Medienwirkungsforschung an der Universität Stuttgart | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wovon hängt der Wahlerfolg ab?

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TESTE DEIN WISSEN
  • .... der Mobilisierung der eigenen Anhänger, z.B. langfristige Anhänger einer Partei
  • ....der Überzeugung der unentschieden Wähler


Stammwähler < unentschiedene Wähler/ Wechselwähler

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Warum lassen sich Wahlkämpfe aus der Sicht Medienwirkungsforschung gut betrachten?

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Wahlkämpfe sind sehr gut in der Medienwirkungsforschung zu beobachten, da sie sich durch ein Wahldatum und einen zeitlich festen Wahlkampf definieren lassen

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Welche drei Formen des Themenmanagements im Wahlkampf gibt es?

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  • Agenda-Setting
  • Agenda-Cutting
  • Agenda-Surfing
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Definieren Sie Soziologie und legen die drei Schritte der Soziologie dar

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Soziologie = die wissenschaftliche Untersuchung subjektiv sinnhaften
menschlichen Verhaltens und seiner kollektiven Wirkungen (gesellschaftliche Institutionen, Strukturen, Kulturen, soziale Prozesse wie soziale Ungleichheit, soziale Differenzierung und sozialer Wandel).

Drei Schritte

  • Wie nimmt ein Akteur eine Handlungssituation wahr?
  • Wie handelt er? (Handlungstheorie)
  • Welche externen Effekte hat das (kollektive) Handeln?


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Welche Kritik musste die Studie Cantril: The Invasion from Mars 1940 einstecken?

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Kritik

  • keine repräsentative Studie
  • zweifelhaft, ob tatsächlich eine Panik ausbrach
  • aber: wichtige Erweiterung des Stimulus-Response-Modells zum
    Stimulus-Organism-Response-Modell

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Welches Ursprungsmodell lag der Untersuchung von Cantril zugrunde?
Und wie wurde es aufgrund der Studie von Cantril weiterentwickelt?

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  • Ursprungsmodell S-R-Modell
  • Weiterentwicklung zum S-O-R-Modell
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Handelt es sich bei der Studie von Cantril eher um ein soziologisches
oder eher um ein psychologisches Modell?

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Theoretischer Bezugsrahmen 


  • Psychologische Untersuchungen zu den Bedingungen für die Beeinflussbarkeit von Menschen

--> Psychologisches Modell



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Was haben Lazarsfeld, Berelson und Gaudet in „The People‘s Choice“ untersucht, und welche Medienwirkungen wurden in dieser Studie gefunden?

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  • Untersuchungsgegenstand: US-Präsidenschaftswahl am 5. November 1940
  • Medienwirkung: persuasiv und aufbauend auf dem soziologischem Modell zur Erklärung des Wählerverhaltens
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Schulz hat 1989 die Massenmedien und Realität untersucht. Was wurde dabei untersucht?

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  • Allgemeines Resümee der Forschungsliteratur ist die Feststellung, daß die Massenmedien in der Regel die Wirklichkeit nicht repräsentieren.“
    Medienrealität  ist nicht gleich Realität
  • Gründe: 
    • Einstellungen der Journalisten
    • Nachrichtenwerte
    • Zwänge der Nachrichtenproduktion
    • Erfordernisse medialer Darstellung

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Womit beschäftigt sich der Ansatz der Realitätskonstruktion in der
Medienwirkungsforschung?

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Objektive Realität : soziologisch/ Medienrealität: insgesamt soziologisches Phänomen, arbeiten aber psychologisch (Platzierung von Themen,..)/ Bevölkerungsrealität: psychologisch

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Welche Elemente des Ansatzes kann man eher dem soziologischen
Modell zuordnen, welche eher dem psychologischen Modell?

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Lazarsfeld hat zwei Stufen-Fluss (soziologisch) und bei Realitätskonstruktion (psychologisch) ist man auf sich selbst und seine Beoabchtung angewiesen ohne explizit die Medien zu nutzen

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Worin unterscheidet sich der Ansatz der Realitätskonstruktion von den Ansätzen zur persuasiven Medienwirkung (v.a. Lazarsfeld u.a.)?

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TESTE DEIN WISSEN

Realitätskonstruktion: Es wirken Medienr. und die objektive Realität auf den Rezipienten

Lazarsfeld: verstärkerrolle in der Medienwirkung, Medienwirkung in der Einstellungsbildung eher gering.

