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Lernmaterialien für Mikroökonomie II an der Universität Siegen

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Sunk Cost - Ansatz 
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Kosten, die bereits entstanden sind und nicht zurückgeholt werden können
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Grenznutzen
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Grenznutzen ist in der Wirtschaftswissenschaft der Nutzenzuwachs, den ein Wirtschaftssubjekt durch zusätzlichen Konsum eines Gutes erfährt. Mathematisch ist der Grenznutzen die erste Ableitung der Nutzenfunktion.

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Das (neoklassische) Verhaltensmodell - Annahme II: Variable Restriktionen
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Variable Restriktionen
  • Limitieren individuelle Alternativen für Handlungen
  • Änderung im Verhalten wird auf Änderungen von Restriktionen zurückgeführt (& nicht Präferenzen)
  • Typische neoklassische Restriktionen: Einkommen, Prod.technologie, Prod.kapazität
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Das (neoklassische) Verhaltensmodell - Annahme III: Vollständige Rationalität
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Vollständige Rationalität
  • Menschl. Verhalten als Rationalwahl (rational choice) zw. verschiedenen zur Verfügung stehenden Alternativen
  • Menschen als "laufenden Computer"
  • - Verfügen über vollst. Information über Gegenwart & Zukunft
  • - Können sich sofort und friktionslos an neue Situationen/Gegebenheiten anpassen
  • - Können unendlich viele Informationen verarbeiten
  • Rationalität als Verknüpfung zw. Mitteln (Restriktionen)&Zielen (Präferenzen)
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Endowment-Effekt (Besitztumseffekt)
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Besagt, dass Menschen dazu tendieren, ein Gut wertvoller einzuschätzen, wenn sie es besitzen. Durch den Besitztumseffekt können die Zahlungsbereitschaft und die Bereitschaft zum Verkauf eines Individuums für ein und dasselbe Gut auseinanderfallen.
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Institutionen
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1) Einrichtungen
2) Regeln eines Spiels der Gesellschaft
3) Ergebnis eines Spiels der Gesellschaft

-> bilden Rahmen menschlicher Interaktion 
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Institutionen Hayek 1960
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TESTE DEIN WISSEN

- Institution als eine Art Werkzeug zur Lösung wiederkehrender Probleme

- Verhaltensformen, die er gewohnheitsmäßig einhält, ohne zu wissen, warum

- ‚Traditionen‘ und ‚Institutionen‘, die er gebraucht, weil sie ihm als Ergebnis eines kumulativen Wachstums zur Verfügung stehen, ohne dass sie je von einem einzelnen Verstand erdacht worden sind.

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Transaktionskosten?
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- Kosten für die Nutzung des Marktes
- Kosten für Vertragsanbahnung, die Vertragsdurchführung, die Vertragsüberwachung
- Je höher die Transaktionskosten sind, desto geringer ist auch die Zahl der Transaktionen
- umfassen: Such- und Informationskosten, Verhandlungs- und Entscheidungskosten, Überwachungs- und Durchsetzungskosten

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Regeln
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TESTE DEIN WISSEN
- Entscheidungshilfe -> welches Verhalten in einer bestimmten Situation angebracht sein könnte
- grenzen den Bereich möglicher Handlungsalternativen ein bzw. strukturieren den Erfahrungsraum
- Regeln reduzieren Transaktionskosten (insbesondere bei wiederholten Ereignissen)
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Regeln: Gebote und Verbote
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Gebote schreiben spezifische Handlungen oder einen Korridor erlaubter Handlungen vor.
Verbote untersagen eine oder mehrere Handlungsweisen.
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Institutionenökonomik: 2 Problemstellungen
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TESTE DEIN WISSEN
1) positive bzw. erklärende Analyse: verstehen, welche Institutionen bei welcher Art von Koordinations- und Motivationsproblemen mit welchen Auswirkungen auf Effizienz und Verhalten auftreten
2) gestaltende bzw. normative Analyse: Handlungsempfehlungen bezüglich Design und Wandel von Institutionen 
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Attributionstheorie?
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TESTE DEIN WISSEN
Erklärt, wie wir Verhalten interpretieren. Wenn wir das Verhalten einer Person beobachten, versuchen wir festzustellen, ob das Verhalten interne oder externe Ursachen hat.
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  • 49257 Karteikarten
  • 1559 Studierende
  • 145 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Mikroökonomie II Kurs an der Universität Siegen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Sunk Cost - Ansatz 
A:
Kosten, die bereits entstanden sind und nicht zurückgeholt werden können
Q:
Grenznutzen
A:

Grenznutzen ist in der Wirtschaftswissenschaft der Nutzenzuwachs, den ein Wirtschaftssubjekt durch zusätzlichen Konsum eines Gutes erfährt. Mathematisch ist der Grenznutzen die erste Ableitung der Nutzenfunktion.

