1 Diff an der Universität Trier

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Theoretisch bzw. befundorientiert beurteilen: Bewältigungsverhalten mit Zugang zum Selbst - wann gut - wann schlecht?


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Was sagt die Verwendung von kognitiven Konstrukten über die kognitive Komplexität aus?

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Belegen Sie das folgende Funktionsmerkmals des Selbst knapp mit einem empirischen Befund: "Sammlung"

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Erklären Sie das Verhalten Extravertierter nach Jung

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Wie können Menschen mit Zugang zum Selbst negativen Affekt regulieren? HO?

Beschreiben sie einen Befund dazu

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Was ist ein Befund, der die 1. Modulationsannahme bestätigt?

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a) Erklären sie mithilfe der PSI-Theorie, wie Handlungsfähigkeit funktioniert (bei schwierigen Absichten)

b) Nennen sie einen empirischen Befund dazu

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Belegen Sie das folgende Funktionsmerkmals des Selbst knapp mit einem empirischen Befund: "Emotionen"

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Was sind Auswirkungen und /oder Ursachen von Motivinkongruenz?

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1 Diff

Theoretisch bzw. befundorientiert beurteilen: Bewältigungsverhalten mit Zugang zum Selbst - wann gut - wann schlecht?


Hohe Selbstkomplexität allein betrachtet wirkt sich hingegen eher verschlimmernd aus und kehrt sich erst bei entsprechend hoher Stressbelastung in eine Schutzfunktion um.


So wurde korrelativ gezeigt, dass hohe Selbstkomplexität unter Stress den Einfluss auf körperliche und depressive Symptome sowie auf die Stressbelastung dämpft, für sich genommen jedoch eher negative Effekte hat.

 

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Was sagt die Verwendung von kognitiven Konstrukten über die kognitive Komplexität aus?

  • Kriterien bzw. Schema nach denen eine Person Menschen und Ereignisse interpretiert

  • Je weniger Konstrukte eine Person benutzt, desto geringer ist ihre kognitive Komplexität

  • Es existiert immer ein impliziter Gegenpol zu jedem Konstrukt, der selten der Definition im Wörterbuch entspricht -> Kognitive Komplexität kann sich aber auch in einer hohen Definition ausdrücken.

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Nennen Sie die 4 kognitiven Systeme der PSI-Theorie

- Intentionsgedächtnis

- Extensionsgedächtnis 

- Intuitive Verhaltenssteuerung 

- Objekterkennungssystem

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Belegen Sie das folgende Funktionsmerkmals des Selbst knapp mit einem empirischen Befund: "Sammlung"

Das Selbst repräsentiert ein besonderes Ausmaß an Vigilanz (breite Form der Aufmerksamkeit aus dem Hintergrund des Bewusstseins), d.h. es achtet auf alles


Bsp.: Neurobiologische Untersuchungen konnten zeigen, dass Netzwerke der RH aktiviert sind, wenn VPn Vigilanzaufgaben bearbeiten. Die RH ist für eine ganzheitliche Verarbeitung verantwortlich und kann dem selbst zugeordnet werden.

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Erklären Sie das Verhalten Extravertierter nach Jung

  • Extravertierte interessieren sich für Objekt, Introvertrierte für das Subjekt
  • 4 kognitive Funktionstypen mal die 2 Einstellungstypen (Extra- Introversion)
  • Extravertierte eher negativer, da sie Fähnchen gern nach dem Wind richten (Einpasser)
  • Im Zuge der Individuation Eingliederung von introvertierten Aspekten in extrovertierte Persönlichkeit

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Wie können Menschen mit Zugang zum Selbst negativen Affekt regulieren? HO?

Beschreiben sie einen Befund dazu

In Situationen, die negativen Affekt hervorrufen, können Personen mit integriertem Selbst z.B. durch die Relativierung negativer Emotionen aufgrund guter Erfahrungen bewältigen. Die Selbstkonfrontation kann bei Personen mit integriertem Selbst zu einer Verbesserung der Stimmung führen.


Showers & Kling: Induktion negativer Stimmung

  • Fragmentiertes Selbst + hoher Gewichtung positiver Selbstaspekte (einseitig positiv orientiert):
    - Ausweichen ins Positive bietet guten Sofortschutz, aber ermöglicht keine nachhaltige Bewältigung
    - Ablenkung wirkt besser als Selbstkontakt

  • Personen mit integriertem Selbst
    - profitieren von der Aktivierung des Selbst

  • Personen mit integriertem Selbst und Akzentuierung negativer Selbstaspekte
    - Stimmungsverschlechterung bei Ablenkungsausfgabe
    - Sensibilität für negative Erfahrungen und die hohe Kompetenz sich mit diesen aktiv auseinander zu setzen, wird durch Ablenkung erschwert
    - Depression kann auf vergeblicher Suche der selbstkonfrontativen Bewältigung beruhen.

