Buchführung & Abschluss an der Universität Siegen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Bilanz 

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Die Bilanz stellt Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens zum Ende des Geschäftsjahres dar.

Sie wird auf den Bilanzstichtag aufgestellt und ist somit eine Zeitpunktrechnung.

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Bereiche des betrieblichen Rechnungswesen

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Externes- und Internes Rechnungswesen

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Die Aktivierung von Anschaffungskosten erfolgt zu Bruttopreisen.
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Richtig
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Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
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Als Anlagen im Bau sind zu aktivierende Aufwendungen anzusetzen, die für Investitionen bis zum Bilanzstichtag vorgenommen wurden, ohne dass die Anlagen bereits endgültig fertiggestellt sind.
Im Bau befindliche Anlagen sind: Geschäftsbauten, Maschinen, Transportmittel und sonstige Ausstattungen.
Anzahlungen auf Anlagen werden als Anlagevermögen in der Bilanz ausgewiesen. Die Anzahlungen werden auf dem Konto „Anzahlungen auf Anlagen“ erfasst, der entsprechende Abschluss des Kontos erfolgt zum Ende des Geschäftsjahres über das Schlussbilanzkonto.
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Definition Realisationsprinzip

(§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB)

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Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB): Ein Gewinn darf erst ausgewiesen werden, wenn er durch
einen Umsatz verwirklicht (realisiert) wurde.

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Umsatzkostenverfahren
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Der Erfolg eines Industrieunternehmens kann entweder nach dem Gesamt‐ oder dem Umsatzkostenverfahren ermittelt werden. (§ 275 Abs. 2 u. 3. HGB)

Umsatzkostenverfahren:
Umsatzerlöse
‐ Umsatzaufwand
+ Finanzerträge
‐ Finanzaufwendungen = Gewinn oder Verlust
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Dokumentationsfunktion

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• Lückenlose, chronologisch,
systematisch geordnete
Aufzeichnung aller Geschäfts-
vorfälle
• Dokumentationsfunktion
- nach zeitlichem Anfall im
Grundbuch
- nach sachlichem Anfall im
Hauptbuch
• Abrechnungsperiode ist das
Geschäftsjahr

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Gruppenbewertung (§ 240 Abs. 4 HGB)

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Gruppenbewertung (§ 240 Abs. 4 HGB): Gleichartige Vermögensgegenstände und Schulden des Vorratsvermögens sowie
andere gleichartige oder annähernd

gleichwertige bewegliche
Vermögensgegenstände und Schulden können gem. § 240 Abs. 4 HGB zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Die Bewertung erfolgt zum gewogenen Durchschnitt. Es besteht allerdings keine Befreiung von der jährlichen körperlichen Bestandsaufnahme der Vermögensgegenstände und Schulden.

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Sikerim 
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Sikerim
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Schritte der Bilanz und des Bestandskonten


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• Zu Beginn eines Geschäftsjahres wird die Bilanz in einzelne Konten aufgelöst.


• Die Verbuchung der einzelnen Geschäftsvorfälle (im Geschäftsjahr) verändert die Kontenbestände.


• Am Ende eines Jahres wird aus den Endbeständen der aktiven und passiven Bestandskonten die neue Bilanz erstellt.


• Die Konten stellen ein Bindeglied zwischen Anfangs‐ und Schlussbilanz dar.


• Wird ein Konto zum Ende des Geschäftsjahres ausgeglichen (Endbestand gleich Null), wird es nicht mehr in die
Schlussbilanz aufgenommen.


• Werden dagegen im Laufe eines Jahres Bestände gebildet, die in der Anfangsbilanz nicht enthalten waren, wird ein
neues Bestandskonto eingerichtet. Sein Saldo wird in die Schlussbilanz übernomm


• Die Verbuchung der einzelnen Geschäftsvorfälle (im Geschäftsjahr) verändert die Kontenbestände.


• Am Ende eines Jahres wird aus den Endbeständen der aktiven und passiven Bestandskonten die neue Bilanz erstellt.


• Die Konten stellen ein Bindeglied zwischen Anfangs‐ und Schlussbilanz dar.


• Wird ein Konto zum Ende des Geschäftsjahres ausgeglichen (Endbestand gleich Null), wird es nicht mehr in die
Schlussbilanz aufgenommen.


• Werden dagegen im Laufe eines Jahres Bestände gebildet, die in der Anfangsbilanz nicht enthalten waren, wird ein
neues Bestandskonto eingerichtet. Sein Saldo wird in die Schlussbilanz übernommen.

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Vollständigkeit Definition 

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Vollständigkeit (§ 239 Abs. 2 HGB, § 246 Abs. 1 HGB): Alle Geschäftsvorfälle, welche die Höhe oder die
Zusammensetzung des Reinvermögens und Erfolges verändern, sind zu verbuchen.

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Definition Reihenkonto 

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Die Verbuchung der Zu- bzw. Abgänge der Geschäftsvorfälle unter Beachtung des Anfangsbestandes erfolgt
hier nebeneinander.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Buchführung & Abschluss Kurs an der Universität Siegen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition: Bilanz 

A:

Die Bilanz stellt Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens zum Ende des Geschäftsjahres dar.

