Übung RuU an der Universität Stuttgart | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Worauf basieren urbane Lebensweisen und geben Sie ein Beispiel.

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  • Urbane Lebensweisen basieren auf dem Prinzip der „angeeigneten Tragfähigkeit“
    und sind mit Umweltrisiken verknüpft --> Beispiele hierfür sind unter anderem Umweltverschmutzung in den Bereichen Wasser und Luft, reduzierte Biodiversität und Verlust regulierender
    Ökosystemfunktionen
  • Urbane Lebensweisen gehen auch mit höheren Gesundheitsrisiken einher, neben den genannten Risiken spielen hier auch Faktoren wie Versiegelung, Dichte und
    Überfüllung eine Rolle
  • Gleichzeitig gewährleisten Städte eine effektive Landnutzung, die Potentiale bei der Infrastrukturbereitstellung und beim öffentlichen Nahverkehr bietet
  • Zur Vermeidung negativer Implikationen sind hohe Umweltstandards, der Schutz
    natürlicher Ressourcen und die Bereitstellung ausreichender Grün- und Freiflächen
    erforderlich





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Wie grenzen sich Urbanisierung und Verstädterung voneinander ab?

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Urbanität: “integrierte[r] Ausdruck der Gesamtheit aller Faktoren, die städtische Verhaltens-, Wesens- und Wirtschaftsweisen, also städtisches Wesen, ausmachen.”
(Ruppert & Schaffer 1973)


 Andere Autoren unterscheiden zwischen

  • Verstädterung: “die Vermehrung, Vergrößerung und Ausdehnung von Städten nach Zahl, Fläche oder Einwohnern sowohl absolut
    also auch im Verhältnis zur ländlichen Bevölkerung bzw. den nicht-städtischen Siedlungen” (Bähr 2000)
  • Urbanisierung: “die Ausbreitung städtischer Lebens-, Wirtschafts- und Verhaltensweisen” (Bähr 2000)
     


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Welche Entwicklung wird bei der Urbanisierung in unterschiedlichen Staaten deutlich?

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Während die meisten Entwicklungs- und Schwellenländer noch eine stark expansive Wachstumsphase ihrer Stadtregionen erleben, wird in den westlichen Industriestaaten eine eher auslaufende Dynamik der
Verstädterung beobachtet


Sub- und Reurbanisierung überlagern sich und haben vielfach zur Ausbildung polyzentrischer Siedlungsstrukturen geführt


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Was wird als einer der globalen Megatrends verstanden?

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Die sog. Urbanisierung (auch als „Verstädterung“ bezeichnet) ist ein
zweiter globaler Megatrend und bezeichnet den steigenden Anteil
der in Städten bzw. städtisch geprägten Gebieten lebenden
Bevölkerung


Beispiel:

 Die Definition von „Stadt“ bzw. „städtischer Bevölkerung“ ist in den
Staaten sehr unterschiedlich
In Deutschland werden kreisfreie Städte und Landkreise als
„städtisch“ angesehen, wenn ihre Bevölkerungsdichte größer als 150
Einwohner je km² ist
 


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Welche Konsequenzen ergeben sich durch die Urbanisierung für die Raumplanung?

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Auf der einen Seite:
• Das Städtische fördern
• Urbane Innenräume dicht und flächeneffizient gestalten
• Konsequente Nutzung der Effizienzvorteile der Städte
• Flächenverbrauch im Außenraum eindämmen


Auf der anderen Seite:
• Ausmaß der „ökologischen Defizitwirtschaft“ urbaner Systeme auf ein verantwortbares Maß zurückführen
• Schutz wertvoller Freiräume
• Gewährleistung einer guten Lebensqualität, eines gesunden Stadtklimas und blauer und grüner Infrastrukturen in ausreichendem Maße


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Wie kann der Begriff "Urbanisierung" definiert werden?

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  • Zuwachs des Anteils von in städtisch geprägten Siedlungsformen lebenden Menschen
  • räumlichen Konzentration von Bevölkerung, Wirtschaftsleistung und auch
    politischen und kulturellen Funktionen in Städten, Großstädten bzw.
    Großstadtregionen
  • Sinkende Siedlungsdichte (Verhältnis von Bevölkerung zu bebauter
    Siedlungsfläche)
  • Ökonomischer Konzentrationsprozess




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Welche Folgen der Urbanisierung treten auf?