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  • 1413 Studierende
  • 47 Lernmaterialien

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Q:

Wovon hängt der Wahlerfolg ab?

A:
  • .... der Mobilisierung der eigenen Anhänger, z.B. langfristige Anhänger einer Partei
  • ....der Überzeugung der unentschieden Wähler


Stammwähler < unentschiedene Wähler/ Wechselwähler

Q:

Warum lassen sich Wahlkämpfe aus der Sicht Medienwirkungsforschung gut betrachten?

A:

Wahlkämpfe sind sehr gut in der Medienwirkungsforschung zu beobachten, da sie sich durch ein Wahldatum und einen zeitlich festen Wahlkampf definieren lassen

Q:

Welche drei Formen des Themenmanagements im Wahlkampf gibt es?

A:
  • Agenda-Setting
  • Agenda-Cutting
  • Agenda-Surfing
Q:

Definieren Sie Soziologie und legen die drei Schritte der Soziologie dar

A:

Soziologie = die wissenschaftliche Untersuchung subjektiv sinnhaften
menschlichen Verhaltens und seiner kollektiven Wirkungen (gesellschaftliche Institutionen, Strukturen, Kulturen, soziale Prozesse wie soziale Ungleichheit, soziale Differenzierung und sozialer Wandel).

Drei Schritte

  • Wie nimmt ein Akteur eine Handlungssituation wahr?
  • Wie handelt er? (Handlungstheorie)
  • Welche externen Effekte hat das (kollektive) Handeln?


Q:

Welche Kritik musste die Studie Cantril: The Invasion from Mars 1940 einstecken?

A:

Kritik

  • keine repräsentative Studie
  • zweifelhaft, ob tatsächlich eine Panik ausbrach
  • aber: wichtige Erweiterung des Stimulus-Response-Modells zum
    Stimulus-Organism-Response-Modell

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Q:

Welches Ursprungsmodell lag der Untersuchung von Cantril zugrunde?
Und wie wurde es aufgrund der Studie von Cantril weiterentwickelt?

A:
  • Ursprungsmodell S-R-Modell
  • Weiterentwicklung zum S-O-R-Modell
Q:

Handelt es sich bei der Studie von Cantril eher um ein soziologisches
oder eher um ein psychologisches Modell?

A:

Theoretischer Bezugsrahmen 


  • Psychologische Untersuchungen zu den Bedingungen für die Beeinflussbarkeit von Menschen

--> Psychologisches Modell



Q:

Was haben Lazarsfeld, Berelson und Gaudet in „The People‘s Choice“ untersucht, und welche Medienwirkungen wurden in dieser Studie gefunden?

A:
  • Untersuchungsgegenstand: US-Präsidenschaftswahl am 5. November 1940
  • Medienwirkung: persuasiv und aufbauend auf dem soziologischem Modell zur Erklärung des Wählerverhaltens
Q:

Schulz hat 1989 die Massenmedien und Realität untersucht. Was wurde dabei untersucht?

A:
  • Allgemeines Resümee der Forschungsliteratur ist die Feststellung, daß die Massenmedien in der Regel die Wirklichkeit nicht repräsentieren.“
    Medienrealität  ist nicht gleich Realität
  • Gründe: 
    • Einstellungen der Journalisten
    • Nachrichtenwerte
    • Zwänge der Nachrichtenproduktion
    • Erfordernisse medialer Darstellung

Q:

Womit beschäftigt sich der Ansatz der Realitätskonstruktion in der
Medienwirkungsforschung?

A:

Objektive Realität : soziologisch/ Medienrealität: insgesamt soziologisches Phänomen, arbeiten aber psychologisch (Platzierung von Themen,..)/ Bevölkerungsrealität: psychologisch

Q:

Welche Elemente des Ansatzes kann man eher dem soziologischen
Modell zuordnen, welche eher dem psychologischen Modell?

A:

Lazarsfeld hat zwei Stufen-Fluss (soziologisch) und bei Realitätskonstruktion (psychologisch) ist man auf sich selbst und seine Beoabchtung angewiesen ohne explizit die Medien zu nutzen

Q:

Worin unterscheidet sich der Ansatz der Realitätskonstruktion von den Ansätzen zur persuasiven Medienwirkung (v.a. Lazarsfeld u.a.)?

A:

Realitätskonstruktion: Es wirken Medienr. und die objektive Realität auf den Rezipienten

Lazarsfeld: verstärkerrolle in der Medienwirkung, Medienwirkung in der Einstellungsbildung eher gering.

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