Entwurfskonzepte Für Nachhaltiges Bauen an der Universität Stuttgart | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Entwurfskonzepte für nachhaltiges Bauen an der Universität Stuttgart

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UNO-Welkommission für Umwelt und Entwicklung 

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- 1983 gegründet

- Durch Übersetzung des 1987 veröffentlichten Berichtes „Our Common
Future“ der Weltkommission ins deutsche, findet der Begriff nachhaltige
Entwicklung oder Nachhaltigkeit Eingang in andere Wissenschaftszweige.

Ziel: Handlungsempfehlungen für eine dauerhafte Entwicklung

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Begriff Nachhaltigkeit

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„Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können“ (1987)

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UNI-Konferenz über Umwelt und Entwicklung (Wann, Staaten, Ziele)

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- 1992 in Rio de Janeiro

- 178 Staaten haben teilgenommen (Klimarahmenkonvention von 154 Staaten unterschrieben, Inkrafttreten 31.03.1994)

• Ökologische Ziele: Stabilisierung der Treibhausgaskonzentrationen, Abfallvermeidung, Reduktion der Luftverschmutzung, Schutz der atmosphärischen Ozonschicht,…
• Ökonomische Ziele: Entwicklung des Lebensstandards der Dritten Welt, technische Innovationen, nachhaltige Produktions- und Verbrauchsgewohnheiten (Kreislaufwirtschaft)
• Soziale Ziele: Verteilungsgerechtigkeit von Chancen und Ressourcen, Zugang zu Bildung, Gleichstellung von Mann und Frau,
Hunger, Armut.

-> Problem der Agenda 21: keine konkreten überprüfbaren Ziele definiert


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Effizient

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Verhältnis von Nutzen zu Aufwand. Ziel mit weniger Aufwand (z.B. Energieverbrauch) den gleichen Nutzen erzielen (Glühbirne und LED)


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Konsistenz

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Vereinbarkeit von Natur und Technik. Vermeidung von Abfällen durch Wiederverwertung. Geschlossenheit Kreisläufe, Kreislaufwirtschaft

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Suffizienz

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(= ausreichen, genügen): Reduktion des Bedarfs. Bauwesen z.B Verzicht auf unnötige Bauteilschichten wie bspw. einem Putz oder Anstrich auf Stahlbeton, der dem Recycling entgegensteht (Konsistenzgedanke) 

Bsp.: Verringerung der pro Kopf Wohnquadratmeter -> mehr Fläche muss beheizt werden etc.

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Agenda 2030

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• Verabschiedet am 25. September 2015
• Umsetzung bis 2030
• Ablösung der im Jahr 2000 verabschiedeten Milleniumsentwicklungsziele (Millenium
Development Goals, MDGs), die bis 2015 umgesetzt werden sollten.
• 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) und 169 zugehörige Zielvorgaben zur Präzisierung.
• Die 17 SDGs sind unteilbar und bedingen einander.
• Den SDGs sind 5 Kernbotschaften vorangestellt:
5 P: People, Planet, Prosperity (Wohlstand), Peace, Partnership

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Agenda 2030: Tiel 7, 11 und 13

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Ziel 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und modernen Energie für alle sichern

Ziel 11: Städte und Siedlungen inklusiv, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten

Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandel und seiner Auswirkungen ergreifen

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HDI

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Human Development Index: Messzahl für den Entwicklungsstand eines Landes und setzt sich aus 3 Komponenten zusammen:

- Lebenserwartung zum Zeitpunkt der Geburt

- Durchschn. zu erwartende Ausbildungsdauer bei der Einschulung (Bildungsstand)

- Bruttonationaleinkommen pro Kopf (Kaufkraft)

Unberücksichtigt: Soziale Unterschiede innerhalb eines Landes, Armut, Sicherheit

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Ökologischer Fußabdruck

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Ein Maß für die Menge an biologisch produktiven Land- und Meeresflächen, die benötigt werden, um die Nachfrage der Bevölkerung zu befriedigen. Flächen der Lebensmittel-, Textil- und Holzproduktion, der Häuser und Infrastrukturen, Kohlenstoffdioxid aus dem fossilen Energieverbrauch zu binden

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Biokapazität

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Zur Verfügung stehende, biologisch produktive Fläche, um die Ressourcen, die wir nutzen zu regenerieren (innerhalb 1 jähr) 

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Erste Begriffsnennung Nachhaltigkeit (+Ziel

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- Erste Nennung des Begriffs "nachhaltig" Johann Carl von Carlowitz

- 1645 geboren bei Chemnitz 

- 1713 erscheint sein Buch „Sylvicultura oeconomica oder Haußwirthliche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur
Wilden Baum-Zucht“. Das erste in sich geschlossene deutsche Werk zur Forstwirtschaft. (Bergbau) -> etablierte sich im 18. Jhd in der Forstwirtschaft

Ziel: Möglichst hoher, aber gleichzeitig dauerhafter Holzertrag. In einem Jahr nicht mehr Holz schlagen, als nachwächst

-> von den Erträgen einer Substanz leben und nicht von der Substanz selbst


- im 20.Jhd erste Nennung erstmals außerhalb der Forstwirtschaft Club of Rome: limits of growth (1973)

- 1980: Gedanke, dass nicht nur ein Ressourcenproblem sondern auch ein Senkenproblem (Begrenzte Aufnahmekapazität der Umwelt bzw. Ökosysteme für Abfälle und Schadstoffemissionen) besteht 

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  • 47 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Entwurfskonzepte für nachhaltiges Bauen Kurs an der Universität Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

UNO-Welkommission für Umwelt und Entwicklung 

A:

- 1983 gegründet

- Durch Übersetzung des 1987 veröffentlichten Berichtes „Our Common
Future“ der Weltkommission ins deutsche, findet der Begriff nachhaltige
Entwicklung oder Nachhaltigkeit Eingang in andere Wissenschaftszweige.