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  • Steigender Ressourcenbedarf – auch durch Wohlstandszuwachs
    -->massive Umwandlung von Freiraum in bebauten Raum
    -->steigender Material-, Energie- und Wasserbedarf?
  • Zunehmende Umweltbelastung in Stadtgebieten
    (Luftverschmutzung, Gewässerbelastung, …)
  • Wachstum des Bevölkerungsanteils in informellen Siedlungen
    insbesondere in rapide wachsenden Städten mit starkem StadtLand-Gefälle
  • Zunehmende Exposition gegenüber Naturgefahren

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Wozu werden Indikatoren  benötigt?

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  • Indikatoren sind Hilfsgrößen für die Abbildung komplexer Zustände und
    Entwicklungen (Komplexitätsreduktion)
  •  Sie ermöglichen auch den Vergleich komplexer Zustände
  • Indikatorenkonzepte haben große Bedeutung als Umwelt- und
    Nachhaltigkeitsbilanzierungkonzepte
  • Viele Länder haben mittlerweile Nachhaltigkeitsindikatorensysteme
  • Indikatorengestützte Trendbeobachtung (Monitoring) ermöglicht eine Erfolgskontrolle staatlichen und gesellschaftlichen Handelns
  • Indikatoren unterstützen die Kommunikation über komplexe Themen der
    Nachhaltigen Entwicklung
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Welche Typen von Indikatoren können unterschieden werden?

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Ist- und Soll-Indikatoren:

  • Ist- oder Zustandsindikatoren beschreiben den Zustand z.B. der Umwelt
    zu einem Zeitpunkt

Soll- oder Zielindikatoren benennen z.B. eine gewünschte

Umweltqualität


Indizes

  • Einzelindizes vergleichen einen einzelnen Indikator mit einer Vergleichsgröße
  • Gesamtindizes als zusammengefasste Einzelindizes vergleichen eine Gruppe von Indikatoren mit einer Vergleichsgröße
  • Deskriptive Indizes beschreiben einen Zustand
  • Normative Indizes bewerten einen Zustand
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Welche Folgen hat die Urbanisierung im Kontext der Raum-und Umwelplanung?

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  • Sich in der post-modernen Urbanisierung vollziehende Sub-, Des und Reurbanisierungsprozesse resultieren nicht in einer stärkeren Verdichtung
    • Der Vergleich von Bevölkerungsentwicklung und Siedlungsflächenentwicklung zeigt vielmehr eine zunehmende Dispersion
    • Mit abnehmender Dichte sind überwiegend negative Umweltwirkungen verbunden –> wie z.B. eine hohe Flächeninanspruchnahme und eine Zunahmen des Autoverkehrs
    • Die Siedlungsentwicklung in Deutschland ist durch ein Nebeneinander von Wachstum und „Schrumpfung“ geprägt
    • „Schrumpfende“ Städte können positive Umweltwirkungen zeigen wie geringeren
    Ressourcenverbrauch und die Rückführung von Flächen an die Natur
    • Auf der anderen Seite büßen Sie an Effizienzvorteilen ein, was mit höherem Ressourcenverbrauch und einem Anstieg des Anteils des motorisierten Individualverkehrs verbunden sein kann

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Was können Sie zur "Definitionsfrage" der Stadt sagen?

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  • Unterschiedliche Staaten definieren die Kriterien bzw. Schwellenwerte für eine “Stadt” unterschiedlich
    z.B. > 200 Einwohner in Island u. Norwegen vs. 10.000 in der Schweiz
  • Häufig eine Kombination aus Einwohnerdichte und Einwohnerzahl
     z.B. Deutschlands “städtische Gebiete”: 500 EW/km² u. > 50.000 EW
  • Oftmals Änderungen, so dass zeitliche Vergleichbarkeit nicht unbedingt gegeben ist
  • UN nutzt die jeweiligen nationalen Definitionen
  • Schöller (1983) hat international 200.000 EW vorgeschlagen



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Was versteht man unter  Verstädterungsgrad, -quote und -rate?

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Verstädterungsgrad oder –quote:
Anteil der Stadtbevölkerung an der Gesamtbevölkerung
Verstädterungsrate:
Zuwachsrate der städtischen Bevölkerung bzw. des
Verstädterungsgrades

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  • 47 Lernmaterialien

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Q:

Worauf basieren urbane Lebensweisen und geben Sie ein Beispiel.

