Organisation Und Personalführung an der Universität Stuttgart | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Organisation und Personalführung an der Universität Stuttgart

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauforganisation

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TESTE DEIN WISSEN

Klarstellung der Aufgaben


Wer ist für welchen Arbeitsprozess zuständig


==> Arbeitssynthese


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Aufbauorganisation

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Klarstellung der Weisungsbefugnis


==> Aufgabensynthese

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5 Managementfunktionen

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- Planing

- Organizing

- Staffing

- Directing/Leading

- Controlling

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7-S Modell

harte vs. Weiche Faktoren

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Harte Faktoren:

- Strategie

- Struktur

- Systeme


Weiche Faktoren:

- Spezialkenntisse (Skills)

- Selbstverständnis (shared values)

- Stil (Style)

- Stammpersonal (Staff)

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Primärorganisationen

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- funktionale Organisationen

- divisionale Organisationen

- Matrix-/Tensororganisationen

- Holdingorganisationen

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Sekundärorganisationen

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TESTE DEIN WISSEN

- Produktmanagement

- Kundenmanagement

- Funktionenmanagement

- Projektmanagement

- SGE

- Prozessmanagement

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TESTE DEIN WISSEN

Externe Anforderungen an Organisationskonzepte

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TESTE DEIN WISSEN

- Markt- und Wettbewerbsorientierung

- Flexibilität

- Innovationsfähigkeit


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TESTE DEIN WISSEN

Interne Anforderungen an Organisationskonzepte

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- Führungsprozess-Effizienz

- Leistungsprozess-Effizienz

- Humanressourcen-Effizienz

- Sachressourcen-Effizienz

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Vor- und Nachteile Funktionale Organisation

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- Einfache überschaubare Struktur

- Nutzung von Spezialisierungseffekten

- in sich geschlossene, klar abgegrenzte und damit gut kontrollierbare Funktionsbereiche


- Vielzahl an Schnittstellen und Interdependenzen --> Koordinationsprobleme

- Gefahr von Breichsegonismen und Suboptimierung

- Überlastung der Unternehmensführung (Kamineffekt)

- Überbetonung des Spezialistentums

- Eingeschränkte Möglichkeiten der Personalentwicklung


Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen mit einem überschaubaren homogenen Leistungsprogramm, die sich in einer relativ stabilen Unternehmenswelt befinden

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Vor- und Nachteile Divisionale Organisation


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- Entlastung der Unternehmensführung --> stärkere Konzentration auf strategische Fragen

- Ganzheitliche Delegation von Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen möglich

- bessere Koordination und schneller Entscheidungsfindung innerhalb der Divisions

- Division können flexibler auf Umweltveränderungen reagieren

- Weitgehende unternehmerische Selbstständigkeit der Spartenleiter

--> höhere Motivaation

- vielfältige Möglichkeiten der Personalentwicklung


- Gefahr des Spartenegoismus und einer kurzfristigen Rentabilitäts- und Gewinnorientierung

-Suboptimale Ressourcenallokationen und Doppelarbeiten sind möglich

- Mehrbedarf an Lesitungsstellen und qualifizierter Führungskräfte

- Zentralfunktionen zur übergreifenden Koordination der Divisions nötig

- Gefahr von unproduktiven Konflikten zwischen den Divisons und den Divisions- und den Zentralfunktionen


geeignet für mittlere und große Mehrproduktunternehmen in dynamischer Umwelt


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TESTE DEIN WISSEN

Vor- und Nachteile Matrix-/Tensororganisation

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TESTE DEIN WISSEN

- ganzheitliche, innovative Problemlösungen unter Berücksichtigung von unterschiedlichen Standpunkten möglich

- Entlastung der Unternehmensführung

- kurze Kommunikationswege

- Flexible Anpassung an die Markt- und Wettberwerbserfordernisse

- Hierarchie steht nicht im Vordergrund

- Vielfältige Möglichkeiten der Personalentwicklung 


- Problematische Kompetenzabgrenzung --> Machtkämpfe können entstehen

- Schwierige und zeitintensive Koordination- und Entscheidungsprozesse

- Gefahr zu Vieler Kompromisse 

- hohe Informationsverarbeitungskapazität erforderlich

- Bürokratiesierungstendenzen

- großer Bedarf an qualifizierten Führungskräften


geeignet für große Merhproduktunternehmen in einer dynamischen Umwelt

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Erklären Sie das Dualproblem der Organisationsgestaltung

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TESTE DEIN WISSEN

Zuerst ist das Problem der Arbeitsteilung (organisatorische Differenzierung) zu lösen. Hier stellt sich die Frage wie man die Gesamtaufgabe am zielwirksamsten in Teilaufgaben zerlegt. Zudem stellt sich die Frage nach der Bildung leistungsfähiger Organisationseinheiten. Die organisatorische Differenzierung erzeugt Komplexität und darum werden die getrennten Teilaufgaben wieder zu einer geschlossenen Leistungseinheit zusammengeführt (Problem der Arbeitsvereinigung oder der organisatorischen Integration)