Sie wird auf den Bilanzstichtag aufgestellt und ist somit eine Zeitpunktrechnung.

Q:

Nenne die Bereiche des betrieblichen Rechnungswesen

A:

Externes- und Internes Rechnungswesen

Q:
Die Aktivierung von Anschaffungskosten erfolgt zu Bruttopreisen.
A:
Richtig
Q:
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
A:
Als Anlagen im Bau sind zu aktivierende Aufwendungen anzusetzen, die für Investitionen bis zum Bilanzstichtag vorgenommen wurden, ohne dass die Anlagen bereits endgültig fertiggestellt sind.
Im Bau befindliche Anlagen sind: Geschäftsbauten, Maschinen, Transportmittel und sonstige Ausstattungen.
Anzahlungen auf Anlagen werden als Anlagevermögen in der Bilanz ausgewiesen. Die Anzahlungen werden auf dem Konto „Anzahlungen auf Anlagen“ erfasst, der entsprechende Abschluss des Kontos erfolgt zum Ende des Geschäftsjahres über das Schlussbilanzkonto.
Q:

Definition Realisationsprinzip

(§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB)

A:

Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB): Ein Gewinn darf erst ausgewiesen werden, wenn er durch
einen Umsatz verwirklicht (realisiert) wurde.

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Q:
Umsatzkostenverfahren
A:
Der Erfolg eines Industrieunternehmens kann entweder nach dem Gesamt‐ oder dem Umsatzkostenverfahren ermittelt werden. (§ 275 Abs. 2 u. 3. HGB)

Umsatzkostenverfahren:
Umsatzerlöse
‐ Umsatzaufwand
+ Finanzerträge
‐ Finanzaufwendungen = Gewinn oder Verlust
Q:

Dokumentationsfunktion

A:

• Lückenlose, chronologisch,
systematisch geordnete
Aufzeichnung aller Geschäfts-
vorfälle
• Dokumentationsfunktion
- nach zeitlichem Anfall im
Grundbuch
- nach sachlichem Anfall im
Hauptbuch
• Abrechnungsperiode ist das
Geschäftsjahr

Q:

Gruppenbewertung (§ 240 Abs. 4 HGB)

A:

Gruppenbewertung (§ 240 Abs. 4 HGB): Gleichartige Vermögensgegenstände und Schulden des Vorratsvermögens sowie
andere gleichartige oder annähernd

gleichwertige bewegliche
Vermögensgegenstände und Schulden können gem. § 240 Abs. 4 HGB zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Die Bewertung erfolgt zum gewogenen Durchschnitt. Es besteht allerdings keine Befreiung von der jährlichen körperlichen Bestandsaufnahme der Vermögensgegenstände und Schulden.

Q:
Sikerim 
A:
Sikerim
Q:

Schritte der Bilanz und des Bestandskonten


A:

• Zu Beginn eines Geschäftsjahres wird die Bilanz in einzelne Konten aufgelöst.


• Die Verbuchung der einzelnen Geschäftsvorfälle (im Geschäftsjahr) verändert die Kontenbestände.


• Am Ende eines Jahres wird aus den Endbeständen der aktiven und passiven Bestandskonten die neue Bilanz erstellt.


• Die Konten stellen ein Bindeglied zwischen Anfangs‐ und Schlussbilanz dar.


• Wird ein Konto zum Ende des Geschäftsjahres ausgeglichen (Endbestand gleich Null), wird es nicht mehr in die
Schlussbilanz aufgenommen.


• Werden dagegen im Laufe eines Jahres Bestände gebildet, die in der Anfangsbilanz nicht enthalten waren, wird ein
neues Bestandskonto eingerichtet. Sein Saldo wird in die Schlussbilanz übernomm


• Die Verbuchung der einzelnen Geschäftsvorfälle (im Geschäftsjahr) verändert die Kontenbestände.


• Am Ende eines Jahres wird aus den Endbeständen der aktiven und passiven Bestandskonten die neue Bilanz erstellt.


• Die Konten stellen ein Bindeglied zwischen Anfangs‐ und Schlussbilanz dar.


• Wird ein Konto zum Ende des Geschäftsjahres ausgeglichen (Endbestand gleich Null), wird es nicht mehr in die
Schlussbilanz aufgenommen.


• Werden dagegen im Laufe eines Jahres Bestände gebildet, die in der Anfangsbilanz nicht enthalten waren, wird ein
neues Bestandskonto eingerichtet. Sein Saldo wird in die Schlussbilanz übernommen.

Q:

Vollständigkeit Definition 

A:

Vollständigkeit (§ 239 Abs. 2 HGB, § 246 Abs. 1 HGB): Alle Geschäftsvorfälle, welche die Höhe oder die
Zusammensetzung des Reinvermögens und Erfolges verändern, sind zu verbuchen.

Q:

Definition Reihenkonto 

A:

Die Verbuchung der Zu- bzw. Abgänge der Geschäftsvorfälle unter Beachtung des Anfangsbestandes erfolgt
hier nebeneinander.

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