A:
  • Urbane Lebensweisen basieren auf dem Prinzip der „angeeigneten Tragfähigkeit“
    und sind mit Umweltrisiken verknüpft --> Beispiele hierfür sind unter anderem Umweltverschmutzung in den Bereichen Wasser und Luft, reduzierte Biodiversität und Verlust regulierender
    Ökosystemfunktionen
  • Urbane Lebensweisen gehen auch mit höheren Gesundheitsrisiken einher, neben den genannten Risiken spielen hier auch Faktoren wie Versiegelung, Dichte und
    Überfüllung eine Rolle
  • Gleichzeitig gewährleisten Städte eine effektive Landnutzung, die Potentiale bei der Infrastrukturbereitstellung und beim öffentlichen Nahverkehr bietet
  • Zur Vermeidung negativer Implikationen sind hohe Umweltstandards, der Schutz
    natürlicher Ressourcen und die Bereitstellung ausreichender Grün- und Freiflächen
    erforderlich





Q:

Wie grenzen sich Urbanisierung und Verstädterung voneinander ab?

A:

Urbanität: “integrierte[r] Ausdruck der Gesamtheit aller Faktoren, die städtische Verhaltens-, Wesens- und Wirtschaftsweisen, also städtisches Wesen, ausmachen.”
(Ruppert & Schaffer 1973)


 Andere Autoren unterscheiden zwischen

  • Verstädterung: “die Vermehrung, Vergrößerung und Ausdehnung von Städten nach Zahl, Fläche oder Einwohnern sowohl absolut
    also auch im Verhältnis zur ländlichen Bevölkerung bzw. den nicht-städtischen Siedlungen” (Bähr 2000)
  • Urbanisierung: “die Ausbreitung städtischer Lebens-, Wirtschafts- und Verhaltensweisen” (Bähr 2000)
     


Q:

Welche Entwicklung wird bei der Urbanisierung in unterschiedlichen Staaten deutlich?

A:

Während die meisten Entwicklungs- und Schwellenländer noch eine stark expansive Wachstumsphase ihrer Stadtregionen erleben, wird in den westlichen Industriestaaten eine eher auslaufende Dynamik der
Verstädterung beobachtet


Sub- und Reurbanisierung überlagern sich und haben vielfach zur Ausbildung polyzentrischer Siedlungsstrukturen geführt


Q:

Was wird als einer der globalen Megatrends verstanden?

A:

Die sog. Urbanisierung (auch als „Verstädterung“ bezeichnet) ist ein
zweiter globaler Megatrend und bezeichnet den steigenden Anteil
der in Städten bzw. städtisch geprägten Gebieten lebenden
Bevölkerung


Beispiel:

 Die Definition von „Stadt“ bzw. „städtischer Bevölkerung“ ist in den
Staaten sehr unterschiedlich
In Deutschland werden kreisfreie Städte und Landkreise als
„städtisch“ angesehen, wenn ihre Bevölkerungsdichte größer als 150
Einwohner je km² ist
 


Q:

Welche Konsequenzen ergeben sich durch die Urbanisierung für die Raumplanung?

A:

Auf der einen Seite:
• Das Städtische fördern
• Urbane Innenräume dicht und flächeneffizient gestalten
• Konsequente Nutzung der Effizienzvorteile der Städte
• Flächenverbrauch im Außenraum eindämmen


Auf der anderen Seite:
• Ausmaß der „ökologischen Defizitwirtschaft“ urbaner Systeme auf ein verantwortbares Maß zurückführen
• Schutz wertvoller Freiräume
• Gewährleistung einer guten Lebensqualität, eines gesunden Stadtklimas und blauer und grüner Infrastrukturen in ausreichendem Maße


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Q:

Wie kann der Begriff "Urbanisierung" definiert werden?

A:
  • Zuwachs des Anteils von in städtisch geprägten Siedlungsformen lebenden Menschen
  • räumlichen Konzentration von Bevölkerung, Wirtschaftsleistung und auch
    politischen und kulturellen Funktionen in Städten, Großstädten bzw.
    Großstadtregionen
  • Sinkende Siedlungsdichte (Verhältnis von Bevölkerung zu bebauter
    Siedlungsfläche)
  • Ökonomischer Konzentrationsprozess




Q:

Welche Folgen der Urbanisierung treten auf?