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Q:

Ablauforganisation

A:

Klarstellung der Aufgaben


Wer ist für welchen Arbeitsprozess zuständig


==> Arbeitssynthese


Q:

Aufbauorganisation

A:

Klarstellung der Weisungsbefugnis


==> Aufgabensynthese

Q:

5 Managementfunktionen

A:

- Planing

- Organizing

- Staffing

- Directing/Leading

- Controlling

Q:

7-S Modell

harte vs. Weiche Faktoren

A:

Harte Faktoren:

- Strategie

- Struktur

- Systeme


Weiche Faktoren:

- Spezialkenntisse (Skills)

- Selbstverständnis (shared values)

- Stil (Style)

- Stammpersonal (Staff)

Q:

Primärorganisationen

A:

- funktionale Organisationen

- divisionale Organisationen

- Matrix-/Tensororganisationen

- Holdingorganisationen

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Q:

Sekundärorganisationen

A:

- Produktmanagement

- Kundenmanagement

- Funktionenmanagement

- Projektmanagement

- SGE

- Prozessmanagement

Q:

Externe Anforderungen an Organisationskonzepte

A:

- Markt- und Wettbewerbsorientierung

- Flexibilität

- Innovationsfähigkeit


Q:

Interne Anforderungen an Organisationskonzepte

A:

- Führungsprozess-Effizienz

- Leistungsprozess-Effizienz

- Humanressourcen-Effizienz

- Sachressourcen-Effizienz

Q:

Vor- und Nachteile Funktionale Organisation

A:

- Einfache überschaubare Struktur

- Nutzung von Spezialisierungseffekten

- in sich geschlossene, klar abgegrenzte und damit gut kontrollierbare Funktionsbereiche


- Vielzahl an Schnittstellen und Interdependenzen --> Koordinationsprobleme

- Gefahr von Breichsegonismen und Suboptimierung

- Überlastung der Unternehmensführung (Kamineffekt)

- Überbetonung des Spezialistentums

- Eingeschränkte Möglichkeiten der Personalentwicklung


Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen mit einem überschaubaren homogenen Leistungsprogramm, die sich in einer relativ stabilen Unternehmenswelt befinden

Q:

Vor- und Nachteile Divisionale Organisation


A:

- Entlastung der Unternehmensführung --> stärkere Konzentration auf strategische Fragen

- Ganzheitliche Delegation von Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen möglich

- bessere Koordination und schneller Entscheidungsfindung innerhalb der Divisions

- Division können flexibler auf Umweltveränderungen reagieren

- Weitgehende unternehmerische Selbstständigkeit der Spartenleiter

--> höhere Motivaation

- vielfältige Möglichkeiten der Personalentwicklung


- Gefahr des Spartenegoismus und einer kurzfristigen Rentabilitäts- und Gewinnorientierung

-Suboptimale Ressourcenallokationen und Doppelarbeiten sind möglich

- Mehrbedarf an Lesitungsstellen und qualifizierter Führungskräfte

- Zentralfunktionen zur übergreifenden Koordination der Divisions nötig

- Gefahr von unproduktiven Konflikten zwischen den Divisons und den Divisions- und den Zentralfunktionen


geeignet für mittlere und große Mehrproduktunternehmen in dynamischer Umwelt


Q:

Vor- und Nachteile Matrix-/Tensororganisation

A:

- ganzheitliche, innovative Problemlösungen unter Berücksichtigung von unterschiedlichen Standpunkten möglich

- Entlastung der Unternehmensführung

- kurze Kommunikationswege

- Flexible Anpassung an die Markt- und Wettberwerbserfordernisse

- Hierarchie steht nicht im Vordergrund

- Vielfältige Möglichkeiten der Personalentwicklung 


- Problematische Kompetenzabgrenzung --> Machtkämpfe können entstehen

- Schwierige und zeitintensive Koordination- und Entscheidungsprozesse

- Gefahr zu Vieler Kompromisse 

- hohe Informationsverarbeitungskapazität erforderlich

- Bürokratiesierungstendenzen

- großer Bedarf an qualifizierten Führungskräften


geeignet für große Merhproduktunternehmen in einer dynamischen Umwelt

Q:

Erklären Sie das Dualproblem der Organisationsgestaltung

A:

Zuerst ist das Problem der Arbeitsteilung (organisatorische Differenzierung) zu lösen. Hier stellt sich die Frage wie man die Gesamtaufgabe am zielwirksamsten in Teilaufgaben zerlegt. Zudem stellt sich die Frage nach der Bildung leistungsfähiger Organisationseinheiten. Die organisatorische Differenzierung erzeugt Komplexität und darum werden die getrennten Teilaufgaben wieder zu einer geschlossenen Leistungseinheit zusammengeführt (Problem der Arbeitsvereinigung oder der organisatorischen Integration)

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