Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart

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Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

Nutzung bestimmt die Konzeption:

Nutzungsarten von Gebäuden und die jeweiligen Merkmale & Anforderungen — Wohnen

Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

Nutzung bestimmt die Konzeption:

Nutzungsarten von Gebäuden und die jeweiligen Merkmale & Anforderungen — Büro

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Nutzung bestimmt die Konzeption:

Nutzungsarten von Gebäuden und die jeweiligen Merkmale & Anforderungen — Schule

Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

Nutzung bestimmt die Konzeption:

Nutzungsarten von Gebäuden und die jeweiligen Merkmale & Anforderungen — Messen

Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

Nutzung bestimmt die Konzeption:

Nutzungsarten von Gebäuden und die jeweiligen Merkmale & Anforderungen — Industrie

Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

Einflusskriterien für das Behaglichkeitsempfinden in Räumen:

Wohlfühlen — Faktoren thermischer Behaglichkeit

Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

Behaglichkeit und seine Einflussgrößen:

Raumklimaparameter — von den Anlagen zur Raumkonditionierung beeinflussbar

Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

Raumklima & Behaglichkeit:

Gründe für thermische Unbehaglichkeit

Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

PMV & PPD — Definitionen nach ISO 7730

Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

EnEV — Beziehungen

Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

EnEV — Gliederung, Anwendungsbereich, Anforderungen

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EEWärmeG — Anforderungen

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Beispielhafte Karteikarten für Technische Gebäudeausrüstung an der Universität Stuttgart auf StudySmarter:

Technische Gebäudeausrüstung

Nutzung bestimmt die Konzeption:

Nutzungsarten von Gebäuden und die jeweiligen Merkmale & Anforderungen — Wohnen

Wohnen:

  • Nutzungsart und Merkmale:
    • geringe Personendichte
    • Spielen
    • Wohnen
    • Essen
    • Hobbies
    • Feste
    • Putzen
    • Fernsehen
  • Anforderungen:
    • hoher thermischer Komfort
    • gute Luftqualität
    • unterschiedliche Raumtemperaturen (Tag/Nacht)
    • teilweise auch lokal ausreichend (Leseecke)
  • Bedarf:
    • flexibles System
    • ausgeglichene Wärmebilanz für Strahlung und Konvektion
  • Gebäude- & Anlagenfunktionen:
    • Wärmeflächen
    • bedarfsgerechte Außenluftzufuhr
    • bedarfsgerechte Beleuchtung

Technische Gebäudeausrüstung

Nutzung bestimmt die Konzeption:

Nutzungsarten von Gebäuden und die jeweiligen Merkmale & Anforderungen — Büro

Büro:

  • Nutzungsart & Merkmale:
    • normale Personendichte
    • konzentriertes Arbeiten
  • Anforderungen:
    • hohe thermische Behaglichkeit
    • möglichst konstante Raumtemperatur & -feuchte
    • Nachtabsenkung zur Energieeinsparung
    • Schnelle Aufheizung zu Arbeitsbeginn
    • sehr hohe Luftqualität
  • Bedarf:
    • ausgeglichene Wärmebilanz für Strahlung & Konvektion
    • flexibles System
    • ausreichende Außenluftzufuhr ohne Zugerscheinungen
  • Gebäude- & Anlagenfunktionen:
    • Heiz- & Kühlflächen
    • bedarfsgerechte Außenluftzufuhr
    • bedarfsgerechte Beleuchtung
    • effiziente Wärmerückgewinnung aufgrund langer Betriebszeiten

Technische Gebäudeausrüstung

Nutzung bestimmt die Konzeption:

Nutzungsarten von Gebäuden und die jeweiligen Merkmale & Anforderungen — Schule

Schule:

