können; 2. kognitive Prozesse, wie emotional relevante Wahrnehmungseffekte, Bewertungen, Klassifikationsprozesse hervorrufen können; 3. ausgedehnte physiologische Prozesse aktivieren können; 4. zu Verhalten führen können, welches oft expressiv, zielgerichtet und adaptiv ist.
Allg. 2: Emotion und Motivation

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