Klinische Psychologie an der Universität Siegen

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Welche Erklärungsmodelle gibt es für die PTBS?

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Welchhe Risiko- und Schutzfaktoren gibt es bei einer PTBS?

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Welche Komorbiditäten gibt es bei PTBS?

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Wie ist das Geschlechtsverhältnis bei PTBS?

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Was ist die Lebenszeitprävalenz bei PTBS?

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Welche Kriterien gibt es für eine Posttraumatische Belastungsstörung?

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Wie werden Zwangsstörungen behandelt?

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Welche Erklärungsmodelle gibt es für Zwangsstörungen?

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Was ist der Unterschied zwischen normalen und Zwangsgedanken?

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Was sind mögliche Themen einer Zwangsstörung?

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Gibt es Geschlechtsunterschiede bei Zwangsstörungen?

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Wie wird eine PTBS behandelt?

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Klinische Psychologie

Welche Erklärungsmodelle gibt es für die PTBS?
Emotionsverarbeitungstheorie
  • Zentrales Merkmal dieser Theorie sind fehlerhafte Verbindungen im Furchtgedächtnis bei Menschen mit einer PTBS in drei Kategorien:
    • 1. Informationen über das erlebte Trauma
    • 2. Reaktion der betroffenen Personen
    • Bedeutung des bedrohlichen Stimulus & die eigene Reaktion
Kognitives Modell der PTBS
  • Zentrales Merkmal dieser Theorie ist die Wahrnehmung einer aktuellen Bedrohung obwohl das Trauma in der Vergangenheit ist
  • Drei zentrale Komponenten:
    • 1. Traumagedächtnis
    • 2. dysf. Interpretationen
    • 3. Sicherheitsverhalten

Klinische Psychologie

Welchhe Risiko- und Schutzfaktoren gibt es bei einer PTBS?
Prätraumatische Faktoren:
  • Geschlecht
  • Kognitive Verarbeitungskapazität
  • Alter
Peritraumatische Faktoren:
  • subjektiv erlebte Traumastärke
  • Todesangst
  • „sich-aufgeben“
Posttraumatische Faktoren:
  • soziale Unterstützung
  • Verlust des Autonomiegefühls
  • Bewältigungsprozesse
Generell hohe Variabilität

Klinische Psychologie

Welche Komorbiditäten gibt es bei PTBS?
Substanzstörungen!
2/3 allwe Patienten entwickeln eine sekundäre psychische Störung

Klinische Psychologie

Wie ist das Geschlechtsverhältnis bei PTBS?
2:1 (Frauen : Männer)

Klinische Psychologie

Was ist die Lebenszeitprävalenz bei PTBS?
stark unterschiedlich; in Deutschland: 8%

Klinische Psychologie

Welche Kriterien gibt es für eine Posttraumatische Belastungsstörung?
A
– Betroffene waren kurz- oder langanhaltenden Ereignis oder Geschehen von außergewöhnlicher Bedrohung oder mit katastrophalem Ausmaß ausgesetzt
– würde bei nahezu jedem tiefgreifende Verzweiflung auslösen
B
– Anhaltende Erinnerungen oder Wiedererleben der Belastung durch 
  • aufdringliche Nachhallerinnerungen 
  • lebendige Erinnerungen
  • sich wiederholende Träume 
  • innere Bedrängnis in Situationen, die der Belastung ähneln oder mit ihr in Zusammenhang stehen
C
– Umstände die der Belastung ähneln oder mit ihr in Zusammenhang stehen, werden tatsächlich oder möglichst vermieden -> Verhalten bestand nicht vor dem Ereignis
D
Entweder 1. oder 2.
1. Teilweise oder vollständige Unfähigkeit, einige wichtige Aspekte der Belastung zu erinnern
2. Anhaltende Symptome einer erhöhten psychischen Sensitivität & Erregung mit 2 oder mehr der folgenden Merkmale:
  • a. Ein- & Durchschlafstörungen
  • b. Reizbarkeit oder Wutausbrüche
  • c. Konzentrationsstörungen
  • d. Hypervigilanz
  • e. Erhöhre Schreckhaftigkeit
E
– Kriterien B, C und D treten innerhalb von 6 Monaten nach dem Ereignis o. nach Ende einer Belastungsperiode auf

Klinische Psychologie

Wie werden Zwangsstörungen behandelt?
Medikamentös: Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Unterschiede zu Depressionsbehandlung mit SSRI
  • höhere Dosis
  • Verzögerter Wirkungseintritt
  • meistens keine vollständige Reduktion der Problematik
  • hohes Rückfallrisiko bei Absetzen der Medikation
  • Benzodiazepine nicht hilfreich
Psychotherapie:
  • KVT ist Therapie der Wahl; teilweise in Kombination mit SSRI; bis zu 70% Besserung nach 7 Jahren
  • Hohe Intensität und/oder stationäre Behandlung ist wichtig
  • dennoch hohe Rückfallquote

Klinische Psychologie

Welche Erklärungsmodelle gibt es für Zwangsstörungen?
  • 2-Faktoren Theorie nach Mowrer
  • Biologisches Modell
  • Kognitives Modell

Klinische Psychologie

Was ist der Unterschied zwischen normalen und Zwangsgedanken?
Zwangsgedanken..
  • wird mehr Widerstand entgegen gebracht
  • dauern länger
  • sind intensiver
  • treten häufiger auf
  • können leichter ausgelöst werden
  • sind schwieriger wieder loszuwerden
  • werden stärker als ich-dyston erlebt
  • lösen mehr Unwohlsein aus
  • lösen den Drang aus, neutralisierende Handlungen auszuführen
  • unterscheiden sich jedoch nicht hinsichtlich Inhalt und Form von „normalen“ Gedanken

Klinische Psychologie

Was sind mögliche Themen einer Zwangsstörung?
  • Schmutz
  • Aggression
  • Ordnung/Sicherheit
  • Sexualität
  • Religiösität
  • Schuld

Klinische Psychologie

Gibt es Geschlechtsunterschiede bei Zwangsstörungen?
  • Keine hinsichtlich des Verhältnisses
  • Männer erkranken später und leiden eher an Kontrollzwängen
  • Frauen erkranken später und leiden eher an Waschzwängen

Klinische Psychologie

Wie wird eine PTBS behandelt?
Psychotherapie: Therapie der Wahl -> gute Wirksamkeit von 
  • traumaspezifische KVT
  • EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
Kernziele:
  • 1. Reduktion des intrusiven Wiedererlebens
  • 2. Modifikation dysfunktionaler Annahmen
  • 3. Abbau von Vermeidungsverhalten

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