  • Nutzungsart & Merkmale:
    • hohe Personendichte
    • aufmerksames Lernen
    • Pause
    • Schulbetrieb
  • Anforderungen:
    • sehr gute Luftqualität
    • hoher thermischer Komfort
    • flächendeckend kurzfristiges Abschalten während der Pausen
  • Bedarf:
    • hoher Außenluftstrom
    • kurze Abschaltenzeit
    • hohe Leistungsreserven für Aufheizbetrieb
  • Gebäude- & Anlagenfunktionen:
    • bedarfsgerechte Beleuchtung
    • effiziente Lüftungskonzeption
    • optimale Wärmezufuhr flächendeckend
    • energiesparende Abfuhr von Wärmequellen

Technische Gebäudeausrüstung

Nutzung bestimmt die Konzeption:

Nutzungsarten von Gebäuden und die jeweiligen Merkmale & Anforderungen — Messen

Messen:

  • Nutzungsart & Merkmale:
    • hohe Personendichte
    • hohe Dichte an Wärmequellen
    • flexible Nutzung
    • geringe Betriebszeiten
  • Anforderungen:
    • gute thermische Behaglichkeit
    • gute Luftqualität ohne Zugerscheinungen
    • hohe flächendeckende Kühllasten
    • schnelle Aufheizung
  • Bedarf:
    • hohe flächendeckende Luftströme
    • hohe flächendeckende Kühlleistungen
  • Gebäude- & Anlagenfunktionen:
    • Schichtlüftung lokal angeordnet damit nur die Nutzzone konditioniert wird
    • Schnellaufheizung

Technische Gebäudeausrüstung

Nutzung bestimmt die Konzeption:

Nutzungsarten von Gebäuden und die jeweiligen Merkmale & Anforderungen — Industrie

Industrie:

  • Nutzungsart & Merkmale:
    • unterschiedliche Aktivitätsgrade
    • unterschiedliche Dichte von Wärme- & Stoffquellen
  • Anforderungen:
    • gute Luftqualität am Arbeitsplatz
    • abhängig vom Aktivitätsgrad hohe thermische Behaglichkeit
    • lokal anpassbar
  • Bedarf:
    • bedarfsgerechte Außenluftzufuhr möglichst ohne Zugerscheinungen
    • Ausgleich Wärmebilanz
    • lokal einstellbar
  • Gebäude- & Anlagenfunktionen:
    • Schichtlüftung lokal angeordnet damit der Arbeitsplatz ausreichend versorgt wird
    • Heiz- & Kühlflächen für die Wärmebilanz
    • Schichtlüftung um Stoffquellen effizient aus der Aufenthaltszone zu befördern, ggf. lokale Absaugungen der Stoffquellen


Technische Gebäudeausrüstung

Einflusskriterien für das Behaglichkeitsempfinden in Räumen:

Wohlfühlen — Faktoren thermischer Behaglichkeit

  • physikalische Faktoren:
    • umschließende Flächentemperatur
    • Lufttemperatur
    • Luftdruck
    • Luftbewegung
    • Luftzusammensetzung
    • relative Feuchte
    • optische Einflüsse
    • akustische Einflüsse
    • elektromagnetische Verträglichkeit
  • physiologische & intermediäre Bedingungen:
    • Kleidung
    • Nahrungsaufnahme
    • Tätigkeitsgrad
    • ethnische Einflüsse
    • Geschlecht
    • körperliche Verfassung
    • Konstruktion des Gebäudes
    • individuelle Einflussmöglichkeiten
    • Raumbesetzung
    • psychosoziale Faktoren
    • Tages- & Jahresrythmus
    • Adaption & Aklimatisation

Technische Gebäudeausrüstung

Behaglichkeit und seine Einflussgrößen:

Raumklimaparameter — von den Anlagen zur Raumkonditionierung beeinflussbar

  • umgebende Luft:
    • Temperatur
    • Feuchte
    • Geschwindigkeit, Turb.-grad
    • Qualität (Sauerstoffgehalt, Staubgehalt, Keime, Geruchsstoffe)
  • Mensch:
    • Gefühlszustand
    • Gesundheitszustand
    • Bekleidung
    • Aktivitätsgrad
    • Arbeitsbedingungen
    • Aufenthaltsdauer
  • Raumumschließungsflächen:
    • Temperatur
    • Material, Farbe
    • Fensteranteil (Aussicht)
    • Möbilierung
    • Raumgröße
    • Ambiente Raum
  • Akustik:
    • Frequenzlage
    • Lautstärke
    • beeinflussbare oder nicht beeinflussbare Geräusche
    • selbst- oder fremderzeugte Geräusche
  • Helligkeit:
    • Tageslicht
    • künstliche Beleuchtung