Ziel: Handlungsempfehlungen für eine dauerhafte Entwicklung

Q:

Begriff Nachhaltigkeit

A:

„Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können“ (1987)

Q:

UNI-Konferenz über Umwelt und Entwicklung (Wann, Staaten, Ziele)

A:

- 1992 in Rio de Janeiro

- 178 Staaten haben teilgenommen (Klimarahmenkonvention von 154 Staaten unterschrieben, Inkrafttreten 31.03.1994)

• Ökologische Ziele: Stabilisierung der Treibhausgaskonzentrationen, Abfallvermeidung, Reduktion der Luftverschmutzung, Schutz der atmosphärischen Ozonschicht,…
• Ökonomische Ziele: Entwicklung des Lebensstandards der Dritten Welt, technische Innovationen, nachhaltige Produktions- und Verbrauchsgewohnheiten (Kreislaufwirtschaft)
• Soziale Ziele: Verteilungsgerechtigkeit von Chancen und Ressourcen, Zugang zu Bildung, Gleichstellung von Mann und Frau,
Hunger, Armut.

-> Problem der Agenda 21: keine konkreten überprüfbaren Ziele definiert


Q:

Effizient

A:

Verhältnis von Nutzen zu Aufwand. Ziel mit weniger Aufwand (z.B. Energieverbrauch) den gleichen Nutzen erzielen (Glühbirne und LED)


Q:

Konsistenz

A:

Vereinbarkeit von Natur und Technik. Vermeidung von Abfällen durch Wiederverwertung. Geschlossenheit Kreisläufe, Kreislaufwirtschaft

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Q:

Suffizienz

A:

(= ausreichen, genügen): Reduktion des Bedarfs. Bauwesen z.B Verzicht auf unnötige Bauteilschichten wie bspw. einem Putz oder Anstrich auf Stahlbeton, der dem Recycling entgegensteht (Konsistenzgedanke) 

Bsp.: Verringerung der pro Kopf Wohnquadratmeter -> mehr Fläche muss beheizt werden etc.

Q:

Agenda 2030

A:

• Verabschiedet am 25. September 2015
• Umsetzung bis 2030
• Ablösung der im Jahr 2000 verabschiedeten Milleniumsentwicklungsziele (Millenium
Development Goals, MDGs), die bis 2015 umgesetzt werden sollten.
• 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) und 169 zugehörige Zielvorgaben zur Präzisierung.
• Die 17 SDGs sind unteilbar und bedingen einander.
• Den SDGs sind 5 Kernbotschaften vorangestellt:
5 P: People, Planet, Prosperity (Wohlstand), Peace, Partnership

Q:

Agenda 2030: Tiel 7, 11 und 13

A:

Ziel 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und modernen Energie für alle sichern

Ziel 11: Städte und Siedlungen inklusiv, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten

Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandel und seiner Auswirkungen ergreifen

Q:

HDI

A:

Human Development Index: Messzahl für den Entwicklungsstand eines Landes und setzt sich aus 3 Komponenten zusammen:

- Lebenserwartung zum Zeitpunkt der Geburt

- Durchschn. zu erwartende Ausbildungsdauer bei der Einschulung (Bildungsstand)

- Bruttonationaleinkommen pro Kopf (Kaufkraft)

Unberücksichtigt: Soziale Unterschiede innerhalb eines Landes, Armut, Sicherheit

Q:

Ökologischer Fußabdruck

A:

Ein Maß für die Menge an biologisch produktiven Land- und Meeresflächen, die benötigt werden, um die Nachfrage der Bevölkerung zu befriedigen. Flächen der Lebensmittel-, Textil- und Holzproduktion, der Häuser und Infrastrukturen, Kohlenstoffdioxid aus dem fossilen Energieverbrauch zu binden

Q:

Biokapazität

A:

Zur Verfügung stehende, biologisch produktive Fläche, um die Ressourcen, die wir nutzen zu regenerieren (innerhalb 1 jähr) 

Q:

Erste Begriffsnennung Nachhaltigkeit (+Ziel

A:

- Erste Nennung des Begriffs "nachhaltig" Johann Carl von Carlowitz

- 1645 geboren bei Chemnitz 

- 1713 erscheint sein Buch „Sylvicultura oeconomica oder Haußwirthliche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur
Wilden Baum-Zucht“. Das erste in sich geschlossene deutsche Werk zur Forstwirtschaft. (Bergbau) -> etablierte sich im 18. Jhd in der Forstwirtschaft

Ziel: Möglichst hoher, aber gleichzeitig dauerhafter Holzertrag. In einem Jahr nicht mehr Holz schlagen, als nachwächst

-> von den Erträgen einer Substanz leben und nicht von der Substanz selbst


- im 20.Jhd erste Nennung erstmals außerhalb der Forstwirtschaft Club of Rome: limits of growth (1973)

- 1980: Gedanke, dass nicht nur ein Ressourcenproblem sondern auch ein Senkenproblem (Begrenzte Aufnahmekapazität der Umwelt bzw. Ökosysteme für Abfälle und Schadstoffemissionen) besteht 

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