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Lernmaterialien für Einführung in die Erziehungswissenschaft an der Universität Siegen

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TESTE DEIN WISSEN

Pädagogik befasst sich mit?


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Erziehung- und Bildungsprozessen

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Was ist Erziehungswissenschaft?
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Nachdenken über Erziehung weiterführen
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Bildungswissenschaften

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-Lehrerbildende Disziplinen 

-Studienelement in Lehrerausbildung

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Auf was ist Pädagogik bezogen?

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Aufs praktische Handeln

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Erziehungswissenschaften 

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Theorien und systematische Forschung über das pädagogische Handeln.

Nachdenken über Erziehung

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TESTE DEIN WISSEN

Ubiquity of interactions

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TESTE DEIN WISSEN

unentwirrbares und unkontrollierbares Gefüge von Wirkfaktoren

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TESTE DEIN WISSEN

Decade x findings

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TESTE DEIN WISSEN

geringe Halbwertszeit

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Erziehung bedarft?

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TESTE DEIN WISSEN

Eine ausgewogene Mischung aus Dominanz und Kooperation

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TESTE DEIN WISSEN

- Effizienzstrategie

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optimierte Nutzung


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Schwierigkeiten bei der Erziehungswissenschaft-Forschung nach Berliner

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-multiple Kontexteinflüssen -> Power of Context

-unentwirrbares und unkontrollierbares Gefüge von Wirkfaktoren -> Ubiquity of interactions 

-geringe Halbwertszeit -> decade findings 

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TESTE DEIN WISSEN

Power of contexts

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TESTE DEIN WISSEN

multiple Kontexteinflüsse bei EW-Forschung

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Rahmenbedingungen für Inklusion
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-Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Einrichtungen
-Bildung vs Selektion
-Mobilisierung von Ressourcen (Bücher, Schulbegleitung...)
-Mehr Zusammenarbeit notwendig
-Artikel 24 UN-BRK-Bildung
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Erziehungswissenschaft Kurs an der Universität Siegen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Pädagogik befasst sich mit?


A:

Erziehung- und Bildungsprozessen

Q:
Was ist Erziehungswissenschaft?
A:
Nachdenken über Erziehung weiterführen
Q:

Bildungswissenschaften

A:

-Lehrerbildende Disziplinen 

-Studienelement in Lehrerausbildung

Q:

Auf was ist Pädagogik bezogen?

A:

Aufs praktische Handeln

Q:

Erziehungswissenschaften 

A:

Theorien und systematische Forschung über das pädagogische Handeln.

Nachdenken über Erziehung

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Ubiquity of interactions

A:

unentwirrbares und unkontrollierbares Gefüge von Wirkfaktoren

Q:

Decade x findings

A:

geringe Halbwertszeit

Q:

Erziehung bedarft?

A:

Eine ausgewogene Mischung aus Dominanz und Kooperation

Q:

- Effizienzstrategie

A:

optimierte Nutzung


Q:

Schwierigkeiten bei der Erziehungswissenschaft-Forschung nach Berliner

A:

-multiple Kontexteinflüssen -> Power of Context

-unentwirrbares und unkontrollierbares Gefüge von Wirkfaktoren -> Ubiquity of interactions 

-geringe Halbwertszeit -> decade findings 

Q:

Power of contexts

A:

multiple Kontexteinflüsse bei EW-Forschung

Q:
Rahmenbedingungen für Inklusion
A:
-Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Einrichtungen
-Bildung vs Selektion
-Mobilisierung von Ressourcen (Bücher, Schulbegleitung...)
-Mehr Zusammenarbeit notwendig
-Artikel 24 UN-BRK-Bildung
Einführung in die Erziehungswissenschaft

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Eine der Einführung in die Erziehungswissenschaft Zusammenfassungen auf StudySmarter | Universität Siegen

14. Vorlesung

Theorie:

Ein Rückblick von außen

  • Die Schau auf die, daraus resultierend ein Bild von der Realität

  • Ein Set von in sich stimmigen Aussagen über die Realität

  • In der Regel über einen Ausschnitt der Realität

Hier: Aussaugen über Erziehung und Bildung

Der Ausschnitt muss also näher eingegrenzt - definiert werden.