Technische Gebäudeausrüstung

Raumklima & Behaglichkeit:

Gründe für thermische Unbehaglichkeit

Unbehaglichkeit durch lokale Erwärmung oder Abkühlung des Körpers durch

  • asymmetrische Strahlungstemperatur
  • vertikale Temperaturunteschiede
  • Zugluft > 0,2 m/s
  • warme oder kalte Fußböden
  • Flächen im nahen Umfeld, die eine Temperaturdifferenz von mehr als 3 Kelvin haben, bei einer Einwirkzeit von mehr als 45 Minuten.

Technische Gebäudeausrüstung

PMV & PPD — Definitionen nach ISO 7730

  • Definition PMV (predicted mean vote):
    • Durch das vorausgesagte Votum PMV kann das Wärmeempfinden des Körpers als Ganzes berechnet werden.
    • Klimabeurteilungsskala:
      • Das PMV gibt an, ob ein gegebenes Umgebungsklima den Behaglichkeitskriterien entspricht
    • Abhängig von u. a.:
      • Energieumsatz der Person
      • Bekleidungsfläche
      • Bekleidungsisolation
      • relative Luftgeschwindigkeit
      • mittlere Strahlungstemperatur
      • Wasserdampfpartialdruck
  • Definition PPD (predicted percentage of dissatisfied))

Technische Gebäudeausrüstung

EnEV — Beziehungen

  • Bauphysik
  • TGA
  • Fassade
  • Engeriedesign


(gleiche Beziehungen für EEWärmeG)

Technische Gebäudeausrüstung

EnEV — Gliederung, Anwendungsbereich, Anforderungen

  • Gliederung:
    • 1. Anwendungsbereich
    • 2. Berechnungsverfahren WG / NWG
    • Einführung der Energieausweise
    • Regelungen zu Klimaanlagen
  • Anwendungsbereiche:
    • Alle Gebäude oder Gebäudeteile, die beheizt oder gekühlt werden
    • Sonderregelungen für spezielle Nutzungen (keine regelmäßige Behebung, Kühlung wie bei Zelten, Traglufthallen oder Gewächshäuser)
    • Gebäude < 50 m² und landesrechtliche geschützte Gebäude sind von der Ausstellung des Energieausweises befreit

Technische Gebäudeausrüstung

EEWärmeG — Anforderungen

EEWärmeG:

Maßnahmen & Anwendung:

  • Deckung von 15 % des Wärme- & Kältebedarfs durch Solarenergie
    • Anwendung: z. B. thermischer Kollektor
  • Deckung von 30 % des Wärme- & Kältebedarfs durch Biogase
  • Deckung von 50 % des Wärme- & Kältebedarfs durch flüssige Biomasse
  • Deckung von 50 % des Wärme- & Kältebedarfs durch feste Biomasse
    • Anwendung: z. B. Pelletkessel
  • Deckung von 50 % des Wärme- & Kältebedarfs durch Geothermie
    • Anwendung: z. B. Erdsonden + Wärmepumpe

Ersatzmaßnahmen & Anwendungen:

  • Deckung von 50 % des Wärme- & Kältebedarfs durch Abwärmenutzung
    • Anwendung: z. B. WRG in RLT-Anlage
  • Deckung von 50 % des Wärme- & Kältebedarfs durch KWK
    • Anwendung: z. B. BHKW
  • Maßnahmen zur Energieeinsparung (Unterschreitung PE-Bedarf und Anforderungen Hülle um 15 %)
    • Anwendung: verbesserte Dämmung + PV
  • Fernwärme oder Fernkälte, die zumindest 50 % aus erneuerbaren Energien, Abwärme und/oder KWK erzeugt wird
    • Anwendung: je nach Standort möglich

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