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Lernmaterialien für GdM an der Universität Stuttgart

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen GdM Kurs an der Universität Stuttgart zu.

TESTE DEIN WISSEN
Arbeitsmaschine Definition 
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TESTE DEIN WISSEN
Maschine, die durch Zufuhr mechanischer Arbeit menschliche Arbeit ersetzt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Konstruktionsarten 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Neukonstruktion (neues lösungsprinzip, technisches Neuland)
  • Anpassungskonstruktion (bekanntes lösungsprinzip, veränderte Randbedingunge, Kleinigkeiten verändert)
  • Variantenkonstruktion (Einzelteile und Größen werden variiert)
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TESTE DEIN WISSEN
Federeigenschaften
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TESTE DEIN WISSEN
1: progressive Kennlinie (Fahrzeugfederung)
• Vermeidet ‚Durchschlagen‘ d Federung
• Konstante Eignschwingungsfrequenz 

2: lineare Kennlinie (Federwaage)
• Verwendung einer einfachen Skala mit
konstanten Abständen

3: degressive Kennlinie (Kupplungsfedern)
 • erleichtert Lüften der Kupplung
• Erleicht
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wellen (Definition)
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TESTE DEIN WISSEN
o Umlaufend
o Gleiche Fkt wie Achsen, aber Übertragung von Drehmoment/Leistung
o Torsionsbeanspruchung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Methoden des Konstruierens
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Planmäßiges Vorgehen 
  • Arbeit erleichtern, Zeit sparen
  • Fehlentscheidungen vermeiden
  • finden der optimalen Lösung vereinfachen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Planen (Schritte)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Extern: Kunde, Studien, Reklamation ...
Intern: neue Produkt Idee, Gestallt, Unternehmensziele...
2. Entwicklungsphasen und Meilensteine festlegen
3. Produktidee konkretisieren
Funktion und Anforderung lösungsneutral beschreiben
4. Aufgaben klären
Aufgabenstellung vollständig klären
5. Anforderungsliste
5.1. Forderungen müssen erfüllt werden
5.2. Wünsche nach Möglichkeit erfüllen
5.3. Formulieren mit Quantitäts- und Qualitätsaspekte
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erweiterte Produktgestalt 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Funktionsgestalt: Funktionselemente und Baugruppen 
  • Interfacegestalt: Steuerung und Bedienung 
  • Tragwerksgestalt :Tragwerk und Verkleidung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Konzipieren ( Schritte)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Prinzipielle Festlegung einer Lösung
  • Abstrahieren des wesentlichen Problems Funktionsstruktur (in Teilfunktionen aufteilen; Energie/Stoffe/Signale)
  • Prinzipkombinationen (Lösung für Teilfunktionen zusammenführen)
  • Konzeptvarianten (zu Lösungsvarianten konkretisieren)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Entwerfen (Schritte)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Konkrete Gestaltung der prinzipiellen Lösungen
  • Dimensionierung
  • Herstellkosten ermitteln
  • —> Von Qualitativ zu Quantitativ
    •   —>Abstrakt zu Konkret
    •   —>Grob zu Feingestaltung
  • Funktion
  • Wirkprinzip
  • Auslegung (Form, Abmessung, Werkstoff, Belastung,…)
  • Sicherheit
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TESTE DEIN WISSEN
Morphologischer Kasten
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kombinationen von Lösungsprinzipien in einem Ordnungsschema durchführen     

    —> Hauptproblem (Un-/Verträglichkeiten) und günstige Kombinationen erkennen

 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Abstrahieren (Schritte)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Abstrahieren —> Das wesentliche hervorheben 
  • Vorgehen
1. Gedankliche Wünsche weg lassen
2. Forderungen, die die wesentliche Bedienung nicht betreffen, weglassen
3. Quantitative in Qualitative Angaben umsetzen 
4. Problemlösungsneutral formulieren