A:
  • Steigender Ressourcenbedarf – auch durch Wohlstandszuwachs
    -->massive Umwandlung von Freiraum in bebauten Raum
    -->steigender Material-, Energie- und Wasserbedarf?
  • Zunehmende Umweltbelastung in Stadtgebieten
    (Luftverschmutzung, Gewässerbelastung, …)
  • Wachstum des Bevölkerungsanteils in informellen Siedlungen
    insbesondere in rapide wachsenden Städten mit starkem StadtLand-Gefälle
  • Zunehmende Exposition gegenüber Naturgefahren

Q:

Wozu werden Indikatoren  benötigt?

A:
  • Indikatoren sind Hilfsgrößen für die Abbildung komplexer Zustände und
    Entwicklungen (Komplexitätsreduktion)
  •  Sie ermöglichen auch den Vergleich komplexer Zustände
  • Indikatorenkonzepte haben große Bedeutung als Umwelt- und
    Nachhaltigkeitsbilanzierungkonzepte
  • Viele Länder haben mittlerweile Nachhaltigkeitsindikatorensysteme
  • Indikatorengestützte Trendbeobachtung (Monitoring) ermöglicht eine Erfolgskontrolle staatlichen und gesellschaftlichen Handelns
  • Indikatoren unterstützen die Kommunikation über komplexe Themen der
    Nachhaltigen Entwicklung
Q:

Welche Typen von Indikatoren können unterschieden werden?

A:

Ist- und Soll-Indikatoren:

  • Ist- oder Zustandsindikatoren beschreiben den Zustand z.B. der Umwelt
    zu einem Zeitpunkt

Soll- oder Zielindikatoren benennen z.B. eine gewünschte

Umweltqualität


Indizes

  • Einzelindizes vergleichen einen einzelnen Indikator mit einer Vergleichsgröße
  • Gesamtindizes als zusammengefasste Einzelindizes vergleichen eine Gruppe von Indikatoren mit einer Vergleichsgröße
  • Deskriptive Indizes beschreiben einen Zustand
  • Normative Indizes bewerten einen Zustand
Q:

Welche Folgen hat die Urbanisierung im Kontext der Raum-und Umwelplanung?

A:
  • Sich in der post-modernen Urbanisierung vollziehende Sub-, Des und Reurbanisierungsprozesse resultieren nicht in einer stärkeren Verdichtung
    • Der Vergleich von Bevölkerungsentwicklung und Siedlungsflächenentwicklung zeigt vielmehr eine zunehmende Dispersion
    • Mit abnehmender Dichte sind überwiegend negative Umweltwirkungen verbunden –> wie z.B. eine hohe Flächeninanspruchnahme und eine Zunahmen des Autoverkehrs
    • Die Siedlungsentwicklung in Deutschland ist durch ein Nebeneinander von Wachstum und „Schrumpfung“ geprägt
    • „Schrumpfende“ Städte können positive Umweltwirkungen zeigen wie geringeren
    Ressourcenverbrauch und die Rückführung von Flächen an die Natur
    • Auf der anderen Seite büßen Sie an Effizienzvorteilen ein, was mit höherem Ressourcenverbrauch und einem Anstieg des Anteils des motorisierten Individualverkehrs verbunden sein kann

Q:

Was können Sie zur "Definitionsfrage" der Stadt sagen?

A:
  • Unterschiedliche Staaten definieren die Kriterien bzw. Schwellenwerte für eine “Stadt” unterschiedlich
    z.B. > 200 Einwohner in Island u. Norwegen vs. 10.000 in der Schweiz
  • Häufig eine Kombination aus Einwohnerdichte und Einwohnerzahl
     z.B. Deutschlands “städtische Gebiete”: 500 EW/km² u. > 50.000 EW
  • Oftmals Änderungen, so dass zeitliche Vergleichbarkeit nicht unbedingt gegeben ist
  • UN nutzt die jeweiligen nationalen Definitionen
  • Schöller (1983) hat international 200.000 EW vorgeschlagen



Q:

Was versteht man unter  Verstädterungsgrad, -quote und -rate?

A:

Verstädterungsgrad oder –quote:
Anteil der Stadtbevölkerung an der Gesamtbevölkerung
Verstädterungsrate:
Zuwachsrate der städtischen Bevölkerung bzw. des
Verstädterungsgrades

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