Wasserbau II an der Universität Siegen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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In welchem Hinblick ist eine Renaturierung nicht unbedingt sinnvoll?

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  • bezogen auf das Hochwasser
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Um welche Aspekte kann es sich bei dem Gewässerausbau handeln? (4 Punkte)

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  • Wiederherstellung zu einem naturnahen Gewässer,
  • Umbau der Uferböschungen oder der Sohle, 
  • Errichtung oder Beseitigung von Quer- oder Leitbauwerken, 
  • Erstellung von Hochwasserschutzbauwerken wie Dämmen und Deichen
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Nenne drei Querbauwerke!

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  • Sohlenbauwerke, 
  • Regelungsbauwerke
  • Staubauwerke (z.B. Wehre oder Staudämme)
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Nenne die drei Grundlagen für den Gewässerausbau!

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  • Versorgung der Bevölkerung, z.B. mit Trinkwasser, Energie und Gütern (Wasserverkehrswege), 
  • Sicherung von Siedlungen und Industrieanlagen vor Hochwasser und Erosion, 
  • Erhalt anderer schützenswerter und durch ein Gewässer bedrohter Lebensräume
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Welchen Bestandteil hat der Wasserbau früher?

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  • Erfüllung technischer Anforderungen zur Realisierung von Nutzungsansprüchen an Gewässer
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Was steht heutzutage beim Wasserbau im Vordergrund? (2 Punkte)

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  • Erhalt und die Wiederherstellung naturnaher Gewässerlandschaften
  • Bestreben nach Übereinkunft von technischen Ansprüchen an ein Gewässer und die gleichzeitigen Forderungen nach naturnahen Gegebenheiten
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Welche zwei Baumaterialen gibt es?

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  • lebendes Baumaterial 
  • totes Material
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Was ist lebendes Baumaterial? Nenne drei Beispiele!

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  • ausschlagfähige Hölzer, 
  • z. B. Weidenstecklinge, Lebendholz = Faschinen und Spreitlagen, Jungpflanzen, Rasenansaat, Schilf- und Röhrichtstöcke
  • lebende Baumaterialien sind immer dann vorzuziehen, wenn sie den Belastungen aus dem Abfluss standhalten können
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Nenne vier Beispiele für totes Baumaterial?

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  • Natursteine, 
  • Totholzfaschinen, 
  • Rundholzverbauungen, 
  • Beton, 
  • Stahl (Spundwände, Eisenbahnschienen, Drahtgitter), 
  • Geotextilien (Gewebematten, Vliese)
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Wovon ist die Wahl des Baustoffes abhängig? (3 Punkte)

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  • örtliche Verfügbarkeit 
  • wirtschaftliche Kriterien
  • ökologische Kriterien
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Welche Bedingung gibt es damit Holz als dauerhafter Baustoff anwendbar ist?

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  • muss dauerhaft von Wasser benetzt sein
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Bei welchem Bereich ist nicht zwingend eine Genehmigung erforderlich?

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  • kleine Unterhaltungsmaßnahmen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Wasserbau II Kurs an der Universität Siegen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

In welchem Hinblick ist eine Renaturierung nicht unbedingt sinnvoll?

A:
  • bezogen auf das Hochwasser
Q:

Um welche Aspekte kann es sich bei dem Gewässerausbau handeln? (4 Punkte)

A:
  • Wiederherstellung zu einem naturnahen Gewässer,
  • Umbau der Uferböschungen oder der Sohle, 
  • Errichtung oder Beseitigung von Quer- oder Leitbauwerken, 
  • Erstellung von Hochwasserschutzbauwerken wie Dämmen und Deichen
Q:

Nenne drei Querbauwerke!

A:
  • Sohlenbauwerke, 
  • Regelungsbauwerke
  • Staubauwerke (z.B. Wehre oder Staudämme)
Q:

Nenne die drei Grundlagen für den Gewässerausbau!

A:
  • Versorgung der Bevölkerung, z.B. mit Trinkwasser, Energie und Gütern (Wasserverkehrswege), 
  • Sicherung von Siedlungen und Industrieanlagen vor Hochwasser und Erosion, 
  • Erhalt anderer schützenswerter und durch ein Gewässer bedrohter Lebensräume
Q:

Welchen Bestandteil hat der Wasserbau früher?

A:
  • Erfüllung technischer Anforderungen zur Realisierung von Nutzungsansprüchen an Gewässer
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Q:

Was steht heutzutage beim Wasserbau im Vordergrund? (2 Punkte)

A:
  • Erhalt und die Wiederherstellung naturnaher Gewässerlandschaften
  • Bestreben nach Übereinkunft von technischen Ansprüchen an ein Gewässer und die gleichzeitigen Forderungen nach naturnahen Gegebenheiten
Q:

Welche zwei Baumaterialen gibt es?

A:
  • lebendes Baumaterial 
  • totes Material
Q:

Was ist lebendes Baumaterial? Nenne drei Beispiele!

A:
  • ausschlagfähige Hölzer, 
  • z. B. Weidenstecklinge, Lebendholz = Faschinen und Spreitlagen, Jungpflanzen, Rasenansaat, Schilf- und Röhrichtstöcke
  • lebende Baumaterialien sind immer dann vorzuziehen, wenn sie den Belastungen aus dem Abfluss standhalten können
Q:

Nenne vier Beispiele für totes Baumaterial?

A:
  • Natursteine, 
  • Totholzfaschinen, 
  • Rundholzverbauungen, 
  • Beton, 
  • Stahl (Spundwände, Eisenbahnschienen, Drahtgitter), 
  • Geotextilien (Gewebematten, Vliese)
Q:

Wovon ist die Wahl des Baustoffes abhängig? (3 Punkte)

A:
  • örtliche Verfügbarkeit 
  • wirtschaftliche Kriterien
  • ökologische Kriterien
Q:

Welche Bedingung gibt es damit Holz als dauerhafter Baustoff anwendbar ist?

A:
  • muss dauerhaft von Wasser benetzt sein
Q:

Bei welchem Bereich ist nicht zwingend eine Genehmigung erforderlich?

A:
  • kleine Unterhaltungsmaßnahmen
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