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wirkprinzip 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Grundsatz, von dem sich eine bestimmte Wirkung zur Erfüllung der Funktion ableitet
Lösung ausblenden
  • 99054 Karteikarten
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Q:
Arbeitsmaschine Definition 
A:
Maschine, die durch Zufuhr mechanischer Arbeit menschliche Arbeit ersetzt
Q:
Konstruktionsarten 
A:
  • Neukonstruktion (neues lösungsprinzip, technisches Neuland)
  • Anpassungskonstruktion (bekanntes lösungsprinzip, veränderte Randbedingunge, Kleinigkeiten verändert)
  • Variantenkonstruktion (Einzelteile und Größen werden variiert)
Q:
Federeigenschaften
A:
1: progressive Kennlinie (Fahrzeugfederung)
• Vermeidet ‚Durchschlagen‘ d Federung
• Konstante Eignschwingungsfrequenz 

2: lineare Kennlinie (Federwaage)
• Verwendung einer einfachen Skala mit
konstanten Abständen

3: degressive Kennlinie (Kupplungsfedern)
 • erleichtert Lüften der Kupplung
• Erleicht
Q:
Wellen (Definition)
A:
o Umlaufend
o Gleiche Fkt wie Achsen, aber Übertragung von Drehmoment/Leistung
o Torsionsbeanspruchung
Q:
Methoden des Konstruierens
A:
  • Planmäßiges Vorgehen 
  • Arbeit erleichtern, Zeit sparen
  • Fehlentscheidungen vermeiden
  • finden der optimalen Lösung vereinfachen 
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Q:
Planen (Schritte)
A:
1. Extern: Kunde, Studien, Reklamation ...
Intern: neue Produkt Idee, Gestallt, Unternehmensziele...
2. Entwicklungsphasen und Meilensteine festlegen
3. Produktidee konkretisieren
Funktion und Anforderung lösungsneutral beschreiben
4. Aufgaben klären
Aufgabenstellung vollständig klären
5. Anforderungsliste
5.1. Forderungen müssen erfüllt werden
5.2. Wünsche nach Möglichkeit erfüllen
5.3. Formulieren mit Quantitäts- und Qualitätsaspekte
Q:
Erweiterte Produktgestalt 
A:
  • Funktionsgestalt: Funktionselemente und Baugruppen 
  • Interfacegestalt: Steuerung und Bedienung 
  • Tragwerksgestalt :Tragwerk und Verkleidung
Q:
Konzipieren ( Schritte)
A:
  • Prinzipielle Festlegung einer Lösung
  • Abstrahieren des wesentlichen Problems Funktionsstruktur (in Teilfunktionen aufteilen; Energie/Stoffe/Signale)
  • Prinzipkombinationen (Lösung für Teilfunktionen zusammenführen)
  • Konzeptvarianten (zu Lösungsvarianten konkretisieren)

Q:
Entwerfen (Schritte)
A:
  • Konkrete Gestaltung der prinzipiellen Lösungen
  • Dimensionierung
  • Herstellkosten ermitteln
  • —> Von Qualitativ zu Quantitativ
    •   —>Abstrakt zu Konkret
    •   —>Grob zu Feingestaltung
  • Funktion
  • Wirkprinzip
  • Auslegung (Form, Abmessung, Werkstoff, Belastung,…)
  • Sicherheit
Q:
Morphologischer Kasten
A:

Kombinationen von Lösungsprinzipien in einem Ordnungsschema durchführen     

    —> Hauptproblem (Un-/Verträglichkeiten) und günstige Kombinationen erkennen

 
Q:
Abstrahieren (Schritte)
A:
  • Abstrahieren —> Das wesentliche hervorheben 
  • Vorgehen
1. Gedankliche Wünsche weg lassen
2. Forderungen, die die wesentliche Bedienung nicht betreffen, weglassen
3. Quantitative in Qualitative Angaben umsetzen 
4. Problemlösungsneutral formulieren

Q:
Wirkprinzip 
A:
Grundsatz, von dem sich eine bestimmte Wirkung zur Erfüllung der Funktion ableitet
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