Definition ... tut weh – Jede Festlegung, Eingrenzung, bedeutet den Ausschluss alles anderen ... ist nicht einfach – weil doch alles mit allem zusammenhängt
... ist unabdingbar, wenn sich vernünftig mit anderen über etwas - hier. Erziehung

und Bildung – verständigen will



Erziehung:
Form des sozialen Handelns zwischen Pädagoginnen und Kindern
(Erziehung also intergenerationale Praxis, also ein Handeln zwischen der älteren und jüngeren Generation)
Hierarchie strukturiert und durch Asymmetrie und ein Machtgefälle geprägt
Erziehung zur Mündigkeit: Erziehung ist dann überflüssig, wenn Kinder und Jugendliche dazu in der Lage sind, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und es eigenständig zu führen.

 Als Erziehung werden alle Maßnahmen bezeichnet, die die Mündigkeit von Heranwachsenden zum Zweck haben.
 Erziehung ist die Summe der der Mündigkeit verpflichteten Reaktionen einer Gesellschaft auf die Tatsache, dass Heranwachsende sich entwickeln.

Mündigkeit:
Alltagtheoretisch: Erziehung ist dann überflüssig, wenn Kinder und Jugendliche dazu in der Lage sind, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und es eigenständig zu führen.
Initiationsriten: Konfirmation und funktionelle Äquivalente (Religionsmündigkeit)
Bürgerliches Gesetzbuch:
1. Die Rechtfähigkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt.
2. Die Volljährigkeit tritt mit der Vollendung des achtzehnten Lebensjahres ein.

Volljährigkeit ist ein Rechtsbegriff.
Das Recht zieht der Erziehung eine Grenze, und zwar von außen. Eine solche Grenze ist notwendig, wenn man

- Theoretisch das zu Definierende – Erziehung – nicht durch sich selbst definieren will

- praktisch nicht alles das dem erzieherischen Zugriff aussetzten will, was man mit eigenen Vorstellungen und Begriffen als „Erziehung“ vereinnahmt hat und gerne nach den eigenen Vorstellungen modellieren möchte.

Orte, Institutionen:
- Familie
- Schule: „Die Schule achtet das Erziehungsrecht der Eltern. Schule und Eltern wirken bei der Verwirklichung der Bildungs- und Erziehungsziele partnerschaftlich zusammen
- Kindergarten: „Das pädagogische Personal in den Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen haben die Bildungs- und Erziehungsauftrag im regelmäßigen Dialog mit den Eltern durchzuführen und deren erzieherischen Entscheidungen zu achten.
- Kinder- und Jugendhilfe


Maßnahmen

  • -  Unterstützende Maßnahmen, die die Mündigwerdung fördern; Maßnahmen der Bildung

  • -  Gegenwirkende Maßnahmen, die die Erziehung ermöglichen (also die Vermittlung der Mündigkeit)


  • Bildung:

  • -  Bildung ≠ Erziehung

  • -  Erziehung hört auf, bilden kann man sich sein ganzes Leben lang

    Definitionen

  • „Bildung“ ist die Arbeit, in der Menschen sich ihr Menschsein in der Aneignung von

    „Kultur“ erarbeiten.

  • „Bildung“ die Arbeit, in der Menschen in und aus sich herausbilden, was „Menschen“

    als Menschen ausmacht.

  • Besteht darin, dass „sich Menschen an Gegenständen abarbeiten, die außerhalb ihrer

    selbst liegen“ (Wechselwirkung zwischen Ich und Welt)

    Was Menschen als Menschen ausmacht, zeigt sich in dem, was Menschen in der Auseinandersetzung mit der „Natur“ produziert haben und produzieren: in der Kultur.

    Der Begriff der „Kultur“ ist wertneutral, auch Lügen, Waffen und Kriege.

    Aber

    Zur „Kultur“ gehören auch Wertorientierungen: Sitten und Gesetze, eine Vorstellung von „Menschlichkeit“, die den Umgang von Menschen mit ihren Arbeitsergebnissen leiten.

  • è  Alles könnte Menschen zum Gegenstand ihrer Bildung machen – Dinge, Sachverhalte, Dokumente, auch sich selbst.

  • è  Alles, die „ganze Welt“ müsste Gegenstand – Medium – eines Bildungsprozesses sein. Das geht nicht, weil der Horizont eines jeden Menschen, einer Gesellschaft beschränkt ist.

Deswegen muss die ganze Welt über jeden einzelnen Gegenstand erschlossen werden.


Die Idee der Bildung:

Die Bildung, der Prozess der Bildung, ist im Leben eines Menschen vor seinem Tode nie abgeschlossen.
Den Zweck oder die Idee dieses Prozesses der Bildung kann man als Streben nach Vollkommenheit interpretieren.