Q:
Das (neoklassische) Verhaltensmodell - Annahme II: Variable Restriktionen
A:
Variable Restriktionen
  • Limitieren individuelle Alternativen für Handlungen
  • Änderung im Verhalten wird auf Änderungen von Restriktionen zurückgeführt (& nicht Präferenzen)
  • Typische neoklassische Restriktionen: Einkommen, Prod.technologie, Prod.kapazität
Q:
Das (neoklassische) Verhaltensmodell - Annahme III: Vollständige Rationalität
A:
Vollständige Rationalität
  • Menschl. Verhalten als Rationalwahl (rational choice) zw. verschiedenen zur Verfügung stehenden Alternativen
  • Menschen als "laufenden Computer"
  • - Verfügen über vollst. Information über Gegenwart & Zukunft
  • - Können sich sofort und friktionslos an neue Situationen/Gegebenheiten anpassen
  • - Können unendlich viele Informationen verarbeiten
  • Rationalität als Verknüpfung zw. Mitteln (Restriktionen)&Zielen (Präferenzen)
Q:
Endowment-Effekt (Besitztumseffekt)
A:
Besagt, dass Menschen dazu tendieren, ein Gut wertvoller einzuschätzen, wenn sie es besitzen. Durch den Besitztumseffekt können die Zahlungsbereitschaft und die Bereitschaft zum Verkauf eines Individuums für ein und dasselbe Gut auseinanderfallen.
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Q:
Institutionen
A:
1) Einrichtungen
2) Regeln eines Spiels der Gesellschaft
3) Ergebnis eines Spiels der Gesellschaft

-> bilden Rahmen menschlicher Interaktion 
Q:
Institutionen Hayek 1960
A:

- Institution als eine Art Werkzeug zur Lösung wiederkehrender Probleme

- Verhaltensformen, die er gewohnheitsmäßig einhält, ohne zu wissen, warum

- ‚Traditionen‘ und ‚Institutionen‘, die er gebraucht, weil sie ihm als Ergebnis eines kumulativen Wachstums zur Verfügung stehen, ohne dass sie je von einem einzelnen Verstand erdacht worden sind.

Q:
Transaktionskosten?
A:
- Kosten für die Nutzung des Marktes
- Kosten für Vertragsanbahnung, die Vertragsdurchführung, die Vertragsüberwachung
- Je höher die Transaktionskosten sind, desto geringer ist auch die Zahl der Transaktionen
- umfassen: Such- und Informationskosten, Verhandlungs- und Entscheidungskosten, Überwachungs- und Durchsetzungskosten

Q:
Regeln
A:
- Entscheidungshilfe -> welches Verhalten in einer bestimmten Situation angebracht sein könnte
- grenzen den Bereich möglicher Handlungsalternativen ein bzw. strukturieren den Erfahrungsraum
- Regeln reduzieren Transaktionskosten (insbesondere bei wiederholten Ereignissen)
Q:
Regeln: Gebote und Verbote
A:
Gebote schreiben spezifische Handlungen oder einen Korridor erlaubter Handlungen vor.
Verbote untersagen eine oder mehrere Handlungsweisen.
Q:
Institutionenökonomik: 2 Problemstellungen
A:
1) positive bzw. erklärende Analyse: verstehen, welche Institutionen bei welcher Art von Koordinations- und Motivationsproblemen mit welchen Auswirkungen auf Effizienz und Verhalten auftreten
2) gestaltende bzw. normative Analyse: Handlungsempfehlungen bezüglich Design und Wandel von Institutionen 
Q:
Attributionstheorie?
A:
Erklärt, wie wir Verhalten interpretieren. Wenn wir das Verhalten einer Person beobachten, versuchen wir festzustellen, ob das Verhalten interne oder externe Ursachen hat.
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