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Was ist ein Befund, der die 1. Modulationsannahme bestätigt?

Beseitigung der Stroop-Interferenz (Kazén & Kuhl, 2005): 


  • Vpn zeigten keine verlängerte RT auf 1. Target im Vgl. zu Kontrollitems, wenn vorher das
    Wort "Erfolg" erschien

  • Durch die Aktivierung des IG (Leistungsthema) und die positive Valenz des Wortes erfolgte keine Interferenz durch die dominante Verhaltenstendenz (Farbwort lesen)

  • Die Umsetzung der schwierigen Absicht (Farbe benennen) konnte flüssig in die Tat umgesetzt

 Postiver Affekt kann Willen (statt der dominanten Reaktionen) bahnen,  wenn das Absichtsgedächtnis durch Konfrontation mit Schwierigkeit aktiviert wurde


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a) Erklären sie mithilfe der PSI-Theorie, wie Handlungsfähigkeit funktioniert (bei schwierigen Absichten)

b) Nennen sie einen empirischen Befund dazu

  • Wechsel der Gefühle fördert die Handlungsfähigkeit (emotionale Dialektik)

  • Reduzierter positver Affekt ist mit der Bildung schwieriger Absichten im IG verbunden

  • Positiver Affekt bahnt die Verbindung zwischen dem IG und der IVS, welche durch die vorherige Dämpfung positiven Affekts geschwächt  → Umsetzung schwieriger Absichten. (Vom Frust zur Lust)


Empirischer Befund: Beseitigung der Stroop-Interferenz (Kazen, Kuhl)

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Belegen Sie das folgende Funktionsmerkmals des Selbst knapp mit einem empirischen Befund: "Trotzdem Ja"

self positivity / positive Bilanzierungstendenz: Gesamtbejahung der eigenen Existenz:


name letter effect: Personen mit intaktem Selbstwertgefühl geben bei der Beurteilung des "positiven Klangs"  von Buchstaben des Alphabets positivere Urteile ab, wenn sie die Anfangsbuchstaben ihres Vor- und Nachnamen beurteilen, und zwar besonders, wenn ihnen gar nicht bewusst ist, dass es sich um ihre eigenen Initialien handelt (Koole et al., 2001)

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Belegen Sie das folgende Funktionsmerkmals des Selbst knapp mit einem empirischen Befund: "Emotionen"

(Bedürfnisschicksale): Das selbst bindet Emotionen (und Bedürfnisse) ein - auch negative:


Ein komplexes Selbst sensibilisiert für unbequeme Erfahrungen (HE SC), hilft aber (auf Dauer) bei stressreichen Lebensumständen / hoher Stressintensität (Interaktion SC x Stressereignisse). Das dämpft den Einfluss von vielen Stressereignissen auf körperliche und depressive Symptome sowie auf die Stressbelastung durch die Bewältigung negativer Emotionen. (Linville, 1987)

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Belegen Sie das folgende Funktionsmerkmals des Selbst knapp mit einem empirischen Befund: "Sowohl als auch"

Integration sowohl positiver als auch negativer Erfahrungen (Affektregulation durch Selbstkonfrontation):


Wenn negative Stimmung durch das Lesen negativer Aussagen induziert wurde (Velten, 1968), konnten Personen mit integrierten Selbst ihre Stimmung durch experimentell induzierte Selbstkonfrontation verbessern, während dies Personen mit fragmentiertem Selbst nicht gelang, da diese im Gegensatz zu den Vpn mit integrierten Selbst keine nachhaltigen Bewältigungsstratiegen aufweisen können. (Showers & Kling,1996)

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Was sind Auswirkungen und /oder Ursachen von Motivinkongruenz?

  • weniger Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit  (Brunstein,)
  • mehr psychosomatischen Symptome (Baumann, Kaschel & Kuhl)
  • mehr Medikamenteneinnahme  (Schüler, Fröhlich, Brandstätter)
  • ungesünderem Essverhalten  (Job, Oertig, Brandstätter & Allemand)
  • volitionale Ermüdung (Kehr)

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