Vorsicht


Einen Zustand der Vollkommenheit gibt es nicht.
Menschen streben nach allem Möglichen.
„Vollkommenheit“ ist vielmehr eine Chiffre für eine Die, die das Streben von Menschen leitet.


Medien in der Bildung:

In einem Pflichtschulsystem

Jede Gesellschaft legt ein Minimum dessen fest, mit dem die in ihr Heranwachsenden sich auseinandersetzen, das sie sich erarbeiten müssen, und zwar durch

- Arten oder Typen von Schulen
- Lehrplan
- Schulbücher oder ähnliche Unterrichtsmittel; und schließlich wird
- Im Unterricht der jeweils zu bearbeitende Ausschnitt aus der Welt durch da Thema

als Unterrichtsgegenstand festgelegt.


Erziehung und Bildung in der Gesellschaft:

  • -  Randbedingungen beachten – z.B. Finanzen, Familienverhältnisse...

  • -  Institution muss sich sicher sein, dass Personen sich an die Regeln halten


  • Soziale Rollen und Sozialisation:

    „Soziale Rollen bezeichnen Ansprüche der Gesellschaft an die Träger von Positionen.“ „Drei Merkmale vor allem bezeichnen die Kategorie der sozialen Rolle als Element

    soziologischer Analyse:

  1. Soziale Rollen sind gleich Positionen quasi-objektive, vom Einzelnen prinzipiell

    unabhängige Komplexe von Verhaltensvorschriften.

  2. Ihr besonderer Inhalt wird nicht von irgendeinem Einzelnen, sondern von der

    Gesellschaft bestimmt und verändert.

  3. Die in Rollen gebündelten Verhaltenserwartungen begegnen dem Einzelnen mit einer

    gewissen Verbindlichkeit des Anspruches, so dass er sich ihnen nicht ohne Schaden entziehen kann.“


Das System und sein Zweck:

Alles was die Bildung von Menschen bezweckt, kann man als ein System betrachten. Der Zweck eines Bildungssystems ist die Bildung seiner Klientel.
Ein Bildungssystem erfüllt seinen Zweck mit Hilfe von Ressourcen, die ein Träger (Staat, Verein) dafür zur Verfügung stellt.

Ein Bildungssystem ist zweckentsprechend intern differenziert, strukturiert.

Bildungssystem Schule Unterricht

Bildungswillige Individuen

Abnehmer- Systeme wie: Wirtschaft Kultur Staat

Ausgebildete Individuen

Familie

Bildungswillige Individuen: Brauchen noch Bildung, nicht immer freiwillig = Bildungswesen. Bildungswillige Individuen treten in Bildungssystem ein -> kommen ausgebildete Individuen bei raus.
Können mit ihrer Qualifikation tätig werden – im Rahmen des Staates – Arbeit

Familien werden gegründet -> Neue Bildungswesen

Relative Autonomie des Bildungssystems:
Bildungspolitik, Verwaltung und Recht sichern den Raum, in dem erzieherisches und bildnerisches Handeln möglich ist.


Erziehungswissenschaft: Der Gegenstand:

Der Gegenstand, den die Erziehungswissenschaft bearbeitet, wird traditioneller Weise als „Erziehung und Bildung“ bezeichnet.
Heute wird ihr - sinnvoller Weise – eine Bildungswissenschaft an die Seite gestellt – nicht zu verwechseln mit den „Bildungswissenschaften“, einem ausbildungstechnischen Begriff.

Anstelle der „Erziehungswissenschaft“ wird häufig (noch) die Bezeichnung Pädagogik gebraucht.
Es ist sinnvoll, sie für eine Praxis zu reservieren, die Wissen von Erziehung und Bildung für die praktische Anwendung aufbereitet.


Zur Methode:

Der Zweck der Erziehungswissenschaft ist die Erzeugung und Prüfung von Sätzen über Erziehung und Bildung.

  • -  Beschreibungen zutreffend

  • -  Aussagen über Tatsachen und Gesetzmäßigkeiten, wahr? : nicht wiederlegt – falsch

  • -  orientierende Aussagen normangemessen, sinnvoll


  • In der Lehreausbildung?

    Zweck von Erziehungswissenschaftlichen Studien in der Ausbildung von Lehrern ist die pädagogische Urteilskraft oder der pädagogische Takt – auf dem Wege über

    - Praxiserfahrungen: Herstellung einer Beziehung zum Gegenstand des Wissens
    - Wissensvermittlung: symbolische Beherrschung der Arbeit in Schule und Unterricht

Einführung in die Erziehungswissenschaft

Diese Zusammenfassung wurde von Kommilitonen erstellt

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