Raum- Und Umweltplanung an der Universität Stuttgart | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Raum- und Umweltplanung an der Universität Stuttgart

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Urbanisierung ist eine Triebkraft der Umweltzerstörung. Rückläufige Bevölkerungsentwicklungen führen zu besseren Lebenssituationen. 

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Falsch.


Der Raum kann nicht an die Natur zurückgegeben werden, Städte existieren bereits. 

Weniger Effizienz bei anderen Entwicklungen wie die Infrastruktur und das Wohnen. 

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Die künftige Bevölkerungsentwicklung Deutschlands und seiner Teilräume wird sich bis 2030 voraussichtlich kleinräumig unterscheiden. 

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Richtig 

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Sog. Eignungsgebiete führen dazu, dass der Rest des Siedlungsgebiets als entsprechend ungeeignet angesehen wird 

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In der Umweltprüfung wird behördlich überprüft, welche Auswirkungen geplante Projekte oder ganze Pläne auf die Umwelt haben

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Worauf basieren urbane Lebensweisen und geben Sie ein Beispiel.

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  • Urbane Lebensweisen basieren auf dem Prinzip der „angeeigneten Tragfähigkeit“
    und sind mit Umweltrisiken verknüpft --> Beispiele hierfür sind unter anderem Umweltverschmutzung in den Bereichen Wasser und Luft, reduzierte Biodiversität und Verlust regulierender
    Ökosystemfunktionen
  • Urbane Lebensweisen gehen auch mit höheren Gesundheitsrisiken einher, neben den genannten Risiken spielen hier auch Faktoren wie Versiegelung, Dichte und
    Überfüllung eine Rolle
  • Gleichzeitig gewährleisten Städte eine effektive Landnutzung, die Potentiale bei der Infrastrukturbereitstellung und beim öffentlichen Nahverkehr bietet
  • Zur Vermeidung negativer Implikationen sind hohe Umweltstandards, der Schutz
    natürlicher Ressourcen und die Bereitstellung ausreichender Grün- und Freiflächen
    erforderlich





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Raumordnerische Sicherungsinstrumente bezeichnen die Gesamtheit der eine Bebauung regelnden Pläne

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Falsch 

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Raumordnerische Grundsätze sind Vorgaben für nachgeordnete Abwägungsentscheidungen. 

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Richtig 

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Der Critical Load beschreibt den höchsten Eintrag von Stickstoff, bis zu dem Struktur und Funktion des Ökosystems keinen Schaden nehmen. 

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Richtig 

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Vorranggebiete sind Ziele der Raumordnung

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Negativplanung bedeutet, dass eine Planung gezielt unterlassen wird 

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Falsch 

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Das Ergebnis eines ROV ist eine nicht verbindliche landesplanerische Beurteilung

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Richtig 

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Die Lebensraumtypen und Arten der FFH-Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie sind in den Natura 2000-Gebieten nachhaltig zu sichern 

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Richtig 

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  • 66251 Karteikarten
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Q:

Urbanisierung ist eine Triebkraft der Umweltzerstörung. Rückläufige Bevölkerungsentwicklungen führen zu besseren Lebenssituationen. 

A:

Falsch.


Der Raum kann nicht an die Natur zurückgegeben werden, Städte existieren bereits. 

Weniger Effizienz bei anderen Entwicklungen wie die Infrastruktur und das Wohnen. 

Q:

Die künftige Bevölkerungsentwicklung Deutschlands und seiner Teilräume wird sich bis 2030 voraussichtlich kleinräumig unterscheiden. 

A:

Richtig 

Q:

Sog. Eignungsgebiete führen dazu, dass der Rest des Siedlungsgebiets als entsprechend ungeeignet angesehen wird 

A:

Richtig 

Q:

In der Umweltprüfung wird behördlich überprüft, welche Auswirkungen geplante Projekte oder ganze Pläne auf die Umwelt haben

A:

Richtig 

Q:

Worauf basieren urbane Lebensweisen und geben Sie ein Beispiel.

A:
  • Urbane Lebensweisen basieren auf dem Prinzip der „angeeigneten Tragfähigkeit“
    und sind mit Umweltrisiken verknüpft --> Beispiele hierfür sind unter anderem Umweltverschmutzung in den Bereichen Wasser und Luft, reduzierte Biodiversität und Verlust regulierender
    Ökosystemfunktionen
  • Urbane Lebensweisen gehen auch mit höheren Gesundheitsrisiken einher, neben den genannten Risiken spielen hier auch Faktoren wie Versiegelung, Dichte und
    Überfüllung eine Rolle
  • Gleichzeitig gewährleisten Städte eine effektive Landnutzung, die Potentiale bei der Infrastrukturbereitstellung und beim öffentlichen Nahverkehr bietet
  • Zur Vermeidung negativer Implikationen sind hohe Umweltstandards, der Schutz
    natürlicher Ressourcen und die Bereitstellung ausreichender Grün- und Freiflächen
    erforderlich





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Q:

Raumordnerische Sicherungsinstrumente bezeichnen die Gesamtheit der eine Bebauung regelnden Pläne

A:

Falsch 

Q:

Raumordnerische Grundsätze sind Vorgaben für nachgeordnete Abwägungsentscheidungen. 

A:

Richtig 

Q:

Der Critical Load beschreibt den höchsten Eintrag von Stickstoff, bis zu dem Struktur und Funktion des Ökosystems keinen Schaden nehmen. 

A:

Richtig 

Q:

Vorranggebiete sind Ziele der Raumordnung

A:

Richtig

Q:

Negativplanung bedeutet, dass eine Planung gezielt unterlassen wird 

A:

Falsch 

Q:

Das Ergebnis eines ROV ist eine nicht verbindliche landesplanerische Beurteilung

A:

Richtig 

Q:

Die Lebensraumtypen und Arten der FFH-Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie sind in den Natura 2000-Gebieten nachhaltig zu sichern 

A:

Richtig 

Raum- und Umweltplanung

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